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Grundzüge der Laryngaltheorie - Andrea Meissner
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Andrea Meissner:

Grundzüge der Laryngaltheorie - Taschenbuch

2009, ISBN: 3640349911

ID: 9172232573

[EAN: 9783640349913], Neubuch, [PU: Grin Verlag Gmbh Jun 2009], This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), einseitig bedruckt, Note: 1,0, Technische Universität Dresden, Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Begründer der Laryngaltheorie gilt FERDINAND DE SAUSSURE Durch die Forschung ALBERT CUNYS gelangte sie 1912 nahezu auf den heutigen Stand. Die Theorie setzt drei uridg. Konsonanten an, die aus forschungsgeschichtlichen Gründen als Laryngale bezeichnet werden. Sie konnten in den idg. Einzelsprachen zunächst nicht als erhaltene Laute identifiziert werden. Dies änderte sich 1914 mit der Entdeckung des He-thitischen --, das im Hethitischen als Fortsetzer des rekonstruierten Laryngals h2 angenom-men werden konnte. Mit dieser Erkenntnis wurde die bis dahin noch unbewiesenen Theorie im Nachhinein bestätigt.Über die phonematische Bestimmung der Laryngale herrscht noch keine Einigkeit, auch nicht über ihre Anzahl. Sehr häufig sprechen sich Forscher für eine Laryngaltrias aus. Doch nicht selten werden auch Mono- und Poly-Laryngalsysteme vertreten (vgl. Szmerényi 1989: 132). Laryngale bewirken je nach Stellung im Wort eine Veränderung ihrer lautlichen Umgebung. Diese Wirkung ist sehr vielseitig und reicht von Vokalisierung und Aspiration bis hin zu Dehnung und Umfärbung der sie umgebenen Laute (vgl. Meier_Brügger 2002: 103 ff.). Der Wert der Laryngaltheorie zeigt sich vor allem bei der systematischen Rekonstruktion der uridg. Morphemstrukturen und des uridg. Ablauts (vgl. Tichy 2000: 34). 32 pp. Deutsch

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Grundzuge Der Laryngaltheorie (Paperback) - Andrea Meissner
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Grundzuge Der Laryngaltheorie (Paperback) - Taschenbuch

2013, ISBN: 3640349911

ID: 14611227690

[EAN: 9783640349913], Neubuch, [PU: GRIN Verlag, United States], Language: German Brand New Book ***** Print on Demand *****.Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachubergreifend), Note: 1,0, Technische Universitat Dresden, Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Begrunder der Laryngaltheorie gilt FERDINAND DE SAUSSURE Durch die Forschung ALBERT CUNYS gelangte sie 1912 nahezu auf den heutigen Stand. Die Theorie setzt drei uridg. Konsonanten an, die aus forschungsgeschichtlichen Grunden als Laryngale bezeichnet werden. Sie konnten in den idg. Einzelsprachen zunachst nicht als erhaltene Laute identifiziert werden. Dies anderte sich 1914 mit der Entdeckung des He-thitischen, das im Hethitischen als Fortsetzer des rekonstruierten Laryngals *h2 angenom-men werden konnte. Mit dieser Erkenntnis wurde die bis dahin noch unbewiesenen Theorie im Nachhinein bestatigt. Uber die phonematische Bestimmung der Laryngale herrscht noch keine Einigkeit, auch nicht uber ihre Anzahl. Sehr haufig sprechen sich Forscher fur eine Laryngaltrias aus. Doch nicht selten werden auch Mono- und Poly-Laryngalsysteme vertreten (vgl. Szmerenyi 1989: 132). Laryngale bewirken je nach Stellung im Wort eine Veranderung ihrer lautlichen Umgebung. Diese Wirkung ist sehr vielseitig und reicht von Vokalisierung und Aspiration bis hin zu Dehnung und Umfarbung der sie umgebenen Laute (vgl. Meier Brugger 2002: 103 ff.). Der Wert der Laryngaltheorie zeigt sich vor allem bei der systematischen Rekonstruktion der uridg. Morphemstrukturen und des uridg. Ablauts (vgl. Tichy 2000: 34).

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Grundzüge der Laryngaltheorie - Andrea Meissner
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Grundzüge der Laryngaltheorie - neues Buch

2009

ISBN: 9783640349913

ID: 143a123513f1c64374bb3e4c90545821

Grundzüge der Laryngaltheorie Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), einseitig bedruckt, Note: 1,0, Technische Universität Dresden, Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Begründer der Laryngaltheorie gilt FERDINAND DE SAUSSURE Durch die Forschung ALBERT CUNYS gelangte sie 1912 nahezu auf den heutigen Stand. Die Theorie setzt drei uridg. Konsonanten an, die aus forschungsgeschichtlichen Gründen als Laryngale bezeichnet werden. Sie konnten in den idg. Einzelsprachen zunächst nicht als erhaltene Laute identifiziert werden. Dies änderte sich 1914 mit der Entdeckung des He-thitischen --, das im Hethitischen als Fortsetzer des rekonstruierten Laryngals h2 angenom-men werden konnte. Mit dieser Erkenntnis wurde die bis dahin noch unbewiesenen Theorie im Nachhinein bestätigt.Über die phonematische Bestimmung der Laryngale herrscht noch keine Einigkeit, auch nicht über ihre Anzahl. Sehr häufig sprechen sich Forscher für eine Laryngaltrias aus. Doch nicht selten werden auch Mono- und Poly-Laryngalsysteme vertreten (vgl. Szmerényi 1989: 132). Laryngale bewirken je nach Stellung im Wort eine Veränderung ihrer lautlichen Umgebung. Diese Wirkung ist sehr vielseitig und reicht von Vokalisierung und Aspiration bis hin zu Dehnung und Umfärbung der sie umgebenen Laute (vgl. Meier_Brügger 2002: 103 ff.). Der Wert der Laryngaltheorie zeigt sich vor allem bei der systematischen Rekonstruktion der uridg. Morphemstrukturen und des uridg. Ablauts (vgl. Tichy 2000: 34). Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft 978-3-640-34991-3, GRIN

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Grundzüge der Laryngaltheorie - Andrea Meissner
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Grundzüge der Laryngaltheorie - neues Buch

2009, ISBN: 9783640349913

ID: 690956746

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 1,0, Technische Universität Dresden, Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Begründer der Laryngaltheorie gilt FERDINAND DE SAUSSURE Durch die Forschung ALBERT CUNYS gelangte sie 1912 nahezu auf den heutigen Stand. Die Theorie setzt drei uridg. Konsonanten an, die aus forschungsgeschichtlichen Gründen als Laryngale bezeichnet werden. Sie konnten in den idg. Einzelsprachen zunächst nicht als erhaltene Laute identifiziert werden. Dies änderte sich 1914 mit der Entdeckung des He-thitischen ¿, das im Hethitischen als Fortsetzer des rekonstruierten Laryngals *h2 angenom-men werden konnte. Mit dieser Erkenntnis wurde die bis dahin noch unbewiesenen Theorie im Nachhinein bestätigt. Über die phonematische Bestimmung der Laryngale herrscht noch keine Einigkeit, auch nicht über ihre Anzahl. Sehr häufig sprechen sich Forscher für eine Laryngaltrias aus. Doch nicht selten werden auch Mono- und Poly-Laryngalsysteme vertreten (vgl. Szmerényi 1989: 132). Laryngale bewirken je nach Stellung im Wort eine Veränderung ihrer lautlichen Umgebung. Diese Wirkung ist sehr vielseitig und reicht von Vokalisierung und Aspiration bis hin zu Dehnung und Umfärbung der sie umgebenen Laute (vgl. Meier_Brügger 2002: 103 ff.). Der Wert der Laryngaltheorie zeigt sich vor allem bei der systematischen Rekonstruktion der uridg. Morphemstrukturen und des uridg. Ablauts (vgl. Tichy 2000: 34). Grundzüge der Laryngaltheorie Bücher > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft Taschenbuch 18.06.2009, GRIN, .200

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Grundzüge der Laryngaltheorie - Andrea Meissner
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2009, ISBN: 9783640349913

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Grundzüge der Laryngaltheorie Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 1,0, Technische Universität Dresden, Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Begründer der Laryngaltheorie gilt FERDINAND DE SAUSSURE Durch die Forschung ALBERT CUNYS gelangte sie 1912 nahezu auf den heutigen Stand. Die Theorie setzt drei uridg. Konsonanten an, die aus forschungsgeschichtlichen Gründen als Laryngale bezeichnet werden. Sie konnten in den idg. Einzelsprachen zunächst nicht als erhaltene Laute identifiziert werden. Dies änderte sich 1914 mit der Entdeckung des He-thitischen ¿, das im Hethitischen als Fortsetzer des rekonstruierten Laryngals *h2 angenom-men werden konnte. Mit dieser Erkenntnis wurde die bis dahin noch unbewiesenen Theorie im Nachhinein bestätigt. Über die phonematische Bestimmung der Laryngale herrscht noch keine Einigkeit, auch nicht über ihre Anzahl. Sehr häufig sprechen sich Forscher für eine Laryngaltrias aus. Doch nicht selten werden auch Mono- und Poly-Laryngalsysteme vertreten (vgl. Szmerényi 1989: 132). Laryngale bewirken je nach Stellung im Wort eine Veränderung ihrer lautlichen Umgebung. Diese Wirkung ist sehr vielseitig und reicht von Vokalisierung und Aspiration bis hin zu Dehnung und Umfärbung der sie umgebenen Laute (vgl. Meier_Brügger 2002: 103 ff.). Der Wert der Laryngaltheorie zeigt sich vor allem bei der systematischen Rekonstruktion der uridg. Morphemstrukturen und des uridg. Ablauts (vgl. Tichy 2000: 34). Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft 978-3-640-34991-3, GRIN

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Grundzüge der Laryngaltheorie
Autor:

Meissner, Andrea

Titel:

Grundzüge der Laryngaltheorie

ISBN-Nummer:

9783640349913

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sprachwiss. / Sprachforschung (fachübergreifend), einseitig bedruckt, Note: 1,0, Technische Universität Dresden, Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Begründer der Laryngaltheorie gilt FERDINAND DE SAUSSURE Durch die Forschung ALBERT CUNYS gelangte sie 1912 nahezu auf den heutigen Stand. Die Theorie setzt drei uridg. Konsonanten an, die aus forschungsgeschichtlichen Gründen als Laryngale bezeichnet werden. Sie konnten in den idg. Einzelsprachen zunächst nicht als erhaltene Laute identifiziert werden. Dies änderte sich 1914 mit der Entdeckung des He-thitischen , das im Hethitischen als Fortsetzer des rekonstruierten Laryngals *h2 angenom-men werden konnte. Mit dieser Erkenntnis wurde die bis dahin noch unbewiesenen Theorie im Nachhinein bestätigt.Über die phonematische Bestimmung der Laryngale herrscht noch keine Einigkeit, auch nicht über ihre Anzahl. Sehr häufig sprechen sich Forscher für eine Laryngaltrias aus. Doch nicht selten werden auch Mono- und Poly-Laryngalsysteme vertreten (vgl. Szmerényi 1989: 132). Laryngale bewirken je nach Stellung im Wort eine Veränderung ihrer lautlichen Umgebung. Diese Wirkung ist sehr vielseitig und reicht von Vokalisierung und Aspiration bis hin zu Dehnung und Umfärbung der sie umgebenen Laute (vgl. Meier_Brügger 2002: 103 ff.). Der Wert der Laryngaltheorie zeigt sich vor allem bei der systematischen Rekonstruktion der uridg. Morphemstrukturen und des uridg. Ablauts (vgl. Tichy 2000: 34).

Detailangaben zum Buch - Grundzüge der Laryngaltheorie


EAN (ISBN-13): 9783640349913
ISBN (ISBN-10): 3640349911
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: GRIN Verlag
60 Seiten
Gewicht: 0,100 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 08.11.2009 10:55:49
Buch zuletzt gefunden am 23.10.2016 18:23:45
ISBN/EAN: 9783640349913

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-34991-1, 978-3-640-34991-3

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