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Der Machtwechsel in Ostberlin. Von Ulbricht zu Honecker - Stefan Waldheim
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Stefan Waldheim:

Der Machtwechsel in Ostberlin. Von Ulbricht zu Honecker - Taschenbuch

2007, ISBN: 363873031X

ID: 10407738686

[EAN: 9783638730310], Neubuch, [PU: Grin Verlag Aug 2007], This item is printed on demand - Print on Demand Titel. - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Veranstaltung: Zur Geschichte einer geschlossenen Gesellschaft. Die DDR 1961 - 1989., Sprache: Deutsch, Abstract: Von Ulbricht zu Honecker: Schlicht ein Austausch des mächtigsten Mannes der DDR Wohl kaum. Die Geschehnisse unmittelbar vor und nach dem Mai 1971 müssen betrachtet werden, sollen Gründe, Vorraussetzungen und Auswirkungen des Machtwechsels adäquat reflektiert werden. Eine solche Perspektive schließt die Analyse der politischen Ereignisse mit ein, welche dem Machtwechsel vorausgingen sowie die Betrachtung der Neuakzentuierungen im Zuge der teilweisen Revision Ulbricht scher Politik zu Beginn der Ära Honecker. Der Mangel an Kontinuität in der Herrschaft der SED im Zeitraum von Mitte der 60er bis Anfang der 70er Jahre offenbarte den Bürgern vor dem Hintergrund sich verändernder wirtschaftlicher Prozesse, jugend- und kulturpolitischen Reformen und deren Überarbeitung sowie der stets im Wandel begriffenen deutsch-deutschen Beziehungen, inwiefern ostdeutsche Liberalisierungstendenzen ausgelebt und letztendlich seitens der politischen Führung doch beschränkt wurden. Dies charakterisiert das Leben in der DDR der 60er und 70er Jahre maßgeblich trotzdem unterscheiden sich die Politiken der beiden einstigen Machthaber evident. Im Mittelpunkt steht daher nicht nur die Frage nach dem Wie, sondern auch dem Warum des Machtwechsels. Gerade im Zuge der Beantwortung der Frage nach dem Warum sind die Politikbereiche näher zu betrachten, bei deren Gestaltung Ulbricht scheiterte. Dazu wurden diejenigen Gebiete ausgewählt, deren offensichtliche Defizite seine Gegner im Zuge der Entmachtung argumentativ bekräftigten. Im Innern beispielsweise das Scheitern der Wirtschaftsreformen der 60er und ihre Folgen. Dabei stellt sich die Frage, welche DDR Ulbricht seinem Nachfolger hinterlassen hat: Welche Maßnahmen ergriff Honecker, so dass es tatsächlich zu einer Zäsur in der Politik der SED nach dem Machtwechsel kam Auch das Verhältnis der Machthabenden zur Bevölkerung spielt hier eine nicht unerhebliche Rolle. In diesem Zusammenhang soll fortwährend auch der Frage nachgegangen werden, inwiefern die Bürger der DDR in Folge Ulbricht scher Innen- und Außenpolitik letztendlich den Amtsantritt Honeckers mit berechtigten Hoffnungen verbanden: Welche Veränderungen der Lebensverhältnisse durch eine Umgestaltung der SED-Politik wurden ermöglicht und in welcher Form gestaltete sich das deutschdeutsche Verhältnis nach dem Machtwechsel 56 pp. Deutsch

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Der Machtwechsel in Ostberlin. Von Ulbricht zu Honecker (German Edition) - Stefan Waldheim
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Stefan Waldheim:

Der Machtwechsel in Ostberlin. Von Ulbricht zu Honecker (German Edition) - Taschenbuch

2004, ISBN: 363873031X

Paperback, [EAN: 9783638730310], GRIN Verlag, GRIN Verlag, Book, [PU: GRIN Verlag], GRIN Verlag, Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Veranstaltung: Zur Geschichte einer geschlossenen Gesellschaft. Die DDR 1961 - 1989., Sprache: Deutsch, Abstract: Von Ulbricht zu Honecker: Schlicht ein Austausch des mächtigsten Mannes der DDR? Wohl kaum. Die Geschehnisse unmittelbar vor und nach dem Mai 1971 müssen betrachtet werden, sollen Gründe, Vorraussetzungen und Auswirkungen des Machtwechsels adäquat reflektiert werden. Eine solche Perspektive schließt die Analyse der politischen Ereignisse mit ein, welche dem Machtwechsel vorausgingen sowie die Betrachtung der Neuakzentuierungen im Zuge der teilweisen Revision Ulbricht'scher Politik zu Beginn der Ära Honecker. Der Mangel an Kontinuität in der Herrschaft der SED im Zeitraum von Mitte der 60er bis Anfang der 70er Jahre offenbarte den Bürgern vor dem Hintergrund sich verändernder wirtschaftlicher Prozesse, jugend- und kulturpolitischen Reformen und deren Überarbeitung sowie der stets im Wandel begriffenen deutsch-deutschen Beziehungen, inwiefern ostdeutsche Liberalisierungstendenzen ausgelebt und letztendlich seitens der politischen Führung doch beschränkt wurden. Dies charakterisiert das Leben in der DDR der 60er und 70er Jahre maßgeblich - trotzdem unterscheiden sich die Politiken der beiden einstigen Machthaber evident. Im Mittelpunkt steht daher nicht nur die Frage nach dem Wie, sondern auch dem Warum des Machtwechsels. Gerade im Zuge der Beantwortung der Frage nach dem Warum sind die Politikbereiche näher zu betrachten, bei deren Gestaltung Ulbricht scheiterte. Dazu wurden diejenigen Gebiete ausgewählt, deren offensichtliche Defizite seine Gegner im Zuge der Entmachtung argumentativ bekräftigten. Im Innern beispielsweise das Scheitern der Wirtschaftsreformen der 60er und ihre Folgen. Dabei stellt sich die Frage, welche DDR Ulbricht seinem Nachfolger hinterlassen hat: Welch, 5035, World, 15812171, Civilization & Culture, 3825131, Expeditions & Discoveries, 4992, Jewish, 6343224011, Religious, 16244141, Slavery & Emancipation, 15812211, Women in History, 9, History, 1000, Subjects, 283155, Books

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Der Machtwechsel in Ostberlin. Von Ulbricht zu Honecker (German Edition) - Stefan Waldheim
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Stefan Waldheim:
Der Machtwechsel in Ostberlin. Von Ulbricht zu Honecker (German Edition) - Taschenbuch

2004

ISBN: 363873031X

ID: 10518130798

[EAN: 9783638730310], Neubuch, [PU: GRIN Verlag], STEFAN WALDHEIM,WORLD, This item is printed on demand. Paperback. 56 pages. Seminararbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, einseitig bedruckt, Note: 2, 0, Friedrich-Schiller-Universitt Jena (Historisches Institut), Veranstaltung: Zur Geschichte einer geschlossenen Gesellschaft. Die DDR 1961 - 1989. , Sprache: Deutsch, Abstract: Von Ulbricht zu Honecker: Schlicht ein Austausch des mchtigsten Mannes der DDR Wohl kaum. Die Geschehnisse unmittelbar vor und nach dem Mai 1971 mssen betrachtet werden, sollen Grnde, Vorraussetzungen und Auswirkungen des Machtwechsels adquat reflektiert werden. Eine solche Perspektive schliet die Analyse der politischen Ereignisse mit ein, welche dem Machtwechsel vorausgingen sowie die Betrachtung der Neuakzentuierungen im Zuge der teilweisen Revision Ulbrichtscher Politik zu Beginn der ra Honecker. Der Mangel an Kontinuitt in der Herrschaft der SED im Zeitraum von Mitte der 60er bis Anfang der 70er Jahre offenbarte den Brgern vor dem Hintergrund sich verndernder wirtschaftlicher Prozesse, jugend- und kulturpolitischen Reformen und deren berarbeitung sowie der stets im Wandel begriffenen deutsch-deutschen Beziehungen, inwiefern ostdeutsche Liberalisierungstendenzen ausgelebt und letztendlich seitens der politischen Fhrung doch beschrnkt wurden. Dies charakterisiert das Leben in der DDR der 60er und 70er Jahre mageblich - trotzdem unterscheiden sich die Politiken der beiden einstigen Machthaber evident. Im Mittelpunkt steht daher nicht nur die Frage nach dem Wie, sondern auch dem Warum des Machtwechsels. Gerade im Zuge der Beantwortung der Frage nach dem Warum sind die Politikbereiche nher zu betrachten, bei deren Gestaltung Ulbricht scheiterte. Dazu wurden diejenigen Gebiete ausgewhlt, deren offensichtliche Defizite seine Gegner im Zuge der Entmachtung argumentativ bekrftigten. Im Innern beispielsweise das Scheitern der Wirtschaftsreformen der 60er und ihre Folgen. Dabei stellt sich die Frage, welche DDR Ulbricht seinem Nachfolger hinterlassen hat: Welche This item ships from La Vergne,TN.

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Der Machtwechsel in Ostberlin. Von Ulbricht Zu Honecker (Paperback) - Stefan Waldheim
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Der Machtwechsel in Ostberlin. Von Ulbricht Zu Honecker (Paperback) - Taschenbuch

2013, ISBN: 363873031X

ID: 19426149448

[EAN: 9783638730310], Neubuch, [PU: GRIN Verlag, Germany], Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universitat Jena (Historisches Institut), Veranstaltung: Zur Geschichte einer geschlossenen Gesellschaft. Die DDR 1961 - 1989., Sprache: Deutsch, Abstract: Von Ulbricht zu Honecker: Schlicht ein Austausch des machtigsten Mannes der DDR? Wohl kaum. Die Geschehnisse unmittelbar vor und nach dem Mai 1971 mussen betrachtet werden, sollen Grunde, Vorraussetzungen und Auswirkungen des Machtwechsels adaquat reflektiert werden. Eine solche Perspektive schliesst die Analyse der politischen Ereignisse mit ein, welche dem Machtwechsel vorausgingen sowie die Betrachtung der Neuakzentuierungen im Zuge der teilweisen Revision Ulbricht scher Politik zu Beginn der Ara Honecker. Der Mangel an Kontinuitat in der Herrschaft der SED im Zeitraum von Mitte der 60er bis Anfang der 70er Jahre offenbarte den Burgern vor dem Hintergrund sich verandernder wirtschaftlicher Prozesse, jugend- und kulturpolitischen Reformen und deren Uberarbeitung sowie der stets im Wandel begriffenen deutsch-deutschen Beziehungen, inwiefern ostdeutsche Liberalisierungstendenzen ausgelebt und letztendlich seitens der politischen Fuhrung doch beschrankt wurden. Dies charakterisiert das Leben in der DDR der 60er und 70er Jahre massgeblich - trotzdem unterscheiden sich die Politiken der beiden einstigen Machthaber evident. Im Mittelpunkt steht daher nicht nur die Frage nach dem Wie, sondern auch dem Warum des Machtwechsels. Gerade im Zuge der Beantwortung der Frage nach dem Warum sind die Politikbereiche naher zu betrachten, bei deren Gestaltung Ulbricht scheiterte. Dazu wurden diejenigen Gebiete ausgewahlt, deren offensichtliche Defizite seine Gegner im Zuge der Entmachtung argumentativ bekraftigten. Im Innern beispielsweise das Scheitern der Wirtschaftsreformen der 60er und ihre Folgen. Dabei stellt sich die Frage, welche DDR Ulbricht seinem Nachfolger hinterlassen hat: Wel

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Der Machtwechsel in Ostberlin. Von Ulbricht zu Honecker - Waldheim, Stefan
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Der Machtwechsel in Ostberlin. Von Ulbricht zu Honecker - Taschenbuch

2004, ISBN: 9783638730310

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Veranstaltung: Zur Geschichte einer geschlossenen Gesellschaft. Die DDR 1961 - 1989., Sprache: Deutsch, Abstract: Von Ulbricht zu Honecker: Schlicht ein Austausch des mächtigsten Mannes der DDR? Wohl kaum. Die Geschehnisse unmittelbar vor und nach dem Mai 1971 müssen betrachtet werden, sollen Gründe, Vorraussetzungen und Auswirkungen des Machtwechsels adäquat reflektiert werden. Eine solche Perspektive schließt die Analyse der politischen Ereignisse mit ein, welche dem Machtwechsel vorausgingen sowie die Betrachtung der Neuakzentuierungen im Zuge der teilweisen Revision Ulbricht'scher Politik zu Beginn der Ära Honecker. Der Mangel an Kontinuität in der Herrschaft der SED im Zeitraum von Mitte der 60er bis Anfang der 70er Jahre offenbarte den Bürgern vor dem Hintergrund sich verändernder wirtschaftlicher Prozesse, jugend- und kulturpolitischen Reformen und deren Überarbeitung sowie der stets im Wandel begriffenen deutsch-deutschen Beziehungen, inwiefern ostdeutsche Liberalisierungstendenzen ausgelebt und letztendlich seitens der politischen Führung doch beschränkt wurden. Dies charakterisiert das Leben in der DDR der 60er und 70er Jahre maßgeblich - trotzdem unterscheiden sich die Politiken der beiden einstigen Machthaber evident. Im Mittelpunkt steht daher nicht nur die Frage nach dem Wie, sondern auch dem Warum des Machtwechsels. Gerade im Zuge der Beantwortung der Frage nach dem Warum sind die Politikbereiche näher zu betrachten, bei deren Gestaltung Ulbricht scheiterte. Dazu wurden diejenigen Gebiete ausgewählt, deren offensichtliche Defizite seine Gegner im Zuge der Entmachtung argumentativ bekräftigten. Im Innern beispielsweise das Scheitern der Wirtschaftsreformen der 60er und ihre Folgen. Dabei stellt sich die Frage, welche DD Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Details zum Buch
Der Machtwechsel in Ostberlin. Von Ulbricht zu Honecker
Autor:

Waldheim, Stefan

Titel:

Der Machtwechsel in Ostberlin. Von Ulbricht zu Honecker

ISBN-Nummer:

9783638730310

Seminararbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Veranstaltung: Zur Geschichte einer geschlossenen Gesellschaft. Die DDR 1961 - 1989., Sprache: Deutsch, Abstract: Von Ulbricht zu Honecker: Schlicht ein Austausch des mächtigsten Mannes der DDR? Wohl kaum. Die Geschehnisse unmittelbar vor und nach dem Mai 1971 müssen betrachtet werden, sollen Gründe, Vorraussetzungen und Auswirkungen des Machtwechsels adäquat reflektiert werden. Eine solche Perspektive schließt die Analyse der politischen Ereignisse mit ein, welche dem Machtwechsel vorausgingen sowie die Betrachtung der Neuakzentuierungen im Zuge der teilweisen Revision Ulbricht'scher Politik zu Beginn der Ära Honecker. Der Mangel an Kontinuität in der Herrschaft der SED im Zeitraum von Mitte der 60er bis Anfang der 70er Jahre offenbarte den Bürgern vor dem Hintergrund sich verändernder wirtschaftlicher Prozesse, jugend- und kulturpolitischen Reformen und deren Überarbeitung sowie der stets im Wandel begriffenen deutsch-deutschen Beziehungen, inwiefern ostdeutsche Liberalisierungstendenzen ausgelebt und letztendlich seitens der politischen Führung doch beschränkt wurden. Dies charakterisiert das Leben in der DDR der 60er und 70er Jahre maßgeblich - trotzdem unterscheiden sich die Politiken der beiden einstigen Machthaber evident. Im Mittelpunkt steht daher nicht nur die Frage nach dem Wie, sondern auch dem Warum des Machtwechsels. Gerade im Zuge der Beantwortung der Frage nach dem Warum sind die Politikbereiche näher zu betrachten, bei deren Gestaltung Ulbricht scheiterte. Dazu wurden diejenigen Gebiete ausgewählt, deren offensichtliche Defizite seine Gegner im Zuge der Entmachtung argumentativ bekräftigten. Im Innern beispielsweise das Scheitern der Wirtschaftsreformen der 60er und ihre Folgen. Dabei stellt sich die Frage, welche DDR Ulbricht seinem Nachfolger hinterlassen hat: Welche Maßnahmen ergriff Honecker, so dass es tatsächlich zu einer Zäsur in der Politik der SED nach dem Machtwechsel kam? Auch das Verhältnis der Machthabenden zur Bevölkerung spielt hier eine nicht unerhebliche Rolle. In diesem Zusammenhang soll fortwährend auch der Frage nachgegangen werden, inwiefern die Bürger der DDR in Folge Ulbricht'scher Innen- und Außenpolitik letztendlich den Amtsantritt Honeckers mit berechtigten Hoffnungen verbanden: Welche Veränderungen der Lebensverhältnisse durch eine Umgestaltung der SED-Politik wurden ermöglicht und in welcher Form gestaltete sich das deutschdeutsche Verhältnis nach dem Machtwechsel?

Detailangaben zum Buch - Der Machtwechsel in Ostberlin. Von Ulbricht zu Honecker


EAN (ISBN-13): 9783638730310
ISBN (ISBN-10): 363873031X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
56 Seiten
Gewicht: 0,099 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 10.10.2007 15:14:54
Buch zuletzt gefunden am 09.11.2016 17:21:49
ISBN/EAN: 9783638730310

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-73031-X, 978-3-638-73031-0

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