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Dadaismus in der Literatur. Lautgedicht und Sprachmagie von Hugo Ball, Hugo Ball - Lautgedicht und Sprachmagie - Jana Groh
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Jana Groh:

Dadaismus in der Literatur. Lautgedicht und Sprachmagie von Hugo Ball, Hugo Ball - Lautgedicht und Sprachmagie - neues Buch

2014, ISBN: 9783638052061

ID: 9200000013947711

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Universität Rostock (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Sprachskepsis oder Sprachkritik - die Problematisierung der Sprache in der Literatur der Moderne, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1916 gründete eine Gruppe junger Männer das Carabet Voltaire in Zürich und nannte sich Dada. Dada sollte eine neue Kunstrichtung sein, die die bisherige Gesellschaft ablehnte. ..., Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Universität Rostock (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Sprachskepsis oder Sprachkritik - die Problematisierung der Sprache in der Literatur der Moderne, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1916 gründete eine Gruppe junger Männer das Carabet Voltaire in Zürich und nannte sich Dada. Dada sollte eine neue Kunstrichtung sein, die die bisherige Gesellschaft ablehnte. Deren Moral und Normen sollten zerstört werden. Diese Ideen stießen beim Publikum zunächst auf Unverständnis: 'Man rief nach der Polizei, nach dem Irrenarzt und dem Verbandkasten. Man drohte, zischte und weinte, Frauen fielen in Ohnmacht [...]' Obwohl Dada keine Antikunst wollte, wollte es das Nichts. Das Nichts also im Gegensatz zum Bestehenden. Es wollte die 'künstlerische Bestätigung der Sinnlosigkeit der Kunst' . Immer wieder taucht also der Ansatz auf, dass Dada das Bestehende negierte, ohne jedoch nihilistisch zu sein. Die Dadaisten wollten etwas Neues schaffen. In der Literatur beispielsweise wollten sie die bestehende Sprache nicht mehr benutzen, sondern sie reduzieren, literarisch provozieren. So entstanden u.a. Lautgedichte, die Ball unter den Dadaisten zuerst vortrug. In dieser Hausarbeit geht es nicht nur um Balls Lautgedichte, sondern auch um ihre Funktion, das Problem der Sprache zu zeigen. Daher wird zunächst das grundsätzliche Problem der Sprache bestimmt, dabei wird auch kurz auf Äußerungen dazu von Dada und ins Besondere von Ball eingegangen. Anschließend wird die Gattung des Lautgedichtes mit ihren Besonderheiten vorgestellt, bevor Balls Lautgedichte 'KARAWANE' und 'bfirr bfirr...' mit Hilfe der Struktur-Funktionsanalyse betrachtet werden.Taal: Duits; Formaat: ePub met kopieerbeveiliging (DRM) van Adobe; Bestandsgrootte: 0.16 MB; Kopieerrechten: Het kopiëren van (delen van) de pagina's is niet toegestaan ; Printrechten: Het printen van de pagina's is niet toegestaan; Voorleesfunctie: De voorleesfunctie is uitgeschakeld; Geschikt voor: Alle e-readers te koop bij bol.com (of compatible voor PDF of ePub). Telefoons en tablets met Google Android (1.6 of hoger) voorzien van bol.com boekenbol app. PC en Mac; Verschijningsdatum: december 2014; ISBN10: 3638052060; ISBN13: 9783638052061; , Duitstalig | Ebook | 2014, Taal & Letteren, Letterkunde, Romans algemeen, Grin Verlag

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Dadaismus in der Literatur. Lautgedicht und Sprachmagie von Hugo Ball - Jana Groh
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Dadaismus in der Literatur. Lautgedicht und Sprachmagie von Hugo Ball - neues Buch

2008, ISBN: 9783638052061

ID: 689109575

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Universität Rostock (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Sprachskepsis oder Sprachkritik die Problematisierung der Sprache in der Literatur der Moderne, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1916 gründete eine Gruppe junger Männer das Carabet Voltaire in Zürich und nannte sich Dada. Dada sollte eine neue Kunstrichtung sein, die die bisherige Gesellschaft ablehnte. Deren Moral und Normen sollten zerstört werden. Diese Ideen stiessen beim Publikum zunächst auf Unverständnis: Man rief nach der Polizei, nach dem Irrenarzt und dem Verbandkasten. Man drohte, zischte und weinte, Frauen fielen in Ohnmacht [] Obwohl Dada keine Antikunst wollte, wollte es das Nichts. Das Nichts also im Gegensatz zum Bestehenden. Es wollte die künstlerische Bestätigung der Sinnlosigkeit der Kunst . Immer wieder taucht also der Ansatz auf, dass Dada das Bestehende negierte, ohne jedoch nihilistisch zu sein. Die Dadaisten wollten etwas Neues schaffen. In der Literatur beispielsweise wollten sie die bestehende Sprache nicht mehr benutzen, sondern sie reduzieren, literarisch provozieren. So entstanden u.a. Lautgedichte, die Ball unter den Dadaisten zuerst vortrug. In dieser Hausarbeit geht es nicht nur um Balls Lautgedichte, sondern auch um ihre Funktion, das Problem der Sprache zu zeigen. Daher wird zunächst das grundsätzliche Problem der Sprache bestimmt, dabei wird auch kurz auf Äusserungen dazu von Dada und ins Besondere von Ball eingegangen. Anschliessend wird die Gattung des Lautgedichtes mit ihren Besonderheiten vorgestellt, bevor Balls Lautgedichte KARAWANE und bfirr bfirr mit Hilfe der Struktur-Funktionsanalyse betrachtet werden. Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Universität Rostock (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Sprachskepsis oder Sprachkritik – die Problematisierung der Sprache in der Literatur der Moderne, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1916 gründete eine ... eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft PDF 23.05.2008, GRIN, .200

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2008

ISBN: 9783638052061

ID: 125793675

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Universität Rostock (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Sprachskepsis oder Sprachkritik die Problematisierung der Sprache in der Literatur der Moderne, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1916 gründete eine Gruppe junger Männer das Carabet Voltaire in Zürich und nannte sich Dada. Dada sollte eine neue Kunstrichtung sein, die die bisherige Gesellschaft ablehnte. Deren Moral und Normen sollten zerstört werden. Diese Ideen stiessen beim Publikum zunächst auf Unverständnis: Man rief nach der Polizei, nach dem Irrenarzt und dem Verbandkasten. Man drohte, zischte und weinte, Frauen fielen in Ohnmacht [] Obwohl Dada keine Antikunst wollte, wollte es das Nichts. Das Nichts also im Gegensatz zum Bestehenden. Es wollte die künstlerische Bestätigung der Sinnlosigkeit der Kunst . Immer wieder taucht also der Ansatz auf, dass Dada das Bestehende negierte, ohne jedoch nihilistisch zu sein. Die Dadaisten wollten etwas Neues schaffen. In der Literatur beispielsweise wollten sie die bestehende Sprache nicht mehr benutzen, sondern sie reduzieren, literarisch provozieren. So entstanden u.a. Lautgedichte, die Ball unter den Dadaisten zuerst vortrug. In dieser Hausarbeit geht es nicht nur um Balls Lautgedichte, sondern auch um ihre Funktion, das Problem der Sprache zu zeigen. Daher wird zunächst das grundsätzliche Problem der Sprache bestimmt, dabei wird auch kurz auf Äusserungen dazu von Dada und ins Besondere von Ball eingegangen. Anschliessend wird die Gattung des Lautgedichtes mit ihren Besonderheiten vorgestellt, bevor Balls Lautgedichte KARAWANE und bfirr bfirr mit Hilfe der Struktur-Funktionsanalyse betrachtet werden. Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Universität Rostock (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Sprachskepsis oder Sprachkritik – die Problematisierung der Sprache in der Literatur der Moderne, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1916 gründete eine ... eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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2008, ISBN: 9783638052061

ID: 9bb8b0083e31939453474c1f1665696e

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Universität Rostock (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Sprachskepsis oder Sprachkritik – die Problematisierung der Sprache in der Literatur der Moderne, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1916 gründete eine ... Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Universität Rostock (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Sprachskepsis oder Sprachkritik die Problematisierung der Sprache in der Literatur der Moderne, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1916 gründete eine Gruppe junger Männer das Carabet Voltaire in Zürich und nannte sich Dada. Dada sollte eine neue Kunstrichtung sein, die die bisherige Gesellschaft ablehnte. Deren Moral und Normen sollten zerstört werden. Diese Ideen stießen beim Publikum zunächst auf Unverständnis: Man rief nach der Polizei, nach dem Irrenarzt und dem Verbandkasten. Man drohte, zischte und weinte, Frauen fielen in Ohnmacht [] Obwohl Dada keine Antikunst wollte, wollte es das Nichts. Das Nichts also im Gegensatz zum Bestehenden. Es wollte die künstlerische Bestätigung der Sinnlosigkeit der Kunst . Immer wieder taucht also der Ansatz auf, dass Dada das Bestehende negierte, ohne jedoch nihilistisch zu sein. Die Dadaisten wollten etwas Neues schaffen. In der Literatur beispielsweise wollten sie die bestehende Sprache nicht mehr benutzen, sondern sie reduzieren, literarisch provozieren. So entstanden u.a. Lautgedichte, die Ball unter den Dadaisten zuerst vortrug. In dieser Hausarbeit geht es nicht nur um Balls Lautgedichte, sondern auch um ihre Funktion, das Problem der Sprache zu zeigen. Daher wird zunächst das grundsätzliche Problem der Sprache bestimmt, dabei wird auch kurz auf Äußerungen dazu von Dada und ins Besondere von Ball eingegangen. Anschließend wird die Gattung des Lautgedichtes mit ihren Besonderheiten vorgestellt, bevor Balls Lautgedichte KARAWANE und bfirr bfirr mit Hilfe der Struktur-Funktionsanalyse betrachtet werden. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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1916 gründete eine Gruppe junger Männer das Carabet Voltaire in Zürich und nannte sich Dada. Dada sollte eine neue Kunstrichtung sein, die die bisherige Gesellschaft ablehnte. Deren Moral und Normen sollten zerstört werden. Diese Ideen stieBen beim Publikum zunächst auf Unverständnis: 'Man rief nach der Polizei, nach dem Irrenarzt und dem Verbandkasten. Man drohte, zischte und weinte, Frauen fielen in Ohnmacht [.]' Obwohl Dada keine Antikunst wollte, wollte es das Nichts. Das Nichts also im Ge 1916 gründete eine Gruppe junger Männer das Carabet Voltaire in Zürich und nannte sich Dada. Dada sollte eine neue Kunstrichtung sein, die die bisherige Gesellschaft ablehnte. Deren Moral und Normen sollten zerstört werden. Diese Ideen stieBen beim Publikum zunächst auf Unverständnis: 'Man rief nach der Polizei, nach dem Irrenarzt und dem Verbandkasten. Man drohte, zischte und weinte, Frauen fielen in Ohnmacht [.]' Obwohl Dada keine Antikunst wollte, wollte es das Nichts. Das Nichts also im Gegensatz zum Bestehenden. Es wollte die 'künstlerische Bestätigung der Sinnlosigkeit der Kunst' . Immer wieder taucht also der Ansatz auf, dass Dada das Bestehende negierte, ohne jedoch nihilistisch zu sein. Die Dadaisten wollten etwas Neues schaffen. In der Literatur beispielsweise wollten sie die bestehende Sprache nicht mehr benutzen, sondern sie reduzieren, literarisch provozieren. So entstanden u.a. Lautgedichte, die Ball unter den Dadaisten zuerst vortrug. In dieser Hausarbeit geht es nicht nur um Balls Lautgedichte, sondern auch um ihre Funktion, das Problem der Sprache zu zeigen. Daher wird zunächst das grundsätzliche Problem der Sprache bestimmt, dabei wird auch kurz auf ÄuBerungen dazu von Dada und ins Besondere von Ball eingegangen. AnschlieBend wird die Gattung des Lautgedichtes mit ihren Besonderheiten vorgestellt, bevor Balls Lautgedichte 'KARAWANE' und 'bfirr bfirr.' mit Hilfe der Struktur-Funktionsanalyse betrachtet werden. German, European, Dadaismus~~ Jana Groh~~German~~European~~9783638052061, de, Dadaismus, Jana Groh, 9783638052061, GRIN Verlag, 01/01/2008, , , , GRIN Verlag, 01/01/2008

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