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Gilbert Ryle: Der Begriff des Geistes - ´´knowing how´´ und ´´knowing that´´ - Thomas van Aken
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Thomas van Aken:

Gilbert Ryle: Der Begriff des Geistes - ´´knowing how´´ und ´´knowing that´´ - neues Buch

2007, ISBN: 9783638758475

ID: 690880211

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Germanistisches Institut), Veranstaltung: Gilbert Ryle - Sprache und Geist, Sprache: Deutsch, Abstract: Platon war einer der ersten griechischen Philosophen, die Körper und Geist voneinander trennten. Er glaubte, dass der Geist über die sinnlich wahrnehmbare physische Welt hinausreiche und abstrakte Gedanken und ideale Wirklichkeiten entwickele. Lange Zeit ruhten diese unter der Bezeichnung ´´Leib-Seele-Dualismus´´ zusammengefassten Thesen, bis Descartes sie im 17. Jahrhundert wieder aufgriff und sie zu seiner Idee vom Menschen als belebte Maschine fortentwickelte. Seine Vorstellungen sind bis heute noch durchaus verbreitet und üben weiterhin Einfluss auf die aktuellen Vorstellungen vom Geist des Menschen aus. Der Sprachphilosoph Gilbert Ryle (1900-1976) versucht mit seiner Abhandlung ´´Der Begriff des Geistes´´ mit gewissen Vorbehalten eine eigene Theorie des Geistes aufzustellen. Dies tut er, in dem er auf sprachanalytischem Wege Begriffsklärung betreibt und sich von den in der Tradition Platons und Descartes stehenden und seiner Meinung nach nicht länger haltbaren Denkmustern und Sprachgebräuchen abgrenzt. In der vorliegenden Arbeit, die hauptsächlich das zweite Kapitel ´´Können und Wissen´´ (´´knowing how´´ und ´´knowing that´´) der Abhandlung untersucht, soll zuerst auf die grundlegenden Theorien Descartes eingegangen werden. Nach einer kurzen Einführung in den sprachphilosophischen Hintergrund Ryles, werden dessen Hauptkritikpunkte an der cartesischen Theorie Lehre dargelegt. Danach soll die zentrale Bedeutung des Begriff des Könnens bei Ryle gezeigt werden. Zwei weitere Ansatzpunkte der Kritik Ryles, die Begriffe ´´im Kopf´´ und ´´im Geiste´´ sowie der Solipsismus, bilden den Schluss dieser Untersuchung. Gilbert Ryle: Der Begriff des Geistes - ´´knowing how´´ und ´´knowing that´´ Bücher > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft > Germanistik Taschenbuch 12.09.2007, GRIN, .200

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Gilbert Ryle: Der Begriff des Geistes - ´´knowing how´´ und ´´knowing that - Thomas van Aken
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Thomas van Aken:

Gilbert Ryle: Der Begriff des Geistes - ´´knowing how´´ und ´´knowing that - neues Buch

2002, ISBN: 9783638758475

ID: 356994186

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Germanistisches Institut), Veranstaltung: Gilbert Ryle - Sprache und Geist, Sprache: Deutsch, Abstract: Platon war einer der ersten griechischen Philosophen, die Körper und Geist voneinander trennten. Er glaubte, dass der Geist über die sinnlich wahrnehmbare physische Welt hinausreiche und abstrakte Gedanken und ideale Wirklichkeiten entwickele. Lange Zeit ruhten diese unter der Bezeichnung ´´Leib-Seele-Dualismus´´ zusammengefassten Thesen, bis Descartes sie im 17. Jahrhundert wieder aufgriff und sie zu seiner Idee vom Menschen als belebte Maschine fortentwickelte. Seine Vorstellungen sind bis heute noch durchaus verbreitet und üben weiterhin Einfluss auf die aktuellen Vorstellungen vom Geist des Menschen aus. Der Sprachphilosoph Gilbert Ryle (1900-1976) versucht mit seiner Abhandlung ´´Der Begriff des Geistes´´ mit gewissen Vorbehalten eine eigene Theorie des Geistes aufzustellen. Dies tut er, in dem er auf sprachanalytischem Wege Begriffsklärung betreibt und sich von den in der Tradition Platons und Descartes stehenden und seiner Meinung nach nicht länger haltbaren Denkmustern und Sprachgebräuchen abgrenzt. In der vorliegenden Arbeit, die hauptsächlich das zweite Kapitel ´´Können und Wissen´´ (´´knowing how´´ und ´´knowing that´´) der Abhandlung untersucht, soll zuerst auf die grundlegenden Theorien Descartes eingegangen werden. Nach einer kurzen Einführung in den sprachphilosophischen Hintergrund Ryles, werden dessen Hauptkritikpunkte an der cartesischen Theorie Lehre dargelegt. Danach soll die zentrale Bedeutung des Begriff des Könnens bei Ryle gezeigt werden. Zwei weitere Ansatzpunkte der Kritik Ryles, die Begriffe ´´im Kopf´´ und ´´im Geiste´´ sowie der Solipsismus, bilden den Schluss dieser Untersuchung. Gilbert Ryle: Der Begriff des Geistes - ´´knowing how´´ und ´´knowing that Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft>Germanistik, GRIN

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Gilbert Ryle: Der Begriff des Geistes -
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Thomas van Aken:
Gilbert Ryle: Der Begriff des Geistes - "knowing how" und "knowing that" - neues Buch

2002

ISBN: 9783638758475

ID: f7a7b3b9e5cbb13d3db0cb5f6cb52645

Gilbert Ryle: Der Begriff des Geistes - "knowing how" und "knowing that" Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Germanistisches Institut), Veranstaltung: Gilbert Ryle - Sprache und Geist, Sprache: Deutsch, Abstract: Platon war einer der ersten griechischen Philosophen, die Körper und Geist voneinander trennten. Er glaubte, dass der Geist über die sinnlich wahrnehmbare physische Welt hinausreiche und abstrakte Gedanken und ideale Wirklichkeiten entwickele. Lange Zeit ruhten diese unter der Bezeichnung "Leib-Seele-Dualismus" zusammengefassten Thesen, bis Descartes sie im 17. Jahrhundert wieder aufgriff und sie zu seiner Idee vom Menschen als belebte Maschine fortentwickelte. Seine Vorstellungen sind bis heute noch durchaus verbreitet und üben weiterhin Einfluss auf die aktuellen Vorstellungen vom Geist des Menschen aus. Der Sprachphilosoph Gilbert Ryle (1900-1976) versucht mit seiner Abhandlung "Der Begriff des Geistes" mit gewissen Vorbehalten eine eigene Theorie des Geistes aufzustellen. Dies tut er, in dem er auf sprachanalytischem Wege Begriffsklärung betreibt und sich von den in der Tradition Platons und Descartes stehenden und seiner Meinung nach nicht länger haltbaren Denkmustern und Sprachgebräuchen abgrenzt. In der vorliegenden Arbeit, die hauptsächlich das zweite Kapitel "Können und Wissen" ("knowing how" und "knowing that") der Abhandlung untersucht, soll zuerst auf die grundlegenden Theorien Descartes eingegangen werden. Nach einer kurzen Einführung in den sprachphilosophischen Hintergrund Ryles, werden dessen Hauptkritikpunkte an der cartesischen Theorie Lehre dargelegt. Danach soll die zentrale Bedeutung des Begriff des Könnens bei Ryle gezeigt werden. Zwei weitere Ansatzpunkte der Kritik Ryles, die Begriffe "im Kopf" und "im Geiste" sowie der Solipsismus, bilden den Schluss dieser Untersuchung. Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft / Germanistik 978-3-638-75847-5, GRIN

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Gilbert Ryle: Der Begriff Des Geistes-
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Van Aken, Thomas:
Gilbert Ryle: Der Begriff Des Geistes-"Knowing How" Und "Knowing That" - Taschenbuch

9, ISBN: 9783638758475

ID: 13645983085

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van Aken, Thomas:
Gilbert Ryle: Der Begriff des Geistes - "knowing how" und "knowing that" - neues Buch

2007, ISBN: 3638758478

ID: A5351623

Auflage Kartoniert / Broschiert, mit Schutzumschlag neu, [PU:GRIN Verlag]

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Details zum Buch
Gilbert Ryle: Der Begriff des Geistes - "knowing how" und "knowing that"
Autor:

van Aken, Thomas

Titel:

Gilbert Ryle: Der Begriff des Geistes - "knowing how" und "knowing that"

ISBN-Nummer:

9783638758475

Hausarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Germanistisches Institut), Veranstaltung: Gilbert Ryle - Sprache und Geist, Sprache: Deutsch, Abstract: Platon war einer der ersten griechischen Philosophen, die Körper und Geist voneinander trennten. Er glaubte, dass der Geist über die sinnlich wahrnehmbare physische Welt hinausreiche und abstrakte Gedanken und ideale Wirklichkeiten entwickele. Lange Zeit ruhten diese unter der Bezeichnung "Leib-Seele-Dualismus" zusammengefassten Thesen, bis Descartes sie im 17. Jahrhundert wieder aufgriff und sie zu seiner Idee vom Menschen als belebte Maschine fortentwickelte. Seine Vorstellungen sind bis heute noch durchaus verbreitet und üben weiterhin Einfluss auf die aktuellen Vorstellungen vom Geist des Menschen aus. Der Sprachphilosoph Gilbert Ryle (1900-1976) versucht mit seiner Abhandlung "Der Begriff des Geistes" mit gewissen Vorbehalten eine eigene Theorie des Geistes aufzustellen. Dies tut er, in dem er auf sprachanalytischem Wege Begriffsklärung betreibt und sich von den in der Tradition Platons und Descartes stehenden und seiner Meinung nach nicht länger haltbaren Denkmustern und Sprachgebräuchen abgrenzt. In der vorliegenden Arbeit, die hauptsächlich das zweite Kapitel "Können und Wissen" ("knowing how" und "knowing that") der Abhandlung untersucht, soll zuerst auf die grundlegenden Theorien Descartes eingegangen werden. Nach einer kurzen Einführung in den sprachphilosophischen Hintergrund Ryles, werden dessen Hauptkritikpunkte an der cartesischen Theorie Lehre dargelegt. Danach soll die zentrale Bedeutung des Begriff des Könnens bei Ryle gezeigt werden. Zwei weitere Ansatzpunkte der Kritik Ryles, die Begriffe "im Kopf" und "im Geiste" sowie der Solipsismus, bilden den Schluss dieser Untersuchung.

Detailangaben zum Buch - Gilbert Ryle: Der Begriff des Geistes - "knowing how" und "knowing that"


EAN (ISBN-13): 9783638758475
ISBN (ISBN-10): 3638758478
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
28 Seiten
Gewicht: 0,055 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 22.10.2007 13:26:15
Buch zuletzt gefunden am 17.11.2016 14:05:09
ISBN/EAN: 9783638758475

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-75847-8, 978-3-638-75847-5

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