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Die Positionen der Evangelischen und der Katholischen Kirche in der Wiederbewaffnungsdebatte - Alexander Pilic
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Alexander Pilic:

Die Positionen der Evangelischen und der Katholischen Kirche in der Wiederbewaffnungsdebatte - neues Buch

2000, ISBN: 9783638757300

ID: 116389238

Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,5, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Bezüglich der ethischen Aspekte der Wiederbewaffnungsdebatte erscheinen mir besonders die Positionen der beiden großen christlichen Kirchen Deutschlands untersuchungswürdig. Denn abgesehen vom Einfluß, die die Evangelische und die Katholische Kirche auf die Politiker und ihre jeweiligen Mitglieder hatten und haben, war damals bemerkenswert, daß trotz der anfänglich bei beiden Kirchen gleichermaßen vorhandenen Spaltung der Gläubigen in Befürworter und Gegner der Wiederbewaffnung sich die offiziellen Haltungen der Kirchenführungen stark voneinander unterschieden. Wie für die gesamte westdeutsche Gesellschaft, so war die Wiederbewaffnungsdebatte auch für die beiden großen Kirchen eine Bewährungsprobe als Teilnehmer einer unter pluralistischen Bedingungen zu führenden Auseinandersetzung in der noch jungen Demokratie der Bundesrepublik. Eine Sonderrolle nehmen sie meiner Meinung nach dennoch ein, da aus kirchlicher Sicht eine Wiedereinführung von Streitkräften besonders unter ethischen Gesichtspunkten abgewägt wurde und sie somit zumindest ansatzweise das ´´Gewissen der Nation´´ wiederspiegelten. Insbesondere zu Beginn der Wiederbewaffnungsdebatte stand man in Deutschland vor allem unter dem Eindruck der Erfahrungen aus dem Zweiten Weltkrieg und aus dem Dritten Reich. Daher erscheint es mir sinnvoll, vor der Gegenüberstellung der unterschiedlichen Standpunkte von Katholischer und Evangelischer Kirche bezüglich der Leistung eines Wehrbeitrages zunächst einen Blick auf die Zeit von 1933 bis 1945 zu werfen, um die Folgen der Hitlerdiktatur auf das Kirchenleben zu erläutern und eventuell Schlüsse auf das Verhalten der Kirchen im Nachkriegsdeutschland zu ziehen. Anschließend folgt eine chronologische Darstellung des Diskussionsverlaufes zunächst für die Katholische und danach für die Evangelische Kirche. Dabei werde ich auch die gesellschaftspolitische Auseinandersetzung Meinungsumfragen bezüglich der Wiederbewaffnung berücksichtigen. In diesem Rahmen möchte ich der Frage nachgehen, inwieweit die Haltungen der beiden Amtskirchen sich voneinander unterschieden und welche Ursachen es hierfür geben könnte. Nach Auswertung der möglichen Hintergründe für die verschiedenartige Teilnahme der Katholischen und der Evangelischen Kirche an der Wiederbewaffnungsdebatte werde ich abschließend Schlußfolgerungen bezüglich der Auswirkungen des kirchlichen Diskussionsbeitrages auf die Entscheidung für die Einrichtung der Bundeswehr ziehen können. Die Positionen der Evangelischen und der Katholischen Kirche in der Wiederbewaffnungsdebatte Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Geschichtswissenschaft>20. Jahrhundert, GRIN Verlag GmbH

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Die Positionen der Evangelischen und der Katholischen Kirche in der Wiederbewaffnungsdebatte - neues Buch

2000, ISBN: 9783638757300

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Die Positionen der Evangelischen und der Katholischen Kirche in der Wiederbewaffnungsdebatte Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,5, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Bezüglich der ethischen Aspekte der Wiederbewaffnungsdebatte erscheinen mir besonders die Positionen der beiden grossen christlichen Kirchen Deutschlands untersuchungswürdig. Denn abgesehen vom Einfluss, die die Evangelische und die Katholische Kirche auf die Politiker und ihre jeweiligen Mitglieder hatten und haben, war damals bemerkenswert, dass trotz der anfänglich bei beiden Kirchen gleichermassen vorhandenen Spaltung der Gläubigen in Befürworter und Gegner der Wiederbewaffnung sich die offiziellen Haltungen der Kirchenführungen stark voneinander unterschieden. Wie für die gesamte westdeutsche Gesellschaft, so war die Wiederbewaffnungsdebatte auch für die beiden grossen Kirchen eine Bewährungsprobe als Teilnehmer einer unter pluralistischen Bedingungen zu führenden Auseinandersetzung in der noch jungen Demokratie der Bundesrepublik. Eine Sonderrolle nehmen sie meiner Meinung nach dennoch ein, da aus kirchlicher Sicht eine Wiedereinführung von Streitkräften besonders unter ethischen Gesichtspunkten abgewägt wurde und sie somit zumindest ansatzweise das "Gewissen der Nation" wiederspiegelten. Insbesondere zu Beginn der Wiederbewaffnungsdebatte stand man in Deutschland vor allem unter dem Eindruck der Erfahrungen aus dem Zweiten Weltkrieg und aus dem Dritten Reich. Daher erscheint es mir sinnvoll, vor der Gegenüberstellung der unterschiedlichen Standpunkte von Katholischer und Evangelischer Kirche bezüglich der Leistung eines Wehrbeitrages zunächst einen Blick auf die Zeit von 1933 bis 1945 zu werfen, um die Folgen der Hitlerdiktatur auf das Kirchenleben zu erläutern und eventuell Schlüsse auf das Verhalten der Kirchen im Nachkriegsdeutschland zu ziehen. Anschliessend folgt eine chronologische Darstellung des Diskussionsverlaufes zunächst für die Katholische und danach für die Evangelische Kirche. Dabei werde ich auch die gesellschaftspolitische Auseinandersetzung Meinungsumfragen bezüglich der Wiederbewaffnung berücksichtigen. In diesem Rahmen möchte ich der Frage nachgehen, inwieweit die Haltungen der beiden Amtskirchen sich voneinander unterschieden und welche Ursachen es hierfür geben könnte. Nach Auswertung der möglichen Hintergründe für die verschiedenartige Teilnahme der Katholischen und der Evangelischen Kirche an der Wiederbewaffnungsdebatte werde ich abschliessend Schlussfolgerungen bezüglich der Auswirkungen des kirchlichen Diskussionsbeitrages auf die Entscheidung für die Einrichtung der Bundeswehr ziehen können. Bücher / Fachbücher / Geschichtswissenschaft / 20. Jahrhundert 978-3-638-75730-0, GRIN

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2000

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Die Positionen der Evangelischen und der Katholischen Kirche in der Wiederbewaffnungsdebatte Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,5, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Bezüglich der ethischen Aspekte der Wiederbewaffnungsdebatte erscheinen mir besonders die Positionen der beiden großen christlichen Kirchen Deutschlands untersuchungswürdig. Denn abgesehen vom Einfluß, die die Evangelische und die Katholische Kirche auf die Politiker und ihre jeweiligen Mitglieder hatten und haben, war damals bemerkenswert, daß trotz der anfänglich bei beiden Kirchen gleichermaßen vorhandenen Spaltung der Gläubigen in Befürworter und Gegner der Wiederbewaffnung sich die offiziellen Haltungen der Kirchenführungen stark voneinander unterschieden. Wie für die gesamte westdeutsche Gesellschaft, so war die Wiederbewaffnungsdebatte auch für die beiden großen Kirchen eine Bewährungsprobe als Teilnehmer einer unter pluralistischen Bedingungen zu führenden Auseinandersetzung in der noch jungen Demokratie der Bundesrepublik. Eine Sonderrolle nehmen sie meiner Meinung nach dennoch ein, da aus kirchlicher Sicht eine Wiedereinführung von Streitkräften besonders unter ethischen Gesichtspunkten abgewägt wurde und sie somit zumindest ansatzweise das "Gewissen der Nation" wiederspiegelten. Insbesondere zu Beginn der Wiederbewaffnungsdebatte stand man in Deutschland vor allem unter dem Eindruck der Erfahrungen aus dem Zweiten Weltkrieg und aus dem Dritten Reich. Daher erscheint es mir sinnvoll, vor der Gegenüberstellung der unterschiedlichen Standpunkte von Katholischer und Evangelischer Kirche bezüglich der Leistung eines Wehrbeitrages zunächst einen Blick auf die Zeit von 1933 bis 1945 zu werfen, um die Folgen der Hitlerdiktatur auf das Kirchenleben zu erläutern und eventuell Schlüsse auf das Verhalten der Kirchen im Nachkriegsdeutschland zu ziehen. Anschließend folgt eine chronologische Darstellung des Diskussionsverlaufes zunächst für die Katholische und danach für die Evangelische Kirche. Dabei werde ich auch die gesellschaftspolitische Auseinandersetzung Meinungsumfragen bezüglich der Wiederbewaffnung berücksichtigen. In diesem Rahmen möchte ich der Frage nachgehen, inwieweit die Haltungen der beiden Amtskirchen sich voneinander unterschieden und welche Ursachen es hierfür geben könnte. Nach Auswertung der möglichen Hintergründe für die verschiedenartige Teilnahme der Katholischen und der Evangelischen Kirche an der Wiederbewaffnungsdebatte werde ich abschließend Schlußfolgerungen bezüglich der Auswirkungen des kirchlichen Diskussionsbeitrages auf die Entscheidung für die Einrichtung der Bundeswehr ziehen können. Bücher / Fachbücher / Geschichtswissenschaft / 20. Jahrhundert 978-3-638-75730-0, GRIN

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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,5, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Bezüglich der ethischen Aspekte der Wiederbewaffnungsdebatte erscheinen mir besonders die Positionen der beiden großen christlichen Kirchen Deutschlands untersuchungswürdig. Denn abgesehen vom Einfluß, die die Evangelische und die Katholische Kirche auf die Politiker und ihre jeweiligen Mitglieder hatten und haben, war damals bemerkenswert, daß trotz der anfänglich bei beiden Kirchen gleichermaßen vorhandenen Spaltung der Gläubigen in Befürworter und Gegner der Wiederbewaffnung sich die offiziellen Haltungen der Kirchenführungen stark voneinander unterschieden. Wie für die gesamte westdeutsche Gesellschaft, so war die Wiederbewaffnungsdebatte auch für die beiden großen Kirchen eine Bewährungsprobe als Teilnehmer einer unter pluralistischen Bedingungen zu führenden Auseinandersetzung in der noch jungen Demokratie der Bundesrepublik. Eine Sonderrolle nehmen sie meiner Meinung nach dennoch ein, da aus kirchlicher Sicht eine Wiedereinführung von Streitkräften besonders unter ethischen Gesichtspunkten abgewägt wurde und sie somit zumindest ansatzweise das ´´Gewissen der Nation´´ wiederspiegelten. Insbesondere zu Beginn der Wiederbewaffnungsdebatte stand man in Deutschland vor allem unter dem Eindruck der Erfahrungen aus dem Zweiten Weltkrieg und aus dem Dritten Reich. Daher erscheint es mir sinnvoll, vor der Gegenüberstellung der unterschiedlichen Standpunkte von Katholischer und Evangelischer Kirche bezüglich der Leistung eines Wehrbeitrages zunächst einen Blick auf die Zeit von 1933 bis 1945 zu werfen, um die Folgen der Hitlerdiktatur auf das Kirchenleben zu erläutern und eventuell Schlüsse auf das Verhalten der Kirchen im Nachkriegsdeutschland zu ziehen. Anschließend folgt eine chronologische Darstellung des Diskussionsverlaufes zunächst für die Katholische und danach für die Evangelische Kirche. Dabei werde ich auch die gesellschaftspolitische Auseinandersetzung Meinungsumfragen bezüglich der Wiederbewaffnung berücksichtigen. In diesem Rahmen möchte ich der Frage nachgehen, inwieweit die Haltungen der beiden Amtskirchen sich voneinander unterschieden und welche Ursachen es hierfür geben könnte. Nach Auswertung der möglichen Hintergründe für die verschiedenartige Teilnahme der Katholischen und der Evangelischen Kirche an der Wiederbewaffnungsdebatte werde ich abschließend Schlußfolgerungen bezüglich der Auswirkungen des kirchlichen Diskussionsbeitrages auf die Entscheidung für die Einrichtung der Bundeswehr ziehen können. Die Positionen der Evangelischen und der Katholischen Kirche in der Wiederbewaffnungsdebatte Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Geschichtswissenschaft>20. Jahrhundert, GRIN

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Die Positionen Der Evangelischen Und Der Katholischen Kirche in Der Wiederbewaffnungsdebatte - Taschenbuch

2000, ISBN: 9783638757300

ID: 585681525

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 28 pages. Dimensions: 8.5in. x 5.5in. x 0.1in.Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1, 5, Freie Universitt Berlin (Otto-Suhr-Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Bezglich der ethischen Aspekte der Wiederbewaffnungsdebatte erscheinen mir besonders die Positionen der beiden groen christlichen Kirchen Deutschlands untersuchungswrdig. Denn abgesehen vom Einflu, die die Evangelische und die Katholische Kirche auf die Politiker und ihre jeweiligen Mitglieder hatten und haben, war damals bemerkenswert, da trotz der anfnglich bei beiden Kirchen gleichermaen vorhandenen Spaltung der Glubigen in Befrworter und Gegner der Wiederbewaffnung sich die offiziellen Haltungen der Kirchenfhrungen stark voneinander unterschieden. Wie fr die gesamte westdeutsche Gesellschaft, so war die Wiederbewaffnungsdebatte auch fr die beiden groen Kirchen eine Bewhrungsprobe als Teilnehmer einer unter pluralistischen Bedingungen zu fhrenden Auseinandersetzung in der noch jungen Demokratie der Bundesrepublik. Eine Sonderrolle nehmen sie meiner Meinung nach dennoch ein, da aus kirchlicher Sicht eine Wiedereinfhrung von Streitkrften besonders unter ethischen Gesichtspunkten abgewgt wurde und sie somit zumindest ansatzweise das Gewissen der Nation wiederspiegelten. Insbesondere zu Beginn der Wiederbewaffnungsdebatte stand man in Deutschland vor allem unter dem Eindruck der Erfahrungen aus dem Zweiten Weltkrieg und aus dem Dritten Reich. Daher erscheint es mir sinnvoll, vor der Gegenberstellung der unterschiedlichen Standpunkte von Katholischer und Evangelischer Kirche bezglich der Leistung eines Wehrbeitrages zunchst einen Blick auf die Zeit von 1933 bis 1945 zu werfen, um die Folgen der Hitlerdiktatur auf das Kirchenleben zu erlutern und eventuell Schlsse auf das Verhalten der Kirchen im Nachkriegsdeutschland zu ziehen. Anschlieend folgt eine chronologische Darstellung des Diskussionsverlaufes zunchst fr die Katholische und danach fr die This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Die Positionen der Evangelischen und der Katholischen Kirche in der Wiederbewaffnungsdebatte
Autor:

Pilic, Alexander

Titel:

Die Positionen der Evangelischen und der Katholischen Kirche in der Wiederbewaffnungsdebatte

ISBN-Nummer:

9783638757300

Hauptseminararbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,5, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Bezüglich der ethischen Aspekte der Wiederbewaffnungsdebatte erscheinen mir besonders die Positionen der beiden großen christlichen Kirchen Deutschlands untersuchungswürdig. Denn abgesehen vom Einfluß, die die Evangelische und die Katholische Kirche auf die Politiker und ihre jeweiligen Mitglieder hatten und haben, war damals bemerkenswert, daß trotz der anfänglich bei beiden Kirchen gleichermaßen vorhandenen Spaltung der Gläubigen in Befürworter und Gegner der Wiederbewaffnung sich die offiziellen Haltungen der Kirchenführungen stark voneinander unterschieden. Wie für die gesamte westdeutsche Gesellschaft, so war die Wiederbewaffnungsdebatte auch für die beiden großen Kirchen eine Bewährungsprobe als Teilnehmer einer unter pluralistischen Bedingungen zu führenden Auseinandersetzung in der noch jungen Demokratie der Bundesrepublik. Eine Sonderrolle nehmen sie meiner Meinung nach dennoch ein, da aus kirchlicher Sicht eine Wiedereinführung von Streitkräften besonders unter ethischen Gesichtspunkten abgewägt wurde und sie somit zumindest ansatzweise das "Gewissen der Nation" wiederspiegelten. Insbesondere zu Beginn der Wiederbewaffnungsdebatte stand man in Deutschland vor allem unter dem Eindruck der Erfahrungen aus dem Zweiten Weltkrieg und aus dem Dritten Reich. Daher erscheint es mir sinnvoll, vor der Gegenüberstellung der unterschiedlichen Standpunkte von Katholischer und Evangelischer Kirche bezüglich der Leistung eines Wehrbeitrages zunächst einen Blick auf die Zeit von 1933 bis 1945 zu werfen, um die Folgen der Hitlerdiktatur auf das Kirchenleben zu erläutern und eventuell Schlüsse auf das Verhalten der Kirchen im Nachkriegsdeutschland zu ziehen. Anschließend folgt eine chronologische Darstellung des Diskussionsverlaufes zunächst für die Katholische und danach für die Evangelische Kirche. Dabei werde ich auch die gesellschaftspolitische Auseinandersetzung Meinungsumfragen bezüglich der Wiederbewaffnung berücksichtigen. In diesem Rahmen möchte ich der Frage nachgehen, inwieweit die Haltungen der beiden Amtskirchen sich voneinander unterschieden und welche Ursachen es hierfür geben könnte. Nach Auswertung der möglichen Hintergründe für die verschiedenartige Teilnahme der Katholischen und der Evangelischen Kirche an der Wiederbewaffnungsdebatte werde ich abschließend Schlußfolgerungen bezüglich der Auswirkungen des kirchlichen Diskussionsbeitrages auf die Entscheidung für die Einrichtung der Bundeswehr ziehen können.

Detailangaben zum Buch - Die Positionen der Evangelischen und der Katholischen Kirche in der Wiederbewaffnungsdebatte


EAN (ISBN-13): 9783638757300
ISBN (ISBN-10): 3638757307
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
24 Seiten
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 26.10.2007 10:12:41
Buch zuletzt gefunden am 04.09.2016 18:45:53
ISBN/EAN: 9783638757300

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-75730-7, 978-3-638-75730-0

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