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Erziehung und Bildung im
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Patrick Ziehm:

Erziehung und Bildung im "Dritten Reich" - Antibürgerlicher Ressentiments in der nationalsozialistischen Erziehungs- und Bildungspolitik - neues Buch

2008, ISBN: 9783640334070

ID: 682fe0018f952714c554a150a6cc364e

Erziehung und Bildung im "Dritten Reich" - Antibürgerlicher Ressentiments in der nationalsozialistischen Erziehungs- und Bildungspolitik Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Universität Erfurt, Veranstaltung: Bürgertum und Bürger, 36 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Machtübernahme Adolf Hitlers am 30.01.1933 leitete die Deformierung der bürgerlichen Welt in Deutschland ein. In allen Bereichen des Lebens fanden Veränderungen statt, die sich zunächst eher positiv, aber später überwiegend negativ auf das Bürgertum auswirkten. Die Ambivalenz des Bürgertums führte zu einer schrittweisen Beseitigung bürgerlicher Ideale und Rechte. Durch die Bereitschaft klassische Ideale aufzugeben, erhoffte sich das Bürgertum, im neuen NS-System eine feste Stellung zu erlangen. Dem war aber nicht so, denn die antibürgerliche Haltung Hitlers kam schnell in Gesetzen und Erlassen zum Ausdruck. Die nationalsozialistische Ideologie wirkte sich mit ihrer Lehre von der Rasse, des Volkes und der Nation auch auf die Erziehung und Bildung aus. Man versuchte die alten bürgerlichen Strukturen der Weimarer Republik zu durchbrechen. Der Individualismus wich der Bekenntnis und der Hingabe an die Ideologie im NS Staat. Man verlangte von Millionen von Deutschen bedingungslos an den Nationalsozialismus mit seiner veränderten Weltanschauung zu glauben. Eine grosse Opferbereitschaft sollte sich im Zuge dessen unter dem Volk manifestieren. Damit galt auch ein selbstständiges und kritisches Denken als absolut verpönt. Historische Ereignisse, die sich nicht in den Kontext der NS-Ideologie integrieren liessen, wurden ausgeblendet. Der Gehorsam und die absolute Treue zum Führer wurden zum höchsten pädagogischen Wert deklariert. In diesem Sinne gehörte zur bewussten Erziehungsintension des Regimes, der jungen Generation den Glauben an den Führer einzupflanzen. Der Nationalsozialismus sprach sich für eine Notwendigkeit politischer Bildung und Erziehung aus und nutze alle pädagogischen Möglichkeiten geschickt dazu, die heranwachsende Jugend zu manipulieren. Durch diese Beeinflussung sollte ein ganzes Volk stark gemacht werden, um den Kampf gegen den Feind siegreich zu beenden. Die weltanschaulich gesteuerte politische Pädagogik diente nicht dazu das Eigenbewusstsein sowie ein reflektiertes Wissen zu stärken, sondern sie unterstützte einzig und allein der Vertiefung der Führermythologie. Bücher / Fachbücher / Geschichtswissenschaft / 20. Jahrhundert 978-3-640-33407-0, GRIN

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Erziehung und Bildung im ´´Dritten Reich´´ - Antibürgerlicher Ressentiments in der nationalsozialistischen Erziehungs- und Bildungspolitik - Patrick Ziehm
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Patrick Ziehm:

Erziehung und Bildung im ´´Dritten Reich´´ - Antibürgerlicher Ressentiments in der nationalsozialistischen Erziehungs- und Bildungspolitik - neues Buch

2008, ISBN: 9783640334070

ID: 116528266

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Universität Erfurt, Veranstaltung: Bürgertum und Bürger, 36 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Machtübernahme Adolf Hitlers am 30.01.1933 leitete die Deformierung der bürgerlichen Welt in Deutschland ein. In allen Bereichen des Lebens fanden Veränderungen statt, die sich zunächst eher positiv, aber später überwiegend negativ auf das Bürgertum auswirkten. Die Ambivalenz des Bürgertums führte zu einer schrittweisen Beseitigung bürgerlicher Ideale und Rechte. Durch die Bereitschaft klassische Ideale aufzugeben, erhoffte sich das Bürgertum, im neuen NS-System eine feste Stellung zu erlangen. Dem war aber nicht so, denn die antibürgerliche Haltung Hitlers kam schnell in Gesetzen und Erlassen zum Ausdruck. Die nationalsozialistische Ideologie wirkte sich mit ihrer Lehre von der Rasse, des Volkes und der Nation auch auf die Erziehung und Bildung aus. Man versuchte die alten bürgerlichen Strukturen der Weimarer Republik zu durchbrechen. Der Individualismus wich der Bekenntnis und der Hingabe an die Ideologie im NS Staat. Man verlangte von Millionen von Deutschen bedingungslos an den Nationalsozialismus mit seiner veränderten Weltanschauung zu glauben. Eine große Opferbereitschaft sollte sich im Zuge dessen unter dem Volk manifestieren. Damit galt auch ein selbstständiges und kritisches Denken als absolut verpönt. Historische Ereignisse, die sich nicht in den Kontext der NS-Ideologie integrieren ließen, wurden ausgeblendet. Der Gehorsam und die absolute Treue zum Führer wurden zum höchsten pädagogischen Wert deklariert. In diesem Sinne gehörte zur bewussten Erziehungsintension des Regimes, der jungen Generation den Glauben an den Führer einzupflanzen. Der Nationalsozialismus sprach sich für eine Notwendigkeit politischer Bildung und Erziehung aus und nutze alle pädagogischen Möglichkeiten geschickt dazu, die heranwachsende Jugend zu manipulieren. Durch diese Beeinflussung sollte ein ganzes Volk stark gemacht werden, um den Kampf gegen den Feind siegreich zu beenden. Die weltanschaulich gesteuerte politische Pädagogik diente nicht dazu das Eigenbewusstsein sowie ein reflektiertes Wissen zu stärken, sondern sie unterstützte einzig und allein der Vertiefung der Führermythologie. Erziehung und Bildung im ´´Dritten Reich´´ - Antibürgerlicher Ressentiments in der nationalsozialistischen Erziehungs- und Bildungspolitik Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Geschichtswissenschaft>20. Jahrhundert, GRIN

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Erziehung und Bildung im
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Patrick Ziehm:
Erziehung und Bildung im "Dritten Reich" - Antibürgerlicher Ressentiments in der nationalsozialistischen Erziehungs- und Bildungspolitik" - Taschenbuch

2009

ISBN: 3640334078

ID: 9714675241

[EAN: 9783640334070], Neubuch, [PU: Grin Verlag Mai 2009], This item is printed on demand - Print on Demand Titel. - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Universität Erfurt, Veranstaltung: Bürgertum und Bürger, 36 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Machtübernahme Adolf Hitlers am 30.01.1933 leitete die Deformierung der bürgerlichen Welt in Deutschland ein. In allen Bereichen des Lebens fanden Veränderungen statt, die sich zunächst eher positiv, aber später überwiegend negativ auf das Bürgertum auswirkten. Die Ambivalenz des Bürgertums führte zu einer schrittweisen Beseitigung bürgerlicher Ideale und Rechte. Durch die Bereitschaft klassische Ideale aufzugeben, erhoffte sich das Bürgertum, im neuen NS-System eine feste Stellung zu erlangen. Dem war aber nicht so, denn die antibürgerliche Haltung Hitlers kam schnell in Gesetzen und Erlassen zum Ausdruck. Die nationalsozialistische Ideologie wirkte sich mit ihrer Lehre von der Rasse, des Volkes und der Nation auch auf die Erziehung und Bildung aus. Man versuchte die alten bürgerlichen Strukturen der Weimarer Republik zu durchbrechen. Der Individualismus wich der Bekenntnis und der Hingabe an die Ideologie im NS Staat. Man verlangte von Millionen von Deutschen bedingungslos an den Nationalsozialismus mit seiner veränderten Weltanschauung zu glauben. Eine große Opferbereitschaft sollte sich im Zuge dessen unter dem Volk manifestieren. Damit galt auch ein selbstständiges und kritisches Denken als absolut verpönt. Historische Ereignisse, die sich nicht in den Kontext der NS-Ideologie integrieren ließen, wurden ausgeblendet. Der Gehorsam und die absolute Treue zum Führer wurden zum höchsten pädagogischen Wert deklariert. In diesem Sinne gehörte zur bewussten Erziehungsintension des Regimes, der jungen Generation den Glauben an den Führer einzupflanzen. Der Nationalsozialismus sprach sich für eine Notwendigkeit politischer Bildung und Erziehung aus und nutze alle pädagogischen Möglichkeiten geschickt dazu, die heranwachsende Jugend zu manipulieren. Durch diese Beeinflussung sollte ein ganzes Volk stark gemacht werden, um den Kampf gegen den Feind siegreich zu beenden. Die weltanschaulich gesteuerte politische Pädagogik diente nicht dazu das Eigenbewusstsein sowie ein reflektiertes Wissen zu stärken, sondern sie unterstützte einzig und allein der Vertiefung der Führermythologie. 80 pp. Deutsch

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Erziehung Und Bildung Im Dritten Reich - Antiburgerlicher Ressentiments in Der Nationalsozialistischen Erziehungs- Und Bildungspolitik - Patrick Ziehm
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Erziehung Und Bildung Im Dritten Reich - Antiburgerlicher Ressentiments in Der Nationalsozialistischen Erziehungs- Und Bildungspolitik - Taschenbuch

2008, ISBN: 9783640334070

ID: 586513573

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 80 pages. Dimensions: 8.0in. x 5.7in. x 0.4in.Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 2, 0, Universitt Erfurt, Veranstaltung: Brgertum und Brger, 36 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Machtbernahme Adolf Hitlers am 30. 01. 1933 leitete die Deformierung der brgerlichen Welt in Deutschland ein. In allen Bereichen des Lebens fanden Vernderungen statt, die sich zunchst eher positiv, aber spter berwiegend negativ auf das Brgertum auswirkten. Die Ambivalenz des Brgertums fhrte zu einer schrittweisen Beseitigung brgerlicher Ideale und Rechte. Durch die Bereitschaft klassische Ideale aufzugeben, erhoffte sich das Brgertum, im neuen NS-System eine feste Stellung zu erlangen. Dem war aber nicht so, denn die antibrgerliche Haltung Hitlers kam schnell in Gesetzen und Erlassen zum Ausdruck. Die nationalsozialistische Ideologie wirkte sich mit ihrer Lehre von der Rasse, des Volkes und der Nation auch auf die Erziehung und Bildung aus. Man versuchte die alten brgerlichen Strukturen der Weimarer Republik zu durchbrechen. Der Individualismus wich der Bekenntnis und der Hingabe an die Ideologie im NS - Staat. Man verlangte von Millionen von Deutschen bedingungslos an den Nationalsozialismus mit seiner vernderten Weltanschauung zu glauben. Eine groe Opferbereitschaft sollte sich im Zuge dessen unter dem Volk manifestieren. Damit galt auch ein selbststndiges und kritisches Denken als absolut verpnt. Historische Ereignisse, die sich nicht in den Kontext der NS-Ideologie integrieren lieen, wurden ausgeblendet. Der Gehorsam und die absolute Treue zum Fhrer wurden zum hchsten pdagogischen Wert deklariert. In diesem Sinne gehrte zur bewussten Erziehungsintension des Regimes, der jungen Generation den Glauben an den Fhrer einzupflanzen. Der Nationalsozialismus sprach sich fr eine Notwendigkeit politischer Bildung und Erziehung aus und nutze alle pdagogischen Mglichkeiten geschickt dazu, die heran This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Erziehung und Bildung im
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Ziehm, Patrick:
Erziehung und Bildung im "Dritten Reich" - Antibürgerlicher Ressentiments in der nationalsozialistischen Erziehungs- und Bildungspolitik - Taschenbuch

2009, ISBN: 9783640334070

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 2,0, Universität Erfurt, Veranstaltung: Bürgertum und Bürger, 36 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Machtübernahme Adolf Hitlers am 30.01.1933 leitete die Deformierung der bürgerlichen Welt in Deutschland ein. In allen Bereichen des Lebens fanden Veränderungen statt, die sich zunächst eher positiv, aber später überwiegend negativ auf das Bürgertum auswirkten. Die Ambivalenz des Bürgertums führte zu einer schrittweisen Beseitigung bürgerlicher Ideale und Rechte. Durch die Bereitschaft klassische Ideale aufzugeben, erhoffte sich das Bürgertum, im neuen NS-System eine feste Stellung zu erlangen. Dem war aber nicht so, denn die antibürgerliche Haltung Hitlers kam schnell in Gesetzen und Erlassen zum Ausdruck. Die nationalsozialistische Ideologie wirkte sich mit ihrer Lehre von der Rasse, des Volkes und der Nation auch auf die Erziehung und Bildung aus. Man versuchte die alten bürgerlichen Strukturen der Weimarer Republik zu durchbrechen. Der Individualismus wich der Bekenntnis und der Hingabe an die Ideologie im NS - Staat. Man verlangte von Millionen von Deutschen bedingungslos an den Nationalsozialismus mit seiner veränderten Weltanschauung zu glauben. Eine große Opferbereitschaft sollte sich im Zuge dessen unter dem Volk manifestieren. Damit galt auch ein selbstständiges und kritisches Denken als absolut verpönt. Historische Ereignisse, die sich nicht in den Kontext der NS-Ideologie integrieren ließen, wurden ausgeblendet. Der Gehorsam und die absolute Treue zum Führer wurden zum höchsten pädagogischen Wert deklariert. In diesem Sinne gehörte zur bewussten Erziehungsintension des Regimes, der jungen Generation den Glauben an den Führer einzupflanzen. Der Nationalsozialismus sprach sich für eine Notwendigkeit politischer Bildung und Erziehung aus und nutze alle p 2009. 40 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Details zum Buch
Erziehung und Bildung im "Dritten Reich" - Antibürgerlicher Ressentiments in der nationalsozialistischen Erziehungs- und Bildungspolitik
Autor:

Ziehm, Patrick

Titel:

Erziehung und Bildung im "Dritten Reich" - Antibürgerlicher Ressentiments in der nationalsozialistischen Erziehungs- und Bildungspolitik

ISBN-Nummer:

9783640334070

Detailangaben zum Buch - Erziehung und Bildung im "Dritten Reich" - Antibürgerlicher Ressentiments in der nationalsozialistischen Erziehungs- und Bildungspolitik


EAN (ISBN-13): 9783640334070
ISBN (ISBN-10): 3640334078
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: GRIN Verlag
80 Seiten
Gewicht: 0,128 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 25.08.2009 11:25:47
Buch zuletzt gefunden am 22.10.2016 16:43:09
ISBN/EAN: 9783640334070

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-33407-8, 978-3-640-33407-0

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