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Zu: Johann Christian Bachs Klavierkonzert op.7, Nr. 6
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Zu: Johann Christian Bachs Klavierkonzert op.7, Nr. 6 - gebrauchtes Buch

1998, ISBN: 9783638643764

ID: 6e89c23d3a00a29a90f1b2b64d7a1a98

Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Musikwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Proseminar: Sonate und Konzert, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit über das Klavierkonzert op. VII, Nr. 6 von Johann Christian Bach soll eine Station des Übergangs von der Vivaldischen Konzertform zu dem später sog. klassischen Konzert Mozarts beschrieben werden. Formal stehen Bachs Klavi Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Musikwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Proseminar: Sonate und Konzert, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit über das Klavierkonzert op. VII, Nr. 6 von Johann Christian Bach soll eine Station des Übergangs von der Vivaldischen Konzertform zu dem später sog. klassischen Konzert Mozarts beschrieben werden. Formal stehen Bachs Klavierkonzerte op. VII jenen Mozarts schon sehr nahe, doch lassen sich formale Knackpunkte nur als eine Auseinandersetzung zwischen der ursprünglichen Ritornell-Solo-Gestaltung und den neueren Moden begreifen. Zu diesen gehören die Dreiteiligkeit mit ausgesprochener Reprisenidee in der Sonate, die zurückgehende Wichtigkeit der Orchesterrolle bei zugleich größer werdender Sonatenanlage der Soloteile, die größer werdende Erwartungshaltung nach einer frühen Modulation zur V. Stufe, welche mit dem Streben nach einem dem Hauptgedanken gegensätzlichen Nebengedanken im Eröffnungsritornell und im ersten Solo, einhergeht, und die weniger strikte Trennung von Tutti und Solo, ihre gegenseitige thematische Durchdringung und die Möglichkeit eines Wechselspiels. Nach einem kurzen biographischen Abriß, geteilt in die Zeit bis Bachs Ankunft in London (1762) und die Zeit danach, soll eine stark zusammengefaßte Werkschau nur das Gewicht seiner Klavierkonzerte innerhalb seines Gesamtschaffens darstellen. Hierauf gehe ich auf die Modernität und Originalität Bachs in einigen wenigen Punkten ein.Im zweiten Teil soll die Sekundärliteratur zum Thema, mehr einer Auflistung als einer Diskussion gleich, vorgestellt werden. Auch Angaben zur Quellenlage und den Ausgaben des Konzertes werden hier ihren Platz haben.Es folgt dann eine beschreibende Analyse des ersten Satzes.Am Schluß wird ein, [PU: Grin-Verlag, München ]

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Zu: Johann Christian Bachs Klavierkonzert op.7, Nr. 6 - Ivano Abetini
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Ivano Abetini:

Zu: Johann Christian Bachs Klavierkonzert op.7, Nr. 6 - neues Buch

ISBN: 9783638643764

ID: 6cee11565ad20ff83328b864d4b7200f

Zu: Johann Christian Bachs Klavierkonzert op.7, Nr. 6 Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Musikwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Proseminar: Sonate und Konzert, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Analyse des Klavierkonzertes op. 7 Nr. 6 des relativ unbekannten Sohnes von J. S. Bach mit Kurzbiographie des Komponisten und einer Einordnung in die Geschichte des Instrumentalkonzertes. , Abstract: In der vorliegenden Arbeit über das Klavierkonzert op. VII, Nr. 6 von Johann Christian Bach soll eine Station des Übergangs von der Vivaldischen Konzertform zu dem später sog. klassischen Konzert Mozarts beschrieben werden. Formal stehen Bachs Klavierkonzerte op. VII jenen Mozarts schon sehr nahe, doch lassen sich formale Knackpunkte nur als eine Auseinandersetzung zwischen der ursprünglichen Ritornell-Solo-Gestaltung und den neueren "Moden" begreifen. Zu diesen gehören 1. die Dreiteiligkeit mit ausgesprochener Reprisenidee in der Sonate, 2. die zurückgehende Wichtigkeit der Orchesterrolle bei zugleich grösser werdender Sonatenanlage der Soloteile, 3. die grösser werdende Erwartungshaltung nach einer frühen Modulation zur V. Stufe, welche mit 4. dem Streben nach einem dem Hauptgedanken gegensätzlichen Nebengedanken im Eröffnungsritornell und im ersten Solo, einhergeht, und 5. die weniger strikte Trennung von Tutti und Solo, ihre gegenseitige thematische Durchdringung und die Möglichkeit eines Wechselspiels. Nach einem kurzen biographischen Abriss, geteilt in die Zeit bis Bachs Ankunft in London (1762) und die Zeit danach, soll eine stark zusammengefasste Werkschau nur das Gewicht seiner Klavierkonzerte innerhalb seines Gesamtschaffens darstellen. Hierauf gehe ich auf die Modernität und Originalität Bachs in einigen wenigen Punkten ein. Im zweiten Teil soll die Sekundärliteratur zum Thema, mehr einer Auflistung als einer Diskussion gleich, vorgestellt werden. Auch Angaben zur Quellenlage und den Ausgaben des Konzertes werden hier ihren Platz haben. Es folgt dann eine beschreibende Analyse des ersten Satzes. Am Schluss wird ein Versuch unternommen, das Konzert in die Entwicklungsgeschichte der Konzertform im 18. Jh. einzuordnen. Bücher / Freizeit & Hobby / Musik & Instrumente / Instrumente & Unterrichtswerke / Tasteninstrumente / Klavier 978-3-638-64376-4, GRIN

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Zu: Johann Christian Bachs Klavierkonzert op.7, Nr. 6 - Ivano Abetini
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Ivano Abetini:
Zu: Johann Christian Bachs Klavierkonzert op.7, Nr. 6 - neues Buch

ISBN: 9783638643764

ID: 116393902

Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Musikwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Proseminar: Sonate und Konzert, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Analyse des Klavierkonzertes op. 7 Nr. 6 des relativ unbekannten Sohnes von J. S. Bach mit Kurzbiographie des Komponisten und einer Einordnung in die Geschichte des Instrumentalkonzertes. , Abstract: In der vorliegenden Arbeit über das Klavierkonzert op. VII, Nr. 6 von Johann Christian Bach soll eine Station des Übergangs von der Vivaldischen Konzertform zu dem später sog. klassischen Konzert Mozarts beschrieben werden. Formal stehen Bachs Klavierkonzerte op. VII jenen Mozarts schon sehr nahe, doch lassen sich formale Knackpunkte nur als eine Auseinandersetzung zwischen der ursprünglichen Ritornell-Solo-Gestaltung und den neueren ´´Moden´´ begreifen. Zu diesen gehören 1. die Dreiteiligkeit mit ausgesprochener Reprisenidee in der Sonate, 2. die zurückgehende Wichtigkeit der Orchesterrolle bei zugleich größer werdender Sonatenanlage der Soloteile, 3. die größer werdende Erwartungshaltung nach einer frühen Modulation zur V. Stufe, welche mit 4. dem Streben nach einem dem Hauptgedanken gegensätzlichen Nebengedanken im Eröffnungsritornell und im ersten Solo, einhergeht, und 5. die weniger strikte Trennung von Tutti und Solo, ihre gegenseitige thematische Durchdringung und die Möglichkeit eines Wechselspiels. Nach einem kurzen biographischen Abriß, geteilt in die Zeit bis Bachs Ankunft in London (1762) und die Zeit danach, soll eine stark zusammengefaßte Werkschau nur das Gewicht seiner Klavierkonzerte innerhalb seines Gesamtschaffens darstellen. Hierauf gehe ich auf die Modernität und Originalität Bachs in einigen wenigen Punkten ein. Im zweiten Teil soll die Sekundärliteratur zum Thema, mehr einer Auflistung als einer Diskussion gleich, vorgestellt werden. Auch Angaben zur Quellenlage und den Ausgaben des Konzertes werden hier ihren Platz haben. Es folgt dann eine beschreibende Analyse des ersten Satzes. Am Schluß wird ein Versuch unternommen, das Konzert in die Entwicklungsgeschichte der Konzertform im 18. Jh. einzuordnen. Zu: Johann Christian Bachs Klavierkonzert op.7, Nr. 6 Buch (dtsch.) Bücher>Freizeit & Hobby>Musik & Instrumente>Instrumente & Unterrichtswerke>Tasteninstrumente>Klavier, GRIN

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Zu: Johann Christian Bachs Klavierkonzert op.7, Nr. 6 Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Musikwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Proseminar: Sonate und Konzert, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit über das Klavierkonzert op. VII, Nr. 6 von Johann Christian Bach soll eine Station des Übergangs von der Vivaldischen Konzertform zu dem später sog. klassischen Konzert Mozarts beschrieben werden. Formal stehen Bachs Klavierkonzerte op. VII jenen Mozarts schon sehr nahe, doch lassen sich formale Knackpunkte nur als eine Auseinandersetzung zwischen der ursprünglichen Ritornell-Solo-Gestaltung und den neueren "Moden" begreifen. Zu diesen gehören 1. die Dreiteiligkeit mit ausgesprochener Reprisenidee in der Sonate, 2. die zurückgehende Wichtigkeit der Orchesterrolle bei zugleich größer werdender Sonatenanlage der Soloteile, 3. die größer werdende Erwartungshaltung nach einer frühen Modulation zur V. Stufe, welche mit 4. dem Streben nach einem dem Hauptgedanken gegensätzlichen Nebengedanken im Eröffnungsritornell und im ersten Solo, einhergeht, und 5. die weniger strikte Trennung von Tutti und Solo, ihre gegenseitige thematische Durchdringung und die Möglichkeit eines Wechselspiels. Nach einem kurzen biographischen Abriß, geteilt in die Zeit bis Bachs Ankunft in London (1762) und die Zeit danach, soll eine stark zusammengefaßte Werkschau nur das Gewicht seiner Klavierkonzerte innerhalb seines Gesamtschaffens darstellen. Hierauf gehe ich auf die Modernität und Originalität Bachs in einigen wenigen Punkten ein. Im zweiten Teil soll die Sekundärliteratur zum Thema, mehr einer Auflistung als einer Diskussion gleich, vorgestellt werden. Auch Angaben zur Quellenlage und den Ausgaben des Konzertes werden hier ihren Platz haben. Es folgt dann eine beschreibende Analyse des ersten Satzes. Am Schluß wird ein Bücher / Freizeit & Hobby / Musik & Instrumente / Instrumente & Unterrichtswerke / Tasteninstrumente / Klavier 978-3-638-64376-4, GRIN

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Zu: Johann Christian Bachs Klavierkonzert op.7, Nr. 6 - Ivano Abetini
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Ivano Abetini:
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ISBN: 9783638643764

ID: 118540246

Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Musikwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Proseminar: Sonate und Konzert, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit über das Klavierkonzert op. VII, Nr. 6 von Johann Christian Bach soll eine Station des Übergangs von der Vivaldischen Konzertform zu dem später sog. klassischen Konzert Mozarts beschrieben werden. Formal stehen Bachs Klavierkonzerte op. VII jenen Mozarts schon sehr nahe, doch lassen sich formale Knackpunkte nur als eine Auseinandersetzung zwischen der ursprünglichen Ritornell-Solo-Gestaltung und den neueren ´´Moden´´ begreifen. Zu diesen gehören 1. die Dreiteiligkeit mit ausgesprochener Reprisenidee in der Sonate, 2. die zurückgehende Wichtigkeit der Orchesterrolle bei zugleich größer werdender Sonatenanlage der Soloteile, 3. die größer werdende Erwartungshaltung nach einer frühen Modulation zur V. Stufe, welche mit 4. dem Streben nach einem dem Hauptgedanken gegensätzlichen Nebengedanken im Eröffnungsritornell und im ersten Solo, einhergeht, und 5. die weniger strikte Trennung von Tutti und Solo, ihre gegenseitige thematische Durchdringung und die Möglichkeit eines Wechselspiels. Nach einem kurzen biographischen Abriß, geteilt in die Zeit bis Bachs Ankunft in London (1762) und die Zeit danach, soll eine stark zusammengefaßte Werkschau nur das Gewicht seiner Klavierkonzerte innerhalb seines Gesamtschaffens darstellen. Hierauf gehe ich auf die Modernität und Originalität Bachs in einigen wenigen Punkten ein. Im zweiten Teil soll die Sekundärliteratur zum Thema, mehr einer Auflistung als einer Diskussion gleich, vorgestellt werden. Auch Angaben zur Quellenlage und den Ausgaben des Konzertes werden hier ihren Platz haben. Es folgt dann eine beschreibende Analyse des ersten Satzes. Am Schluß wird ein Zu: Johann Christian Bachs Klavierkonzert op.7, Nr. 6 Buch (dtsch.) Bücher>Freizeit & Hobby>Musik & Instrumente>Instrumente & Unterrichtswerke>Tasteninstrumente>Klavier, GRIN

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Details zum Buch
Zu: Johann Christian Bachs Klavierkonzert op.7, Nr. 6
Autor:

Abetini, Ivano

Titel:

Zu: Johann Christian Bachs Klavierkonzert op.7, Nr. 6

ISBN-Nummer:

9783638643764

Seminararbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Musikwissenschaft, einseitig bedruckt, Note: 1, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Musikwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Proseminar: Sonate und Konzert, 23 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Analyse des Klavierkonzertes op. 7 Nr. 6 des relativ unbekannten Sohnes von J. S. Bach mit Kurzbiographie des Komponisten und einer Einordnung in die Geschichte des Instrumentalkonzertes. , Abstract: In der vorliegenden Arbeit über das Klavierkonzert op. VII, Nr. 6 von Johann Christian Bach soll eine Station des Übergangs von der Vivaldischen Konzertform zu dem später sog. klassischen Konzert Mozarts beschrieben werden. Formal stehen Bachs Klavierkonzerte op. VII jenen Mozarts schon sehr nahe, doch lassen sich formale Knackpunkte nur als eine Auseinandersetzung zwischen der ursprünglichen Ritornell-Solo-Gestaltung und den neueren "Moden" begreifen. Zu diesen gehören 1. die Dreiteiligkeit mit ausgesprochener Reprisenidee in der Sonate, 2. die zurückgehende Wichtigkeit der Orchesterrolle bei zugleich größer werdender Sonatenanlage der Soloteile, 3. die größer werdende Erwartungshaltung nach einer frühen Modulation zur V. Stufe, welche mit 4. dem Streben nach einem dem Hauptgedanken gegensätzlichen Nebengedanken im Eröffnungsritornell und im ersten Solo, einhergeht, und 5. die weniger strikte Trennung von Tutti und Solo, ihre gegenseitige thematische Durchdringung und die Möglichkeit eines Wechselspiels. Nach einem kurzen biographischen Abriß, geteilt in die Zeit bis Bachs Ankunft in London (1762) und die Zeit danach, soll eine stark zusammengefaßte Werkschau nur das Gewicht seiner Klavierkonzerte innerhalb seines Gesamtschaffens darstellen. Hierauf gehe ich auf die Modernität und Originalität Bachs in einigen wenigen Punkten ein. Im zweiten Teil soll die Sekundärliteratur zum Thema, mehr einer Auflistung als einer Diskussion gleich, vorgestellt werden. Auch Angaben zur Quellenlage und den Ausgaben des Konzertes werden hier ihren Platz haben. Es folgt dann eine beschreibende Analyse des ersten Satzes. Am Schluß wird ein Versuch unternommen, das Konzert in die Entwicklungsgeschichte der Konzertform im 18. Jh. einzuordnen.

Detailangaben zum Buch - Zu: Johann Christian Bachs Klavierkonzert op.7, Nr. 6


EAN (ISBN-13): 9783638643764
ISBN (ISBN-10): 363864376X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
64 Seiten
Gewicht: 0,127 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 09.02.2008 12:30:22
Buch zuletzt gefunden am 28.10.2016 09:07:09
ISBN/EAN: 9783638643764

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-64376-X, 978-3-638-64376-4

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