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Der 'ökologische' Marx - Zum Marxschen Naturbegriff - Fehmel, Anna
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Fehmel, Anna:

Der 'ökologische' Marx - Zum Marxschen Naturbegriff - Taschenbuch

2003, ISBN: 9783638771382

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag GmbH], Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwiss.), Veranstaltung: PS Marx, Sprache: Deutsch, Abstract: Umweltbewegte Kritiker werfen Marx heute vor, er hätte "keinen Sinn für Ökologie" bzw. eine "unkritische Haltung zur industriellen Zivilisation, insbesondere hinsichtlich ihrer zerstörerischen Beziehung zur Umwelt" gehabt, einige gehen sogar soweit, ihn des unreflektierten Materialismus' bzw. des Produktivismus' zu "bezichtigen" .Was ist an diesen Vorwürfen gerechtfertigt? "War Marx ein Produktivfetischist oder hat er die ökologischen Probleme schon mitbedacht?" (Müller: Marx in Zukunft) Gibt es gar den ,ökologischen Marx'? Für diese Arbeit habe ich mich neben weiteren, z.T. essayistischen Quellen besonders auf Hilmar Westholms Veröffentlichung (,Stoffwechsel des Menschen mit der Natur') gestützt und bin seinen Ausführungen weitestgehend gefolgt. Da Marx selbst "nie eine systematische Theorie der Natur entworfen hat" (Westholm: 69), waren die Sekundärquellen vor allem notwendig, um einen Überblick über diejenigen Texte bzw. Textstellen des Marxschen Gesamtwerkes zu erhalten, die sich auf Natur bzw. das Naturverhältnis beziehen. Interessanterweise widersprechen sich die Autoren zum Teil hinsichtlich der jeweiligen Rezeption einzelner Textstellen. Was dem einen als Beispiel für Marx' Kritik am Kapitalismus bzw. der entfremdenden kapitalistischen Produktion dient, gilt dem anderen hingegen als Beleg für dessen "allzu unkritische Bewunderung [...] für die ,zivilisatorische' Mission der kapitalistischen Produktion und ihre brutale Instrumentalisierung der Natur". In dieser Arbeit soll dennoch versucht werden, anhand entscheidender Begriffe (wie Natur, Stoffwechsel, Arbeit, Entfremdung) die wichtigsten Aspekte herauszuarbeiten, die die Frage nach dem ,ökologischen' Marx klären helfen sollen der Schwerpunkt liegt hierbei auf Zitaten aus den ökonomischen Schriften - angefangen bei den Ökonomisch-philosophischen Manuskripten, den Grundrissen zur Kritik der politischen Ökonomie bis hin zum Kapital. Insbesondere die Ökonomisch-philosophischen Manuskripte erwiesen sich dahingehend als wahre Fundgrube. Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Der ´ökologische´ Marx - Zum Marxschen Naturbegriff - Anna Fehmel
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Anna Fehmel:

Der ´ökologische´ Marx - Zum Marxschen Naturbegriff - neues Buch

2007, ISBN: 9783638771382

ID: 690880218

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwiss.), Veranstaltung: PS Marx, Sprache: Deutsch, Abstract: Umweltbewegte Kritiker werfen Marx heute vor, er hätte ´´keinen Sinn für Ökologie´´ bzw. eine ´´unkritische Haltung zur industriellen Zivilisation, insbesondere hinsichtlich ihrer zerstörerischen Beziehung zur Umwelt´´ gehabt, einige gehen sogar soweit, ihn des unreflektierten Materialismus´ bzw. des Produktivismus´ zu ´´bezichtigen´´ .Was ist an diesen Vorwürfen gerechtfertigt? ´´War Marx ein Produktivfetischist oder hat er die ökologischen Probleme schon mitbedacht?´´ (Müller: Marx in Zukunft) Gibt es gar den ,ökologischen Marx´? Für diese Arbeit habe ich mich neben weiteren, z.T. essayistischen Quellen besonders auf Hilmar Westholms Veröffentlichung (,Stoffwechsel des Menschen mit der Natur´) gestützt und bin seinen Ausführungen weitestgehend gefolgt. Da Marx selbst ´´nie eine systematische Theorie der Natur entworfen hat´´ (Westholm: 69), waren die Sekundärquellen vor allem notwendig, um einen Überblick über diejenigen Texte bzw. Textstellen des Marxschen Gesamtwerkes zu erhalten, die sich auf Natur bzw. das Naturverhältnis beziehen. Interessanterweise widersprechen sich die Autoren zum Teil hinsichtlich der jeweiligen Rezeption einzelner Textstellen. Was dem einen als Beispiel für Marx´ Kritik am Kapitalismus bzw. der entfremdenden kapitalistischen Produktion dient, gilt dem anderen hingegen als Beleg für dessen ´´allzu unkritische Bewunderung [...] für die ,zivilisatorische´ Mission der kapitalistischen Produktion und ihre brutale Instrumentalisierung der Natur´´. In dieser Arbeit soll dennoch versucht werden, anhand entscheidender Begriffe (wie Natur, Stoffwechsel, Arbeit, Entfremdung) die wichtigsten Aspekte herauszuarbeiten, die die Frage nach dem ,ökologischen´ Marx klären helfen sol Der ´ökologische´ Marx - Zum Marxschen Naturbegriff Bücher > Fachbücher > Politikwissenschaft > Vergleichende Politikwissenschaft Taschenbuch 12.09.2007, GRIN, .200

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Der Okologische Marx - Zum Marxschen Naturbegriff (Paperback) - Anna Fehmel
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Anna Fehmel:
Der Okologische Marx - Zum Marxschen Naturbegriff (Paperback) - Taschenbuch

2007

ISBN: 3638771385

ID: 18108718007

[EAN: 9783638771382], Neubuch, [PU: GRIN Verlag, Germany], Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 1,3, Freie Universitat Berlin (Otto-Suhr-Institut fur Politikwiss.), Veranstaltung: PS Marx, Sprache: Deutsch, Abstract: Umweltbewegte Kritiker werfen Marx heute vor, er hatte keinen Sinn fur Okologie bzw. eine unkritische Haltung zur industriellen Zivilisation, insbesondere hinsichtlich ihrer zerstorerischen Beziehung zur Umwelt gehabt, einige gehen sogar soweit, ihn des unreflektierten Materialismus bzw. des Produktivismus zu bezichtigen .Was ist an diesen Vorwurfen gerechtfertigt? War Marx ein Produktivfetischist oder hat er die okologischen Probleme schon mitbedacht? (Muller: Marx in Zukunft) Gibt es gar den okologischen Marx ? Fur diese Arbeit habe ich mich neben weiteren, z.T. essayistischen Quellen besonders auf Hilmar Westholms Veroffentlichung ( Stoffwechsel des Menschen mit der Natur ) gestutzt und bin seinen Ausfuhrungen weitestgehend gefolgt. Da Marx selbst nie eine systematische Theorie der Natur entworfen hat (Westholm: 69), waren die Sekundarquellen vor allem notwendig, um einen Uberblick uber diejenigen Texte bzw. Textstellen des Marxschen Gesamtwerkes zu erhalten, die sich auf Natur bzw. das Naturverhaltnis beziehen. Interessanterweise widersprechen sich die Autoren zum Teil hinsichtlich der jeweiligen Rezeption einzelner Textstellen. Was dem einen als Beispiel fur Marx Kritik am Kapitalismus bzw. der entfremdenden kapitalistischen Produktion dient, gilt dem anderen hingegen als Beleg fur dessen allzu unkritische Bewunderung [.] fur die zivilisatorische Mission der kapitalistischen Produktion und ihre brutale Instrumentalisierung der Natur. In dieser Arbeit soll dennoch versucht werden, anhand entscheidender Begriffe (wie Natur, Stoffwechsel, Arbeit, Entfremdung) die wichtigsten Aspekte herauszuarbeiten, die die Frage nach dem okologischen Marx klaren helfen sollen; der Schwerpunkt liegt hierbei auf Zitaten aus d

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Der ´ökologische´ Marx - Zum Marxschen Naturbegriff - Anna Fehmel
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Der ´ökologische´ Marx - Zum Marxschen Naturbegriff - neues Buch

2003, ISBN: 9783638771382

ID: 116387997

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwiss.), Veranstaltung: PS Marx, Sprache: Deutsch, Abstract: Umweltbewegte Kritiker werfen Marx heute vor, er hätte ´´keinen Sinn für Ökologie´´ bzw. eine ´´unkritische Haltung zur industriellen Zivilisation, insbesondere hinsichtlich ihrer zerstörerischen Beziehung zur Umwelt´´ gehabt, einige gehen sogar soweit, ihn des unreflektierten Materialismus´ bzw. des Produktivismus´ zu ´´bezichtigen´´ .Was ist an diesen Vorwürfen gerechtfertigt? ´´War Marx ein Produktivfetischist oder hat er die ökologischen Probleme schon mitbedacht?´´ (Müller: Marx in Zukunft) Gibt es gar den ,ökologischen Marx´? Für diese Arbeit habe ich mich neben weiteren, z.T. essayistischen Quellen besonders auf Hilmar Westholms Veröffentlichung (,Stoffwechsel des Menschen mit der Natur´) gestützt und bin seinen Ausführungen weitestgehend gefolgt. Da Marx selbst ´´nie eine systematische Theorie der Natur entworfen hat´´ (Westholm: 69), waren die Sekundärquellen vor allem notwendig, um einen Überblick über diejenigen Texte bzw. Textstellen des Marxschen Gesamtwerkes zu erhalten, die sich auf Natur bzw. das Naturverhältnis beziehen. Interessanterweise widersprechen sich die Autoren zum Teil hinsichtlich der jeweiligen Rezeption einzelner Textstellen. Was dem einen als Beispiel für Marx´ Kritik am Kapitalismus bzw. der entfremdenden kapitalistischen Produktion dient, gilt dem anderen hingegen als Beleg für dessen ´´allzu unkritische Bewunderung [...] für die ,zivilisatorische´ Mission der kapitalistischen Produktion und ihre brutale Instrumentalisierung der Natur´´. In dieser Arbeit soll dennoch versucht werden, anhand entscheidender Begriffe (wie Natur, Stoffwechsel, Arbeit, Entfremdung) die wichtigsten Aspekte herauszuarbeiten, die die Frage nach dem ,ökologischen´ Marx klären helfen sol Der ´ökologische´ Marx - Zum Marxschen Naturbegriff Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Politikwissenschaft>Vergleichende Politikwissenschaft, GRIN

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2003, ISBN: 9783638771382

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Der 'ökologische' Marx - Zum Marxschen Naturbegriff Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwiss.), Veranstaltung: PS Marx, Sprache: Deutsch, Abstract: Umweltbewegte Kritiker werfen Marx heute vor, er hätte "keinen Sinn für Ökologie" bzw. eine "unkritische Haltung zur industriellen Zivilisation, insbesondere hinsichtlich ihrer zerstörerischen Beziehung zur Umwelt" gehabt, einige gehen sogar soweit, ihn des unreflektierten Materialismus' bzw. des Produktivismus' zu "bezichtigen" .Was ist an diesen Vorwürfen gerechtfertigt? "War Marx ein Produktivfetischist oder hat er die ökologischen Probleme schon mitbedacht?" (Müller: Marx in Zukunft) Gibt es gar den ,ökologischen Marx'? Für diese Arbeit habe ich mich neben weiteren, z.T. essayistischen Quellen besonders auf Hilmar Westholms Veröffentlichung (,Stoffwechsel des Menschen mit der Natur') gestützt und bin seinen Ausführungen weitestgehend gefolgt. Da Marx selbst "nie eine systematische Theorie der Natur entworfen hat" (Westholm: 69), waren die Sekundärquellen vor allem notwendig, um einen Überblick über diejenigen Texte bzw. Textstellen des Marxschen Gesamtwerkes zu erhalten, die sich auf Natur bzw. das Naturverhältnis beziehen. Interessanterweise widersprechen sich die Autoren zum Teil hinsichtlich der jeweiligen Rezeption einzelner Textstellen. Was dem einen als Beispiel für Marx' Kritik am Kapitalismus bzw. der entfremdenden kapitalistischen Produktion dient, gilt dem anderen hingegen als Beleg für dessen "allzu unkritische Bewunderung [...] für die ,zivilisatorische' Mission der kapitalistischen Produktion und ihre brutale Instrumentalisierung der Natur". In dieser Arbeit soll dennoch versucht werden, anhand entscheidender Begriffe (wie Natur, Stoffwechsel, Arbeit, Entfremdung) die wichtigsten Aspekte herauszuarbeiten, die die Frage nach dem ,ökologischen' Marx klären helfen sol Bücher / Fachbücher / Politikwissenschaft / Vergleichende Politikwissenschaft 978-3-638-77138-2, GRIN

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Der 'ökologische' Marx - Zum Marxschen Naturbegriff
Autor:

Fehmel, Anna

Titel:

Der 'ökologische' Marx - Zum Marxschen Naturbegriff

ISBN-Nummer:

9783638771382

Seminararbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwiss.), Veranstaltung: PS Marx, Sprache: Deutsch, Abstract: Umweltbewegte Kritiker werfen Marx heute vor, er hätte "keinen Sinn für Ökologie" bzw. eine "unkritische Haltung zur industriellen Zivilisation, insbesondere hinsichtlich ihrer zerstörerischen Beziehung zur Umwelt" gehabt, einige gehen sogar soweit, ihn des unreflektierten Materialismus' bzw. des Produktivismus' zu "bezichtigen" .Was ist an diesen Vorwürfen gerechtfertigt? "War Marx ein Produktivfetischist oder hat er die ökologischen Probleme schon mitbedacht?" (Müller: Marx in Zukunft) Gibt es gar den ,ökologischen Marx'? Für diese Arbeit habe ich mich neben weiteren, z.T. essayistischen Quellen besonders auf Hilmar Westholms Veröffentlichung (,Stoffwechsel des Menschen mit der Natur') gestützt und bin seinen Ausführungen weitestgehend gefolgt. Da Marx selbst "nie eine systematische Theorie der Natur entworfen hat" (Westholm: 69), waren die Sekundärquellen vor allem notwendig, um einen Überblick über diejenigen Texte bzw. Textstellen des Marxschen Gesamtwerkes zu erhalten, die sich auf Natur bzw. das Naturverhältnis beziehen. Interessanterweise widersprechen sich die Autoren zum Teil hinsichtlich der jeweiligen Rezeption einzelner Textstellen. Was dem einen als Beispiel für Marx' Kritik am Kapitalismus bzw. der entfremdenden kapitalistischen Produktion dient, gilt dem anderen hingegen als Beleg für dessen "allzu unkritische Bewunderung [...] für die ,zivilisatorische' Mission der kapitalistischen Produktion und ihre brutale Instrumentalisierung der Natur". In dieser Arbeit soll dennoch versucht werden, anhand entscheidender Begriffe (wie Natur, Stoffwechsel, Arbeit, Entfremdung) die wichtigsten Aspekte herauszuarbeiten, die die Frage nach dem ,ökologischen' Marx klären helfen sollen; der Schwerpunkt liegt hierbei auf Zitaten aus den ökonomischen Schriften - angefangen bei den Ökonomisch-philosophischen Manuskripten, den Grundrissen zur Kritik der politischen Ökonomie bis hin zum Kapital. Insbesondere die Ökonomisch-philosophischen Manuskripte erwiesen sich dahingehend als wahre Fundgrube.

Detailangaben zum Buch - Der 'ökologische' Marx - Zum Marxschen Naturbegriff


EAN (ISBN-13): 9783638771382
ISBN (ISBN-10): 3638771385
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
24 Seiten
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 01.06.2008 22:49:34
Buch zuletzt gefunden am 18.11.2016 17:30:35
ISBN/EAN: 9783638771382

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-77138-5, 978-3-638-77138-2

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