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Dienstmädchen im 19. Jahrhundert - Christian Tischner
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Christian Tischner:

Dienstmädchen im 19. Jahrhundert - neues Buch

2004, ISBN: 9783638666497

ID: e06d2b6cec6a630851c060aad49cc1c1

Lebensumstände und Arbeitsbedingungen Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar: Arbeit und Arbeitswelten im 19. Jahrhundert, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll sich mit den Lebens- und Arbeitsverhältnissen der häuslichen Dienstboten, vornehmlich der der Dienstmädchen um die Jahrhundertwende befasst werden. Es ist Ziel dieser Arbeit aufzuzeigen, dass diese gesellschaftliche Gruppe den Prozess der Verstädterung, der mit der Industrialisierung einherging, prägte.Bevor sich aber mit den "sogenannten Dienstbaren Geistern" auseinandergesetzt wird, soll der Frage nachgegangen werden, wie sich der Wandel von der Agrar- zur Dienstleistungsgesellschaft vollzogen hat bzw. vollzieht. Dabei wird zu untersuchen sein, inwieweit der steigende Wohlstand den Weg in die Welt der Dienstleistungsgesellschaft beschleunigt. Die Dienstmädchen, so die These, waren ein Beispiel für die im 19. Jahrhundert stattfindende Wohlstandsvergrösserung vom höheren Bürgertum auf das mittlere Bürgertum. Der zentrale Teil dieser Arbeit wird sich mit den Lebensumständen und Arbeitsbedingungen befassen. Dabei soll untersucht werden, was die Anziehungskraft des Dienstmädchenberufes ausmachte, welche Erwartungen die Mädchen an die Arbeit im städtischen Haushalt richteten und wie die Realität sich oftmals darstellte. Die These hierbei ist, dass die Mädchen häufig in völliger Naivität vom Land in die Stadt gingen und viele der Erwartungen sich nicht erfüllten. Es soll in dieser Arbeit auch auf die Beziehungen der Mädchen mit den Herrschaften eingegangen werden sowie auf deren Arbeitszeit, Entlohnung, Unterbringung und Verpflegung. Wichtige Quellen, wenn man sich mit den Dienstboten beschäftigt, sind die Gesindeordnungen. Sie sorgten im Grunde bis 1918 für ein Abhängigkeitsverhältnis zwischen Dienenden und Herrschaften, dass in anderen Berufszweigen schon lange liberalisiert wurde. Deshalb soll der Behauptung nachgegangen werden, dass die Gesindeordnungen den Beruf des "Mädchens für Alles" künstlich aufrecht erhalten haben. Bücher / Sachbücher / Politik & Geschichte / Nach Epochen / Frühe Neuzeit 978-3-638-66649-7, GRIN

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Dienstmädchen im 19. Jahrhundert - Christian Tischner
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Dienstmädchen im 19. Jahrhundert - neues Buch

2004, ISBN: 9783638666497

ID: 4342698375ff6f1b4223e924abdc9ddc

Lebensumstände und Arbeitsbedingungen Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar: Arbeit und Arbeitswelten im 19. Jahrhundert, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll sich mit den Lebens- und Arbeitsverhältnissen der häuslichen Dienstboten, vornehmlich der der Dienstmädchen um die Jahrhundertwende befasst werden. Es ist Ziel dieser Arbeit aufzuzeigen, dass diese gesellschaftliche Gruppe den Prozess der Verstädterung, der mit der Industrialisierung einherging, prägte.Bevor sich aber mit den "sogenannten Dienstbaren Geistern" auseinandergesetzt wird, soll der Frage nachgegangen werden, wie sich der Wandel von der Agrar- zur Dienstleistungsgesellschaft vollzogen hat bzw. vollzieht. Dabei wird zu untersuchen sein, inwieweit der steigende Wohlstand den Weg in die Welt der Dienstleistungsgesellschaft beschleunigt. Die Dienstmädchen, so die These, waren ein Beispiel für die im 19. Jahrhundert stattfindende Wohlstandsvergrößerung vom höheren Bürgertum auf das mittlere Bürgertum. Der zentrale Teil dieser Arbeit wird sich mit den Lebensumständen und Arbeitsbedingungen befassen. Dabei soll untersucht werden, was die Anziehungskraft des Dienstmädchenberufes ausmachte, welche Erwartungen die Mädchen an die Arbeit im städtischen Haushalt richteten und wie die Realität sich oftmals darstellte. Die These hierbei ist, dass die Mädchen häufig in völliger Naivität vom Land in die Stadt gingen und viele der Erwartungen sich nicht erfüllten. Es soll in dieser Arbeit auch auf die Beziehungen der Mädchen mit den Herrschaften eingegangen werden sowie auf deren Arbeitszeit, Entlohnung, Unterbringung und Verpflegung. Wichtige Quellen, wenn man sich mit den Dienstboten beschäftigt, sind die Gesindeordnungen. Sie sorgten im Grunde bis 1918 für ein Abhängigkeitsverhältnis zwischen Dienenden und Herrschaften, dass in anderen Berufszweigen schon lange liberalisiert wurde. Deshalb soll der Behauptung nachgegangen werden, dass die Gesindeordnungen den Beruf des "Mädchens für Alles" künstlich aufrecht erhalten haben. Bücher / Sachbücher / Politik & Geschichte / Nach Epochen / Frühe Neuzeit 978-3-638-66649-7, GRIN

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Dienstmädchen im 19. Jahrhundert - neues Buch

2007

ISBN: 9783638666497

ID: 690885584

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar: Arbeit und Arbeitswelten im 19. Jahrhundert, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll sich mit den Lebens- und Arbeitsverhältnissen der häuslichen Dienstboten, vornehmlich der der Dienstmädchen um die Jahrhundertwende befasst werden. Es ist Ziel dieser Arbeit aufzuzeigen, dass diese gesellschaftliche Gruppe den Prozess der Verstädterung, der mit der Industrialisierung einherging, prägte. Bevor sich aber mit den ´´sogenannten Dienstbaren Geistern´´ auseinandergesetzt wird, soll der Frage nachgegangen werden, wie sich der Wandel von der Agrar- zur Dienstleistungsgesellschaft vollzogen hat bzw. vollzieht. Dabei wird zu untersuchen sein, inwieweit der steigende Wohlstand den Weg in die Welt der Dienstleistungsgesellschaft beschleunigt. Die Dienstmädchen, so die These, waren ein Beispiel für die im 19. Jahrhundert stattfindende Wohlstandsvergrösserung vom höheren Bürgertum auf das mittlere Bürgertum. Der zentrale Teil dieser Arbeit wird sich mit den Lebensumständen und Arbeitsbedingungen befassen. Dabei soll untersucht werden, was die Anziehungskraft des Dienstmädchenberufes ausmachte, welche Erwartungen die Mädchen an die Arbeit im städtischen Haushalt richteten und wie die Realität sich oftmals darstellte. Die These hierbei ist, dass die Mädchen häufig in völliger Naivität vom Land in die Stadt gingen und viele der Erwartungen sich nicht erfüllten. Es soll in dieser Arbeit auch auf die Beziehungen der Mädchen mit den Herrschaften eingegangen werden sowie auf deren Arbeitszeit, Entlohnung, Unterbringung und Verpflegung. Wichtige Quellen, wenn man sich mit den Dienstboten beschäftigt, sind die Gesindeordnungen. Sie sorgten im Grunde bis 1918 für ein Abhängigkeitsverhältnis zwischen Dienen Lebensumstände und Arbeitsbedingungen Bücher > Sachbücher > Politik & Geschichte > Nach Epochen > Frühe Neuzeit Taschenbuch 17.07.2007, GRIN, .200

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Lebensumstände und Arbeitsbedingungen Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar: Arbeit und Arbeitswelten im 19. Jahrhundert, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll sich mit den Lebens- und Arbeitsverhältnissen der häuslichen Dienstboten, vornehmlich der der Dienstmädchen um die Jahrhundertwende befasst werden. Es ist Ziel dieser Arbeit aufzuzeigen, dass diese gesellschaftliche Gruppe den Prozess der Verstädterung, der mit der Industrialisierung einherging, prägte. Bevor sich aber mit den "sogenannten Dienstbaren Geistern" auseinandergesetzt wird, soll der Frage nachgegangen werden, wie sich der Wandel von der Agrar- zur Dienstleistungsgesellschaft vollzogen hat bzw. vollzieht. Dabei wird zu untersuchen sein, inwieweit der steigende Wohlstand den Weg in die Welt der Dienstleistungsgesellschaft beschleunigt. Die Dienstmädchen, so die These, waren ein Beispiel für die im 19. Jahrhundert stattfindende Wohlstandsvergrößerung vom höheren Bürgertum auf das mittlere Bürgertum. Der zentrale Teil dieser Arbeit wird sich mit den Lebensumständen und Arbeitsbedingungen befassen. Dabei soll untersucht werden, was die Anziehungskraft des Dienstmädchenberufes ausmachte, welche Erwartungen die Mädchen an die Arbeit im städtischen Haushalt richteten und wie die Realität sich oftmals darstellte. Die These hierbei ist, dass die Mädchen häufig in völliger Naivität vom Land in die Stadt gingen und viele der Erwartungen sich nicht erfüllten. Es soll in dieser Arbeit auch auf die Beziehungen der Mädchen mit den Herrschaften eingegangen werden sowie auf deren Arbeitszeit, Entlohnung, Unterbringung und Verpflegung. Wichtige Quellen, wenn man sich mit den Dienstboten beschäftigt, sind die Gesindeordnungen. Sie sorgten im Grunde bis 1918 für ein Abhängigkeitsverhältnis zwischen Dienen Bücher / Sachbücher / Politik & Geschichte / Nach Epochen / Frühe Neuzeit 978-3-638-66649-7, GRIN

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2004, ISBN: 9783638666497

ID: 118542352

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar: Arbeit und Arbeitswelten im 19. Jahrhundert, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll sich mit den Lebens- und Arbeitsverhältnissen der häuslichen Dienstboten, vornehmlich der der Dienstmädchen um die Jahrhundertwende befasst werden. Es ist Ziel dieser Arbeit aufzuzeigen, dass diese gesellschaftliche Gruppe den Prozess der Verstädterung, der mit der Industrialisierung einherging, prägte. Bevor sich aber mit den ´´sogenannten Dienstbaren Geistern´´ auseinandergesetzt wird, soll der Frage nachgegangen werden, wie sich der Wandel von der Agrar- zur Dienstleistungsgesellschaft vollzogen hat bzw. vollzieht. Dabei wird zu untersuchen sein, inwieweit der steigende Wohlstand den Weg in die Welt der Dienstleistungsgesellschaft beschleunigt. Die Dienstmädchen, so die These, waren ein Beispiel für die im 19. Jahrhundert stattfindende Wohlstandsvergrößerung vom höheren Bürgertum auf das mittlere Bürgertum. Der zentrale Teil dieser Arbeit wird sich mit den Lebensumständen und Arbeitsbedingungen befassen. Dabei soll untersucht werden, was die Anziehungskraft des Dienstmädchenberufes ausmachte, welche Erwartungen die Mädchen an die Arbeit im städtischen Haushalt richteten und wie die Realität sich oftmals darstellte. Die These hierbei ist, dass die Mädchen häufig in völliger Naivität vom Land in die Stadt gingen und viele der Erwartungen sich nicht erfüllten. Es soll in dieser Arbeit auch auf die Beziehungen der Mädchen mit den Herrschaften eingegangen werden sowie auf deren Arbeitszeit, Entlohnung, Unterbringung und Verpflegung. Wichtige Quellen, wenn man sich mit den Dienstboten beschäftigt, sind die Gesindeordnungen. Sie sorgten im Grunde bis 1918 für ein Abhängigkeitsverhältnis zwischen Dienen Lebensumstände und Arbeitsbedingungen Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Politik & Geschichte>Nach Epochen>Frühe Neuzeit, GRIN

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Details zum Buch
Dienstmädchen im 19. Jahrhundert
Autor:

Tischner, Christian

Titel:

Dienstmädchen im 19. Jahrhundert

ISBN-Nummer:

9783638666497

Hauptseminararbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Neuere Geschichte, 19. Jhdt., einseitig bedruckt, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar: Arbeit und Arbeitswelten im 19. Jahrhundert, 25 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll sich mit den Lebens- und Arbeitsverhältnissen der häuslichen Dienstboten, vornehmlich der der Dienstmädchen um die Jahrhundertwende befasst werden. Es ist Ziel dieser Arbeit aufzuzeigen, dass diese gesellschaftliche Gruppe den Prozess der Verstädterung, der mit der Industrialisierung einherging, prägte. Bevor sich aber mit den "sogenannten Dienstbaren Geistern" auseinandergesetzt wird, soll der Frage nachgegangen werden, wie sich der Wandel von der Agrar- zur Dienstleistungsgesellschaft vollzogen hat bzw. vollzieht. Dabei wird zu untersuchen sein, inwieweit der steigende Wohlstand den Weg in die Welt der Dienstleistungsgesellschaft beschleunigt. Die Dienstmädchen, so die These, waren ein Beispiel für die im 19. Jahrhundert stattfindende Wohlstandsvergrößerung vom höheren Bürgertum auf das mittlere Bürgertum. Der zentrale Teil dieser Arbeit wird sich mit den Lebensumständen und Arbeitsbedingungen befassen. Dabei soll untersucht werden, was die Anziehungskraft des Dienstmädchenberufes ausmachte, welche Erwartungen die Mädchen an die Arbeit im städtischen Haushalt richteten und wie die Realität sich oftmals darstellte. Die These hierbei ist, dass die Mädchen häufig in völliger Naivität vom Land in die Stadt gingen und viele der Erwartungen sich nicht erfüllten. Es soll in dieser Arbeit auch auf die Beziehungen der Mädchen mit den Herrschaften eingegangen werden sowie auf deren Arbeitszeit, Entlohnung, Unterbringung und Verpflegung. Wichtige Quellen, wenn man sich mit den Dienstboten beschäftigt, sind die Gesindeordnungen. Sie sorgten im Grunde bis 1918 für ein Abhängigkeitsverhältnis zwischen Dienenden und Herrschaften, dass in anderen Berufszweigen schon lange liberalisiert wurde. Deshalb soll der Behauptung nachgegangen werden, dass die Gesindeordnungen den Beruf des "Mädchens für Alles" künstlich aufrecht erhalten haben.

Detailangaben zum Buch - Dienstmädchen im 19. Jahrhundert


EAN (ISBN-13): 9783638666497
ISBN (ISBN-10): 3638666492
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
80 Seiten
Gewicht: 0,126 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 21.10.2007 23:23:55
Buch zuletzt gefunden am 21.11.2016 09:27:37
ISBN/EAN: 9783638666497

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-66649-2, 978-3-638-66649-7

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