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Lesesozialisation und Leseförderung - Katja DreiBig
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Katja DreiBig:

Lesesozialisation und Leseförderung - neues Buch

2, ISBN: 9783638594882

ID: 166819783638594882

Medienberichte und Untersuchungen à la PISA, die darauf aufmerksam machen, wie schlecht es um das Leseverhalten der deutschen Kinder und Jugendlichen bestellt ist, plädieren für die Notwendigkeit dieser Überzeugungsarbeit. Das antiquierte Medium Buch scheint im Wettbewerb mit den neuen, elektronischen Medien und dem wachsenden Angebot an anderen Freizeitaktivitäten das Nachsehen zu haben. Der Kontakt mit Büchern und Literatur beschränkt sich teilweise nur noch auf die Schule. In vielen Haushalte Medienberichte und Untersuchungen à la PISA, die darauf aufmerksam machen, wie schlecht es um das Leseverhalten der deutschen Kinder und Jugendlichen bestellt ist, plädieren für die Notwendigkeit dieser Überzeugungsarbeit. Das antiquierte Medium Buch scheint im Wettbewerb mit den neuen, elektronischen Medien und dem wachsenden Angebot an anderen Freizeitaktivitäten das Nachsehen zu haben. Der Kontakt mit Büchern und Literatur beschränkt sich teilweise nur noch auf die Schule. In vielen Haushalten sind Bücher Mangelware. Und das obwohl das Lesen nicht nur als unverzichtbare Schlüsselqualifikation gilt, um am gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Leben teilnehmen zu können, ferner leisten Bücher auch einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung eines Kindes. Das erste Kapitel gibt zunächst einen Überblick zum Thema Sozialisation und legt im zweiten Kapitel den Fokus auf den Prozess der Lesesozialisation. Es wird erläutert, welche Funktionen das Lesen erfüllt und welche Rolle die Sozialisationsinstanzen, besonders die Eltern, bei der Lese(r)entwicklung spielen. Denn ob jemand gerne, viel oder kaum liest, ist wesentlich darin begründet, wie sein Kontakt und Umgang mit dem Medium Buch in der Kindheit verläuft. Unter Einbeziehung des Datenmaterials verschiedener aktueller Studien zum Medien, Freizeit- und Leseverhalten der jungen Generation soll dann geklärt werden, inwieweit die geäuBerten Prognosen vom Untergang der deutschen Lesekultur tatsächlich gerechtfertigt sind. Das letzte Kapitel widmet sich abschlieBend der Thematik Leseförderung und zeigt unter anderem die verschiedenen Möglichkeiten, Kinder für das Medium Buch und das Lesen zu begeistern. Sociology, Social Science, Lesesozialisation und Leseförderung~~ Katja Drei Big~~Sociology~~Social Science~~9783638594882, de, Lesesozialisation und Leseförderung, Katja DreiBig, 9783638594882, GRIN Verlag, 02/15/2007, , , , GRIN Verlag, 02/15/2007

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Lesesozialisation und Leseförderung - Katja Dreissig
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Lesesozialisation und Leseförderung - neues Buch

2007, ISBN: 9783638594882

ID: 689151323

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 1,0, Hochschule Mittweida (FH), 46 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Medienberichte und Untersuchungen à la PISA, die darauf aufmerksam machen, wie schlecht es um das Leseverhalten der deutschen Kinder und Jugendlichen bestellt ist, plädieren für die Notwendigkeit dieser Überzeugungsarbeit. Das antiquierte Medium Buch scheint im Wettbewerb mit den neuen, elektronischen Medien und dem wachsenden Angebot an anderen Freizeitaktivitäten das Nachsehen zu haben. Der Kontakt mit Büchern und Literatur beschränkt sich teilweise nur noch auf die Schule. In vielen Haushalten sind Bücher Mangelware. Und das obwohl das Lesen nicht nur als unverzichtbare Schlüsselqualifikation gilt, um am gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Leben teilnehmen zu können, ferner leisten Bücher auch einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung eines Kindes. Das erste Kapitel gibt zunächst einen Überblick zum Thema Sozialisation und legt im zweiten Kapitel den Fokus auf den Prozess der Lesesozialisation. Es wird erläutert, welche Funktionen das Lesen erfüllt und welche Rolle die Sozialisationsinstanzen, besonders die Eltern, bei der Lese(r)entwicklung spielen. Denn ob jemand gerne, viel oder kaum liest, ist wesentlich darin begründet, wie sein Kontakt und Umgang mit dem Medium Buch in der Kindheit verläuft. Unter Einbeziehung des Datenmaterials verschiedener aktueller Studien zum Medien-, Freizeit- und Leseverhalten der jungen Generation soll dann geklärt werden, inwieweit die geäusserten Prognosen vom Untergang der deutschen Lesekultur tatsächlich gerechtfertigt sind. Das letzte Kapitel widmet sich abschliessend der Thematik Leseförderung und zeigt unter anderem die verschiedenen Möglichkeiten, Kinder für das Medium Buch und das Lesen zu begeistern. Lesesozialisation und Leseförderung eBooks > Fachbücher > Pädagogik PDF 15.02.2007, GRIN, .200

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Lesesozialisation und Leseförderung - Katja Dreissig
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Lesesozialisation und Leseförderung - neues Buch

2006

ISBN: 9783638594882

ID: 137957563

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 1,0, Hochschule Mittweida (FH), 46 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Medienberichte und Untersuchungen à la PISA, die darauf aufmerksam machen, wie schlecht es um das Leseverhalten der deutschen Kinder und Jugendlichen bestellt ist, plädieren für die Notwendigkeit dieser Überzeugungsarbeit. Das antiquierte Medium Buch scheint im Wettbewerb mit den neuen, elektronischen Medien und dem wachsenden Angebot an anderen Freizeitaktivitäten das Nachsehen zu haben. Der Kontakt mit Büchern und Literatur beschränkt sich teilweise nur noch auf die Schule. In vielen Haushalten sind Bücher Mangelware. Und das obwohl das Lesen nicht nur als unverzichtbare Schlüsselqualifikation gilt, um am gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Leben teilnehmen zu können, ferner leisten Bücher auch einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung eines Kindes. Das erste Kapitel gibt zunächst einen Überblick zum Thema Sozialisation und legt im zweiten Kapitel den Fokus auf den Prozess der Lesesozialisation. Es wird erläutert, welche Funktionen das Lesen erfüllt und welche Rolle die Sozialisationsinstanzen, besonders die Eltern, bei der Lese(r)entwicklung spielen. Denn ob jemand gerne, viel oder kaum liest, ist wesentlich darin begründet, wie sein Kontakt und Umgang mit dem Medium Buch in der Kindheit verläuft. Unter Einbeziehung des Datenmaterials verschiedener aktueller Studien zum Medien-, Freizeit- und Leseverhalten der jungen Generation soll dann geklärt werden, inwieweit die geäusserten Prognosen vom Untergang der deutschen Lesekultur tatsächlich gerechtfertigt sind. Das letzte Kapitel widmet sich abschliessend der Thematik Leseförderung und zeigt unter anderem die verschiedenen Möglichkeiten, Kinder für das Medium Buch und das Lesen zu begeistern. Lesesozialisation und Leseförderung eBook eBooks>Fachbücher>Pädagogik, GRIN

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2006, ISBN: 9783638594882

ID: bc20c47a6a50886cbea465890c119620

Lesesozialisation und Leseförderung Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 1,0, Hochschule Mittweida (FH), 46 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Medienberichte und Untersuchungen à la PISA, die darauf aufmerksam machen, wie schlecht es um das Leseverhalten der deutschen Kinder und Jugendlichen bestellt ist, plädieren für die Notwendigkeit dieser Überzeugungsarbeit. Das antiquierte Medium Buch scheint im Wettbewerb mit den neuen, elektronischen Medien und dem wachsenden Angebot an anderen Freizeitaktivitäten das Nachsehen zu haben. Der Kontakt mit Büchern und Literatur beschränkt sich teilweise nur noch auf die Schule. In vielen Haushalten sind Bücher Mangelware. Und das obwohl das Lesen nicht nur als unverzichtbare Schlüsselqualifikation gilt, um am gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Leben teilnehmen zu können, ferner leisten Bücher auch einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung eines Kindes.Das erste Kapitel gibt zunächst einen Überblick zum Thema Sozialisation und legt im zweiten Kapitel den Fokus auf den Prozess der Lesesozialisation. Es wird erläutert, welche Funktionen das Lesen erfüllt und welche Rolle die Sozialisationsinstanzen, besonders die Eltern, bei der Lese(r)entwicklung spielen. Denn ob jemand gerne, viel oder kaum liest, ist wesentlich darin begründet, wie sein Kontakt und Umgang mit dem Medium Buch in der Kindheit verläuft. Unter Einbeziehung des Datenmaterials verschiedener aktueller Studien zum Medien-, Freizeit- und Leseverhalten der jungen Generation soll dann geklärt werden, inwieweit die geäusserten Prognosen vom Untergang der deutschen Lesekultur tatsächlich gerechtfertigt sind.Das letzte Kapitel widmet sich abschliessend der Thematik Leseförderung und zeigt unter anderem die verschiedenen Möglichkeiten, Kinder für das Medium Buch und das Lesen zu begeistern. eBooks / Fachbücher / Pädagogik, GRIN

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2006, ISBN: 9783638594882

ID: 329df81e8fd0c0786d6e7630eca6043f

Lesesozialisation und Leseförderung Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 1,0, Hochschule Mittweida (FH), 46 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Medienberichte und Untersuchungen à la PISA, die darauf aufmerksam machen, wie schlecht es um das Leseverhalten der deutschen Kinder und Jugendlichen bestellt ist, plädieren für die Notwendigkeit dieser Überzeugungsarbeit. Das antiquierte Medium Buch scheint im Wettbewerb mit den neuen, elektronischen Medien und dem wachsenden Angebot an anderen Freizeitaktivitäten das Nachsehen zu haben. Der Kontakt mit Büchern und Literatur beschränkt sich teilweise nur noch auf die Schule. In vielen Haushalten sind Bücher Mangelware. Und das obwohl das Lesen nicht nur als unverzichtbare Schlüsselqualifikation gilt, um am gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Leben teilnehmen zu können, ferner leisten Bücher auch einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung eines Kindes. Das erste Kapitel gibt zunächst einen Überblick zum Thema Sozialisation und legt im zweiten Kapitel den Fokus auf den Prozess der Lesesozialisation. Es wird erläutert, welche Funktionen das Lesen erfüllt und welche Rolle die Sozialisationsinstanzen, besonders die Eltern, bei der Lese(r)entwicklung spielen. Denn ob jemand gerne, viel oder kaum liest, ist wesentlich darin begründet, wie sein Kontakt und Umgang mit dem Medium Buch in der Kindheit verläuft. Unter Einbeziehung des Datenmaterials verschiedener aktueller Studien zum Medien-, Freizeit- und Leseverhalten der jungen Generation soll dann geklärt werden, inwieweit die geäußerten Prognosen vom Untergang der deutschen Lesekultur tatsächlich gerechtfertigt sind. Das letzte Kapitel widmet sich abschließend der Thematik Leseförderung und zeigt unter anderem die verschiedenen Möglichkeiten, Kinder für das Medium Buch und das Lesen zu begeistern. eBooks / Fachbücher / Pädagogik, GRIN

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