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Täter-Opfer Beziehungen und die Rolle der Presse bei Geiselnahmen - Till Maurer
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Till Maurer:

Täter-Opfer Beziehungen und die Rolle der Presse bei Geiselnahmen - Taschenbuch

2005, ISBN: 9783638657686

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, einseitig bedruckt, Note: 14 Punkte, Niedersächsische Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege Hildesheim (Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege Fakultät Polizei), 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Geiselnahmen, insbesondere von Kindern sowie Personen, die in der Öffentlichkeit stehen, erregen in besonderem Maße die Gesellschaft. Sie fokussieren das öffentliche Interesse auf sich und sind Fixpunkt medialer Arbeit durchgeführt von Tätern, die nicht nach bloßer Aufmerksamkeit streben, sondern durch ihre Tat bestimmte Ziele verfolgen, sei es Geld, politisches Gehör oder Amnestie. Geiselnahmen stellen die betroffenen Opfer vor große Probleme. Ihre Existenz wird von fremden Menschen bedroht, die sich ihrem Dasein bemächtigen, um es als Nötigungsmittel einzusetzen. Abgeschottet von der Außenwelt, auf die Gutmütigkeit der Täter angewiesen, unwissend, was im nächsten Augenblick passieren wird, durchleiden sie Todesängste. Viele ehemalige Geiseln versuchen, sofern es ihnen möglich ist, das Trauma Geiselnahme zu verarbeiten, indem sie Bücher über die Zeit während und nach der Geiselnahme verfassen. Inhalt dieser Traumabewältigung ist nicht nur lediglich eine chronologische Nacherzählung der Ereignisse. Die Opfer beschäftigen sich meist ausführlich mit vielen Komponenten, die die Geiselnahmen ausmachten. Sie berichten über angebliche Solidarisierungen mit ihren Peinigern. Sie hinterfragen kritisch ihr eigenes Verhalten während der Geiselnahme. Mitunter tadeln sie die mediale Berichterstattung während und nach der Geiselnahme, sprechen von Diffamierungen in der Gesellschaft durch die falsche Berichterstattung. Diese Arbeit wird nach einer kurzen geschichtlichen Reflektion über die Entwicklung von Geiselnahmen aus strafrechtlicher und somit gesellschaftlicher Sicht den Schwerpunkt auf die Täter-Opfer Beziehungen legen, die bei Geiselnahmen vermehrt auftreten. Es werden unter Berücksichtigung des Stockholm-Syndroms die möglichen Ursachen für Solidarisierungseffekte, emotionale Hinwendungen und die mitunter auftretende Ablehnung der Polizei durch die Geiseln erörtert. Es folgt eine Abhandlung über die Verarbeitung traumatischer Ereignisse der Geiseln. Dabei wird untersucht, welchen Einfluss die mediale Berichterstattung auf die Viktimisierung der Geiseln und die Verarbeitung der Erfahrungen durch die Geiseln hat. Darauf aufbauend wird dargestellt, inwieweit Pressearbeit auf den Ablauf der Geschehnisse Einfluss haben kann. Als Illustration dafür werden die Erlebnisberichte von ehemaligen Geiseln herangezogen., [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 210x148x4 mm, [GW: 94g]

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Täter-Opfer Beziehungen und die Rolle der Presse bei Geiselnahmen - Taschenbuch

2005, ISBN: 9783638657686

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, einseitig bedruckt, Note: 14 Punkte, Niedersächsische Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege Hildesheim (Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege Fakultät Polizei), 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Geiselnahmen, insbesondere von Kindern sowie Personen, die in der Öffentlichkeit stehen, erregen in besonderem Maße die Gesellschaft. Sie fokussieren das öffentliche Interesse auf sich und sind Fixpunkt medialer Arbeit durchgeführt von Tätern, die nicht nach bloßer Aufmerksamkeit streben, sondern durch ihre Tat bestimmte Ziele verfolgen, sei es Geld, politisches Gehör oder Amnestie. Geiselnahmen stellen die betroffenen Opfer vor große Probleme. Ihre Existenz wird von fremden Menschen bedroht, die sich ihrem Dasein bemächtigen, um es als Nötigungsmittel einzusetzen. Abgeschottet von der Außenwelt, auf die Gutmütigkeit der Täter angewiesen, unwissend, was im nächsten Augenblick passieren wird, durchleiden sie Todesängste. Viele ehemalige Geiseln versuchen, sofern es ihnen möglich ist, das Trauma Geiselnahme zu verarbeiten, indem sie Bücher über die Zeit während und nach der Geiselnahme verfassen. Inhalt dieser Traumabewältigung ist nicht nur lediglich eine chronologische Nacherzählung der Ereignisse. Die Opfer beschäftigen sich meist ausführlich mit vielen Komponenten, die die Geiselnahmen ausmachten. Sie berichten über angebliche Solidarisierungen mit ihren Peinigern. Sie hinterfragen kritisch ihr eigenes Verhalten während der Geiselnahme. Mitunter tadeln sie die mediale Berichterstattung während und nach der Geiselnahme, sprechen von Diffamierungen in der Gesellschaft durch die falsche Berichterstattung. Diese Arbeit wird nach einer kurzen geschichtlichen Reflektion über die Entwicklung von Geiselnahmen aus strafrechtlicher und somit gesellschaftlicher Sicht den Schwerpunkt auf die Täter-Opfer Beziehungen legen, die bei Geiselnahmen vermehrt auftreten. Es werden unter Berücksichtigung des Stockholm-Syndroms die möglichen Ursachen für Solidarisierungseffekte, emotionale Hinwendungen und die mitunter auftretende Ablehnung der Polizei durch die Geiseln erörtert. Es folgt eine Abhandlung über die Verarbeitung traumatischer Ereignisse der Geiseln. Dabei wird untersucht, welchen Einfluss die mediale Berichterstattung auf die Viktimisierung der Geiseln und die Verarbeitung der Erfahrungen durch die Geiseln hat. Darauf aufbauend wird dargestellt, inwieweit Pressearbeit auf den Ablauf der Geschehnisse Einfluss haben kann. Als Illustration dafür werden die Erlebnisberichte von ehemaligen Geiseln herangezogen., [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 210x148x4 mm, [GW: 94g]

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2005

ISBN: 9783638657686

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, einseitig bedruckt, Note: 14 Punkte, Niedersächsische Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege Hildesheim (Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege Fakultät Polizei), 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Geiselnahmen, insbesondere von Kindern sowie Personen, die in der Öffentlichkeit stehen, erregen in besonderem Maße die Gesellschaft. Sie fokussieren das öffentliche Interesse auf sich und sind Fixpunkt medialer Arbeit durchgeführt von Tätern, die nicht nach bloßer Aufmerksamkeit streben, sondern durch ihre Tat bestimmte Ziele verfolgen, sei es Geld, politisches Gehör oder Amnestie. Geiselnahmen stellen die betroffenen Opfer vor große Probleme. Ihre Existenz wird von fremden Menschen bedroht, die sich ihrem Dasein bemächtigen, um es als Nötigungsmittel einzusetzen. Abgeschottet von der Außenwelt, auf die Gutmütigkeit der Täter angewiesen, unwissend, was im nächsten Augenblick passieren wird, durchleiden sie Todesängste. Viele ehemalige Geiseln versuchen, sofern es ihnen möglich ist, das Trauma Geiselnahme zu verarbeiten, indem sie Bücher über die Zeit während und nach der Geiselnahme verfassen. Inhalt dieser Traumabewältigung ist nicht nur lediglich eine chronologische Nacherzählung der Ereignisse. Die Opfer beschäftigen sich meist ausführlich mit vielen Komponenten, die die Geiselnahmen ausmachten. Sie berichten über angebliche Solidarisierungen mit ihren Peinigern. Sie hinterfragen kritisch ihr eigenes Verhalten während der Geiselnahme. Mitunter tadeln sie die mediale Berichterstattung während und nach der Geiselnahme, sprechen von Diffamierungen in der Gesellschaft durch die falsche Berichterstattung. Diese Arbeit wird nach einer kurzen geschichtlichen Reflektion über die Entwicklung von Geiselnahmen aus strafrechtlicher und somit gesellschaftlicher Sicht den Schwerpunkt auf die Täter-Opfer Beziehungen legen, die bei Geiselnahmen vermehrt auftreten. Es werden unter Berücksichtigung des Stockholm-Syndroms die möglichen Ursachen für Solidarisierungseffekte, emotionale Hinwendungen und die mitunter auftretende Ablehnung der Polizei durch die Geiseln erörtert. Es folgt eine Abhandlung über die Verarbeitung traumatischer Ereignisse der Geiseln. Dabei wird untersucht, welchen Einfluss die mediale Berichterstattung auf die Viktimisierung der Geiseln und die Verarbeitung der Erfahrungen durch die Geiseln hat. Darauf aufbauend wird dargestellt, inwieweit Pressearbeit auf den Ablauf der Geschehnisse Einfluss haben kann. Als Illustration dafür werden die Erlebnisberichte von ehemaligen Geiseln herangezogen., [SC: 0.00]

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2005, ISBN: 9783638657686

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Tater-Opfer Beziehungen Und Die Rolle Der Presse Bei Geiselnahmen - Till Maurer
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Tater-Opfer Beziehungen Und Die Rolle Der Presse Bei Geiselnahmen - Taschenbuch

2005, ISBN: 9783638657686

ID: 585663523

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 56 pages. Dimensions: 8.1in. x 5.8in. x 0.2in.Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, einseitig bedruckt, Note: 14 Punkte, Niederschsische Fachhochschule fr Verwaltung und Rechtspflege Hildesheim (Fachhochschule fr Verwaltung und Rechtspflege Fakultt Polizei), 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Hausarbeit bietet neben den soziologischen Aspekten auch einen detailierten Ausblick auf die psychologischen Prozesse, die whrend Geiselnahmen entstehen. , Abstract: Geiselnahmen, insbesondere von Kindern sowie Personen, die in der ffentlichkeit stehen, erregen in besonderem Mae die Gesellschaft. Sie fokussieren das ffentliche Interesse auf sich und sind Fixpunkt medialer Arbeit; durchgefhrt von Ttern, die nicht nach bloer Aufmerksamkeit streben, sondern durch ihre Tat bestimmte Ziele verfolgen, sei es Geld, politisches Gehr oder Amnestie. Geiselnahmen stellen die betroffenen Opfer vor groe Probleme. Ihre Existenz wird von fremden Menschen bedroht, die sich ihrem Dasein bemchtigen, um es als Ntigungsmittel einzusetzen. Abgeschottet von der Auenwelt, auf die Gutmtigkeit der Tter angewiesen, unwissend, was im nchsten Augenblick passieren wird, durchleiden sie Todesngste. Viele ehemalige Geiseln versuchen, sofern es ihnen mglich ist, das Trauma Geiselnahme zu verarbeiten, indem sie Bcher ber die Zeit whrend und nach der Geiselnahme verfassen. Inhalt dieser Traumabewltigung ist nicht nur lediglich eine chronologische Nacherzhlung der Ereignisse. Die Opfer beschftigen sich meist ausfhrlich mit vielen Komponenten, die die Geiselnahmen ausmachten. Sie berichten ber angebliche Solidarisierungen mit ihren Peinigern. Sie hinterfragen kritisch ihr eigenes Verhalten whrend der Geiselnahme. Mitunter tadeln sie die mediale Berichterstattung whrend und nach der Geiselnahme, sprechen von Diffamierungen in der Gesellschaft durch die falsche Berichterstattung. Diese Arbeit wird nach einer kurzen geschichtlichen Reflektion ber die Ent This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Details zum Buch
Täter-Opfer Beziehungen und die Rolle der Presse bei Geiselnahmen
Autor:

Maurer, Till

Titel:

Täter-Opfer Beziehungen und die Rolle der Presse bei Geiselnahmen

ISBN-Nummer:

9783638657686

Seminararbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, einseitig bedruckt, Note: 14 Punkte, NULL (Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege Fakultät Polizei), 17 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Hausarbeit bietet neben den soziologischen Aspekten auch einen detailierten Ausblick auf die psychologischen Prozesse, die während Geiselnahmen entstehen. , Abstract: Geiselnahmen, insbesondere von Kindern sowie Personen, die in der Öffentlichkeit stehen, erregen in besonderem Maße die Gesellschaft. Sie fokussieren das öffentliche Interesse auf sich und sind Fixpunkt medialer Arbeit; durchgeführt von Tätern, die nicht nach bloßer Aufmerksamkeit streben, sondern durch ihre Tat bestimmte Ziele verfolgen, sei es Geld, politisches Gehör oder Amnestie. Geiselnahmen stellen die betroffenen Opfer vor große Probleme. Ihre Existenz wird von fremden Menschen bedroht, die sich ihrem Dasein bemächtigen, um es als Nötigungsmittel einzusetzen. Abgeschottet von der Außenwelt, auf die Gutmütigkeit der Täter angewiesen, unwissend, was im nächsten Augenblick passieren wird, durchleiden sie Todesängste. Viele ehemalige Geiseln versuchen, sofern es ihnen möglich ist, das Trauma Geiselnahme zu verarbeiten, indem sie Bücher über die Zeit während und nach der Geiselnahme verfassen. Inhalt dieser Traumabewältigung ist nicht nur lediglich eine chronologische Nacherzählung der Ereignisse. Die Opfer beschäftigen sich meist ausführlich mit vielen Komponenten, die die Geiselnahmen ausmachten. Sie berichten über angebliche Solidarisierungen mit ihren Peinigern. Sie hinterfragen kritisch ihr eigenes Verhalten während der Geiselnahme. Mitunter tadeln sie die mediale Berichterstattung während und nach der Geiselnahme, sprechen von Diffamierungen in der Gesellschaft durch die falsche Berichterstattung. Diese Arbeit wird nach einer kurzen geschichtlichen Reflektion über die Entwicklung von Geiselnahmen aus strafrechtlicher und somit gesellschaftlicher Sicht den Schwerpunkt auf die Täter-Opfer Beziehungen legen, die bei Geiselnahmen vermehrt auftreten. Es werden unter Berücksichtigung des Stockholm-Syndroms die möglichen Ursachen für Solidarisierungseffekte, emotionale Hinwendungen und die mitunter auftretende Ablehnung der Polizei durch die Geiseln erörtert. Es folgt eine Abhandlung über die Verarbeitung traumatischer Ereignisse der Geiseln. Dabei wird untersucht, welchen Einfluss die mediale Berichterstattung auf die Viktimisierung der Geiseln und die Verarbeitung der Erfahrungen durch die Geiseln hat. Darauf aufbauend wird dargestellt, inwieweit Pressearbeit auf den Ablauf der Geschehnisse Einfluss haben kann. Als Illustration dafür werden die Erlebnisberichte von ehemaligen Geiseln herangezogen.

Detailangaben zum Buch - Täter-Opfer Beziehungen und die Rolle der Presse bei Geiselnahmen


EAN (ISBN-13): 9783638657686
ISBN (ISBN-10): 363865768X
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
56 Seiten
Gewicht: 0,121 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 04.10.2007 12:02:49
Buch zuletzt gefunden am 20.07.2016 16:25:17
ISBN/EAN: 9783638657686

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-65768-X, 978-3-638-65768-6

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