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Der Beurteilungsprozess: Das Urteil des Lehrers über eine Schülerleistung - Kathrin Wolfsgruber
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Kathrin Wolfsgruber:

Der Beurteilungsprozess: Das Urteil des Lehrers über eine Schülerleistung - neues Buch

ISBN: 9783638730655

ID: 9783638730655

Die Institution Schule hat die Aufgabe, Schülern Unterricht zu erteilen, damit diese Lernziele erreichen, die aus gesellschaftlicher Sicht relevant sind. Sie muss feststellen, ob Lernen stattgefunden hat und was gelernt worden ist. Im `Beurteilungsmonopol` (Schmid 1977, 17) Schule wird diese diagnostische Aufgabe dem Lehrer übertragen. Dieser setzt in regelmäßigen Abständen Prüfverfahren ein, um anschließend sich und seine Schüler, über die Qualität von Lernleistungen in Form von Worten oder Noten zu informieren. Außerdem nimmt er während der Unterrichtsdurchführung weitere diagnostische Aufgaben wahr (vgl. Mietzel 1998, 391). Durch Beobachtung sammelt er Informationen, anhand derer er Entscheidungen und Urteile trifft, die sich z.B. auf die weitere Unterrichtsgestaltung beziehen. Der Lehrer ist in seinen Bewertungen und Beurteilungen niemals unbefangen oder neutral, da er immer eine gemeinsame Interaktion mit den Schülern bewertet. Daraus entsteht ein so genannter `Beurteilungsprozess`, an dessen Ende das Lehrerurteil über eine Schülerleistung steht. Eine vorherrschende Lehrerurteilsproblematik ergibt sich dann vor allem aus der Tatsache, dass Aussagen über erfolgsrelevante Lernvoraussetzungen vergleichbar sein sollen, da sie letztlich Schülern den Übergang in eine weiterführende Klassenstufe oder Schulform, zu Studien- oder Ausbildungsplätzen, oder zu Stipendien ermöglichen. Diese Arbeit stellt den ablaufenden Beurteilungsprozess dar und greift Lösungsansätze auf, um das daraus entstandene Lehrurteilsproblem zu lösen. Der Beurteilungsprozess: Das Urteil des Lehrers über eine Schülerleistung: Die Institution Schule hat die Aufgabe, Schülern Unterricht zu erteilen, damit diese Lernziele erreichen, die aus gesellschaftlicher Sicht relevant sind. Sie muss feststellen, ob Lernen stattgefunden hat und was gelernt worden ist. Im `Beurteilungsmonopol` (Schmid 1977, 17) Schule wird diese diagnostische Aufgabe dem Lehrer übertragen. Dieser setzt in regelmäßigen Abständen Prüfverfahren ein, um anschließend sich und seine Schüler, über die Qualität von Lernleistungen in Form von Worten oder Noten zu informieren. Außerdem nimmt er während der Unterrichtsdurchführung weitere diagnostische Aufgaben wahr (vgl. Mietzel 1998, 391). Durch Beobachtung sammelt er Informationen, anhand derer er Entscheidungen und Urteile trifft, die sich z.B. auf die weitere Unterrichtsgestaltung beziehen. Der Lehrer ist in seinen Bewertungen und Beurteilungen niemals unbefangen oder neutral, da er immer eine gemeinsame Interaktion mit den Schülern bewertet. Daraus entsteht ein so genannter `Beurteilungsprozess`, an dessen Ende das Lehrerurteil über eine Schülerleistung steht. Eine vorherrschende Lehrerurteilsproblematik ergibt sich dann vor allem aus der Tatsache, dass Aussagen über erfolgsrelevante Lernvoraussetzungen vergleichbar sein sollen, da sie letztlich Schülern den Übergang in eine weiterführende Klassenstufe oder Schulform, zu Studien- oder Ausbildungsplätzen, oder zu Stipendien ermöglichen. Diese Arbeit stellt den ablaufenden Beurteilungsprozess dar und greift Lösungsansätze auf, um das daraus entstandene Lehrurteilsproblem zu lösen. Berufsbezogene Beurteilungsprozess Diagnostik Lehrers Schülerleistung Seminar Urteil, GRIN Verlag

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Die Institution Schule hat die Aufgabe, Schülern Unterricht zu erteilen, damit diese Lernziele erreichen, die aus gesellschaftlicher Sicht relevant sind. Sie muss feststellen, ob Lernen stattgefunden hat und was gelernt worden ist. Im `Beurteilungsmonopol` (Schmid 1977, 17) Schule wird diese diagnostische Aufgabe dem Lehrer übertragen. Dieser setzt in regelmäßigen Abständen Prüfverfahren ein, um anschließend sich und seine Schüler, über die Qualität von Lernleistungen in Form von Worten oder Noten zu informieren. Außerdem nimmt er während der Unterrichtsdurchführung weitere diagnostische Aufgaben wahr (vgl. Mietzel 1998, 391). Durch Beobachtung sammelt er Informationen, anhand derer er Entscheidungen und Urteile trifft, die sich z.B. auf die weitere Unterrichtsgestaltung beziehen. Der Lehrer ist in seinen Bewertungen und Beurteilungen niemals unbefangen oder neutral, da er immer eine gemeinsame Interaktion mit den Schülern bewertet. Daraus entsteht ein so genannter `Beurteilungsprozess`, an dessen Ende das Lehrerurteil über eine Schülerleistung steht. Eine vorherrschende Lehrerurteilsproblematik ergibt sich dann vor allem aus der Tatsache, dass Aussagen über erfolgsrelevante Lernvoraussetzungen vergleichbar sein sollen, da sie letztlich Schülern den Übergang in eine weiterführende Klassenstufe oder Schulform, zu Studien- oder Ausbildungsplätzen, oder zu Stipendien ermöglichen. Diese Arbeit stellt den ablaufenden Beurteilungsprozess dar und greift Lösungsansätze auf, um das daraus entstandene Lehrurteilsproblem zu lösen. Der Beurteilungsprozess: Das Urteil Des Lehrers Über Eine Schülerle: Die Institution Schule hat die Aufgabe, Schülern Unterricht zu erteilen, damit diese Lernziele erreichen, die aus gesellschaftlicher Sicht relevant sind. Sie muss feststellen, ob Lernen stattgefunden hat und was gelernt worden ist. Im `Beurteilungsmonopol` (Schmid 1977, 17) Schule wird diese diagnostische Aufgabe dem Lehrer übertragen. Dieser setzt in regelmäßigen Abständen Prüfverfahren ein, um anschließend sich und seine Schüler, über die Qualität von Lernleistungen in Form von Worten oder Noten zu informieren. Außerdem nimmt er während der Unterrichtsdurchführung weitere diagnostische Aufgaben wahr (vgl. Mietzel 1998, 391). Durch Beobachtung sammelt er Informationen, anhand derer er Entscheidungen und Urteile trifft, die sich z.B. auf die weitere Unterrichtsgestaltung beziehen. Der Lehrer ist in seinen Bewertungen und Beurteilungen niemals unbefangen oder neutral, da er immer eine gemeinsame Interaktion mit den Schülern bewertet. Daraus entsteht ein so genannter `Beurteilungsprozess`, an dessen Ende das Lehrerurteil über eine Schülerleistung steht. Eine vorherrschende Lehrerurteilsproblematik ergibt sich dann vor allem aus der Tatsache, dass Aussagen über erfolgsrelevante Lernvoraussetzungen vergleichbar sein sollen, da sie letztlich Schülern den Übergang in eine weiterführende Klassenstufe oder Schulform, zu Studien- oder Ausbildungsplätzen, oder zu Stipendien ermöglichen. Diese Arbeit stellt den ablaufenden Beurteilungsprozess dar und greift Lösungsansätze auf, um das daraus entstandene Lehrurteilsproblem zu lösen., GRIN Verlag

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