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Brennendes Geheimnis. Erzählung. - (=[Fischer-Taschenbücher] ; 9311 : Erzähler-Bibliothek). - Zweig, Stefan
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Zweig, Stefan:

Brennendes Geheimnis. Erzählung. - (=[Fischer-Taschenbücher] ; 9311 : Erzähler-Bibliothek). - Taschenbuch

1989, ISBN: 3596293111

ID: 15975

14. - 23. Tausend. 126 Seiten. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Sehr guter Zustand. Mit zwölf Jahren lebt Edgar am Rand seiner Kindheit. Die Menschen in der Welt der Erwachsenen erscheinen ihm als »lose Puppen und totes Spielzeug», und so lebt er »hart hinter den Träumen, dem Unwirklichen und Unerreichbaren«, bis er sich gerade von denjenigen, denen er bislang mit Vertrauen, Liebe, Gläubigkeit, Respekt begegnet ist, verraten fühlt. Sie zwingen ihn geradezu, den Riegel seiner Kindheit wegzuschieben, hinter ihr Geheimnis zu kommen, das er sich nicht zu deuten weiß. Er ist mit der Mutter, seiner Gesundheit wegen, auf den Semmering gefahren und glaubt dort unverhofft in einem jungen Baron einen Freund gefunden zu haben - doch er muß sehr schnell erkennen, daß dessen Freundlichkeit nicht ihm, Edgar, sondern der Mutter gilt. Mehr und mehr fühlt er sich zurückgesetzt, mehr und mehr spürt er, wie die Erwachsenen ihn belügen, wenn sie sich auf das konzentrieren, was ihm noch verschlossen bliebt und um so stärker als Geheimnis in ihm brennt. Es wird ihm schmerzlich - aber er muß diesen Weg einschlagen, die Vorstellungswelt des Kindseins allmählich verlassen und in die Fremdheit des Unbekannten hineinschauen, auch wenn es sich für den Augenblick noch mit einem ahnungslosen Vorgefühl begnügen darf. "Stefan Zweigs Novellen wenden die neu gewonnenen Erkenntnisse der zeitgenössischen Psychologie in einem biegsamen, fast nervös vibrierenden Stil auf ihre Themen an." (Richard Friedenthal). - Stefan Zweig (* 28. November 1881 in Wien; † 22. Februar 1942 in Petrópolis, Bundesstaat Rio de Janeiro, Brasilien) war ein österreichischer Schriftsteller. ... Charakteristika des Werks : Obwohl nach 1945 kaum von der Kritik wahrgenommen, finden vor allem Zweigs Prosawerke und romanhafte Biografien (Joseph Fouché , Marie Antoinette) bis heute Publikum. Das Gesamtwerk zeichnet sich durch eine hohe Dichte an Novellen (Schachnovelle, Der Amokläufer etc.) und historisch basierten Erzählungen aus. So finden historische Persönlichkeiten von Lew Tolstoi, Fjodor Dostojewski, Napoléon Bonaparte, Georg Friedrich Händel, Joseph Fouché bis Marie Antoinette in einer stark subjektiv personalisierten Geschichte Eingang in Zweigs Werk. Reduzierte man das Werk Zweigs auf die vier dominierendsten Charakteristika, so beschriebe man es vermutlich mit den Begriffen Tragik, Drama, Melancholie und Resignation. Nahezu alle Werke Zweigs enden in tragischer Resignation; der Protagonist wird durch sowohl äußere als auch innere Umstände am Erlangen seines Glücks, welches unmittelbar erreichbar scheint und damit um so tragischer wirkt, gehindert. Dieses Merkmal tritt besonders in Ungeduld des Herzens, Zweigs einzigem vollendeten Roman, hervor. In der beispielhaften Novelle Der Amokläufer, einer Typologie der Leidenschaft, inspiriert von großen Vorbildern wie Balzac, und dabei ganz der Erzähltradition der Wiener Schule, allen voran Arthur Schnitzler folgend, sind die Hauptpersonen einem dämonischen Zwang unterworfen, der sie aus der hergebrachten Ordnung ihres Lebens reißt. Deutlich wird hier der Einfluss Sigmund Freuds erkennbar. Diese Novelle, wie auch alle anderen Novellen Zweigs, weist Goethes Unerhörte Begebenheit auf, ein (nach dem Meister) gattungsspezifisches Kennzeichen der Novelle. ... Trotz dieses eingehenden Plädoyers für das Menschliche ordnet Zweig sein Werk, wie auch sein Leben selbst, einem Pazifismus unter, der soweit geht, dem Schriftsteller jegliche politische Rolle abzusprechen. Vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkrieges unterschied und entzweite ihn dieser Standpunkt von den anderen Exilliteraten (vornehmlich Heinrich Mann und Ernst Weiss) und dem PEN-Club. Thomas Mann 1952 zum zehnten Todestags von Stefan Zweig über dessen Pazifismus: „Es gab Zeiten, wo sein radikaler, sein unbedingter Pazifismus mich gequält hat. Er schien bereit, die Herrschaft des Bösen zuzulassen, wenn nur das ihm über alles Verhaßte, der Krieg, dadurch vermieden wurde. Das Problem ist unlösbar. Aber seitdem wir erfahren haben, wie auch ein guter Krieg nichts als Böses zeitigt, denke ich anders über seine Haltung von damals – oder versuche doch, anders darüber zu denken.“ So strikt Stefan Zweig eine komplette Trennung von Geist und Politik forderte, so fest stand er für ein vereinigtes Europa in der Tradition Henri Barbusses, Romain Rollands und Émile Verhaerens ein. ... Aus wikipedia-Stefan_Zweig Versand D: 2,20 EUR Germanistik, Jugend, Deutsche Literatur vor 1933, Deutsche Literatur vor dem 1. Weltkrieg, Deutsche Literatur Anfang des 20. Jahrhunderts, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Österreichische Literatur, Kindheit, Deutsche Literatur der 10er Jahre, Deutsche Literatur der zehnerJahre, [PU:Frankfurt am Main, Fischer-Taschenbuch-Verlag,]

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Brennendes Geheimnis. Erzählung. - (=[Fischer-Taschenbücher] ; 9311 : Erzähler-Bibliothek). - Zweig, Stefan
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Zweig, Stefan:

Brennendes Geheimnis. Erzählung. - (=[Fischer-Taschenbücher] ; 9311 : Erzähler-Bibliothek). - gebunden oder broschiert

1989, ISBN: 3596293111

ID: 1092168440

[EAN: 9783596293117], Fine, [SC: 2.0], [PU: Frankfurt am Main, Fischer-Taschenbuch-Verlag,], GERMANISTIK, JUGEND, DEUTSCHE LITERATUR VOR 1933, DEM 1. WELTKRIEG, ANFANG DES 20. JAHRHUNDERTS, SPRACH- UND LITERATURWISSENSCHAFT, ÖSTERREICHISCHE LITERATUR, KINDHEIT, DER 10ER JAHRE, ZEHNERJAHRE, 126 Seiten. Sehr guter Zustand. Mit zwölf Jahren lebt Edgar am Rand seiner Kindheit. Die Menschen in der Welt der Erwachsenen erscheinen ihm als »lose Puppen und totes Spielzeug», und so lebt er »hart hinter den Träumen, dem Unwirklichen und Unerreichbaren«, bis er sich gerade von denjenigen, denen er bislang mit Vertrauen, Liebe, Gläubigkeit, Respekt begegnet ist, verraten fühlt. Sie zwingen ihn geradezu, den Riegel seiner Kindheit wegzuschieben, hinter ihr Geheimnis zu kommen, das er sich nicht zu deuten weiß. Er ist mit der Mutter, seiner Gesundheit wegen, auf den Semmering gefahren und glaubt dort unverhofft in einem jungen Baron einen Freund gefunden zu haben - doch er muß sehr schnell erkennen, daß dessen Freundlichkeit nicht ihm, Edgar, sondern der Mutter gilt. Mehr und mehr fühlt er sich zurückgesetzt, mehr und mehr spürt er, wie die Erwachsenen ihn belügen, wenn sie sich auf das konzentrieren, was ihm noch verschlossen bliebt und um so stärker als Geheimnis in ihm brennt. Es wird ihm schmerzlich - aber er muß diesen Weg einschlagen, die Vorstellungswelt des Kindseins allmählich verlassen und in die Fremdheit des Unbekannten hineinschauen, auch wenn es sich für den Augenblick noch mit einem ahnungslosen Vorgefühl begnügen darf. "Stefan Zweigs Novellen wenden die neu gewonnenen Erkenntnisse der zeitgenössischen Psychologie in einem biegsamen, fast nervös vibrierenden Stil auf ihre Themen an." (Richard Friedenthal). - Stefan Zweig (* 28. November 1881 in Wien; † 22. Februar 1942 in Petrópolis, Bundesstaat Rio de Janeiro, Brasilien) war ein österreichischer Schriftsteller. . Charakteristika des Werks : Obwohl nach 1945 kaum von der Kritik wahrgenommen, finden vor allem Zweigs Prosawerke und romanhafte Biografien (Joseph Fouché , Marie Antoinette) bis heute Publikum. Das Gesamtwerk zeichnet sich durch eine hohe Dichte an Novellen (Schachnovelle, Der Amokläufer etc.) und historisch basierten Erzählungen aus. So finden historische Persönlichkeiten von Lew Tolstoi, Fjodor Dostojewski, Napoléon Bonaparte, Georg Friedrich Händel, Joseph Fouché bis Marie Antoinette in einer stark subjektiv personalisierten Geschichte Eingang in Zweigs Werk. Reduzierte man das Werk Zweigs auf die vier dominierendsten Charakteristika, so beschriebe man es vermutlich mit den Begriffen Tragik, Drama, Melancholie und Resignation. Nahezu alle Werke Zweigs enden in tragischer Resignation; der Protagonist wird durch sowohl äußere als auch innere Umstände am Erlangen seines Glücks, welches unmittelbar erreichbar scheint und damit um so tragischer wirkt, gehindert. Dieses Merkmal tritt besonders in Ungeduld des Herzens, Zweigs einzigem vollendeten Roman, hervor. In der beispielhaften Novelle Der Amokläufer, einer Typologie der Leidenschaft, inspiriert von großen Vorbildern wie Balzac, und dabei ganz der Erzähltradition der Wiener Schule, allen voran Arthur Schnitzler folgend, sind die Hauptpersonen einem dämonischen Zwang unterworfen, der sie aus der hergebrachten Ordnung ihres Lebens reißt. Deutlich wird hier der Einfluss Sigmund Freuds erkennbar. Diese Novelle, wie auch alle anderen Novellen Zweigs, weist Goethes Unerhörte Begebenheit auf, ein (nach dem Meister) gattungsspezifisches Kennzeichen der Novelle. . Trotz dieses eingehenden Plädoyers für das Menschliche ordnet Zweig sein Werk, wie auch sein Leben selbst, einem Pazifismus unter, der soweit geht, dem Schriftsteller jegliche politische Rolle abzusprechen. Vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkrieges unterschied und entzweite ihn dieser Standpunkt von den anderen Exilliteraten (vornehmlich Heinrich Mann und Ernst Weiss) und dem PEN-Club. Thomas Mann 1952 zum zehnten Todestags von Stefan Zweig über dessen Pazifismus: „Es gab Zeiten, wo sein radikaler, sein unbedingter Pazifismus mich gequält hat. Er schien bereit, die Herrschaft des Bösen zuzulassen, wenn nur das ihm über alles Verhaßte, der Krieg, dadurch vermieden wurde. Das Problem ist unlösbar. Aber seitdem wir erfahren haben, wie auch ein guter

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1989

ISBN: 3596293111

ID: 1092168440

[EAN: 9783596293117], Fine, [PU: Frankfurt am Main, Fischer-Taschenbuch-Verlag,], GERMANISTIK, JUGEND, DEUTSCHE LITERATUR VOR 1933, DEM 1. WELTKRIEG, ANFANG DES 20. JAHRHUNDERTS, SPRACH- UND LITERATURWISSENSCHAFT, ÖSTERREICHISCHE LITERATUR, KINDHEIT, DER 10ER JAHRE, ZEHNERJAHRE, 126 Seiten. Sehr guter Zustand. Mit zwölf Jahren lebt Edgar am Rand seiner Kindheit. Die Menschen in der Welt der Erwachsenen erscheinen ihm als »lose Puppen und totes Spielzeug», und so lebt er »hart hinter den Träumen, dem Unwirklichen und Unerreichbaren«, bis er sich gerade von denjenigen, denen er bislang mit Vertrauen, Liebe, Gläubigkeit, Respekt begegnet ist, verraten fühlt. Sie zwingen ihn geradezu, den Riegel seiner Kindheit wegzuschieben, hinter ihr Geheimnis zu kommen, das er sich nicht zu deuten weiß. Er ist mit der Mutter, seiner Gesundheit wegen, auf den Semmering gefahren und glaubt dort unverhofft in einem jungen Baron einen Freund gefunden zu haben - doch er muß sehr schnell erkennen, daß dessen Freundlichkeit nicht ihm, Edgar, sondern der Mutter gilt. Mehr und mehr fühlt er sich zurückgesetzt, mehr und mehr spürt er, wie die Erwachsenen ihn belügen, wenn sie sich auf das konzentrieren, was ihm noch verschlossen bliebt und um so stärker als Geheimnis in ihm brennt. Es wird ihm schmerzlich - aber er muß diesen Weg einschlagen, die Vorstellungswelt des Kindseins allmählich verlassen und in die Fremdheit des Unbekannten hineinschauen, auch wenn es sich für den Augenblick noch mit einem ahnungslosen Vorgefühl begnügen darf. "Stefan Zweigs Novellen wenden die neu gewonnenen Erkenntnisse der zeitgenössischen Psychologie in einem biegsamen, fast nervös vibrierenden Stil auf ihre Themen an." (Richard Friedenthal). - Stefan Zweig (* 28. November 1881 in Wien; † 22. Februar 1942 in Petrópolis, Bundesstaat Rio de Janeiro, Brasilien) war ein österreichischer Schriftsteller. . Charakteristika des Werks : Obwohl nach 1945 kaum von der Kritik wahrgenommen, finden vor allem Zweigs Prosawerke und romanhafte Biografien (Joseph Fouché , Marie Antoinette) bis heute Publikum. Das Gesamtwerk zeichnet sich durch eine hohe Dichte an Novellen (Schachnovelle, Der Amokläufer etc.) und historisch basierten Erzählungen aus. So finden historische Persönlichkeiten von Lew Tolstoi, Fjodor Dostojewski, Napoléon Bonaparte, Georg Friedrich Händel, Joseph Fouché bis Marie Antoinette in einer stark subjektiv personalisierten Geschichte Eingang in Zweigs Werk. Reduzierte man das Werk Zweigs auf die vier dominierendsten Charakteristika, so beschriebe man es vermutlich mit den Begriffen Tragik, Drama, Melancholie und Resignation. Nahezu alle Werke Zweigs enden in tragischer Resignation; der Protagonist wird durch sowohl äußere als auch innere Umstände am Erlangen seines Glücks, welches unmittelbar erreichbar scheint und damit um so tragischer wirkt, gehindert. Dieses Merkmal tritt besonders in Ungeduld des Herzens, Zweigs einzigem vollendeten Roman, hervor. In der beispielhaften Novelle Der Amokläufer, einer Typologie der Leidenschaft, inspiriert von großen Vorbildern wie Balzac, und dabei ganz der Erzähltradition der Wiener Schule, allen voran Arthur Schnitzler folgend, sind die Hauptpersonen einem dämonischen Zwang unterworfen, der sie aus der hergebrachten Ordnung ihres Lebens reißt. Deutlich wird hier der Einfluss Sigmund Freuds erkennbar. Diese Novelle, wie auch alle anderen Novellen Zweigs, weist Goethes Unerhörte Begebenheit auf, ein (nach dem Meister) gattungsspezifisches Kennzeichen der Novelle. . Trotz dieses eingehenden Plädoyers für das Menschliche ordnet Zweig sein Werk, wie auch sein Leben selbst, einem Pazifismus unter, der soweit geht, dem Schriftsteller jegliche politische Rolle abzusprechen. Vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkrieges unterschied und entzweite ihn dieser Standpunkt von den anderen Exilliteraten (vornehmlich Heinrich Mann und Ernst Weiss) und dem PEN-Club. Thomas Mann 1952 zum zehnten Todestags von Stefan Zweig über dessen Pazifismus: „Es gab Zeiten, wo sein radikaler, sein unbedingter Pazifismus mich gequält hat. Er schien bereit, die Herrschaft des Bösen zuzulassen, wenn nur das ihm über alles Verhaßte, der Krieg, dadurch vermieden wurde. Das Problem ist unlösbar. Aber seitdem wir erfahren haben, wie auch ein guter

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Brennendes Geheimnis. - Zweig, Stefan
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Zweig, Stefan:
Brennendes Geheimnis. - Taschenbuch

1989, ISBN: 3596293111

ID: ABE-640293819

2. Auflage Softcover Brennendes Geheimnis. (ISBN: 3596293111) Zweig, Stefan Buchbeschreibung: Fischer Taschenbuch Vlg 126 Seiten Kartoniert / Broschiert Zustand 1, kaum Gebrauchsspuren Sehr gut Versand D: 2,50 EUR LITERATUR, ERZÄHLUNGEN, LITERATURWERKE, [PU:Fischer Bücherei, Frankfurt]

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Brennendes Geheimnis - Zweig, Stefan
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Zweig, Stefan:
Brennendes Geheimnis - Taschenbuch

1988, ISBN: 9783596293117

[ED: Taschenbuch], [PU: FISCHER Taschenbuch], [SC: 3.00], Neuware, gewerbliches Angebot, [GW: 114g], 20

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Details zum Buch
Brennendes Geheimnis
Autor:

Zweig, Stefan

Titel:

Brennendes Geheimnis

ISBN-Nummer:

9783596293117

Mit zwölf Jahren lebt Edgar am Rand seiner Kindheit. Die Menschen in der Welt der Erwachsenen erscheinen ihm als "lose Puppen und totes Spielzeug", und so lebt er "hart hinter den Träumen, dem Unwirklichen und Unerreichbaren", bis er sich gerade von denjenigen, denen er bislang mit Vertrauen, Liebe, Gläubigkeit, Respekt begegnet ist, verraten fühlt. Sie zwingen ihn geradezu, den Riegel seiner Kindheit wegzuschieben, hinter ihr Geheimnis zu kommen, das er sich nicht zu deuten weiß. Er ist mit der Mutter, seiner Gesundheit wegen, auf den Semmering gefahren und glaubt dort unverhofft in einem jungen Baron einen Freund gefunden zu haben - doch er muß sehr schnell erkennen, daß dessen Freundlichkeit nicht ihm, Edgar, sondern der Mutter gilt. Mehr und mehr fühlt er sich zurückgesetzt, mehr und mehr spürt er, wie die Erwachsenen ihn belügen, wenn sie sich auf das konzentrieren, was ihm noch verschlossen bliebt und um so stärker als Geheimnis in ihm brennt. Es wird ihm schmerzlich - aber er muß diesen Weg einschlagen, die Vorstellungswelt des Kindseins allmählich verlassen und in die Fremdheit des Unbekannten hineinschauen, auch wenn es sich für den Augenblick noch mit einem ahnungslosen Vorgefühl begnügen darf.

Detailangaben zum Buch - Brennendes Geheimnis


EAN (ISBN-13): 9783596293117
ISBN (ISBN-10): 3596293111
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1989
Herausgeber: Fischer Taschenbuch Vlg.
112 Seiten
Gewicht: 0,114 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 04.06.2007 14:13:32
Buch zuletzt gefunden am 05.12.2016 09:04:37
ISBN/EAN: 9783596293117

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-596-29311-1, 978-3-596-29311-7

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