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Kommunikation Uber Das Todesthema Bei Michel de Montaigne - Sebastian Polmans
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Sebastian Polmans:

Kommunikation Uber Das Todesthema Bei Michel de Montaigne - neues Buch

2013, ISBN: 9783640272129

ID: 9783640272129

Kommunikation Uber Das Todesthema Bei Michel de Montaigne: Paperback: Grin Verlag: 9783640272129: 24 Oct 2013: Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Neuzeit (ca. 1350 - 1600), Note: 1,3, Universität Hildesheim (Stiftung), Veranstaltung: Den Menschen denken, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dem alltäglichen Leben scheint der Tod heute so fern wie nie. Das Thema ist in hohem MaBe individualisiert. Zwar findet in der. Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Neuzeit (ca. 1350 - 1600), Note: 1,3, Universität Hildesheim (Stiftung), Veranstaltung: Den Menschen denken, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dem alltäglichen Leben scheint der Tod heute so fern wie nie. Das Thema ist in hohem MaBe individualisiert. Zwar findet in der Öffentlichkeit eine Form der Enttabuisierung statt, bedenkt man beispielsweise die hohen Zahlen von Kriegs- und Unfalltoten, die täglich die Nachrichten füllen oder die martialischen Todesszenarien in Videospielen und Blockbustern auf den Kinoleinwänden. Vergleichbares zeigt die seit mehreren Jahren umstrittene Debatte um Sterbehilfe, ebenso wie der arglos anmutende Umgang mit Symbolen des Todes, wie dem Totenkopf als Schmuckstück oder Tattoomotiv. Die Allgegenwart offenbart dabei jedoch eher eine Distanzierung, die sich in konsumistischer Banalität durch Ökonomisierung und Medialisierung des Themas zeigt. Sokrates' Gespräch in Platons Dialog "Phaidon" bezieht sich auf die Themen des Todes und des Weiterlebens und enthält philosophische Grundgedanken über die Unsterblichkeit der Seele. Nicht zuletzt sind die Ausführungen des Sokratesschüler zum Todesthema evident, weil sie vom letzten Lebenstag des antiken Philosophen berichten, bevor er durch das Gift des Schierlingsbechers sterben soll. Vor diesem Hintergrund sind die Überlegungen einzelner Philosophen der Geschichte zum Todesthema interessant. Die vorliegende Arbeit kann und will jedoch kein Kompendium darstellen, das repräsentative philosophische Todesdiskurse von der Antike bis zur Gegenwart nachzeichnet. Es soll exemplarisch ein Text des bis heute einflussreichen Autors aus dem frühen 17. Jahrhundert von Michel de Montaigne untersucht werden, der sich sowohl inhaltlich als auch formal auf vielfältige Weise dem Todesthema annähert. Hierbei muss gleichsam vorangestellt werden, dass der Autor der vorliegenden Arbeit. History Of Western Philosophy, , , , Kommunikation Uber Das Todesthema Bei Michel de Montaigne, Sebastian Polmans, 9783640272129, Grin Verlag, , , , ,, [PU: Grin-Verlag, München]

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Kommunikation über das Todesthema bei Michel de Montaigne - neues Buch

2009, ISBN: 9783640272129

ID: 690934217

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Neuzeit (ca. 1350-1600), Note: 1,3, Universität Hildesheim (Stiftung), Veranstaltung: Den Menschen denken, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dem alltäglichen Leben scheint der Tod heute so fern wie nie. Das Thema ist in hohem Masse individualisiert. Zwar findet in der Öffentlichkeit eine Form der Enttabuisierung statt, bedenkt man beispielsweise die hohen Zahlen von Kriegs- und Unfalltoten, die täglich die Nachrichten füllen oder die martialischen Todesszenarien in Videospielen und Blockbustern auf den Kinoleinwänden. Vergleichbares zeigt die seit mehreren Jahren umstrittene Debatte um Sterbehilfe, ebenso wie der arglos anmutende Umgang mit Symbolen des Todes, wie dem Totenkopf als Schmuckstück oder Tattoomotiv. Die Allgegenwart offenbart dabei jedoch eher eine Distanzierung, die sich in konsumistischer Banalität durch Ökonomisierung und Medialisierung des Themas zeigt. Sokrates´ Gespräch in Platons Dialog ´´Phaidon´´ bezieht sich auf die Themen des Todes und des Weiterlebens und enthält philosophische Grundgedanken über die Unsterblichkeit der Seele. Nicht zuletzt sind die Ausführungen des Sokratesschüler zum Todesthema evident, weil sie vom letzten Lebenstag des antiken Philosophen berichten, bevor er durch das Gift des Schierlingsbechers sterben soll. Vor diesem Hintergrund sind die Überlegungen einzelner Philosophen der Geschichte zum Todesthema interessant. Die vorliegende Arbeit kann und will jedoch kein Kompendium darstellen, das repräsentative philosophische Todesdiskurse von der Antike bis zur Gegenwart nachzeichnet. Es soll exemplarisch ein Text des bis heute einflussreichen Autors aus dem frühen 17. Jahrhundert von Michel de Montaigne untersucht werden, der sich sowohl inhaltlich als auch formal auf vielfältige Weise dem Todesthema annähert. Hierbei muss gleichsam vorangestellt werden, dass der Autor Eine Untersuchung anhand der Essays ´´Daß Philosophiren sterben lernen heisse´´ und ´´Von den Gesichtszügen´´ Bücher > Fachbücher > Philosophie > Epochen > Mittelalter & Renaissance Taschenbuch 23.02.2009, GRIN, .200

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Kommunikation Uber Das Todesthema Bei Michel de Montaigne - Taschenbuch

2008

ISBN: 9783640272129

ID: 597764949

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 28 pages. Dimensions: 8.2in. x 5.8in. x 0.4in.Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Neuzeit (ca. 1350 - 1600), Note: 1, 3, Universitt Hildesheim (Stiftung), Veranstaltung: Den Menschen denken, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dem alltglichen Leben scheint der Tod heute so fern wie nie. Das Thema ist in hohem Mae individualisiert. Zwar findet in der ffentlichkeit eine Form der Enttabuisierung statt, bedenkt man beispielsweise die hohen Zahlen von Kriegs- und Unfalltoten, die tglich die Nachrichten fllen oder die martialischen Todesszenarien in Videospielen und Blockbustern auf den Kinoleinwnden. Vergleichbares zeigt die seit mehreren Jahren umstrittene Debatte um Sterbehilfe, ebenso wie der arglos anmutende Umgang mit Symbolen des Todes, wie dem Totenkopf als Schmuckstck oder Tattoomotiv. Die Allgegenwart offenbart dabei jedoch eher eine Distanzierung, die sich in konsumistischer Banalitt durch konomisierung und Medialisierung des Themas zeigt. Sokrates Gesprch in Platons Dialog Phaidon bezieht sich auf die Themen des Todes und des Weiterlebens und enthlt philosophische Grundgedanken ber die Unsterblichkeit der Seele. Nicht zuletzt sind die Ausfhrungen des Sokratesschler zum Todesthema evident, weil sie vom letzten Lebenstag des antiken Philosophen berichten, bevor er durch das Gift des Schierlingsbechers sterben soll. Vor diesem Hintergrund sind die berlegungen einzelner Philosophen der Geschichte zum Todesthema interessant. Die vorliegende Arbeit kann und will jedoch kein Kompendium darstellen, das reprsentative philosophische Todesdiskurse von der Antike bis zur Gegenwart nachzeichnet. Es soll exemplarisch ein Text des bis heute einflussreichen Autors aus dem frhen 17. Jahrhundert von Michel de Montaigne untersucht werden, der sich sowohl inhaltlich als auch formal auf vielfltige Weise dem Todesthema annhert. Hierbei muss gleichsam vorangestellt werden, dass der Autor der vorliegenden Arbeit Montaigne als Philosophen This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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2008, ISBN: 9783640272129

ID: 0e19950ec2e22ba5b8d1f310544481ec

Eine Untersuchung anhand der Essays "Daß Philosophiren sterben lernen heisse" und "Von den Gesichtszügen" Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Neuzeit (ca. 1350-1600), Note: 1,3, Universität Hildesheim (Stiftung), Veranstaltung: Den Menschen denken, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dem alltäglichen Leben scheint der Tod heute so fern wie nie. Das Thema ist in hohem Maße individualisiert. Zwar findet in der Öffentlichkeit eine Form der Enttabuisierung statt, bedenkt man beispielsweise die hohen Zahlen von Kriegs- und Unfalltoten, die täglich die Nachrichten füllen oder die martialischen Todesszenarien in Videospielen und Blockbustern auf den Kinoleinwänden. Vergleichbares zeigt die seit mehreren Jahren umstrittene Debatte um Sterbehilfe, ebenso wie der arglos anmutende Umgang mit Symbolen des Todes, wie dem Totenkopf als Schmuckstück oder Tattoomotiv. Die Allgegenwart offenbart dabei jedoch eher eine Distanzierung, die sich in konsumistischer Banalität durch Ökonomisierung und Medialisierung des Themas zeigt. Sokrates' Gespräch in Platons Dialog "Phaidon" bezieht sich auf die Themen des Todes und des Weiterlebens und enthält philosophische Grundgedanken über die Unsterblichkeit der Seele. Nicht zuletzt sind die Ausführungen des Sokratesschüler zum Todesthema evident, weil sie vom letzten Lebenstag des antiken Philosophen berichten, bevor er durch das Gift des Schierlingsbechers sterben soll. Vor diesem Hintergrund sind die Überlegungen einzelner Philosophen der Geschichte zum Todesthema interessant. Die vorliegende Arbeit kann und will jedoch kein Kompendium darstellen, das repräsentative philosophische Todesdiskurse von der Antike bis zur Gegenwart nachzeichnet. Es soll exemplarisch ein Text des bis heute einflussreichen Autors aus dem frühen 17. Jahrhundert von Michel de Montaigne untersucht werden, der sich sowohl inhaltlich als auch formal auf vielfältige Weise dem Todesthema annähert. Hierbei muss gleichsam vorangestellt werden, dass der Autor Bücher / Fachbücher / Philosophie / Epochen / Mittelalter & Renaissance 978-3-640-27212-9, GRIN

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2008, ISBN: 9783640272129

ID: 116509784

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Neuzeit (ca. 1350-1600), Note: 1,3, Universität Hildesheim (Stiftung), Veranstaltung: Den Menschen denken, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dem alltäglichen Leben scheint der Tod heute so fern wie nie. Das Thema ist in hohem Maße individualisiert. Zwar findet in der Öffentlichkeit eine Form der Enttabuisierung statt, bedenkt man beispielsweise die hohen Zahlen von Kriegs- und Unfalltoten, die täglich die Nachrichten füllen oder die martialischen Todesszenarien in Videospielen und Blockbustern auf den Kinoleinwänden. Vergleichbares zeigt die seit mehreren Jahren umstrittene Debatte um Sterbehilfe, ebenso wie der arglos anmutende Umgang mit Symbolen des Todes, wie dem Totenkopf als Schmuckstück oder Tattoomotiv. Die Allgegenwart offenbart dabei jedoch eher eine Distanzierung, die sich in konsumistischer Banalität durch Ökonomisierung und Medialisierung des Themas zeigt. Sokrates´ Gespräch in Platons Dialog ´´Phaidon´´ bezieht sich auf die Themen des Todes und des Weiterlebens und enthält philosophische Grundgedanken über die Unsterblichkeit der Seele. Nicht zuletzt sind die Ausführungen des Sokratesschüler zum Todesthema evident, weil sie vom letzten Lebenstag des antiken Philosophen berichten, bevor er durch das Gift des Schierlingsbechers sterben soll. Vor diesem Hintergrund sind die Überlegungen einzelner Philosophen der Geschichte zum Todesthema interessant. Die vorliegende Arbeit kann und will jedoch kein Kompendium darstellen, das repräsentative philosophische Todesdiskurse von der Antike bis zur Gegenwart nachzeichnet. Es soll exemplarisch ein Text des bis heute einflussreichen Autors aus dem frühen 17. Jahrhundert von Michel de Montaigne untersucht werden, der sich sowohl inhaltlich als auch formal auf vielfältige Weise dem Todesthema annähert. Hierbei muss gleichsam vorangestellt werden, dass der Autor Eine Untersuchung anhand der Essays ´´Daß Philosophiren sterben lernen heisse´´ und ´´Von den Gesichtszügen Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Philosophie>Epochen>Mittelalter & Renaissance, GRIN

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Kommunikation über das Todesthema bei Michel de Montaigne
Autor:

Polmans, Sebastian

Titel:

Kommunikation über das Todesthema bei Michel de Montaigne

ISBN-Nummer:

9783640272129

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Neuzeit (ca. 1350 - 1600), Note: 1,3, Universität Hildesheim (Stiftung), Veranstaltung: Den Menschen denken, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dem alltäglichen Leben scheint der Tod heute so fern wie nie. Das Thema ist in hohem Maße individualisiert. Zwar findet in der Öffentlichkeit eine Form der Enttabuisierung statt, bedenkt man beispielsweise die hohen Zahlen von Kriegs- und Unfalltoten, die täglich die Nachrichten füllen oder die martialischen Todesszenarien in Videospielen und Blockbustern auf den Kinoleinwänden. Vergleichbares zeigt die seit mehreren Jahren umstrittene Debatte um Sterbehilfe, ebenso wie der arglos anmutende Umgang mit Symbolen des Todes, wie dem Totenkopf als Schmuckstück oder Tattoomotiv. Die Allgegenwart offenbart dabei jedoch eher eine Distanzierung, die sich in konsumistischer Banalität durch Ökonomisierung und Medialisierung des Themas zeigt. Sokrates' Gespräch in Platons Dialog "Phaidon" bezieht sich auf die Themen des Todes und des Weiterlebens und enthält philosophische Grundgedanken über die Unsterblichkeit der Seele. Nicht zuletzt sind die Ausführungen des Sokratesschüler zum Todesthema evident, weil sie vom letzten Lebenstag des antiken Philosophen berichten, bevor er durch das Gift des Schierlingsbechers sterben soll.Vor diesem Hintergrund sind die Überlegungen einzelner Philosophen der Geschichte zum Todesthema interessant. Die vorliegende Arbeit kann und will jedoch kein Kompendium darstellen, das repräsentative philosophische Todesdiskurse von der Antike bis zur Gegenwart nachzeichnet. Es soll exemplarisch ein Text des bis heute einflussreichen Autors aus dem frühen 17. Jahrhundert von Michel de Montaigne untersucht werden, der sich sowohl inhaltlich als auch formal auf vielfältige Weise dem Todesthema annähert. Hierbei muss gleichsam vorangestellt werden, dass der Autor der vorliegenden Arbeit Montaigne als Philosophen und Literaten versteht, ohne dabei die beiden Bezeichnungen voneinander zu trennen. Als Erklärung, die im Laufe der Arbeit substanziert wird: Montaignes Denkarbeit ist das eines kritischen Verfahrens. Und dieses findet statt in dem Modus eines offenen Textverfahrens, der Form des Essays, dessen Erscheinen von der literaturgeschichtlichen Forschung vor allem mit Montaigne verknüpft ist.Sein Essay "Philosophieren heißt sterben lernen", dessen Titel bereits den von ihm in der frühen Neuzeit wieder aufgegriffenen Ansatz der antiken Todesverständigung andeutet, soll Aufschluss über seine Kommunikation über das Todesthema geben, ebenso wie sein einige Jahre darauf verfasster Text "Von den Gesichtszügen".

Detailangaben zum Buch - Kommunikation über das Todesthema bei Michel de Montaigne


EAN (ISBN-13): 9783640272129
ISBN (ISBN-10): 3640272129
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: GRIN Verlag
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 06.08.2007 09:53:21
Buch zuletzt gefunden am 04.12.2016 12:58:13
ISBN/EAN: 9783640272129

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-27212-9, 978-3-640-27212-9

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