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Liberalismus: Die innerstaatliche Präferenzbildung als Determinante für das Außenverhalten des Staates im internationalen Feld - Adeline Kerekes
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Adeline Kerekes:

Liberalismus: Die innerstaatliche Präferenzbildung als Determinante für das Außenverhalten des Staates im internationalen Feld - neues Buch

2005, ISBN: 9783638902328

ID: 64847f7bc7573b3780fba0454f76c908

Liberalismus: Die innerstaatliche Präferenzbildung als Determinante für das Außenverhalten des Staates im internationalen Feld Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Politikwissenschaften), 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: In dieser Hausarbeit befasse ich mich mit dem innerstaatlichen Präferenzbildungsprozess im demokratischen System und seinem daraus resultierenden Aussenverhalten in der Interaktion mit anderen demokratischen Staaten. Obwohl hierbei innenpolitische Fragen zum Tragen kommen, ist dieses Thema aus liberaler Perspektive dennoch als Gegenstand der Internationalen Beziehungen zu betrachten. , Abstract: In dieser Hausarbeit befasse ich mich mit dem innerstaatlichen Präferenzbildungsprozess im demokratischen System und seinem daraus resultierenden Aussenverhalten in der Interaktion mit anderen demokratischen Staaten. Obwohl hierbei innenpolitische Fragen zum Tragen kommen, ist dieses Thema aus liberaler Perspektive dennoch als Gegenstand der Internationalen Beziehungen zu betrachten, da die Innenseite der IB - also innerstaatliche Präferenzausbildung - transnationale soziale, ökonomische und politische Interaktion reflektiert. Wandlungen im internationalen Kontext als Folgeerscheinung innerstaatlicher Präferenzumschwünge ist hierbei eine Prämisse des Liberalismus. Interdependenzen tragen insgesamt dazu bei, dass das Verhalten eines Staates nicht nur durch innenpolitische Faktoren, sondern auch durch aussenpolitische Gegebenheiten, also das Verhalten anderer Staaten, beeinflussbar ist. Weiterhin betrachtet der Liberalismus die Art und Weise der Produktion von Ergebnissen, die politische Macht im Fokus von sozialen Zwängen und Anforderungen impliziert. Folglich ist die These, dass Interdependenzen und innerstaatliche Präferenzausbildung das staatliche Verhalten in der internationalen Umwelt bestimmen, zentraler Punkt dieser Abhandlung. Bücher / Fachbücher / Politikwissenschaft / Vergleichende Politikwissenschaft 978-3-638-90232-8, GRIN

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2005, ISBN: 9783638902328

ID: 2e842253574a27768cf2a5a570de35d4

Liberalismus: Die innerstaatliche Präferenzbildung als Determinante für das Außenverhalten des Staates im internationalen Feld Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Politikwissenschaften), 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: In dieser Hausarbeit befasse ich mich mit dem innerstaatlichen Präferenzbildungsprozess im demokratischen System und seinem daraus resultierenden Außenverhalten in der Interaktion mit anderen demokratischen Staaten. Obwohl hierbei innenpolitische Fragen zum Tragen kommen, ist dieses Thema aus liberaler Perspektive dennoch als Gegenstand der Internationalen Beziehungen zu betrachten. , Abstract: In dieser Hausarbeit befasse ich mich mit dem innerstaatlichen Präferenzbildungsprozess im demokratischen System und seinem daraus resultierenden Außenverhalten in der Interaktion mit anderen demokratischen Staaten. Obwohl hierbei innenpolitische Fragen zum Tragen kommen, ist dieses Thema aus liberaler Perspektive dennoch als Gegenstand der Internationalen Beziehungen zu betrachten, da die Innenseite der IB - also innerstaatliche Präferenzausbildung - transnationale soziale, ökonomische und politische Interaktion reflektiert. Wandlungen im internationalen Kontext als Folgeerscheinung innerstaatlicher Präferenzumschwünge ist hierbei eine Prämisse des Liberalismus. Interdependenzen tragen insgesamt dazu bei, dass das Verhalten eines Staates nicht nur durch innenpolitische Faktoren, sondern auch durch außenpolitische Gegebenheiten, also das Verhalten anderer Staaten, beeinflussbar ist. Weiterhin betrachtet der Liberalismus die Art und Weise der Produktion von Ergebnissen, die politische Macht im Fokus von sozialen Zwängen und Anforderungen impliziert. Folglich ist die These, dass Interdependenzen und innerstaatliche Präferenzausbildung das staatliche Verhalten in der internationalen Umwelt bestimmen, zentraler Punkt dieser Abhandlung. Bücher / Fachbücher / Politikwissenschaft / Vergleichende Politikwissenschaft 978-3-638-90232-8, GRIN

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2005

ISBN: 9783638902328

ID: 116428982

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Politikwissenschaften), 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: In dieser Hausarbeit befasse ich mich mit dem innerstaatlichen Präferenzbildungsprozess im demokratischen System und seinem daraus resultierenden Außenverhalten in der Interaktion mit anderen demokratischen Staaten. Obwohl hierbei innenpolitische Fragen zum Tragen kommen, ist dieses Thema aus liberaler Perspektive dennoch als Gegenstand der Internationalen Beziehungen zu betrachten. , Abstract: In dieser Hausarbeit befasse ich mich mit dem innerstaatlichen Präferenzbildungsprozess im demokratischen System und seinem daraus resultierenden Außenverhalten in der Interaktion mit anderen demokratischen Staaten. Obwohl hierbei innenpolitische Fragen zum Tragen kommen, ist dieses Thema aus liberaler Perspektive dennoch als Gegenstand der Internationalen Beziehungen zu betrachten, da die Innenseite der IB - also innerstaatliche Präferenzausbildung - transnationale soziale, ökonomische und politische Interaktion reflektiert. Wandlungen im internationalen Kontext als Folgeerscheinung innerstaatlicher Präferenzumschwünge ist hierbei eine Prämisse des Liberalismus. Interdependenzen tragen insgesamt dazu bei, dass das Verhalten eines Staates nicht nur durch innenpolitische Faktoren, sondern auch durch außenpolitische Gegebenheiten, also das Verhalten anderer Staaten, beeinflussbar ist. Weiterhin betrachtet der Liberalismus die Art und Weise der Produktion von Ergebnissen, die politische Macht im Fokus von sozialen Zwängen und Anforderungen impliziert. Folglich ist die These, dass Interdependenzen und innerstaatliche Präferenzausbildung das staatliche Verhalten in der internationalen Umwelt bestimmen, zentraler Punkt dieser Abhandlung. Liberalismus: Die innerstaatliche Präferenzbildung als Determinante für das Außenverhalten des Staates im internationalen Feld Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Politikwissenschaft>Vergleichende Politikwissenschaft, GRIN

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2008, ISBN: 9783638902328

ID: 690889924

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Politikwissenschaften), 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit befasse ich mich mit dem innerstaatlichen Präferenzbildungsprozess im demokratischen System und seinem daraus resultierenden Aussenverhalten in der Interaktion mit anderen demokratischen Staaten. Obwohl hierbei innenpolitische Fragen zum Tragen kommen, ist dieses Thema aus liberaler Perspektive dennoch als Gegenstand der Internationalen Beziehungen zu betrachten, da die Innenseite der IB - also innerstaatliche Präferenzausbildung - transnationale soziale, ökonomische und politische Interaktion reflektiert. Wandlungen im internationalen Kontext als Folgeerscheinung innerstaatlicher Präferenzumschwünge ist hierbei eine Prämisse des Liberalismus. Interdependenzen tragen insgesamt dazu bei, dass das Verhalten eines Staates nicht nur durch innenpolitische Faktoren, sondern auch durch aussenpolitische Gegebenheiten, also das Verhalten anderer Staaten, beeinflussbar ist. Weiterhin betrachtet der Liberalismus die Art und Weise der Produktion von Ergebnissen, die politische Macht im Fokus von sozialen Zwängen und Anforderungen impliziert. Folglich ist die These, dass Interdependenzen und innerstaatliche Präferenzausbildung das staatliche Verhalten in der internationalen Umwelt bestimmen, zentraler Punkt dieser Abhandlung. Liberalismus: Die innerstaatliche Präferenzbildung als Determinante für das Außenverhalten des Staates im internationalen Feld Bücher > Fachbücher > Politikwissenschaft > Vergleichende Politikwissenschaft Taschenbuch 01.02.2008, GRIN, .200

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2005, ISBN: 9783638902328

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Liberalismus: Die innerstaatliche Präferenzbildung als Determinante für das Außenverhalten des Staates im internationalen Feld
Autor:

Kerekes, Adeline

Titel:

Liberalismus: Die innerstaatliche Präferenzbildung als Determinante für das Außenverhalten des Staates im internationalen Feld

ISBN-Nummer:

9783638902328

Detailangaben zum Buch - Liberalismus: Die innerstaatliche Präferenzbildung als Determinante für das Außenverhalten des Staates im internationalen Feld


EAN (ISBN-13): 9783638902328
ISBN (ISBN-10): 3638902323
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: GRIN Verlag
28 Seiten
Gewicht: 0,055 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 20.02.2008 15:00:44
Buch zuletzt gefunden am 11.10.2016 06:11:52
ISBN/EAN: 9783638902328

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