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Die Atoms for Peace-Strategie der US-Außenpolitik von 1953 - Sandra Schmidt
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Sandra Schmidt:

Die Atoms for Peace-Strategie der US-Außenpolitik von 1953 - neues Buch

ISBN: 9783638829045

ID: 9783638829045

Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs war der Hauptaggressor Deutschland und damit der Faschismus in Mitteleuropa besiegt. Doch 1945 begann keineswegs eine Phase des Friedens, vielmehr begann ein neuer Krieg. Der `Kalte Krieg`, wie der amerikanische Journalist Walter Lippmann den Konflikt zwischen den beiden Supermächten Amerika und Sowjetunion 1947 bezeichnete, blieb bis zum Verfall der Sowjetunion 1990/91 gekennzeichnet durch ein gespanntes und bedrohliches Klima. Nach dem erfolgreichen Testen von Atom- und später Wasserstoffbomben - sowohl von amerikanischer als auch von sowjetischer Seite - sah sich die bipolare Welt stets der Gefahr eines nuklearen Armageddons gegenüber. Es stellt sich die Frage, ob nicht bereits in der Anfangsphase des Kalten Krieges die Chance auf eine vorzeitige Beilegung des Konfliktes gegeben war. Der - wie die Medien ihn später betitelten - `Atoms for Peace`-Plan Eisenhowers stellte hier in erster Linie eine Möglichkeit zur Vertrauensbildung als Vorstufe zur Abrüstung dar. Dagegen war `,Atoms for Peace` [...] kein plumper Progagandatrick, der einzig auf eine Demonstration sowjetischer Widerspenstigkeit und Kooperationsunwilligkeit angelegt war.` Die Atommächte, so der Plan, sollten einen Teil ihres Vorrats an Uran und Plutonium an einen internationalen Atompool abtreten dieser Pool sollte unter Aufsicht der Vereinten Nationen stehen. Zwar zeigte sich die Sowjetunion grundsätzlich zu Gesprächen bereit, doch die auf die Rede folgenden amerikanisch-sowjetischen Gespräche blieben ohne Ergebnis. Die hier vorliegende Arbeit beleuchtet zunächst die Ausgangssituation des beginnenden Kalten Krieges und stellt insbesondere die Rolle der Nuklearrüstung und Programme wie die `Policy of Candor` in den Mittelpunkt. Aufgrund der bedeutenden Stellung des amerikanischen Präsidenten wird auf die Person Eisenhowers näher eingegangen und neben dessen personalen Umfeld werden seine innen- und außenpolitischen Leitsätze dargestellt. Schließlich soll der `Atoms for Peace-Plan analysiert werden: Zunächst die Idee, die dahinter steckt, die Rede selbst, die Reaktionen darauf und die auf die Rede vom 8. Dezember 1953 folgenden, letztendlich ergebnislosen amerikanisch-sowjetischen Verhandlungen. Abschließend wird kurz auf die den `Atoms for Peace` folgende Politik der `Massive Retaliation` und den weiteren Rüstungswettlauf eingegangen. Die Atoms for Peace-Strategie der US-Außenpolitik von 1953: Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs war der Hauptaggressor Deutschland und damit der Faschismus in Mitteleuropa besiegt. Doch 1945 begann keineswegs eine Phase des Friedens, vielmehr begann ein neuer Krieg. Der `Kalte Krieg`, wie der amerikanische Journalist Walter Lippmann den Konflikt zwischen den beiden Supermächten Amerika und Sowjetunion 1947 bezeichnete, blieb bis zum Verfall der Sowjetunion 1990/91 gekennzeichnet durch ein gespanntes und bedrohliches Klima. Nach dem erfolgreichen Testen von Atom- und später Wasserstoffbomben - sowohl von amerikanischer als auch von sowjetischer Seite - sah sich die bipolare Welt stets der Gefahr eines nuklearen Armageddons gegenüber. Es stellt sich die Frage, ob nicht bereits in der Anfangsphase des Kalten Krieges die Chance auf eine vorzeitige Beilegung des Konfliktes gegeben war. Der - wie die Medien ihn später betitelten - `Atoms for Peace`-Plan Eisenhowers stellte hier in erster Linie eine Möglichkeit zur Vertrauensbildung als Vorstufe zur Abrüstung dar. Dagegen war `,Atoms for Peace` [...] kein plumper Progagandatrick, der einzig auf eine Demonstration sowjetischer Widerspenstigkeit und Kooperationsunwilligkeit angelegt war.` Die Atommächte, so der Plan, sollten einen Teil ihres Vorrats an Uran und Plutonium an einen internationalen Atompool abtreten dieser Pool sollte unter Aufsicht der Vereinten Nationen stehen. Zwar zeigte sich die Sowjetunion grundsätzlich zu Gesprächen bereit, doch die auf die Rede folgenden amerikanisch-sowjetischen Gespräche blieben ohne Ergebnis. Die hier vorliegende Arbeit beleuchtet zunächst die Ausgangssituation des beginnenden Kalten Krieges und stellt insbesondere die Rolle der Nuklearrüstung und Programme wie die `Policy of Candor` in den Mittelpunkt. Aufgrund der bedeutenden Stellung des amerikanischen Präsidenten wird auf die Person Eisenhowers näher eingegangen und neben dessen personalen Umfeld werden seine innen- und außenpolitischen Leitsätze dargestellt. Schließlich soll der `Atoms for Peace-Plan analysiert werden: Zunächst die Idee, die dahinter steckt, die Rede selbst, die Reaktionen darauf und die auf die Rede vom 8. Dezember 1953 folgenden, letztendlich ergebnislosen amerikanisch-sowjetischen Verhandlungen. Abschließend wird kurz auf die den `Atoms for Peace` folgende Politik der `Massive Retaliation` und den weiteren Rüstungswettlauf eingegangen., GRIN Verlag

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Die 'Atoms for Peace'-Strategie der US-AuBenpolitik von 1953 - neues Buch

1, ISBN: 9783638829045

ID: 166819783638829045

Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs war der Hauptaggressor Deutschland und damit der Faschismus in Mitteleuropa besiegt. Doch 1945 begann keineswegs eine Phase des Friedens, vielmehr begann ein neuer Krieg. Der 'Kalte Krieg', wie der amerikanische Journalist Walter Lippmann den Konflikt zwischen den beiden Supermächten Amerika und Sowjetunion 1947 bezeichnete, blieb bis zum Verfall der Sowjetunion 1990/91 gekennzeichnet durch ein gespanntes und bedrohliches Klima. Nach dem erfolgreichen Testen v Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs war der Hauptaggressor Deutschland und damit der Faschismus in Mitteleuropa besiegt. Doch 1945 begann keineswegs eine Phase des Friedens, vielmehr begann ein neuer Krieg. Der 'Kalte Krieg', wie der amerikanische Journalist Walter Lippmann den Konflikt zwischen den beiden Supermächten Amerika und Sowjetunion 1947 bezeichnete, blieb bis zum Verfall der Sowjetunion 1990/91 gekennzeichnet durch ein gespanntes und bedrohliches Klima. Nach dem erfolgreichen Testen von Atom- und später Wasserstoffbomben - sowohl von amerikanischer als auch von sowjetischer Seite - sah sich die bipolare Welt stets der Gefahr eines nuklearen Armageddons gegenüber. Es stellt sich die Frage, ob nicht bereits in der Anfangsphase des Kalten Krieges die Chance auf eine vorzeitige Beilegung des Konfliktes gegeben war. Der - wie die Medien ihn später betitelten - 'Atoms for Peace'-Plan Eisenhowers stellte hier in erster Linie eine Möglichkeit zur Vertrauensbildung als Vorstufe zur Abrüstung dar. Dagegen war ',Atoms for Peace' [.] kein plumper Progagandatrick, der einzig auf eine Demonstration sowjetischer Widerspenstigkeit und Kooperationsunwilligkeit angelegt war.' Die Atommächte, so der Plan, sollten einen Teil ihres Vorrats an Uran und Plutonium an einen internationalen Atompool abtreten; dieser Pool sollte unter Aufsicht der Vereinten Nationen stehen. Zwar zeigte sich die Sowjetunion grundsätzlich zu Gesprächen bereit, doch die auf die Rede folgenden amerikanisch-sowjetischen Gespräche blieben ohne Ergebnis. Die hier vorliegende Arbeit beleuchtet zunächst die Ausgangssituation des beginnenden Kalten Krieges und stellt insbesondere die Rolle der Nuklearrüstung und Programme wie die 'Policy of Candor' in den Mittelpunkt. Aufgrund der bedeutenden Stellung des amerikanischen Präsidenten wird auf die Person Eisenhowers näher eingegangen und neben dessen personalen Umfeld werden seine innen- und auBenpolitischen Leitsätze dargestellt. SchlieBlich soll der 'Atoms European General, History, Die 'Atoms for Peace'-Strategie der US-AuBenpolitik von 1953~~ Sandra Schmidt~~European General~~History~~9783638829045, de, Die 'Atoms for Peace'-Strategie der US-AuBenpolitik von 1953, Sandra Schmidt, 9783638829045, GRIN Verlag, 01/01/2007, , , , GRIN Verlag, 01/01/2007

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ISBN: 9783638829045

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Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs war der Hauptaggressor Deutschland und damit der Faschismus in Mitteleuropa besiegt. Doch 1945 begann keineswegs eine Phase des Friedens, vielmehr begann ein neuer Krieg. Der 'Kalte Krieg', wie der amerikanische Journalist Walter Lippmann den Konflikt zwischen den beiden Supermächten Amerika und Sowjetunion 1947 bezeichnete, blieb bis zum Verfall der Sowjetunion 1990/91 gekennzeichnet durch ein gespanntes und bedrohliches Klima. Nach dem erfolgreichen Testen v Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs war der Hauptaggressor Deutschland und damit der Faschismus in Mitteleuropa besiegt. Doch 1945 begann keineswegs eine Phase des Friedens, vielmehr begann ein neuer Krieg. Der 'Kalte Krieg', wie der amerikanische Journalist Walter Lippmann den Konflikt zwischen den beiden Supermächten Amerika und Sowjetunion 1947 bezeichnete, blieb bis zum Verfall der Sowjetunion 1990/91 gekennzeichnet durch ein gespanntes und bedrohliches Klima. Nach dem erfolgreichen Testen von Atom- und später Wasserstoffbomben - sowohl von amerikanischer als auch von sowjetischer Seite - sah sich die bipolare Welt stets der Gefahr eines nuklearen Armageddons gegenüber. Es stellt sich die Frage, ob nicht bereits in der Anfangsphase des Kalten Krieges die Chance auf eine vorzeitige Beilegung des Konfliktes gegeben war. Der - wie die Medien ihn später betitelten - 'Atoms for Peace'-Plan Eisenhowers stellte hier in erster Linie eine Möglichkeit zur Vertrauensbildung als Vorstufe zur Abrüstung dar. Dagegen war ',Atoms for Peace' [.] kein plumper Progagandatrick, der einzig auf eine Demonstration sowjetischer Widerspenstigkeit und Kooperationsunwilligkeit angelegt war.' Die Atommächte, so der Plan, sollten einen Teil ihres Vorrats an Uran und Plutonium an einen internationalen Atompool abtreten; dieser Pool sollte unter Aufsicht der Vereinten Nationen stehen. Zwar zeigte sich die Sowjetunion grundsätzlich zu Gesprächen bereit, doch die auf die Rede folgenden amerikanisch-sowjetischen Gespräche blieben ohne Ergebnis. Die hier vorliegende Arbeit beleuchtet zunächst die Ausgangssituation des beginnenden Kalten Krieges und stellt insbesondere die Rolle der Nuklearrüstung und Programme wie die 'Policy of Candor' in den Mittelpunkt. Aufgrund der bedeutenden Stellung des amerikanischen Präsidenten wird auf die Person Eisenhowers näher eingegangen und neben dessen personalen Umfeld werden seine innen- und auBenpolitischen Leitsätze dargestellt. SchlieBlich soll der 'Ato European General, History, Die 'Atoms for Peace'-Strategie der US-AuBenpolitik von 1953~~ Sandra Schmidt~~European General~~History~~9783638829045, de, Die 'Atoms for Peace'-Strategie der US-AuBenpolitik von 1953, Sandra Schmidt, 9783638829045, GRIN Verlag, 01/01/2007, , , , GRIN Verlag, 01/01/2007

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Die 'Atoms for Peace'-Strategie der US-Außenpolitik von 1953 Die-Atoms-for-Peace-Strategie-der-US-Au-enpolitik-von-1953~~Sandra-Schmidt History>Europe History>Europe History NOOK Book (eBook), GRIN Verlag GmbH

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2007, ISBN: 9783638829045

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Details zum Buch
Die Atoms for Peace-Strategie der US-Außenpolitik von 1953
Autor:

Schmidt, Sandra

Titel:

Die Atoms for Peace-Strategie der US-Außenpolitik von 1953

ISBN-Nummer:

9783638829045

Detailangaben zum Buch - Die Atoms for Peace-Strategie der US-Außenpolitik von 1953


EAN (ISBN-13): 9783638829045
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 12.08.2009 14:44:49
Buch zuletzt gefunden am 28.10.2016 16:06:41
ISBN/EAN: 9783638829045

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-638-82904-5

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