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Turbo-Index-Zertifikate als alternative Spekulationsinstrumente zu traditionellen Hebelprodukten für Privatanleger in Deutschland - Alexander Schwaier
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Alexander Schwaier:

Turbo-Index-Zertifikate als alternative Spekulationsinstrumente zu traditionellen Hebelprodukten für Privatanleger in Deutschland - Taschenbuch

2004, ISBN: 9783638657860

ID: 9783638657860

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,3, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim, früher: Berufsakademie Heidenheim, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie keine andere Finanzinnovation in den vergangenen 3 Jahren haben die erstmals im November 2001 von der französischen BNP Paribas emittierten Hebelzertifikate den Markt für gelistete Derivate beeinflusst. Obgleich die Handelsvolumina bei Optionsscheinen im bis März 2003 andauernden Abwärtssog an den internationalen Aktienmärkten stark zusammenschrumpften, wird an der extremen Zunahme des Angebots an Hebel-Zertifikaten durch viele deutsche, aber auch internationale Emissionsbanken , die wachsende Bedeutung und der steigende Bedarf dieser Hebelprodukte dargelegt . Historisch begründet werden kann diese zunehmende Bedeutung durch die Erkenntnis vieler Anleger, die in der andauernden Baisse oft schmerzlich feststellen mussten, dass ihre lange Zeit erfolgreiche Taktik nicht mehr aufging. Diese Taktik bestand darin sich beliebige Call-Optionsscheine ins Depot zu legen und nur Tage oder Wochen später mit horrenden Gewinnen zu verkaufen. Denn durch das schwieriger werdende Marktumfeld im Zuge der Terroranschläge des 11.September des Jahres 2001 stiegen die impliziten Volatilitäten der Optionsscheine in astronomische Höhen, wodurch Privatanleger mit Optionsscheinen nur noch schwerlich Geld verdienen konnten . Da die Kursbewegungen der Hebelzertifikate für Otto-Normalanleger leicht nachvollziehbar sind im Gegensatz zu den diversen Einflussfaktoren der Optionspreistheorie , gewannen die Hebelzertifikate als neues Spekulationsmedium rasch an Boden. Viele ehemalige Optionsschein-Anleger stiegen auf diese einfacher zu verstehenden Produkte um, und optionsscheinscheue Anleger entdeckten diese neue Form des Hebelinvestments für sich. Damit wurde eine andauernde Umstrukturierung der Markts für gelistete Derivate eingeleitet . Diese Arbeit hat die Darstellung der Hebelzertifikate mit deren Besonderheiten sowie Einsatzmöglichkeiten für den Privatanleger als Zielsetzung, und behandelt auf Grund des gegebenen Umfangs und der Vertiefung auf spezielle Anlagestrategien nur Index-Hebelzertifikate. Die dargestellten Inhalte lassen sich aber prinzipiell auch auf alle anderen Hebelzertifikate, wie z.B. Rohstoff- oder Einzelaktien-Zertifikate, übertragen. Turbo-Index-Zertifikate als alternative Spekulationsinstrumente zu traditionellen Hebelprodukten für Privatanleger in Deutschland: Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,3, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim, früher: Berufsakademie Heidenheim, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie keine andere Finanzinnovation in den vergangenen 3 Jahren haben die erstmals im November 2001 von der französischen BNP Paribas emittierten Hebelzertifikate den Markt für gelistete Derivate beeinflusst. Obgleich die Handelsvolumina bei Optionsscheinen im bis März 2003 andauernden Abwärtssog an den internationalen Aktienmärkten stark zusammenschrumpften, wird an der extremen Zunahme des Angebots an Hebel-Zertifikaten durch viele deutsche, aber auch internationale Emissionsbanken , die wachsende Bedeutung und der steigende Bedarf dieser Hebelprodukte dargelegt . Historisch begründet werden kann diese zunehmende Bedeutung durch die Erkenntnis vieler Anleger, die in der andauernden Baisse oft schmerzlich feststellen mussten, dass ihre lange Zeit erfolgreiche Taktik nicht mehr aufging. Diese Taktik bestand darin sich beliebige Call-Optionsscheine ins Depot zu legen und nur Tage oder Wochen später mit horrenden Gewinnen zu verkaufen. Denn durch das schwieriger werdende Marktumfeld im Zuge der Terroranschläge des 11.September des Jahres 2001 stiegen die impliziten Volatilitäten der Optionsscheine in astronomische Höhen, wodurch Privatanleger mit Optionsscheinen nur noch schwerlich Geld verdienen konnten . Da die Kursbewegungen der Hebelzertifikate für Otto-Normalanleger leicht nachvollziehbar sind im Gegensatz zu den diversen Einflussfaktoren der Optionspreistheorie , gewannen die Hebelzertifikate als neues Spekulationsmedium rasch an Boden. 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Turbo-Index-Zertifikate als alternative Spekulationsinstrumente zu traditionellen Hebelprodukten für Privatanleger in Deutschland - Taschenbuch

2004, ISBN: 9783638657860

ID: 9783638657860

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,3, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim, früher: Berufsakademie Heidenheim, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie keine andere Finanzinnovation in den vergangenen 3 Jahren haben die erstmals im November 2001 von der französischen BNP Paribas emittierten Hebelzertifikate den Markt für gelistete Derivate beeinflusst. Obgleich die Handelsvolumina bei Optionsscheinen im bis März 2003 andauernden Abwärtssog an den internationalen Aktienmärkten stark zusammenschrumpften, wird an der extremen Zunahme des Angebots an Hebel-Zertifikaten durch viele deutsche, aber auch internationale Emissionsbanken , die wachsende Bedeutung und der steigende Bedarf dieser Hebelprodukte dargelegt . Historisch begründet werden kann diese zunehmende Bedeutung durch die Erkenntnis vieler Anleger, die in der andauernden Baisse oft schmerzlich feststellen mussten, dass ihre lange Zeit erfolgreiche Taktik nicht mehr aufging. Diese Taktik bestand darin sich beliebige Call-Optionsscheine ins Depot zu legen und nur Tage oder Wochen später mit horrenden Gewinnen zu verkaufen. Denn durch das schwieriger werdende Marktumfeld im Zuge der Terroranschläge des 11.September des Jahres 2001 stiegen die impliziten Volatilitäten der Optionsscheine in astronomische Höhen, wodurch Privatanleger mit Optionsscheinen nur noch schwerlich Geld verdienen konnten . Da die Kursbewegungen der Hebelzertifikate für Otto-Normalanleger leicht nachvollziehbar sind im Gegensatz zu den diversen Einflussfaktoren der Optionspreistheorie , gewannen die Hebelzertifikate als neues Spekulationsmedium rasch an Boden. 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Historisch begründet werden kann diese zunehmende Bedeutung durch die Erkenntnis vieler Anleger, die in der andauernden Baisse oft schmerzlich feststellen mussten, dass ihre lange Zeit erfolgreiche Taktik nicht mehr aufging. Diese Taktik bestand darin sich beliebige Call-Optionsscheine ins Depot zu legen und nur Tage oder Wochen später mit horrenden Gewinnen zu verkaufen. Denn durch das schwieriger werdende Marktumfeld im Zuge der Terroranschläge des 11.September des Jahres 2001 stiegen die impliziten Volatilitäten der Optionsscheine in astronomische Höhen, wodurch Privatanleger mit Optionsscheinen nur noch schwerlich Geld verdienen konnten . Da die Kursbewegungen der Hebelzertifikate für Otto-Normalanleger leicht nachvollziehbar sind im Gegensatz zu den diversen Einflussfaktoren der Optionspreistheorie , gewannen die Hebelzertifikate als neues Spekulationsmedium rasch an Boden. Viele ehemalige Optionsschein-Anleger stiegen auf diese einfacher zu verstehenden Produkte um, und optionsscheinscheue Anleger entdeckten diese neue Form des Hebelinvestments für sich. Damit wurde eine andauernde Umstrukturierung der Markts für gelistete Derivate eingeleitet . Diese Arbeit hat die Darstellung der Hebelzertifikate mit deren Besonderheiten sowie Einsatzmöglichkeiten für den Privatanleger als Zielsetzung, und behandelt auf Grund des gegebenen Umfangs und der Vertiefung auf spezielle Anlagestrategien nur Index-Hebelzertifikate. Die dargestellten Inhalte lassen sich aber prinzipiell auch auf alle anderen Hebelzertifikate, wie z.B. Rohstoff- oder Einzelaktien-Zertifikate, übertragen. Aktie - Aktionär Aktionär ( Aktie ) Wertpapier / Aktie Anlage (finanziell) - Geldanlage Kapitalanlage Geldanlage ( Anlage (finanziell) ), GRIN Verlag

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2004

ISBN: 9783638657860

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,3, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim, früher: Berufsakademie Heidenheim, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie keine andere Finanzinnovation in den vergangenen 3 Jahren haben die erstmals im November 2001 von der französischen BNP Paribas emittierten Hebelzertifikate den Markt für gelistete Derivate beeinflusst. Obgleich die Handelsvolumina bei Optionsscheinen im bis März 2003 andauernden Abwärtssog an den internationalen Aktienmärkten stark zusammenschrumpften, wird an der extremen Zunahme des Angebots an Hebel-Zertifikaten durch viele deutsche, aber auch internationale Emissionsbanken , die wachsende Bedeutung und der steigende Bedarf dieser Hebelprodukte dargelegt . Historisch begründet werden kann diese zunehmende Bedeutung durch die Erkenntnis vieler Anleger, die in der andauernden Baisse oft schmerzlich feststellen mussten, dass ihre lange Zeit erfolgreiche 'Taktik' nicht mehr aufging. Diese 'Taktik' bestand darin sich beliebige Call-Optionsscheine ins Depot zu legen und nur Tage oder Wochen später mit horrenden Gewinnen zu verkaufen. Denn durch das schwieriger werdende Marktumfeld im Zuge der Terroranschläge des 11.September des Jahres 2001 stiegen die impliziten Volatilitäten der Optionsscheine in astronomische Höhen, wodurch Privatanleger mit Optionsscheinen nur noch schwerlich Geld verdienen konnten . Da die Kursbewegungen der Hebelzertifikate für 'Otto-Normalanleger' leicht nachvollziehbar sind im Gegensatz zu den diversen Einflussfaktoren der Optionspreistheorie , gewannen die Hebelzertifikate als neues Spekulationsmedium rasch an Boden. Viele ehemalige Optionsschein-Anleger stiegen auf diese einfacher zu verstehenden Produkte um, und optionsscheinscheue Anleger entdeckten diese neue Form des Hebelinvestments für sich. Damit wurde eine andauernde Umstrukturierung der Markts für gelistete Derivate eingeleitet . Diese Arbeit hat die Darstellung der Hebelzertifikate mit deren Besonderheiten sowie Einsatzmöglichkeiten für den Privatanleger als Zielsetzung, und behandelt auf Grund des gegebenen Umfangs und der Vertiefung auf spezielle Anlagestrategien nur Index-Hebelzertifikate. Die dargestellten Inhalte lassen sich aber prinzipiell auch auf alle anderen Hebelzertifikate, wie z.B. Rohstoff- oder Einzelaktien-Zertifikate, übertragen., [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 210x148x2 mm, [GW: 60g]

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Turbo-Index-Zertifikate als alternative Spekulationsinstrumente zu traditionellen Hebelprodukten für Privatanleger in Deutschland Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,3, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim, früher: Berufsakademie Heidenheim, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie keine andere Finanzinnovation in den vergangenen 3 Jahren haben die erstmals im November 2001 von der französischen BNP Paribas emittierten Hebelzertifikate den Markt für gelistete Derivate beeinflusst. Obgleich die Handelsvolumina bei Optionsscheinen im bis März 2003 andauernden Abwärtssog an den internationalen Aktienmärkten stark zusammenschrumpften, wird an der extremen Zunahme des Angebots an Hebel-Zertifikaten durch viele deutsche, aber auch internationale Emissionsbanken , die wachsende Bedeutung und der steigende Bedarf dieser Hebelprodukte dargelegt . Historisch begründet werden kann diese zunehmende Bedeutung durch die Erkenntnis vieler Anleger, die in der andauernden Baisse oft schmerzlich feststellen mussten, dass ihre lange Zeit erfolgreiche "Taktik" nicht mehr aufging. Diese "Taktik" bestand darin sich beliebige Call-Optionsscheine ins Depot zu legen und nur Tage oder Wochen später mit horrenden Gewinnen zu verkaufen. Denn durch das schwieriger werdende Marktumfeld im Zuge der Terroranschläge des 11.September des Jahres 2001 stiegen die impliziten Volatilitäten der Optionsscheine in astronomische Höhen, wodurch Privatanleger mit Optionsscheinen nur noch schwerlich Geld verdienen konnten . Da die Kursbewegungen der Hebelzertifikate für "Otto-Normalanleger" leicht nachvollziehbar sind im Gegensatz zu den diversen Einflussfaktoren der Optionspreistheorie , gewannen die Hebelzertifikate als neues Spekulationsmedium rasch an Boden. Viele ehemalige Optionsschein-Anleger stiegen auf diese einfacher zu verstehenden Produkte um, und optionsscheinscheue Anleger entdeckten diese neue Form des Hebelinvestments für sich. Damit wurde eine andauernde Umstrukturierung der Mark Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Börse & Geld / Börse & Aktien / Aktienanalyse & Wertpapiere 978-3-638-65786-0, GRIN

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2004, ISBN: 9783638657860

ID: 116365980

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,3, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim, früher: Berufsakademie Heidenheim, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie keine andere Finanzinnovation in den vergangenen 3 Jahren haben die erstmals im November 2001 von der französischen BNP Paribas emittierten Hebelzertifikate den Markt für gelistete Derivate beeinflusst. Obgleich die Handelsvolumina bei Optionsscheinen im bis März 2003 andauernden Abwärtssog an den internationalen Aktienmärkten stark zusammenschrumpften, wird an der extremen Zunahme des Angebots an Hebel-Zertifikaten durch viele deutsche, aber auch internationale Emissionsbanken , die wachsende Bedeutung und der steigende Bedarf dieser Hebelprodukte dargelegt . Historisch begründet werden kann diese zunehmende Bedeutung durch die Erkenntnis vieler Anleger, die in der andauernden Baisse oft schmerzlich feststellen mussten, dass ihre lange Zeit erfolgreiche ´´Taktik´´ nicht mehr aufging. Diese ´´Taktik´´ bestand darin sich beliebige Call-Optionsscheine ins Depot zu legen und nur Tage oder Wochen später mit horrenden Gewinnen zu verkaufen. Denn durch das schwieriger werdende Marktumfeld im Zuge der Terroranschläge des 11.September des Jahres 2001 stiegen die impliziten Volatilitäten der Optionsscheine in astronomische Höhen, wodurch Privatanleger mit Optionsscheinen nur noch schwerlich Geld verdienen konnten . Da die Kursbewegungen der Hebelzertifikate für ´´Otto-Normalanleger´´ leicht nachvollziehbar sind im Gegensatz zu den diversen Einflussfaktoren der Optionspreistheorie , gewannen die Hebelzertifikate als neues Spekulationsmedium rasch an Boden. Viele ehemalige Optionsschein-Anleger stiegen auf diese einfacher zu verstehenden Produkte um, und optionsscheinscheue Anleger entdeckten diese neue Form des Hebelinvestments für sich. Damit wurde eine andauernde Umstrukturierung der Mark Turbo-Index-Zertifikate als alternative Spekulationsinstrumente zu traditionellen Hebelprodukten für Privatanleger in Deutschland Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Business & Karriere>Börse & Geld>Börse & Aktien>Aktienanalyse & Wertpapiere, GRIN

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Details zum Buch
Turbo-Index-Zertifikate als alternative Spekulationsinstrumente zu traditionellen Hebelprodukten für Privatanleger in Deutschland
Autor:

Schwaier, Alexander

Titel:

Turbo-Index-Zertifikate als alternative Spekulationsinstrumente zu traditionellen Hebelprodukten für Privatanleger in Deutschland

ISBN-Nummer:

9783638657860

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Wirtschaft - Bank, Börse, Versicherung, einseitig bedruckt, Note: 2,3, Berufsakademie Heidenheim, 23 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie keine andere Finanzinnovation in den vergangenen 3 Jahren haben die erstmals im November 2001 von der französischen BNP Paribas emittierten Hebelzertifikate den Markt für gelistete Derivate beeinflusst. Obgleich die Handelsvolumina bei Optionsscheinen im bis März 2003 andauernden Abwärtssog an den internationalen Aktienmärkten stark zusammenschrumpften, wird an der extremen Zunahme des Angebots an Hebel-Zertifikaten durch viele deutsche, aber auch internationale Emissionsbanken , die wachsende Bedeutung und der steigende Bedarf dieser Hebelprodukte dargelegt . Historisch begründet werden kann diese zunehmende Bedeutung durch die Erkenntnis vieler Anleger, die in der andauernden Baisse oft schmerzlich feststellen mussten, dass ihre lange Zeit erfolgreiche "Taktik" nicht mehr aufging. Diese "Taktik" bestand darin sich beliebige Call-Optionsscheine ins Depot zu legen und nur Tage oder Wochen später mit horrenden Gewinnen zu verkaufen. Denn durch das schwieriger werdende Marktumfeld im Zuge der Terroranschläge des 11.September des Jahres 2001 stiegen die impliziten Volatilitäten der Optionsscheine in astronomische Höhen, wodurch Privatanleger mit Optionsscheinen nur noch schwerlich Geld verdienen konnten . Da die Kursbewegungen der Hebelzertifikate für "Otto-Normalanleger" leicht nachvollziehbar sind im Gegensatz zu den diversen Einflussfaktoren der Optionspreistheorie , gewannen die Hebelzertifikate als neues Spekulationsmedium rasch an Boden. Viele ehemalige Optionsschein-Anleger stiegen auf diese einfacher zu verstehenden Produkte um, und optionsscheinscheue Anleger entdeckten diese neue Form des Hebelinvestments für sich. Damit wurde eine andauernde Umstrukturierung der Markts für gelistete Derivate eingeleitet . Diese Arbeit hat die Darstellung der Hebelzertifikate mit deren Besonderheiten sowie Einsatzmöglichkeiten für den Privatanleger als Zielsetzung, und behandelt auf Grund des gegebenen Umfangs und der Vertiefung auf spezielle Anlagestrategien nur Index-Hebelzertifikate. Die dargestellten Inhalte lassen sich aber prinzipiell auch auf alle anderen Hebelzertifikate, wie z.B. Rohstoff- oder Einzelaktien-Zertifikate, übertragen.

Detailangaben zum Buch - Turbo-Index-Zertifikate als alternative Spekulationsinstrumente zu traditionellen Hebelprodukten für Privatanleger in Deutschland


EAN (ISBN-13): 9783638657860
ISBN (ISBN-10): 3638657868
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
60 Seiten
Gewicht: 0,103 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 26.11.2007 13:21:13
Buch zuletzt gefunden am 10.10.2016 04:23:47
ISBN/EAN: 9783638657860

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-65786-8, 978-3-638-65786-0

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