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Hure oder Heilige? Die Überwindung der binären Opposition am Beispiel von Madonnas Musikvideoclip Like a Virgin - Lydia Prexl
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Lydia Prexl:

Hure oder Heilige? Die Überwindung der binären Opposition am Beispiel von Madonnas Musikvideoclip Like a Virgin - Taschenbuch

2007, ISBN: 9783640349036

ID: 9783640349036

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Methoden und Forschungslogik, Note: 1,7, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist inzwischen gängige Lehrmeinung, dass Videoclips über ihre Funktion als reine Instrumente der Verkaufsförderung hinausgehen. Mit der Geburt des Fernsehsenders MTV im Jahre 1981 kam es zu einer intensiven Symbiose von Musikindustrie, Werbung, Fernsehen und Unterhaltung . Die bereits zuvor verschränkten Bereiche arbeiteten nun an einer Dauerwerbesendung für ein vorwiegend junges Publikum, welche unter dem Tarnmantel der Unterhaltung Werbe-Musikclips quasi endlos aneinanderreihte. Neumann-Braun spricht von einer Ästhetisierung von Werbung und Konsum bei der Programm und Werbung zusammenfallen und zu einem werbestrategischen Mittel der Musikvermarktung verschmelzen. Mit der Konzeption des neuen Senders wurden laut Keazor und Wübbena die einzelnen Clips in einen völlig neuen Kontext gerückt, der in der Folge entscheidend auf ihre Produktion und ihr Erscheinungsbild einwirken soll-te. In der Konsequenz wandte sich die Videoclip-Produktion ab von der standardisier-ten Fließbandproduktion hin zu der Entwicklung einer eigenständigen Kunstform. Vi-deoclips waren nicht länger Pausenfüller, sondern Mittel zur Karriereförderung und zur Steigerung des Bekanntheitsgrads. Um sich von der Konkurrenz zu unterscheiden und einen eigenen Stil zu etablieren, kreierten einige Künstler und Bands komplexe Struk-turen aus Zeichen- und Verweissystemen, die weit über einen reinen Vermarktungsfilm hinausgehen. Bei diesen Formen des Musikvideos sind die Bilder ein vollwertiger Teil des Ganzen, sodass von Gesamtkunstwerken die Rede ist. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht der aufmerksamkeitserregende Videoclip Like a Virgin von Madonna, welcher der damals noch unbekannten Sängerin einen enormen Popularitätsschub bescherte und ihren rasanten Aufstieg zum Megastar bewirkte. Das Video thematisiert die Rolle der Frau zwischen traditionellen und emanzipatorischen Geschlechterdarstellungen: Madonna schlüpft in die Rolle der unschuldigen Jungfrau und des koketten Luders zugleich. Like a Virgin verkörpert somit die kontrastierende Dichotomisierung der Frau in Hure und Heilige. Die vorliegende Arbeit untersucht die Fragestellung, inwieweit Madonna in ihrem Videoclip die Hure-Heilige-Dichotomie überwindet und somit ein neues Frauenbild jenseits tradierter patriarchaler Konstruk-te aufzeigt oder eben jene Konstrukte in affirmativer Weise fortführt. Hure oder Heilige? Die Überwindung der binären Opposition am Beispiel von Madonnas Musikvideoclip Like a Virgin: Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Methoden und Forschungslogik, Note: 1,7, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist inzwischen gängige Lehrmeinung, dass Videoclips über ihre Funktion als reine Instrumente der Verkaufsförderung hinausgehen. Mit der Geburt des Fernsehsenders MTV im Jahre 1981 kam es zu einer intensiven Symbiose von Musikindustrie, Werbung, Fernsehen und Unterhaltung . Die bereits zuvor verschränkten Bereiche arbeiteten nun an einer Dauerwerbesendung für ein vorwiegend junges Publikum, welche unter dem Tarnmantel der Unterhaltung Werbe-Musikclips quasi endlos aneinanderreihte. Neumann-Braun spricht von einer Ästhetisierung von Werbung und Konsum bei der Programm und Werbung zusammenfallen und zu einem werbestrategischen Mittel der Musikvermarktung verschmelzen. Mit der Konzeption des neuen Senders wurden laut Keazor und Wübbena die einzelnen Clips in einen völlig neuen Kontext gerückt, der in der Folge entscheidend auf ihre Produktion und ihr Erscheinungsbild einwirken soll-te. In der Konsequenz wandte sich die Videoclip-Produktion ab von der standardisier-ten Fließbandproduktion hin zu der Entwicklung einer eigenständigen Kunstform. Vi-deoclips waren nicht länger Pausenfüller, sondern Mittel zur Karriereförderung und zur Steigerung des Bekanntheitsgrads. Um sich von der Konkurrenz zu unterscheiden und einen eigenen Stil zu etablieren, kreierten einige Künstler und Bands komplexe Struk-turen aus Zeichen- und Verweissystemen, die weit über einen reinen Vermarktungsfilm hinausgehen. Bei diesen Formen des Musikvideos sind die Bilder ein vollwertiger Teil des Ganzen, sodass von Gesamtkunstwerken die Rede ist. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht der aufmerksamkeitserregende Videoclip Like a Virgin von Madonna, welcher der damals noch unbekannten Sängerin einen enormen Popularitätsschub bescherte und ihren rasanten Aufstieg zum Megastar bewirkte. Das Video thematisiert die Rolle der Frau zwischen traditionellen und emanzipatorischen Geschlechterdarstellungen: Madonna schlüpft in die Rolle der unschuldigen Jungfrau und des koketten Luders zugleich. Like a Virgin verkörpert somit die kontrastierende Dichotomisierung der Frau in Hure und Heilige. Die vorliegende Arbeit untersucht die Fragestellung, inwieweit Madonna in ihrem Videoclip die Hure-Heilige-Dichotomie überwindet und somit ein neues Frauenbild jenseits tradierter patriarchaler Konstruk-te aufzeigt oder eben jene Konstrukte in affirmativer Weise fortführt., GRIN Verlag Gmbh

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Hure oder Heilige? Die Überwindung der binären Opposition am Beispiel von Madonnas Musikvideoclip
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Hure oder Heilige? Die Überwindung der binären Opposition am Beispiel von Madonnas Musikvideoclip "Like a Virgin" - Taschenbuch

2007, ISBN: 9783640349036

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag], - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Methoden und Forschungslogik, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist inzwischen gängige Lehrmeinung, dass Videoclips über ihre Funktion als reine Instrumente der Verkaufsförderung hinausgehen. Mit der Geburt des Fernsehsenders MTV im Jahre 1981 kam es zu einer intensiven Symbiose von Musikindustrie, Werbung, Fernsehen und Unterhaltung. Die bereits zuvor verschränkten Bereiche arbeiteten nun an einer Dauerwerbesendung für ein vorwiegend junges Publikum, welche unter dem Tarnmantel der Unterhaltung Werbe-Musikclips quasi endlos aneinanderreihte. Neumann-Braun spricht von einer 'Ästhetisierung von Werbung und Konsum' bei der Programm und Werbung zusammenfallen und zu einem werbestrategischen Mittel der Musikvermarktung verschmelzen. Mit der Konzeption des neuen Senders wurden laut Keazor und Wübbena 'die einzelnen Clips in einen völlig neuen Kontext gerückt, der in der Folge entscheidend auf ihre Produktion und ihr Erscheinungsbild einwirken soll-te.' In der Konsequenz wandte sich die Videoclip-Produktion ab von der standardisier-ten Fließbandproduktion hin zu der Entwicklung einer eigenständigen Kunstform. Vi-deoclips waren nicht länger Pausenfüller, sondern Mittel zur Karriereförderung und zur Steigerung des Bekanntheitsgrads. Um sich von der Konkurrenz zu unterscheiden und einen eigenen Stil zu etablieren, kreierten einige Künstler und Bands komplexe Struk-turen aus Zeichen- und Verweissystemen, die weit über einen reinen Vermarktungsfilm hinausgehen. Bei diesen Formen des Musikvideos sind die Bilder ein vollwertiger Teil des Ganzen, sodass von Gesamtkunstwerken die Rede ist. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht der aufmerksamkeitserregende Videoclip Like a Virgin von Madonna, welcher der damals noch unbekannten Sängerin einen enormen Popularitätsschub bescherte und ihren rasanten Aufstieg zum Megastar bewirkte. Das Video thematisiert die Rolle der Frau zwischen traditionellen und emanzipatorischen Geschlechterdarstellungen: Madonna schlüpft in die Rolle der unschuldigen Jungfrau und des koketten Luders zugleich. Like a Virgin verkörpert somit die kontrastierende Dichotomisierung der Frau in Hure und Heilige. Die vorliegende Arbeit untersucht die Fragestellung, inwieweit Madonna in ihrem Videoclip die Hure-Heilige-Dichotomie überwindet und somit ein neues Frauenbild jenseits tradierter patriarchaler Konstruk-te aufzeigt oder eben jene Konstrukte in affirmativer Weise fortführt., [SC: 1.50], Neuware, gewerbliches Angebot, 210x148x6 mm, [GW: 101g]

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Hure oder Heilige? Die Überwindung der binären Opposition am Beispiel von Madonnas Musikvideoclip "Like a Virgin" - Taschenbuch

2007

ISBN: 9783640349036

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Methoden und Forschungslogik, Note: 1,7, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist inzwischen gängige Lehrmeinung, dass Videoclips über ihre Funktion als reine Instrumente der Verkaufsförderung hinausgehen. Mit der Geburt des Fernsehsenders MTV im Jahre 1981 kam es zu einer intensiven Symbiose von Musikindustrie, Werbung, Fernsehen und Unterhaltung . Die bereits zuvor verschränkten Bereiche arbeiteten nun an einer Dauerwerbesendung für ein vorwiegend junges Publikum, welche unter dem Tarnmantel der Unterhaltung Werbe-Musikclips quasi endlos aneinanderreihte. Neumann-Braun spricht von einer Ästhetisierung von Werbung und Konsum bei der Programm und Werbung zusammenfallen und zu einem werbestrategischen Mittel der Musikvermarktung verschmelzen. Mit der Konzeption des neuen Senders wurden laut Keazor und Wübbena die einzelnen Clips in einen völlig neuen Kontext gerückt, der in der Folge entscheidend auf ihre Produktion und ihr Erscheinungsbild einwirken soll-te. In der Konsequenz wandte sich die Videoclip-Produktion ab von der standardisier-ten Fließbandproduktion hin zu der Entwicklung einer eigenständigen Kunstform. Vi-deoclips waren nicht länger Pausenfüller, sondern Mittel zur Karriereförderung und zur Steigerung des Bekanntheitsgrads. Um sich von der Konkurrenz zu unterscheiden und einen eigenen Stil zu etablieren, kreierten einige Künstler und Bands komplexe Struk-turen aus Zeichen- und Verweissystemen, die weit über einen reinen Vermarktungsfilm hinausgehen. Bei diesen Formen des Musikvideos sind die Bilder ein vollwertiger Teil des Ganzen, sodass von Gesamtkunstwerken die Rede ist. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht der aufmerksamkeitserregende Videoclip Like a Virgin von Madonna, welcher der damals noch unbekannten Sängerin einen enormen Popularitätsschub bescherte und ihren rasanten Aufstieg zum Megastar bewirkte. Das Video thematisiert die Rolle der Frau zwischen traditionellen und emanzipatorischen Geschlechterdarstellungen: Madonna schlüpft in die Rolle der unschuldigen Jungfrau und des koketten Luders zugleich. Like a Virgin verkörpert somit die kontrastierende Dichotomisierung der Frau in Hure und Heilige. Die vorliegende Arbeit untersucht die Fragestellung, inwieweit Madonna in ihrem Videoclip die Hure-Heilige-Dichotomie überwindet und somit ein neues Frauenbild jenseits tradierter patriarchaler Konstruk-te aufzeigt oder eben jene Konstrukte in affirmativer Weise fortführt., [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 210x148x2 mm, [GW: 60g]

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2007, ISBN: 9783640349036

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Methoden und Forschungslogik, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist inzwischen gängige Lehrmeinung, dass Videoclips über ihre Funktion als reine Instrumente der Verkaufsförderung hinausgehen. Mit der Geburt des Fernsehsenders MTV im Jahre 1981 kam es zu einer intensiven Symbiose von Musikindustrie, Werbung, Fernsehen und Unterhaltung . Die bereits zuvor verschränkten Bereiche arbeiteten nun an einer Dauerwerbesendung für ein vorwiegend junges Publikum, welche unter dem Tarnmantel der Unterhaltung Werbe-Musikclips quasi endlos aneinanderreihte. Neumann-Braun spricht von einer 'Ästhetisierung von Werbung und Konsum' bei der Programm und Werbung zusammenfallen und zu einem werbestrategischen Mittel der Musikvermarktung verschmelzen. Mit der Konzeption des neuen Senders wurden laut Keazor und Wübbena 'die einzelnen Clips in einen völlig neuen Kontext gerückt, der in der Folge entscheidend auf ihre Produktion und ihr Erscheinungsbild einwirken soll-te.' In der Konsequenz wandte sich die Videoclip-Produktion ab von der standardisier-ten Fließbandproduktion hin zu der Entwicklung einer eigenständigen Kunstform. Vi-deoclips waren nicht länger Pausenfüller, sondern Mittel zur Karriereförderung und zur Steigerung des Bekanntheitsgrads. Um sich von der Konkurrenz zu unterscheiden und einen eigenen Stil zu etablieren, kreierten einige Künstler und Bands komplexe Struk-turen aus Zeichen- und Verweissystemen, die weit über einen reinen Vermarktungsfilm hinausgehen. Bei diesen Formen des Musikvideos sind die Bilder ein vollwertiger Teil des Ganzen, sodass von Gesamtkunstwerken die Rede ist. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht der aufmerksamkeitserregende Videoclip Like a Virgin von Madonna, welcher der damals noch unbekannten Sängerin einen enormen Popularitätsschub bescherte und ihren rasanten Aufstieg zum Megastar bewirkte. Das Video thematisiert die Rolle der Frau zwischen traditionellen und emanzipatorischen Geschlechterdarstellungen: Madonna schlüpft in die Rolle der unschuldigen Jungfrau und des koketten Luders zugleich. Like a Virgin verkörpert somit die kontrastierende Dichotomisierung der Frau in Hure und Heilige. Die vorliegende Arbeit untersucht die Fragestellung, inwieweit Madonna in ihrem Videoclip die Hure-Heilige-Dichotomie überwindet und somit ein neues Frauenbild jenseits tradierter patriarchaler Konstruk-te aufzeigt oder eben jene Konstrukte in affirmativer Weise fortführt., [SC: 1.40]

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2007, ISBN: 9783640349036

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag], - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Methoden und Forschungslogik, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist inzwischen gängige Lehrmeinung, dass Videoclips über ihre Funktion als reine Instrumente der Verkaufsförderung hinausgehen. Mit der Geburt des Fernsehsenders MTV im Jahre 1981 kam es zu einer intensiven Symbiose von Musikindustrie, Werbung, Fernsehen und Unterhaltung. Die bereits zuvor verschränkten Bereiche arbeiteten nun an einer Dauerwerbesendung für ein vorwiegend junges Publikum, welche unter dem Tarnmantel der Unterhaltung Werbe-Musikclips quasi endlos aneinanderreihte. Neumann-Braun spricht von einer 'Ästhetisierung von Werbung und Konsum' bei der Programm und Werbung zusammenfallen und zu einem werbestrategischen Mittel der Musikvermarktung verschmelzen. Mit der Konzeption des neuen Senders wurden laut Keazor und Wübbena 'die einzelnen Clips in einen völlig neuen Kontext gerückt, der in der Folge entscheidend auf ihre Produktion und ihr Erscheinungsbild einwirken soll-te.' In der Konsequenz wandte sich die Videoclip-Produktion ab von der standardisier-ten Fließbandproduktion hin zu der Entwicklung einer eigenständigen Kunstform. Vi-deoclips waren nicht länger Pausenfüller, sondern Mittel zur Karriereförderung und zur Steigerung des Bekanntheitsgrads. Um sich von der Konkurrenz zu unterscheiden und einen eigenen Stil zu etablieren, kreierten einige Künstler und Bands komplexe Struk-turen aus Zeichen- und Verweissystemen, die weit über einen reinen Vermarktungsfilm hinausgehen. Bei diesen Formen des Musikvideos sind die Bilder ein vollwertiger Teil des Ganzen, sodass von Gesamtkunstwerken die Rede ist. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht der aufmerksamkeitserregende Videoclip Like a Virgin von Madonna, welcher der damals noch unbekannten Sängerin einen enormen Popularitätsschub bescherte und ihren rasanten Aufstieg zum Megastar bewirkte. Das Video thematisiert die Rolle der Frau zwischen traditionellen und emanzipatorischen Geschlechterdarstellungen: Madonna schlüpft in die Rolle der unschuldigen Jungfrau und des koketten Luders zugleich. Like a Virgin verkörpert somit die kontrastierende Dichotomisierung der Frau in Hure und Heilige. Die vorliegende Arbeit untersucht die Fragestellung, inwieweit Madonna in ihrem Videoclip die Hure-Heilige-Dichotomie überwindet und somit ein neues Frauenbild jenseits tradierter patriarchaler Konstruk-te aufzeigt oder eben jene Konstrukte in affirmativer Weise fortführt., [SC: 4.00]

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Details zum Buch
Hure oder Heilige? Die Überwindung der binären Opposition am Beispiel von Madonnas Musikvideoclip "Like a Virgin" (German Edition)
Autor:

Prexl, Lydia

Titel:

Hure oder Heilige? Die Überwindung der binären Opposition am Beispiel von Madonnas Musikvideoclip "Like a Virgin" (German Edition)

ISBN-Nummer:

9783640349036

Detailangaben zum Buch - Hure oder Heilige? Die Überwindung der binären Opposition am Beispiel von Madonnas Musikvideoclip "Like a Virgin" (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9783640349036
ISBN (ISBN-10): 3640349032
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: GRIN Verlag
60 Seiten
Gewicht: 0,101 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 12.08.2009 16:36:47
Buch zuletzt gefunden am 31.10.2016 20:43:10
ISBN/EAN: 9783640349036

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-34903-2, 978-3-640-34903-6

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