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Homosexualit t und Diskriminierung: Die Abschaffung des 175 - Frank Sauer
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Frank Sauer:

Homosexualit t und Diskriminierung: Die Abschaffung des 175 - gebrauchtes Buch

1997, ISBN: 9783638690966

ID: 9783638690966

Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 2, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Seminar für Soziologie), Veranstaltung: Seminar: Normen-Abweichung-Wertewandel, Sprache: Deutsch, Abstract: Für die meisten homosexuellen Männer und Frauen in der Vergangenheit und in der Gegenwart war und ist ihre sexuelle Orientierung eine das ganze Leben beeinflussende Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 2, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Seminar für Soziologie), Veranstaltung: Seminar: Normen-Abweichung-Wertewandel, Sprache: Deutsch, Abstract: Für die meisten homosexuellen Männer und Frauen in der Vergangenheit und in der Gegenwart war und ist ihre sexuelle Orientierung eine das ganze Leben beeinflussende Tatsache. Kein Mensch sucht sich seine sexuelle Orientierung aus. Dies gilt natürlich auch für Heterosexuelle und Bisexuelle. Sexualität gehört zum Menschen. Sie beeinflußt sein ganzes Leben. Die Wahl, die ein Mensch aber trotzdem hat, ist die Wahl einer Lebensweise, die bestimmten Rollenerwartungen entspricht, aber seiner eigenen Orientierung widerspricht, oder einer Lebensweise, die bestimmten Rollenerwartungen widerspricht, aber dafür seiner eigenen Orientierung entspricht. Sollte beides übereinstimmen, ist dies umso besser. Dies dürfte aber in den wenigsten Fällen zutreffen. Sexualität ist in unserer Gesellschaft also mit bestimmten Rollenerwartungen verbunden. Traditionell geht es um Männerrollen und Frauenrollen. Das Abweichen von den traditionellen Rollenerwartungen und Normen wurde und wird teilweise immer noch mit den entsprechenden negativen Sanktionen bedacht. Homosexuelle entsprechen jenen Erwartungen scheinbar nicht. D.h. , sie können das traditionelle Muster von Männerollen und Frauenrollen scheinbar nicht übernehmen, was bedeutet, sich immer gegen vorgegebene Muster abgrenzen zu müssen. Versucht man traditionelle Rollenerwartungen auf homosexuelle Männer und Frauen zu übertragen entstehen Vorurteile wie "homosexuelle Männer sind weibisch", "homosexuelle Frauen benehmen sich übertrieben männlich" usw. Betrachtet man jedoch die Entwicklung in den letzten 200 Jahren, so Books, Social Sciences~~General, Homosexualit-t-und-Diskriminierung~~Frank-Sauer, 999999999, Homosexualit t und Diskriminierung: Die Abschaffung des 175, Frank Sauer, 3638690962, GRIN Verlag GmbH, , , , , GRIN Verlag GmbH

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Homosexualität und Diskriminierung: Die Abschaffung des § 175 - Frank Sauer
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Frank Sauer:

Homosexualität und Diskriminierung: Die Abschaffung des § 175 - Taschenbuch

2007, ISBN: 3638690962

ID: 9721003169

[EAN: 9783638690966], Neubuch, [PU: Grin Verlag Jul 2007], This item is printed on demand - Print on Demand Titel. - Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, einseitig bedruckt, Note: 2, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Seminar für Soziologie), Veranstaltung: Seminar: Normen-Abweichung-Wertewandel, Sprache: Deutsch, Abstract: Für die meisten homosexuellen Männer und Frauen in der Vergangenheit und in der Gegenwart war und ist ihre sexuelle Orientierung eine das ganze Leben beeinflussende Tatsache. Kein Mensch sucht sich seine sexuelle Orientierung aus. Dies gilt natürlich auch für Heterosexuelle und Bisexuelle. Sexualität gehört zum Menschen. Sie beeinflußt sein ganzes Leben. Die Wahl, die ein Mensch aber trotzdem hat, ist die Wahl einer Lebensweise, die bestimmten Rollenerwartungen entspricht, aber seiner eigenen Orientierung widerspricht, oder einer Lebensweise, die bestimmten Rollenerwartungen widerspricht, aber dafür seiner eigenen Orientierung entspricht. Sollte beides übereinstimmen, ist dies umso besser. Dies dürfte aber in den wenigsten Fällen zutreffen. Sexualität ist in unserer Gesellschaft also mit bestimmten Rollenerwartungen verbunden. Traditionell geht es um Männerrollen und Frauenrollen. Das Abweichen von den traditionellen Rollenerwartungen und Normen wurde und wird teilweise immer noch mit den entsprechenden negativen Sanktionen bedacht. Homosexuelle entsprechen jenen Erwartungen scheinbar nicht. D. h. , sie können das traditionelle Muster von Männerollen und Frauenrollen scheinbar nicht übernehmen, was bedeutet, sich immer gegen vorgegebene Muster abgrenzen zu müssen. Versucht man traditionelle Rollenerwartungen auf homosexuelle Männer und Frauen zu übertragen entstehen Vorurteile wie 'homosexuelle Männer sind weibisch', 'homosexuelle Frauen benehmen sich übertrieben männlich' usw. Betrachtet man jedoch die Entwicklung in den letzten 200 Jahren, so läßt sich eine Veränderung erkennen. Gerade am 175 wird dies deutlich. Wurde Homosexualität im 19. Jhd noch gerichtlich verfolgt, so ist sie heute in den Bundesrepublick Deutschland straffrei. D. h. Homosexualität wird nicht mehr gesetzlich sanktioniert, obwohl sie gesellschaftlich noch in vielen Bereichen geächtet ist. Normen haben sich also geändert. 60 pp. Deutsch

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Homosexualitat Und Diskriminierung: Die Abschaffung Des 175 - Frank Sauer
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Frank Sauer:
Homosexualitat Und Diskriminierung: Die Abschaffung Des 175 - Taschenbuch

1997

ISBN: 9783638690966

ID: 584784318

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 60 pages. Dimensions: 8.2in. x 5.8in. x 0.2in.Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Mnner, Sexualitt, Geschlechter, Note: 2, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universitt Bonn (Seminar fr Soziologie), Veranstaltung: Seminar: Normen-Abweichung-Wertewandel, Sprache: Deutsch, Abstract: Fr die meisten homosexuellen Mnner und Frauen in der Vergangenheit und in der Gegenwart war und ist ihre sexuelle Orientierung eine das ganze Leben beeinflussende Tatsache. Kein Mensch sucht sich seine sexuelle Orientierung aus. Dies gilt natrlich auch fr Heterosexuelle und Bisexuelle. Sexualitt gehrt zum Menschen. Sie beeinflut sein ganzes Leben. Die Wahl, die ein Mensch aber trotzdem hat, ist die Wahl einer Lebensweise, die bestimmten Rollenerwartungen entspricht, aber seiner eigenen Orientierung widerspricht, oder einer Lebensweise, die bestimmten Rollenerwartungen widerspricht, aber dafr seiner eigenen Orientierung entspricht. Sollte beides bereinstimmen, ist dies umso besser. Dies drfte aber in den wenigsten Fllen zutreffen. Sexualitt ist in unserer Gesellschaft also mit bestimmten Rollenerwartungen verbunden. Traditionell geht es um Mnnerrollen und Frauenrollen. Das Abweichen von den traditionellen Rollenerwartungen und Normen wurde und wird teilweise immer noch mit den entsprechenden negativen Sanktionen bedacht. Homosexuelle entsprechen jenen Erwartungen scheinbar nicht. D. h. , sie knnen das traditionelle Muster von Mnnerollen und Frauenrollen scheinbar nicht bernehmen, was bedeutet, sich immer gegen vorgegebene Muster abgrenzen zu mssen. Versucht man traditionelle Rollenerwartungen auf homosexuelle Mnner und Frauen zu bertragen entstehen Vorurteile wie homosexuelle Mnner sind weibisch, homosexuelle Frauen benehmen sich bertrieben mnnlich usw. Betrachtet man jedoch die Entwicklung in den letzten 200 Jahren, so lt sich eine Vernderung erkennen. Gerade am 175 wird dies deutlich. Wurde Homosexualitt im 19. Jhd noch gerichtlich verfolgt, so ist sie heute in This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Homosexualität und Diskriminierung: Die Abschaffung des  175 - Sauer, Frank
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Sauer, Frank:
Homosexualität und Diskriminierung: Die Abschaffung des 175 - Taschenbuch

2007, ISBN: 9783638690966

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 2, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Seminar für Soziologie), Veranstaltung: Seminar: Normen-Abweichung-Wertewandel, Sprache: Deutsch, Abstract: Für die meisten homosexuellen Männer und Frauen in der Vergangenheit und in der Gegenwart war und ist ihre sexuelle Orientierung eine das ganze Leben beeinflussende Tatsache. Kein Mensch sucht sich seine sexuelle Orientierung aus. Dies gilt natürlich auch für Heterosexuelle und Bisexuelle. Sexualität gehört zum Menschen. Sie beeinflußt sein ganzes Leben. Die Wahl, die ein Mensch aber trotzdem hat, ist die Wahl einer Lebensweise, die bestimmten Rollenerwartungen entspricht, aber seiner eigenen Orientierung widerspricht, oder einer Lebensweise, die bestimmten Rollenerwartungen widerspricht, aber dafür seiner eigenen Orientierung entspricht. Sollte beides übereinstimmen, ist dies umso besser. Dies dürfte aber in den wenigsten Fällen zutreffen. Sexualität ist in unserer Gesellschaft also mit bestimmten Rollenerwartungen verbunden. Traditionell geht es um Männerrollen und Frauenrollen. Das Abweichen von den traditionellen Rollenerwartungen und Normen wurde und wird teilweise immer noch mit den entsprechenden negativen Sanktionen bedacht. Homosexuelle entsprechen jenen Erwartungen scheinbar nicht. D. h. , sie können das traditionelle Muster von Männerollen und Frauenrollen scheinbar nicht übernehmen, was bedeutet, sich immer gegen vorgegebene Muster abgrenzen zu müssen. Versucht man traditionelle Rollenerwartungen auf homosexuelle Männer und Frauen zu übertragen entstehen Vorurteile wie "homosexuelle Männer sind weibisch", "homosexuelle Frauen benehmen sich übertrieben männlich" usw. Betrachtet man jedoch die Entwicklung in den letzten 200 Jahren, so läßt sich eine Veränderung erkennen. Gerade am 175 wird dies deutlich. Wurde H 2007. 32 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Homosexualität und Diskriminierung: Die Abschaffung des § 175 - Taschenbuch

ISBN: 3638690962

Paperback, [EAN: 9783638690966], GRIN Verlag GmbH, GRIN Verlag GmbH, Book, [PU: GRIN Verlag GmbH], GRIN Verlag GmbH, 276411, Social Sciences, 276412, Anthropology, 275700, Communication Studies, 496674, Cultural Studies, 496706, Discrimination & Racism, 276458, Gender Studies, 276466, Gerontology, 496654, Human Geography, 276303, Law & Disorder, 496786, Linguistics, 496644, Methodology & Research, 276533, Multicultural Studies, 276472, Reference, 276482, Social Issues, 276522, Sociology, 496662, Urban & Rural Planning, 276588, Women's Studies, 60, Society, Politics & Philosophy, 1025612, Subjects, 266239, Books

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Details zum Buch
Homosexualität und Diskriminierung: Die Abschaffung des § 175
Autor:

Sauer, Frank

Titel:

Homosexualität und Diskriminierung: Die Abschaffung des § 175

ISBN-Nummer:

9783638690966

Seminararbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, einseitig bedruckt, Note: 2, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Seminar für Soziologie), Veranstaltung: Seminar: Normen-Abweichung-Wertewandel, Sprache: Deutsch, Abstract: Für die meisten homosexuellen Männer und Frauen in der Vergangenheit und in der Gegenwart war und ist ihre sexuelle Orientierung eine das ganze Leben beeinflussende Tatsache. Kein Mensch sucht sich seine sexuelle Orientierung aus. Dies gilt natürlich auch für Heterosexuelle und Bisexuelle. Sexualität gehört zum Menschen. Sie beeinflußt sein ganzes Leben. Die Wahl, die ein Mensch aber trotzdem hat, ist die Wahl einer Lebensweise, die bestimmten Rollenerwartungen entspricht, aber seiner eigenen Orientierung widerspricht, oder einer Lebensweise, die bestimmten Rollenerwartungen widerspricht, aber dafür seiner eigenen Orientierung entspricht. Sollte beides übereinstimmen, ist dies umso besser. Dies dürfte aber in den wenigsten Fällen zutreffen. Sexualität ist in unserer Gesellschaft also mit bestimmten Rollenerwartungen verbunden. Traditionell geht es um Männerrollen und Frauenrollen. Das Abweichen von den traditionellen Rollenerwartungen und Normen wurde und wird teilweise immer noch mit den entsprechenden negativen Sanktionen bedacht. Homosexuelle entsprechen jenen Erwartungen scheinbar nicht. D. h. , sie können das traditionelle Muster von Männerollen und Frauenrollen scheinbar nicht übernehmen, was bedeutet, sich immer gegen vorgegebene Muster abgrenzen zu müssen. Versucht man traditionelle Rollenerwartungen auf homosexuelle Männer und Frauen zu übertragen entstehen Vorurteile wie "homosexuelle Männer sind weibisch", "homosexuelle Frauen benehmen sich übertrieben männlich" usw. Betrachtet man jedoch die Entwicklung in den letzten 200 Jahren, so läßt sich eine Veränderung erkennen. Gerade am § 175 wird dies deutlich. Wurde Homosexualität im 19. Jhd noch gerichtlich verfolgt, so ist sie heute in den Bundesrepublick Deutschland straffrei. D. h. Homosexualität wird nicht mehr gesetzlich sanktioniert, obwohl sie gesellschaftlich noch in vielen Bereichen geächtet ist. Normen haben sich also geändert.

Detailangaben zum Buch - Homosexualität und Diskriminierung: Die Abschaffung des § 175


EAN (ISBN-13): 9783638690966
ISBN (ISBN-10): 3638690962
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
60 Seiten
Gewicht: 0,109 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 30.10.2007 17:59:59
Buch zuletzt gefunden am 06.10.2016 10:22:12
ISBN/EAN: 9783638690966

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-69096-2, 978-3-638-69096-6

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