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Die Stadt- Und Provinzialverwaltung Im Romischen Koln - Ralf Bunte
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Ralf Bunte:

Die Stadt- Und Provinzialverwaltung Im Romischen Koln - Taschenbuch

2002, ISBN: 9783638643320

ID: 583673932

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 56 pages. Dimensions: 8.1in. x 5.8in. x 0.2in.Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frhgeschichte, Antike, Note: 3, Technische Universitt Darmstadt (Institut fr Alte Geschichte), Veranstaltung: Stdtische Kultur im rmischen Kaiserreich, Sprache: Deutsch, Abstract: . . . um die verstreut und primitiv lebenden Menschen, die deshalb leicht zum Kriege neigten, durch Annehmlichkeiten an Ruhe und friedliches Verhalten zu gewhnen, ermunterte er der Statthalter Iulius Agricola sie persnlich und untersttzte sie mit ffentlichen Mitteln, Tempel, Foren und Huser in der Stadt zu bauen. Die Eifrigen lobte, die Sumigen tadelte er; so traten Anerkennung und wetteiferndes Bemhen an die Stelle des Zwanges. Die Verhltnisse in Britannien, auf die der rmische Geschichtsschreiber Publius Cornelius Tacitus (5556 n. Chr. , Todesdatum unbekannt) lassen sich vereinfachend auch auf ein Gebiet am linken Rheinufer, das heutige Kln und dessen Umland, bertragen, das bis gegen Ende des 1. Jahrhunderts n. Chr. noch zu Gallien (im wesentlichen das heutige Frankreich) gezhlt wurde. Bei den von Tacitus angesprochenen Verhltnissen ging es im wesentlichen um die innere Auflsung von Stammesverbnden und die Entwicklung hin zur Entstehung stdtischer Zentren (civitas-Hauptorte). Ein Stammesverband soll uns, im Zusammenhang mit Kln, beschftigen: Die germanischen Ubier. Die Ubier wurden erstmals im Zusammenhang mit den Berichten, die Caesar ber den Gallischen Krieg schrieb, erwhnt. Ihr Siedlungsgebiet befand sich im Gebiet des heutigen Neuwieder Beckens, rechts des Rhein. Caesars erster Vorsto ber den Rhein (55 v. Chr. ) brachten die Ubier in Kontakt mit den Rmern und beide Vlker unterhielten seitdem enge Beziehungen. Die Herrschaft von Kaiser Augustus fhrte zur Integration der Ubier in das rmische Reich. durch Ansiedlung auf dem linken Rheinufer und die Grndung eines stdtischen Hauptortes (oppidum Ubiorum). Die Frage, der ich in dieser Arbeit nachgehen will, lautet: Wie wurde im o This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Die Stadt- und Provinzialverwaltung im römischen Köln - Ralf Bunte
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Die Stadt- und Provinzialverwaltung im römischen Köln - neues Buch

2007, ISBN: 9783638643320

ID: 690877595

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 3, Technische Universität Darmstadt (Institut für Alte Geschichte), Veranstaltung: Städtische Kultur im römischen Kaiserreich, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´...um die verstreut und primitiv lebenden Menschen, die deshalb leicht zum Kriege neigten, durch Annehmlichkeiten an Ruhe und friedliches Verhalten zu gewöhnen, ermunterte er [der Statthalter Iulius Agricola] sie persönlich und unterstützte sie mit öffentlichen Mitteln, Tempel, Foren und Häuser in der Stadt zu bauen. Die Eifrigen lobte, die Säumigen tadelte er; so traten Anerkennung und wetteiferndes Bemühen an die Stelle des Zwanges.´´ Die Verhältnisse in Britannien, auf die der römische Geschichtsschreiber Publius Cornelius Tacitus (*55/56 n. Chr., Todesdatum unbekannt) lassen sich vereinfachend auch auf ein Gebiet am linken Rheinufer, das heutige Köln und dessen Umland, übertragen, das bis gegen Ende des 1. Jahrhunderts n. Chr. noch zu Gallien (im wesentlichen das heutige Frankreich) gezählt wurde. Bei den von Tacitus angesprochenen Verhältnissen ging es im wesentlichen um die innere Auflösung von Stammesverbänden und die Entwicklung hin zur Entstehung städtischer Zentren (civitas-Hauptorte). Ein Stammesverband soll uns, im Zusammenhang mit Köln, beschäftigen: Die germanischen Ubier. Die Ubier wurden erstmals im Zusammenhang mit den Berichten, die Caesar über den Gallischen Krieg schrieb, erwähnt. Ihr Siedlungsgebiet befand sich im Gebiet des heutigen Neuwieder Beckens, rechts des Rhein. Caesars erster Vorstoss über den Rhein (55 v. Chr.) brachten die Ubier in Kontakt mit den Römern und beide Völker unterhielten seitdem enge Beziehungen. Die Herrschaft von Kaiser Augustus führte zur Integration der Ubier in das römische Reich. durch Ansiedlung auf dem linken Rheinufer und die Gründung eines städtischen Hauptortes (oppidum Ubiorum). Die Frage, der ich in Die Stadt- und Provinzialverwaltung im römischen Köln Bücher > Sachbücher > Politik & Geschichte > Nach Epochen > Vor- & Frühgeschichte Taschenbuch 11.07.2007, GRIN, .200

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Die Stadt- und Provinzialverwaltung im römischen Köln - neues Buch

2002

ISBN: 9783638643320

ID: f2268b8d9b35f23c6699238608d8bda1

Die Stadt- und Provinzialverwaltung im römischen Köln Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 3, Technische Universität Darmstadt (Institut für Alte Geschichte), Veranstaltung: Städtische Kultur im römischen Kaiserreich, Sprache: Deutsch, Abstract: "...um die verstreut und primitiv lebenden Menschen, die deshalb leicht zum Kriege neigten, durch Annehmlichkeiten an Ruhe und friedliches Verhalten zu gewöhnen, ermunterte er [der Statthalter Iulius Agricola] sie persönlich und unterstützte sie mit öffentlichen Mitteln, Tempel, Foren und Häuser in der Stadt zu bauen. Die Eifrigen lobte, die Säumigen tadelte er; so traten Anerkennung und wetteiferndes Bemühen an die Stelle des Zwanges." Die Verhältnisse in Britannien, auf die der römische Geschichtsschreiber Publius Cornelius Tacitus (*55/56 n. Chr., Todesdatum unbekannt) lassen sich vereinfachend auch auf ein Gebiet am linken Rheinufer, das heutige Köln und dessen Umland, übertragen, das bis gegen Ende des 1. Jahrhunderts n. Chr. noch zu Gallien (im wesentlichen das heutige Frankreich) gezählt wurde. Bei den von Tacitus angesprochenen Verhältnissen ging es im wesentlichen um die innere Auflösung von Stammesverbänden und die Entwicklung hin zur Entstehung städtischer Zentren (civitas-Hauptorte). Ein Stammesverband soll uns, im Zusammenhang mit Köln, beschäftigen: Die germanischen Ubier. Die Ubier wurden erstmals im Zusammenhang mit den Berichten, die Caesar über den Gallischen Krieg schrieb, erwähnt. Ihr Siedlungsgebiet befand sich im Gebiet des heutigen Neuwieder Beckens, rechts des Rhein. Caesars erster Vorstoß über den Rhein (55 v. Chr.) brachten die Ubier in Kontakt mit den Römern und beide Völker unterhielten seitdem enge Beziehungen. Die Herrschaft von Kaiser Augustus führte zur Integration der Ubier in das römische Reich. durch Ansiedlung auf dem linken Rheinufer und die Gründung eines städtischen Hauptortes (oppidum Ubiorum). Die Frage, der ich in Bücher / Sachbücher / Politik & Geschichte / Nach Epochen / Vor- & Frühgeschichte 978-3-638-64332-0, GRIN

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2002, ISBN: 9783638643320

ID: 116418096

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 3, Technische Universität Darmstadt (Institut für Alte Geschichte), Veranstaltung: Städtische Kultur im römischen Kaiserreich, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´...um die verstreut und primitiv lebenden Menschen, die deshalb leicht zum Kriege neigten, durch Annehmlichkeiten an Ruhe und friedliches Verhalten zu gewöhnen, ermunterte er [der Statthalter Iulius Agricola] sie persönlich und unterstützte sie mit öffentlichen Mitteln, Tempel, Foren und Häuser in der Stadt zu bauen. Die Eifrigen lobte, die Säumigen tadelte er; so traten Anerkennung und wetteiferndes Bemühen an die Stelle des Zwanges.´´ Die Verhältnisse in Britannien, auf die der römische Geschichtsschreiber Publius Cornelius Tacitus (*55/56 n. Chr., Todesdatum unbekannt) lassen sich vereinfachend auch auf ein Gebiet am linken Rheinufer, das heutige Köln und dessen Umland, übertragen, das bis gegen Ende des 1. Jahrhunderts n. Chr. noch zu Gallien (im wesentlichen das heutige Frankreich) gezählt wurde. Bei den von Tacitus angesprochenen Verhältnissen ging es im wesentlichen um die innere Auflösung von Stammesverbänden und die Entwicklung hin zur Entstehung städtischer Zentren (civitas-Hauptorte). Ein Stammesverband soll uns, im Zusammenhang mit Köln, beschäftigen: Die germanischen Ubier. Die Ubier wurden erstmals im Zusammenhang mit den Berichten, die Caesar über den Gallischen Krieg schrieb, erwähnt. Ihr Siedlungsgebiet befand sich im Gebiet des heutigen Neuwieder Beckens, rechts des Rhein. Caesars erster Vorstoß über den Rhein (55 v. Chr.) brachten die Ubier in Kontakt mit den Römern und beide Völker unterhielten seitdem enge Beziehungen. Die Herrschaft von Kaiser Augustus führte zur Integration der Ubier in das römische Reich. durch Ansiedlung auf dem linken Rheinufer und die Gründung eines städtischen Hauptortes (oppidum Ubiorum). Die Frage, der ich in Die Stadt- und Provinzialverwaltung im römischen Köln Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Politik & Geschichte>Nach Epochen>Vor- & Frühgeschichte, GRIN

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2007, ISBN: 9783638643320

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 3, Technische Universität Darmstadt (Institut für Alte Geschichte), Veranstaltung: Städtische Kultur im römischen Kaiserreich, Sprache: Deutsch, Abstract: "...um die verstreut und primitiv lebenden Menschen, die deshalb leicht zum Kriege neigten, durch Annehmlichkeiten an Ruhe und friedliches Verhalten zu gewöhnen, ermunterte er [der Statthalter Iulius Agricola] sie persönlich und unterstützte sie mit öffentlichen Mitteln, Tempel, Foren und Häuser in der Stadt zu bauen. Die Eifrigen lobte, die Säumigen tadelte er so traten Anerkennung und wetteiferndes Bemühen an die Stelle des Zwanges." Die Verhältnisse in Britannien, auf die der römische Geschichtsschreiber Publius Cornelius Tacitus ( 55/56 n. Chr., Todesdatum unbekannt) lassen sich vereinfachend auch auf ein Gebiet am linken Rheinufer, das heutige Köln und dessen Umland, übertragen, das bis gegen Ende des 1. Jahrhundertsn. Chr. noch zu Gallien (im wesentlichen das heutige Frankreich) gezählt wurde. Bei den von Tacitus angesprochenen Verhältnissen ging es im wesentlichen um die innere Auflösung von Stammesverbänden und die Entwicklung hin zur Entstehung städtischer Zentren (civitas-Hauptorte). Ein Stammesverband soll uns, im Zusammenhang mit Köln, beschäftigen: Die germanischen Ubier. Die Ubier wurden erstmals im Zusammenhang mit den Berichten, die Caesar über den Gallischen Krieg schrieb, erwähnt. Ihr Siedlungsgebiet befand sich im Gebiet des heutigen Neuwieder Beckens, rechts des Rhein. Caesars erster Vorstoß über den Rhein (55 v. Chr.) brachten die Ubier in Kontakt mit den Römern und beide Völker unterhielten seitdem enge Beziehungen. Die Herrschaft von Kaiser Augustus führte zur Integration der Ubier in das römische Reich. durch Ansiedlung auf dem linken Rheinufer und die Gründung eines städtischen Hauptortes (oppidum Ubiorum). Die Frage, der ich in 2007. 28 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Details zum Buch
Die Stadt- und Provinzialverwaltung im römischen Köln
Autor:

Bunte, Ralf

Titel:

Die Stadt- und Provinzialverwaltung im römischen Köln

ISBN-Nummer:

9783638643320

Hauptseminararbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte - Frühgeschichte, Antike, einseitig bedruckt, Note: 3, Technische Universität Darmstadt (Institut für Alte Geschichte), Veranstaltung: Städtische Kultur im römischen Kaiserreich, Sprache: Deutsch, Abstract: "...um die verstreut und primitiv lebenden Menschen, die deshalb leicht zum Kriege neigten, durch Annehmlichkeiten an Ruhe und friedliches Verhalten zu gewöhnen, ermunterte er [der Statthalter Iulius Agricola] sie persönlich und unterstützte sie mit öffentlichen Mitteln, Tempel, Foren und Häuser in der Stadt zu bauen. Die Eifrigen lobte, die Säumigen tadelte er; so traten Anerkennung und wetteiferndes Bemühen an die Stelle des Zwanges." Die Verhältnisse in Britannien, auf die der römische Geschichtsschreiber Publius Cornelius Tacitus (*55/56 n. Chr., Todesdatum unbekannt) lassen sich vereinfachend auch auf ein Gebiet am linken Rheinufer, das heutige Köln und dessen Umland, übertragen, das bis gegen Ende des 1. Jahrhunderts n. Chr. noch zu Gallien (im wesentlichen das heutige Frankreich) gezählt wurde. Bei den von Tacitus angesprochenen Verhältnissen ging es im wesentlichen um die innere Auflösung von Stammesverbänden und die Entwicklung hin zur Entstehung städtischer Zentren (civitas-Hauptorte). Ein Stammesverband soll uns, im Zusammenhang mit Köln, beschäftigen: Die germanischen Ubier. Die Ubier wurden erstmals im Zusammenhang mit den Berichten, die Caesar über den Gallischen Krieg schrieb, erwähnt. Ihr Siedlungsgebiet befand sich im Gebiet des heutigen Neuwieder Beckens, rechts des Rhein. Caesars erster Vorstoß über den Rhein (55 v. Chr.) brachten die Ubier in Kontakt mit den Römern und beide Völker unterhielten seitdem enge Beziehungen. Die Herrschaft von Kaiser Augustus führte zur Integration der Ubier in das römische Reich. durch Ansiedlung auf dem linken Rheinufer und die Gründung eines städtischen Hauptortes (oppidum Ubiorum). Die Frage, der ich in dieser Arbeit nachgehen will, lautet: Wie wurde im oppidum Ubiorum die Verwaltung organisiert und wie wurde das ubische Gemeinwesen in das römische System der Provinzen eingegliedert?

Detailangaben zum Buch - Die Stadt- und Provinzialverwaltung im römischen Köln


EAN (ISBN-13): 9783638643320
ISBN (ISBN-10): 3638643328
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
56 Seiten
Gewicht: 0,097 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 04.11.2007 08:28:18
Buch zuletzt gefunden am 25.10.2016 18:24:05
ISBN/EAN: 9783638643320

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-64332-8, 978-3-638-64332-0

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