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Dynamische Allokationsregeln von Emissionszertifikaten - Tjard Rieken
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Tjard Rieken:

Dynamische Allokationsregeln von Emissionszertifikaten - neues Buch

2007, ISBN: 3638917495

ID: 3638917495

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Wirtschaft - Volkswirtschaftslehre, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Kyoto-Protokoll haben sich die unterzeichnenden Industrieländer darüber verständigt,ihre Emissionen von Treibhausgasen im Zeitraum 2008 bis 2012 gegenüber demBasisjahr 1990 um 5 % zu reduzieren. Die Europäische Union (EU) hat dabei festgelegt,ihre Emissionen von Treibhausgasen im genannten Zeitraum sogar um 8 % zu senken.Dieses Reduktionsziel wird durch das sog. EU-Burden-Sharing auf die einzelnen Mitgliedsstaatenaufgeteilt. Beispielsweise hat die Bundesrepublik Deutschland ihre Emissionengegenüber dem Basisjahr 1990 um ca. 21 % zu reduzieren. Um diese genanntenKlimaschutzziele erreichen zu können, wurde innerhalb der EU ein grenzüberschreitenderHandel von Emissionszertifikaten eingeführt, der am 01. Januar 2005 begann.Die gesetzlichen Regelungen zum Emissionshandel in der EU befinden sich in der EU-Emissionshandelsrichtlinie(EU-EHRL). Emissionsintensive Anlagenbetreiber, bei denenbei der Produktion als Kuppelprodukte Treibhausgase entstehen, müssen nach derEU-EHRL in Besitz von Emissionszertifikaten sein, um diese Treibhausgase in die Erdatmosphäreemittieren zu dürfen. Diese Emissionszertifikate werden den entsprechendenAnlagenbetreibern von den EU-Mitgliedstaaten aus einer an den Klimaschutzzielenorientierten Gesamtmenge zugeteilt, danach können diese dann in der EU gemeinschaftsweitgehandelt werden. Der Hintergrund hierbei ist, dass durch die Begrenzungder Gesamtmenge von Emissionszertifikaten und deren stetige Verknappung die o.a.Klimaschutzziele erreicht werden sollen.Die Durchführung der Allokation der Emissionszertifikate an die Anlagenbetreiber istdurch die EU-EHRL an die einzelnen EU-Mitgliedsstaaten delegiert worden. Dabei sindkeine konkreten Regelungen festgelegt worden, stattdessen sind lediglich einige Vorgabenzu beachten. Daher stellt sich hier das Problem, wie die Zertifikate von mitgliedsstaatlicherSeite aus optimalerweise an die einzelnen Anlagenbetreiber verteilt werdenkönnen, was auch für die Effizienz und Akzeptanz eines Emissionshandelssystems vonBedeutung ist. Ziel dieser Arbeit soll es daher sein optimale Allokationsmöglichkeitenvon Emissionszertifikaten, vor allem auf Basis des Modells von Böhringer und Lange,vorzustellen und kritisch zu diskutieren., EAN: 9783638917490, ISBN: 3638917495, [VÖ:20080200], Buch (dtsch.)

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Dynamische Allokationsregeln von Emissionszertifikaten - Tjard Rieken
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Tjard Rieken:

Dynamische Allokationsregeln von Emissionszertifikaten - neues Buch

2012, ISBN: 9783638917490

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Dynamische Allokationsregeln von Emissionszertifikaten Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Kyoto-Protokoll haben sich die unterzeichnenden Industrieländer darüber verständigt,ihre Emissionen von Treibhausgasen im Zeitraum 2008 bis 2012 gegenüber demBasisjahr 1990 um 5 % zu reduzieren. Die Europäische Union (EU) hat dabei festgelegt,ihre Emissionen von Treibhausgasen im genannten Zeitraum sogar um 8 % zu senken.Dieses Reduktionsziel wird durch das sog. EU-Burden-Sharing auf die einzelnen Mitgliedsstaatenaufgeteilt. Beispielsweise hat die Bundesrepublik Deutschland ihre Emissionengegenüber dem Basisjahr 1990 um ca. 21 % zu reduzieren. Um diese genanntenKlimaschutzziele erreichen zu können, wurde innerhalb der EU ein grenzüberschreitenderHandel von Emissionszertifikaten eingeführt, der am 01. Januar 2005 begann.Die gesetzlichen Regelungen zum Emissionshandel in der EU befinden sich in der EU-Emissionshandelsrichtlinie(EU-EHRL). Emissionsintensive Anlagenbetreiber, bei denenbei der Produktion als Kuppelprodukte Treibhausgase entstehen, müssen nach derEU-EHRL in Besitz von Emissionszertifikaten sein, um diese Treibhausgase in die Erdatmosphäreemittieren zu dürfen. Diese Emissionszertifikate werden den entsprechendenAnlagenbetreibern von den EU-Mitgliedstaaten aus einer an den Klimaschutzzielenorientierten Gesamtmenge zugeteilt, danach können diese dann in der EU gemeinschaftsweitgehandelt werden. Der Hintergrund hierbei ist, dass durch die Begrenzungder Gesamtmenge von Emissionszertifikaten und deren stetige Verknappung die o.a.Klimaschutzziele erreicht werden sollen.Die Durchführung der Allokation der Emissionszertifikate an die Anlagenbetreiber istdurch die EU-EHRL an die einzelnen EU-Mitgliedsstaaten delegiert worden. Dabei sindkeine konkreten Regelungen festgelegt worden, stattdessen sind lediglich einige Vorgabenzu beachten. Daher stellt sich hier das Problem, wie die Zertifikate von mitgliedsstaatlicherSeite aus optimalerweise an die einzelnen Anlagenbetreiber verteilt werdenkönnen, was auch für die Effizienz und Akzeptanz eines Emissionshandelssystems vonBedeutung ist. Ziel dieser Arbeit soll es daher sein optimale Allokationsmöglichkeitenvon Emissionszertifikaten, vor allem auf Basis des Modells von Böhringer und Lange,vorzustellen und kritisch zu diskutieren. Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Wirtschaft / Volkswirtschaft 978-3-638-91749-0, GRIN Verlag GmbH

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Dynamische Allokationsregeln von Emissionszertifikaten - neues Buch

2012

ISBN: 9783638917490

ID: 118579332

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Kyoto-Protokoll haben sich die unterzeichnenden Industrieländer darüber verständigt,ihre Emissionen von Treibhausgasen im Zeitraum 2008 bis 2012 gegenüber demBasisjahr 1990 um 5 % zu reduzieren. Die Europäische Union (EU) hat dabei festgelegt,ihre Emissionen von Treibhausgasen im genannten Zeitraum sogar um 8 % zu senken.Dieses Reduktionsziel wird durch das sog. EU-Burden-Sharing auf die einzelnen Mitgliedsstaatenaufgeteilt. Beispielsweise hat die Bundesrepublik Deutschland ihre Emissionengegenüber dem Basisjahr 1990 um ca. 21 % zu reduzieren. Um diese genanntenKlimaschutzziele erreichen zu können, wurde innerhalb der EU ein grenzüberschreitenderHandel von Emissionszertifikaten eingeführt, der am 01. Januar 2005 begann.Die gesetzlichen Regelungen zum Emissionshandel in der EU befinden sich in der EU-Emissionshandelsrichtlinie(EU-EHRL). Emissionsintensive Anlagenbetreiber, bei denenbei der Produktion als Kuppelprodukte Treibhausgase entstehen, müssen nach derEU-EHRL in Besitz von Emissionszertifikaten sein, um diese Treibhausgase in die Erdatmosphäreemittieren zu dürfen. Diese Emissionszertifikate werden den entsprechendenAnlagenbetreibern von den EU-Mitgliedstaaten aus einer an den Klimaschutzzielenorientierten Gesamtmenge zugeteilt, danach können diese dann in der EU gemeinschaftsweitgehandelt werden. Der Hintergrund hierbei ist, dass durch die Begrenzungder Gesamtmenge von Emissionszertifikaten und deren stetige Verknappung die o.a.Klimaschutzziele erreicht werden sollen.Die Durchführung der Allokation der Emissionszertifikate an die Anlagenbetreiber istdurch die EU-EHRL an die einzelnen EU-Mitgliedsstaaten delegiert worden. Dabei sindkeine konkreten Regelungen festgelegt worden, stattdessen sind lediglich einige Vorgabenzu beachten. Daher stellt sich hier das Problem, wie die Zertifikate von mitgliedsstaatlicherSeite aus optimalerweise an die einzelnen Anlagenbetreiber verteilt werdenkönnen, was auch für die Effizienz und Akzeptanz eines Emissionshandelssystems vonBedeutung ist. Ziel dieser Arbeit soll es daher sein optimale Allokationsmöglichkeitenvon Emissionszertifikaten, vor allem auf Basis des Modells von Böhringer und Lange,vorzustellen und kritisch zu diskutieren. Dynamische Allokationsregeln von Emissionszertifikaten Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Business & Karriere>Wirtschaft>Volkswirtschaft, GRIN Verlag GmbH

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Dynamische Allokationsregeln Von Emissionszertifikaten - Tjard Rieken
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Dynamische Allokationsregeln Von Emissionszertifikaten - Taschenbuch

2012, ISBN: 9783638917490

ID: 584753297

GRIN Verlag. Paperback. New. Paperback. 28 pages. Dimensions: 8.5in. x 5.5in. x 0.1in.Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1, 0, Christian-Albrechts-Universitt Kiel, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Kyoto-Protokoll haben sich die unterzeichnenden Industrielnder darber verstndigt, ihre Emissionen von Treibhausgasen im Zeitraum 2008 bis 2012 gegenber dem Basisjahr 1990 um 5 zu reduzieren. Die Europische Union (EU) hat dabei festgelegt, ihre Emissionen von Treibhausgasen im genannten Zeitraum sogar um 8 zu senken. Dieses Reduktionsziel wird durch das sog. EU-Burden-Sharing auf die einzelnen Mitgliedsstaaten aufgeteilt. Beispielsweise hat die Bundesrepublik Deutschland ihre Emissionen gegenber dem Basisjahr 1990 um ca. 21 zu reduzieren. Um diese genannten Klimaschutzziele erreichen zu knnen, wurde innerhalb der EU ein grenzberschreitender Handel von Emissionszertifikaten eingefhrt, der am 01. Januar 2005 begann. Die gesetzlichen Regelungen zum Emissionshandel in der EU befinden sich in der EU-Emissionshandelsrichtlinie (EU-EHRL). Emissionsintensive Anlagenbetreiber, bei denen bei der Produktion als Kuppelprodukte Treibhausgase entstehen, mssen nach der EU-EHRL in Besitz von Emissionszertifikaten sein, um diese Treibhausgase in die Erdatmosphre emittieren zu drfen. Diese Emissionszertifikate werden den entsprechenden Anlagenbetreibern von den EU-Mitgliedstaaten aus einer an den Klimaschutzzielen orientierten Gesamtmenge zugeteilt, danach knnen diese dann in der EU gemeinschaftsweit gehandelt werden. Der Hintergrund hierbei ist, dass durch die Begrenzung der Gesamtmenge von Emissionszertifikaten und deren stetige Verknappung die o. a. Klimaschutzziele erreicht werden sollen. Die Durchfhrung der Allokation der Emissionszertifikate an die Anlagenbetreiber ist durch die EU-EHRL an die einzelnen EU-Mitgliedsstaaten delegiert worden. Dabei sind keine konkreten Regelungen festgelegt worden, stattdessen sind lediglich einige Vorgaben zu beachten. Daher stellt sich This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., GRIN Verlag

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Dynamische Allokationsregeln Von Emissionszertifikaten - Taschenbuch

ISBN: 3638917495

Paperback, [EAN: 9783638917490], Grin Verlag, Grin Verlag, Book, [PU: Grin Verlag], Grin Verlag, 268153, Economics, 268154, Comparative, 268155, Debt & Deficits, 268156, Econometrics, 268159, Economic Conditions, 268160, Economic Policy & Development, 506824, Economic Systems, 268161, Forecasting, 268163, History, 268164, International Economics, 268170, Labour, 268173, Macroeconomics, 268176, Microeconomics, 268177, Political Economy, 268178, Theory & Philosophy, 68, Business, Finance & Law, 1025612, Subjects, 266239, Books

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Details zum Buch
Dynamische Allokationsregeln von Emissionszertifikaten
Autor:

Rieken, Tjard

Titel:

Dynamische Allokationsregeln von Emissionszertifikaten

ISBN-Nummer:

9783638917490

Detailangaben zum Buch - Dynamische Allokationsregeln von Emissionszertifikaten


EAN (ISBN-13): 9783638917490
ISBN (ISBN-10): 3638917495
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: GRIN Verlag
28 Seiten
Gewicht: 0,055 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 31.03.2008 02:34:55
Buch zuletzt gefunden am 10.01.2016 14:45:02
ISBN/EAN: 9783638917490

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-91749-5, 978-3-638-91749-0

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