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Vom Unwurdigen Zum Vergessenen Opfer? - Die Wiedergutmachungspraxis in Der Bundesrepublik Deutschland Unter Besonderer Berucksichtigung Der Neuen Entwicklungen in Den 1980er Jahren - Roman Möhlmann
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Roman Möhlmann:

Vom Unwurdigen Zum Vergessenen Opfer? - Die Wiedergutmachungspraxis in Der Bundesrepublik Deutschland Unter Besonderer Berucksichtigung Der Neuen Entwicklungen in Den 1980er Jahren - Taschenbuch

1980, ISBN: 9783638657402

ID: 585748929

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 28 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.4in. x 0.4in.Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lnder - Mittelalter, Frhe Neuzeit, Note: 2, 0, Westflische Wilhelms-Universitt Mnster (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar: Kriminalittsgeschichte der Frhen Neuzeit, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hexenverfolgung in der Frhen Neuzeit gehrt zu den dunkelsten Kapiteln europischer Geschichte. Wenn man sich heute mit ihren Opfern beschftigt, denkt man dabei in erster Linie an Frauen. Dies ist insofern legitim, dass es sich bei der Mehrzahl der als Hexen hingerichteten Personen tatschlich um erwachsene Frauen handelte. Fakt ist jedoch, dass in der Frhen Neuzeit auch zahlreiche Kinder, Mdchen wie Jungen, in die Hexenprozesse gerieten und auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden. In der vorliegenden Hausarbeit wird daher versucht, die Rolle der Kinder in den frhneuzeitlichen Hexenprozessen ausfhrlich darzulegen. In diesem Zusammenhang muss zunchst erlutert werden, wer genau unter die Bezeichnung Kind fllt. In der heutigen Zeit gelten Mdchen und Jungen gemeinhin bis zu ihrem 14. Lebensjahr als Kinder. Diese Einteilung deckt sich weitgehend mit der in der frhen Neuzeit und wird daher in der vorliegenden Hausarbeit bernommen. Rumlich konzentrieren sich die Ausfhrungen primr auf das Gebiet des heutigen Deutschland, zur Ergnzung werden darber hinaus Fallbeispiele aus England und den heutigen USA dargelegt. Um die Hexenprozesse gegen Kinder in ihren historischen Kontext einzuordnen, werden in den ersten beiden Kapiteln kurz die Geschichte der Hexenverfolgung und das Leben der Kinder in der Frhen Neuzeit dargestellt. Die Rolle der Kinder in den Hexenprozessen war letztlich eine dreifache: Mdchen und Jungen traten als Hexenopfer, als Denunzianten, sowie als leibhaftige Hexen auf. Jede dieser Rollen wird auf den folgenden Seiten in einem eigenen Kapitel expliziert. Als Untersuchungsgrundlagen dienten hierbei eine groe Auswahl an S This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag, Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 64 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.8in. x 0.1in.Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1, 0 (sehr gut), Helmut-Schmidt-Universitt - Universitt der Bundeswehr Hamburg (Professur fr Erziehungssoziologie unter besonderer Bercksichtigung der Sozialisationstheorie), Veranstaltung: Medien und Sozialisation, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Zunchst kurze Einfhrung in Entwicklung des PCs als Spiele-Medium, aktueller Bezug zur Jugendmedienstudie 2004, Vorstellung gngiger psychologischer Thesen zur Wirkung von Mediengewalt, anschlieend Bezug zum Jugendmedienschutz in Theorie und Praxis in Deutschland. , Abstract: Am 24. 06. 2002 stockt Deutschland der Atem. Der 19-Jhrige Robert Steinhuser hat das Leben von sechzehn Menschen mit gezielten Nahschssen beendet. In Schwarz gekleidet, mit Handschuhen und Sturmhaube, luft er mit einer Pump Gun und einer 9 mm Pistole Marke Clock durch seine Schule und ttet scheinbar willkrlich Lehrer, Angestellte und Schler. Auch ein Polizist ist unter den Opfern. Im Anschluss an seinen Amoklauf richtet sich Steinhuser selbst. Die Presse forscht in der Folgezeit im Privatleben des Amoklufers. Schnell wird klar, dass der Auenseiter Steinhuser sich tglich stundenlange Schlachten am PC liefert. Sein martialischer Auftritt, mit Ninja-Montur und Sturmhaube, lt Parallelen zum PC-Spiel Counter Strike erkennen. Sofort fhlt sich die ffentlichkeit an das Columbine-Massaker vom 20. April 1999 erinnert, bei dem zwei Schler an der Columbine Highschool in Littleton zwlf Mitschler, einen Lehrer und anschlieend sich selbst umbringen. Auch sie waren begeisterte Spieler von 3D-Ego-Shootern. Die Ereignisse am Erfurter Johann-Gutenberg-Gymnasium sind seitdem mahnendes Beispiel fr die gefhrliche Wirkung von Computerspielen. Die angestoene ffentliche Debatte fhrt in Deutschland zur Verabschiedung eines neuen Jugendschutzgesetzes, das zur altersgerechten Kennzeichnung von Computerspielen verpflichtet This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag, Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 52 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.8in. x 0.1in.Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lnder - Neueste Geschichte, Europische Einigung, Note: 2, 0, Ruhr-Universitt Bochum, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit gibt fundierten Einblick in die Entwicklung der deutschen Wiedergutmachungspolitik, informiert ber die entstandenen Begrifflichkeiten der unwrdigen und vergessenen Opfer und legt einen zustzlichen Focus auf die neuen Tendenzen der 1980er Jahre. , Abstract: Die Geschichte der Wiedergutmachung in Deutschland ist facettenreich und komplex. Eingeleitet nach 1945 vornehmlich durch die US-amerikanische Besatzungsmacht, wurden entschdigungsintendierte Programme aufgenommen, sprich: Manahmen zur Wiedergutmachung der durch den gefallenen NS-Staat verbten Verbrechen, auch wichtiger Bestandteil der Politik der Regierungen der neuen Bundesrepublik. Grundlegende und umfassende Untersuchungen zu den Anfngen und zur Entwicklung der Wiedergutmachung liegen bereits vor. Dass die Form der Wiedergutmachung sich ber lange Zeit fast ausschlielich auf die jdischen Opfer der NS-Verfolgung konzentrierte, wurde in der Forschung bereits mehrfach angemerkt. In diesen Kontext gehrt die These, man habe zwischen entschdigungswrdigen und entschdigungsunwrdigen Opfern unterschieden, die aus den Entschdigungsprogrammen ausgespart wurden. Nach einer gewissen Abgeschlossenheitsmentalitt im Hinblick auf die Frage der Wiedergutmachung Mitte der 60er Jahre dauerte es, abgesehen von einigen behelfsartigen Initiativen der sozialliberalen ra im Zuge der neuen Ostpolitik, fast 15 Jahre, bis der Wiedergutmachungs- und Entschdigungsdiskurs um neue Aspekte und Perspektiven ergnzt wurde. Der bergang von den 70ern in die 80er Jahre brachte einhergehend mit einem gesellschaftlichen Wertewandel brachte die sogenannten vergessenen Opfer zurck in eine aktualisierte Wiedergutmachungsdebatte und erffnete den entsprechenden Gruppen neue Mglichkeiten d This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Vom unwürdigen zum vergessenen Opfer? - Die Wiedergutmachungspraxis in der Bundesrepublik Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der neuen Entwicklungen in den 1980er Jahren - Roman Möhlmann
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Roman Möhlmann:

Vom unwürdigen zum vergessenen Opfer? - Die Wiedergutmachungspraxis in der Bundesrepublik Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der neuen Entwicklungen in den 1980er Jahren - Taschenbuch

2007, ISBN: 363865740X

ID: 9721001775

[EAN: 9783638657402], Neubuch, [PU: GRIN Verlag Jun 2007], DRITTES REICH; NATIONALSOZIALISMUS / REICH, This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit gibt fundierten Einblick in die Entwicklung der deutschen Wiedergutmachungspolitik, informiert über die entstandenen Begrifflichkeiten der 'unwürdigen' und 'vergessenen' Opfer und legt einen zusätzlichen Focus auf die neuen Tendenzen der 1980er Jahre. , Abstract: Die Geschichte der Wiedergutmachung in Deutschland ist facettenreich und komplex. Eingeleitet nach 1945 vornehmlich durch die US-amerikanische Besatzungsmacht, wurden entschädigungsintendierte Programme aufgenommen, sprich: Maßnahmen zur Wiedergutmachung der durch den gefallenen NS-Staat verübten Verbrechen, auch wichtiger Bestandteil der Politik der Regierungen der neuen Bundesrepublik. Grundlegende und umfassende Untersuchungen zu den Anfängen und zur Entwicklung der Wiedergutmachung liegen bereits vor. Dass die Form der Wiedergutmachung sich über lange Zeit fast ausschließlich auf die jüdischen Opfer der NS-Verfolgung konzentrierte, wurde in der Forschung bereits mehrfach angemerkt. In diesen Kontext gehört die These, man habe zwischen entschädigungswürdigen und entschädigungsunwürdigen Opfern unterschieden, die aus den Entschädigungsprogrammen ausgespart wurden. Nach einer gewissen Abgeschlossenheitsmentalität im Hinblick auf die Frage der Wiedergutmachung Mitte der 60er Jahre dauerte es, abgesehen von einigen behelfsartigen Initiativen der sozialliberalen Ära im Zuge der neuen Ostpolitik, fast 15 Jahre, bis der Wiedergutmachungs- und Entschädigungsdiskurs um neue Aspekte und Perspektiven ergänzt wurde. Der Übergang von den 70ern in die 80er Jahre brachte einhergehend mit einem gesellschaftlichen Wertewandel brachte die sogenannten vergessenen Opfer zurück in eine aktualisierte Wiedergutmachungsdebatte und eröffnete den entsprechenden Gruppen neue Möglichkeiten der breiteren Artikulation. Die vorliegende Arbeit möchte nach einem kurzen Einblick in die Wiedergutmachungspolitik der Nachkriegszeit zuerst in groben Zügen die Entwicklung der Wiedergutmachung nach dem Bundesentschädigungsschlussgesetz von 1965 skizzieren. Dabei soll auch die Begrifflichkeit der unwürdigen Opfer besprochen werden. Im Anschluss soll untersucht werden, wie in der Mentalität der westdeutschen Gesellschaft aus den unwürdigen die vergessenen Opfer werden konnten und wie bzw. warum gerade in den 80er Jahren die Auseinadersetzung mit der Frage der vergessenen Opfer wieder zu einem bedeutenden Thema wird. 28 pp. Deutsch

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Vom unwürdigen zum vergessenen Opfer? - Die Wiedergutmachungspraxis in der Bundesrepublik Deutschland unter besonderer B - Roman Möhlmann
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Vom unwürdigen zum vergessenen Opfer? - Die Wiedergutmachungspraxis in der Bundesrepublik Deutschland unter besonderer B - neues Buch

2004

ISBN: 9783638657402

ID: 116366330

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit gibt fundierten Einblick in die Entwicklung der deutschen Wiedergutmachungspolitik, informiert über die entstandenen Begrifflichkeiten der ´´unwürdigen´´ und ´´vergessenen´´ Opfer und legt einen zusätzlichen Focus auf die neuen Tendenzen der 1980er Jahre. , Abstract: Die Geschichte der ´´Wiedergutmachung´´ in Deutschland ist facettenreich und komplex. Eingeleitet nach 1945 vornehmlich durch die US-amerikanische Besatzungsmacht, wurden entschädigungsintendierte Programme aufgenommen, sprich: Maßnahmen zur ´´Wiedergutmachung´´ der durch den gefallenen NS-Staat verübten Verbrechen, auch wichtiger Bestandteil der Politik der Regierungen der neuen Bundesrepublik. Grundlegende und umfassende Untersuchungen zu den Anfängen und zur Entwicklung der Wiedergutmachung liegen bereits vor. Dass die Form der Wiedergutmachung sich über lange Zeit fast ausschließlich auf die jüdischen Opfer der NS-Verfolgung konzentrierte, wurde in der Forschung bereits mehrfach angemerkt. In diesen Kontext gehört die These, man habe zwischen entschädigungswürdigen und entschädigungsunwürdigen Opfern unterschieden, die aus den Entschädigungsprogrammen ausgespart wurden. Nach einer gewissen Abgeschlossenheitsmentalität im Hinblick auf die Frage der Wiedergutmachung Mitte der 60er Jahre dauerte es, abgesehen von einigen behelfsartigen Initiativen der sozialliberalen Ära im Zuge der neuen Ostpolitik, fast 15 Jahre, bis der Wiedergutmachungs- und Entschädigungsdiskurs um neue Aspekte und Perspektiven ergänzt wurde. Der Übergang von den 70ern in die 80er Jahre brachte einhergehend mit einem gesellschaftlichen Wertewandel brachte die sogenannten vergessenen Opfer zurück in eine aktualisierte Wiedergutmachungsdebatte und eröffnete den entsprechenden Gruppen neue Möglichkeiten der breiteren Artikulation. Die vorliegende Arbeit möchte nach einem kurzen Einblick in die Wiedergutmachungspolitik der Nachkriegszeit zuerst in groben Zügen die Entwicklung der Wiedergutmachung nach dem Bundesentschädigungsschlussgesetz von 1965 skizzieren. Dabei soll auch die Begrifflichkeit der ´´unwürdigen Opfer´´ besprochen werden. Im Anschluss soll untersucht werden, wie in der Mentalität der westdeutschen Gesellschaft aus den ´´unwürdigen´´ die ´´vergessenen´´ Opfer werden konnten und wie bzw. warum gerade in den 80er Jahren die Auseinadersetzung mit der Frage der ´´vergessenen Opfer´´ wieder zu einem bedeutenden Thema wird. Vom unwürdigen zum vergessenen Opfer? - Die Wiedergutmachungspraxis in der Bundesrepublik Deutschland unter besonderer B Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Geschichtswissenschaft>20. Jahrhundert, GRIN

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2004, ISBN: 9783638657402

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Vom unwürdigen zum vergessenen Opfer? - Die Wiedergutmachungspraxis in der Bundesrepublik Deutschland unter besonderer B Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit gibt fundierten Einblick in die Entwicklung der deutschen Wiedergutmachungspolitik, informiert über die entstandenen Begrifflichkeiten der "unwürdigen" und "vergessenen" Opfer und legt einen zusätzlichen Focus auf die neuen Tendenzen der 1980er Jahre. , Abstract: Die Geschichte der "Wiedergutmachung" in Deutschland ist facettenreich und komplex. Eingeleitet nach 1945 vornehmlich durch die US-amerikanische Besatzungsmacht, wurden entschädigungsintendierte Programme aufgenommen, sprich: Maßnahmen zur "Wiedergutmachung" der durch den gefallenen NS-Staat verübten Verbrechen, auch wichtiger Bestandteil der Politik der Regierungen der neuen Bundesrepublik. Grundlegende und umfassende Untersuchungen zu den Anfängen und zur Entwicklung der Wiedergutmachung liegen bereits vor. Dass die Form der Wiedergutmachung sich über lange Zeit fast ausschließlich auf die jüdischen Opfer der NS-Verfolgung konzentrierte, wurde in der Forschung bereits mehrfach angemerkt. In diesen Kontext gehört die These, man habe zwischen entschädigungswürdigen und entschädigungsunwürdigen Opfern unterschieden, die aus den Entschädigungsprogrammen ausgespart wurden. Nach einer gewissen Abgeschlossenheitsmentalität im Hinblick auf die Frage der Wiedergutmachung Mitte der 60er Jahre dauerte es, abgesehen von einigen behelfsartigen Initiativen der sozialliberalen Ära im Zuge der neuen Ostpolitik, fast 15 Jahre, bis der Wiedergutmachungs- und Entschädigungsdiskurs um neue Aspekte und Perspektiven ergänzt wurde. Der Übergang von den 70ern in die 80er Jahre brachte einhergehend mit einem gesellschaftlichen Wertewandel brachte die sogenannten vergessenen Opfer zurück in eine aktualisierte Wiedergutmachungsdebatte und eröffnete den entsprechenden Gruppen neue Möglichkeiten der breiteren Artikulation. Die vorliegende Arbeit möchte nach einem kurzen Einblick in die Wiedergutmachungspolitik der Nachkriegszeit zuerst in groben Zügen die Entwicklung der Wiedergutmachung nach dem Bundesentschädigungsschlussgesetz von 1965 skizzieren. Dabei soll auch die Begrifflichkeit der "unwürdigen Opfer" besprochen werden. Im Anschluss soll untersucht werden, wie in der Mentalität der westdeutschen Gesellschaft aus den "unwürdigen" die "vergessenen" Opfer werden konnten und wie bzw. warum gerade in den 80er Jahren die Auseinadersetzung mit der Frage der "vergessenen Opfer" wieder zu einem bedeutenden Thema wird. Bücher / Fachbücher / Geschichtswissenschaft / 20. Jahrhundert 978-3-638-65740-2, GRIN

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1980, ISBN: 9783638657402

ID: 585736871

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 52 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.8in. x 0.1in.Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lnder - Neueste Geschichte, Europische Einigung, Note: 2, 0, Ruhr-Universitt Bochum, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit gibt fundierten Einblick in die Entwicklung der deutschen Wiedergutmachungspolitik, informiert ber die entstandenen Begrifflichkeiten der unwrdigen und vergessenen Opfer und legt einen zustzlichen Focus auf die neuen Tendenzen der 1980er Jahre. , Abstract: Die Geschichte der Wiedergutmachung in Deutschland ist facettenreich und komplex. Eingeleitet nach 1945 vornehmlich durch die US-amerikanische Besatzungsmacht, wurden entschdigungsintendierte Programme aufgenommen, sprich: Manahmen zur Wiedergutmachung der durch den gefallenen NS-Staat verbten Verbrechen, auch wichtiger Bestandteil der Politik der Regierungen der neuen Bundesrepublik. Grundlegende und umfassende Untersuchungen zu den Anfngen und zur Entwicklung der Wiedergutmachung liegen bereits vor. Dass die Form der Wiedergutmachung sich ber lange Zeit fast ausschlielich auf die jdischen Opfer der NS-Verfolgung konzentrierte, wurde in der Forschung bereits mehrfach angemerkt. In diesen Kontext gehrt die These, man habe zwischen entschdigungswrdigen und entschdigungsunwrdigen Opfern unterschieden, die aus den Entschdigungsprogrammen ausgespart wurden. Nach einer gewissen Abgeschlossenheitsmentalitt im Hinblick auf die Frage der Wiedergutmachung Mitte der 60er Jahre dauerte es, abgesehen von einigen behelfsartigen Initiativen der sozialliberalen ra im Zuge der neuen Ostpolitik, fast 15 Jahre, bis der Wiedergutmachungs- und Entschdigungsdiskurs um neue Aspekte und Perspektiven ergnzt wurde. Der bergang von den 70ern in die 80er Jahre brachte einhergehend mit einem gesellschaftlichen Wertewandel brachte die sogenannten vergessenen Opfer zurck in eine aktualisierte Wiedergutmachungsdebatte und erffnete den entsprechenden Gruppen neue Mglichkeiten d This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Details zum Buch
Vom unwürdigen zum vergessenen Opfer? - Die Wiedergutmachungspraxis in der Bundesrepublik Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der neuen Entwicklungen in den 1980er Jahren
Autor:

Möhlmann, Roman

Titel:

Vom unwürdigen zum vergessenen Opfer? - Die Wiedergutmachungspraxis in der Bundesrepublik Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der neuen Entwicklungen in den 1980er Jahren

ISBN-Nummer:

9783638657402

Hausarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum, 16 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit gibt fundierten Einblick in die Entwicklung der deutschen Wiedergutmachungspolitik, informiert über die entstandenen Begrifflichkeiten der "unwürdigen" und "vergessenen" Opfer und legt einen zusätzlichen Focus auf die neuen Tendenzen der 1980er Jahre. , Abstract: Die Geschichte der "Wiedergutmachung" in Deutschland ist facettenreich und komplex. Eingeleitet nach 1945 vornehmlich durch die US-amerikanische Besatzungsmacht, wurden entschädigungsintendierte Programme aufgenommen, sprich: Maßnahmen zur "Wiedergutmachung" der durch den gefallenen NS-Staat verübten Verbrechen, auch wichtiger Bestandteil der Politik der Regierungen der neuen Bundesrepublik. Grundlegende und umfassende Untersuchungen zu den Anfängen und zur Entwicklung der Wiedergutmachung liegen bereits vor. Dass die Form der Wiedergutmachung sich über lange Zeit fast ausschließlich auf die jüdischen Opfer der NS-Verfolgung konzentrierte, wurde in der Forschung bereits mehrfach angemerkt. In diesen Kontext gehört die These, man habe zwischen entschädigungswürdigen und entschädigungsunwürdigen Opfern unterschieden, die aus den Entschädigungsprogrammen ausgespart wurden. Nach einer gewissen Abgeschlossenheitsmentalität im Hinblick auf die Frage der Wiedergutmachung Mitte der 60er Jahre dauerte es, abgesehen von einigen behelfsartigen Initiativen der sozialliberalen Ära im Zuge der neuen Ostpolitik, fast 15 Jahre, bis der Wiedergutmachungs- und Entschädigungsdiskurs um neue Aspekte und Perspektiven ergänzt wurde. Der Übergang von den 70ern in die 80er Jahre brachte einhergehend mit einem gesellschaftlichen Wertewandel brachte die sogenannten vergessenen Opfer zurück in eine aktualisierte Wiedergutmachungsdebatte und eröffnete den entsprechenden Gruppen neue Möglichkeiten der breiteren Artikulation. Die vorliegende Arbeit möchte nach einem kurzen Einblick in die Wiedergutmachungspolitik der Nachkriegszeit zuerst in groben Zügen die Entwicklung der Wiedergutmachung nach dem Bundesentschädigungsschlussgesetz von 1965 skizzieren. Dabei soll auch die Begrifflichkeit der "unwürdigen Opfer" besprochen werden. Im Anschluss soll untersucht werden, wie in der Mentalität der westdeutschen Gesellschaft aus den "unwürdigen" die "vergessenen" Opfer werden konnten und wie bzw. warum gerade in den 80er Jahren die Auseinadersetzung mit der Frage der "vergessenen Opfer" wieder zu einem bedeutenden Thema wird.

Detailangaben zum Buch - Vom unwürdigen zum vergessenen Opfer? - Die Wiedergutmachungspraxis in der Bundesrepublik Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der neuen Entwicklungen in den 1980er Jahren


EAN (ISBN-13): 9783638657402
ISBN (ISBN-10): 363865740X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
52 Seiten
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 05.07.2007 13:56:16
Buch zuletzt gefunden am 21.11.2016 10:09:33
ISBN/EAN: 9783638657402

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-65740-X, 978-3-638-65740-2

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