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Entwicklungsökonomie und Globalisierung - Kann Sub-Sahara-Afrika die
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Mirjam Franz:

Entwicklungsökonomie und Globalisierung - Kann Sub-Sahara-Afrika die "Chancen der Globalisierung" nutzen? - neues Buch

2007, ISBN: 9783640204632

ID: b1fd641bc4aa66d338739ad399f28997

Entwicklungsökonomie und Globalisierung - Kann Sub-Sahara-Afrika die "Chancen der Globalisierung" nutzen? Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Afrika, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Politische Wisenschaft), 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: 38 Einträge im Literaturverzeichnis, davon 10 Internetquellen. , Abstract: Die Globalisierung ist eine große Chance für Entwicklungsländer [ ] Freihandel ist die beste Entwicklungshilfe, die sich denken lässt [sic]. (W. Schäuble am 15.01.98 im Bundestag, zit. nach Ziai, 2000: 33)In der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden, inwiefern ein Entwicklungsland (EL) die positiven Effekte der Globalisierung, wie sie oben beschrieben werden, tatsächlich nut-zen kann. Denn die Folgen der Globalisierung werden sehr unterschiedlich wahrgenom-men: Während Christian von Weizsäcker die Globalisierung als Wohlstandsmaschine deklariert, konstatieren Globalisierungskritiker, dass die Unterschiede zwischen Arm und Reich durch den Globalisierungsprozess verschärft werden (Nuscheler, 2006: 63). Die Unklarheiten beginnen jedoch bereits bei der Definition des Begriffs Globalisierung. Eine Möglichkeit der Definition bietet Hemmer, der die internationale Vernetzung wirt-schaftlicher Prozesse als Hauptmerkmal der Globalisierung versteht: Globalisierung bedeutet eine immer stärker um sich greifende weltweite Arbeits-teilung, die ihren Niederschlag in der Aufsplittung des mehrstufigen Produktions-prozesses auf unterschiedliche Standorte findet. Dies äußert sich v.a. in einem ra-piden Wachstum des internationalen Güterhandels und der ausländischen Direktin-vestitionen sowie in der weltweiten Integration der Kapitalmärkte [ ]. (Hemmer, 2000a: 6) In der vorliegenden Arbeit wird der Blick auf die oben genannten wirtschaftlichen Implika-tionen der Globalisierung gerichtet, dies bedeutet jedoch nicht, dass kulturelle oder politi-sche Faktoren weniger relevant seien. Zu diesem Zweck soll am Fall Sub-Sahara-Afrikas exemplarisch für andere LLDC untersucht werden, ob diese bislang als Verlierer der Glo-balisierung geltenden Staaten durch wirtschaftliche Anpassungsreaktionen eine nachho-lende Entwicklung analog zu dem Erfolg der Tigerstaaten in Gang setzen können. Für die kritische Überprüfung der Entwicklungsökonomie ist die Untersuchung einer Länder-gruppe statt eines einzelnen Landes sehr sinnvoll, da bei einer Gruppe vielfältigere Prob-lemkonstellationen auftreten. Bücher / Fachbücher / Politikwissenschaft / Vergleichende Politikwissenschaft 978-3-640-20463-2, GRIN

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Entwicklungsökonomie und Globalisierung - Kann Sub-Sahara-Afrika die ´´Chancen der Globalisierung´´ nutzen? - Mirjam Franz
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Mirjam Franz:

Entwicklungsökonomie und Globalisierung - Kann Sub-Sahara-Afrika die ´´Chancen der Globalisierung´´ nutzen? - neues Buch

2007, ISBN: 9783640204632

ID: 116491186

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Afrika, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Politische Wisenschaft), 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: 38 Einträge im Literaturverzeichnis, davon 10 Internetquellen. , Abstract: Die Globalisierung ist eine große Chance für Entwicklungsländer [ ] Freihandel ist die beste Entwicklungshilfe, die sich denken lässt [sic]. (W. Schäuble am 15.01.98 im Bundestag, zit. nach Ziai, 2000: 33)In der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden, inwiefern ein Entwicklungsland (EL) die positiven Effekte der Globalisierung, wie sie oben beschrieben werden, tatsächlich nut-zen kann. Denn die Folgen der Globalisierung werden sehr unterschiedlich wahrgenom-men: Während Christian von Weizsäcker die Globalisierung als Wohlstandsmaschine deklariert, konstatieren Globalisierungskritiker, dass die Unterschiede zwischen Arm und Reich durch den Globalisierungsprozess verschärft werden (Nuscheler, 2006: 63). Die Unklarheiten beginnen jedoch bereits bei der Definition des Begriffs Globalisierung. Eine Möglichkeit der Definition bietet Hemmer, der die internationale Vernetzung wirt-schaftlicher Prozesse als Hauptmerkmal der Globalisierung versteht: Globalisierung bedeutet eine immer stärker um sich greifende weltweite Arbeits-teilung, die ihren Niederschlag in der Aufsplittung des mehrstufigen Produktions-prozesses auf unterschiedliche Standorte findet. Dies äußert sich v.a. in einem ra-piden Wachstum des internationalen Güterhandels und der ausländischen Direktin-vestitionen sowie in der weltweiten Integration der Kapitalmärkte [ ]. (Hemmer, 2000a: 6) In der vorliegenden Arbeit wird der Blick auf die oben genannten wirtschaftlichen Implika-tionen der Globalisierung gerichtet, dies bedeutet jedoch nicht, dass kulturelle oder politi-sche Faktoren weniger relevant seien. Zu diesem Zweck soll am Fall Sub-Sahara-Afrikas exemplarisch für andere LLDC untersucht werden, ob diese bislang als Verlierer der Glo-balisierung geltenden Staaten durch wirtschaftliche Anpassungsreaktionen eine nachho-lende Entwicklung analog zu dem Erfolg der Tigerstaaten in Gang setzen können. Für die kritische Überprüfung der Entwicklungsökonomie ist die Untersuchung einer Länder-gruppe statt eines einzelnen Landes sehr sinnvoll, da bei einer Gruppe vielfältigere Prob-lemkonstellationen auftreten. Entwicklungsökonomie und Globalisierung - Kann Sub-Sahara-Afrika die ´´Chancen der Globalisierung´´ nutzen? Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Politikwissenschaft>Vergleichende Politikwissenschaft, GRIN

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Mirjam Franz:
Entwicklungsökonomie und Globalisierung - Kann Sub-Sahara-Afrika die "Chancen der Globalisierung" nutzen? - Taschenbuch

2008

ISBN: 3640204638

ID: 9727993870

[EAN: 9783640204632], Neubuch, [PU: GRIN Verlag Nov 2008], This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Afrika, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Politische Wisenschaft), 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: 38 Einträge im Literaturverzeichnis, davon 10 Internetquellen. , Abstract: Die Globalisierung ist eine große Chance für Entwicklungsländer [ ] Freihandel ist die beste Entwicklungshilfe, die sich denken lässt [sic]. (W. Schäuble am 15.01.98 im Bundestag, zit. nach Ziai, 2000: 33)In der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden, inwiefern ein Entwicklungsland (EL) die positiven Effekte der Globalisierung, wie sie oben beschrieben werden, tatsächlich nut-zen kann. Denn die Folgen der Globalisierung werden sehr unterschiedlich wahrgenom-men: Während Christian von Weizsäcker die Globalisierung als Wohlstandsmaschine deklariert, konstatieren Globalisierungskritiker, dass die Unterschiede zwischen Arm und Reich durch den Globalisierungsprozess verschärft werden (Nuscheler, 2006: 63). Die Unklarheiten beginnen jedoch bereits bei der Definition des Begriffs Globalisierung. Eine Möglichkeit der Definition bietet Hemmer, der die internationale Vernetzung wirt-schaftlicher Prozesse als Hauptmerkmal der Globalisierung versteht: Globalisierung bedeutet eine immer stärker um sich greifende weltweite Arbeits-teilung, die ihren Niederschlag in der Aufsplittung des mehrstufigen Produktions-prozesses auf unterschiedliche Standorte findet. Dies äußert sich v.a. in einem ra-piden Wachstum des internationalen Güterhandels und der ausländischen Direktin-vestitionen sowie in der weltweiten Integration der Kapitalmärkte [ ]. (Hemmer, 2000a: 6) In der vorliegenden Arbeit wird der Blick auf die oben genannten wirtschaftlichen Implika-tionen der Globalisierung gerichtet, dies bedeutet jedoch nicht, dass kulturelle oder politi-sche Faktoren weniger relevant seien. Zu diesem Zweck soll am Fall Sub-Sahara-Afrikas exemplarisch für andere LLDC untersucht werden, ob diese bislang als Verlierer der Glo-balisierung geltenden Staaten durch wirtschaftliche Anpassungsreaktionen eine nachho-lende Entwicklung analog zu dem Erfolg der Tigerstaaten in Gang setzen können. Für die kritische Überprüfung der Entwicklungsökonomie ist die Untersuchung einer Länder-gruppe statt eines einzelnen Landes sehr sinnvoll, da bei einer Gruppe vielfältigere Prob-lemkonstellationen auftreten. 40 pp. Deutsch

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Entwicklungsökonomie und Globalisierung - Kann Sub-Sahara-Afrika die ´´Chancen der Globalisierung´´ nutzen? - Mirjam Franz
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2008, ISBN: 9783640204632

ID: 690909034

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Afrika, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Politische Wisenschaft), 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Die Globalisierung ist eine grosse Chance für Entwicklungsländer [...] Freihandel ist die beste Entwicklungshilfe, die sich denken lässt [sic].´´ (W. Schäuble am 15.01.98 im Bundestag, zit. nach Ziai, 2000: 33) In der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden, inwiefern ein Entwicklungsland (EL) die positiven Effekte der Globalisierung, wie sie oben beschrieben werden, tatsächlich nut-zen kann. Denn die Folgen der Globalisierung werden sehr unterschiedlich wahrgenom-men: Während Christian von Weizsäcker die Globalisierung als ´´Wohlstandsmaschine´´ deklariert, konstatieren Globalisierungskritiker, dass die Unterschiede zwischen ´´Arm und Reich´´ durch den Globalisierungsprozess verschärft werden (Nuscheler, 2006: 63). Die Unklarheiten beginnen jedoch bereits bei der Definition des Begriffs . Eine Möglichkeit der Definition bietet Hemmer, der die internationale Vernetzung wirt-schaftlicher Prozesse als Hauptmerkmal der Globalisierung versteht: ´´Globalisierung bedeutet eine immer stärker um sich greifende weltweite Arbeits-teilung, die ihren Niederschlag in der Aufsplittung des mehrstufigen Produktions-prozesses auf unterschiedliche Standorte findet. Dies äussert sich v.a. in einem ra-piden Wachstum des internationalen Güterhandels und der ausländischen Direktin-vestitionen sowie in der weltweiten Integration der Kapitalmärkte [...].´´ (Hemmer, 2000a: 6) In der vorliegenden Arbeit wird der Blick auf die oben genannten wirtschaftlichen Implika-tionen der Globalisierung gerichtet, dies bedeutet jedoch nicht, dass kulturelle oder politi-sche Faktoren weniger relevant seien. Zu diesem Zweck soll am Fall Sub-Sahara-Afrikas exemplarisch für andere LLDC untersu Entwicklungsökonomie und Globalisierung - Kann Sub-Sahara-Afrika die ´´Chancen der Globalisierung´´ nutzen? Bücher > Fachbücher > Politikwissenschaft > Vergleichende Politikwissenschaft Taschenbuch 11.11.2008, GRIN, .200

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Entwicklungsökonomie und Globalisierung - Kann Sub-Sahara-Afrika die "Chancen der Globalisierung" nutzen? Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Afrika, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Politische Wisenschaft), 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Die Globalisierung ist eine große Chance für Entwicklungsländer [...] Freihandel ist die beste Entwicklungshilfe, die sich denken lässt [sic]." (W. Schäuble am 15.01.98 im Bundestag, zit. nach Ziai, 2000: 33) In der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden, inwiefern ein Entwicklungsland (EL) die positiven Effekte der Globalisierung, wie sie oben beschrieben werden, tatsächlich nut-zen kann. Denn die Folgen der Globalisierung werden sehr unterschiedlich wahrgenom-men: Während Christian von Weizsäcker die Globalisierung als "Wohlstandsmaschine" deklariert, konstatieren Globalisierungskritiker, dass die Unterschiede zwischen "Arm und Reich" durch den Globalisierungsprozess verschärft werden (Nuscheler, 2006: 63). Die Unklarheiten beginnen jedoch bereits bei der Definition des Begriffs . Eine Möglichkeit der Definition bietet Hemmer, der die internationale Vernetzung wirt-schaftlicher Prozesse als Hauptmerkmal der Globalisierung versteht: "Globalisierung bedeutet eine immer stärker um sich greifende weltweite Arbeits-teilung, die ihren Niederschlag in der Aufsplittung des mehrstufigen Produktions-prozesses auf unterschiedliche Standorte findet. Dies äußert sich v.a. in einem ra-piden Wachstum des internationalen Güterhandels und der ausländischen Direktin-vestitionen sowie in der weltweiten Integration der Kapitalmärkte [...]." (Hemmer, 2000a: 6) In der vorliegenden Arbeit wird der Blick auf die oben genannten wirtschaftlichen Implika-tionen der Globalisierung gerichtet, dies bedeutet jedoch nicht, dass kulturelle oder politi-sche Faktoren weniger relevant seien. Zu diesem Zweck soll am Fall Sub-Sahara-Afrikas exemplarisch für andere LLDC untersu Bücher / Fachbücher / Politikwissenschaft / Vergleichende Politikwissenschaft 978-3-640-20463-2, GRIN

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Entwicklungsökonomie und Globalisierung - Kann Sub-Sahara-Afrika die "Chancen der Globalisierung" nutzen?
Autor:

Franz, Mirjam

Titel:

Entwicklungsökonomie und Globalisierung - Kann Sub-Sahara-Afrika die "Chancen der Globalisierung" nutzen?

ISBN-Nummer:

9783640204632

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Int. Politik - Region: Afrika, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Politische Wisenschaft), 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: 38 Einträge im Literaturverzeichnis, davon 10 Internetquellen. , Abstract: "Die Globalisierung ist eine große Chance für Entwicklungsländer [...] Freihandel ist die beste Entwicklungshilfe, die sich denken lässt [sic]." (W. Schäuble am 15.01.98 im Bundestag, zit. nach Ziai, 2000: 33) In der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden, inwiefern ein Entwicklungsland (EL) die positiven Effekte der Globalisierung, wie sie oben beschrieben werden, tatsächlich nut-zen kann. Denn die Folgen der Globalisierung werden sehr unterschiedlich wahrgenom-men: Während Christian von Weizsäcker die Globalisierung als "Wohlstandsmaschine" deklariert, konstatieren Globalisierungskritiker, dass die Unterschiede zwischen "Arm und Reich" durch den Globalisierungsprozess verschärft werden (Nuscheler, 2006: 63). Die Unklarheiten beginnen jedoch bereits bei der Definition des Begriffs Globalisierung. Eine Möglichkeit der Definition bietet Hemmer, der die internationale Vernetzung wirt-schaftlicher Prozesse als Hauptmerkmal der Globalisierung versteht: "Globalisierung bedeutet eine immer stärker um sich greifende weltweite Arbeits-teilung, die ihren Niederschlag in der Aufsplittung des mehrstufigen Produktions-prozesses auf unterschiedliche Standorte findet. Dies äußert sich v.a. in einem ra-piden Wachstum des internationalen Güterhandels und der ausländischen Direktin-vestitionen sowie in der weltweiten Integration der Kapitalmärkte [...]." (Hemmer, 2000a: 6) In der vorliegenden Arbeit wird der Blick auf die oben genannten wirtschaftlichen Implika-tionen der Globalisierung gerichtet, dies bedeutet jedoch nicht, dass kulturelle oder politi-sche Faktoren weniger relevant seien. Zu diesem Zweck soll am Fall Sub-Sahara-Afrikas exemplarisch für andere LLDC untersucht werden, ob diese bislang als "Verlierer der Glo-balisierung" geltenden Staaten durch wirtschaftliche Anpassungsreaktionen eine nachho-lende Entwicklung analog zu dem Erfolg der "Tigerstaaten" in Gang setzen können. Für die kritische Überprüfung der Entwicklungsökonomie ist die Untersuchung einer Länder-gruppe statt eines einzelnen Landes sehr sinnvoll, da bei einer Gruppe vielfältigere Prob-lemkonstellationen auftreten.

Detailangaben zum Buch - Entwicklungsökonomie und Globalisierung - Kann Sub-Sahara-Afrika die "Chancen der Globalisierung" nutzen?


EAN (ISBN-13): 9783640204632
ISBN (ISBN-10): 3640204638
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: GRIN Verlag
76 Seiten
Gewicht: 0,122 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 17.02.2009 13:12:33
Buch zuletzt gefunden am 27.10.2016 14:03:17
ISBN/EAN: 9783640204632

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-20463-8, 978-3-640-20463-2

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