. .
Deutsch
Deutschland
Suchtools
Anmelden

Anmelden mit Facebook:

Registrieren
Passwort vergessen?


Such-Historie
Merkliste
Links zu eurobuch.com

Dieses Buch teilen auf…
..?
Buchtipps
Aktuelles
Tipp von eurobuch.com
FILTER
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: 3.49 EUR, größter Preis: 9.36 EUR, Mittelwert: 6.02 EUR
Die Feuerpriesterin: Das Erbe der Runen. Zweiter Roman der Trilogie (inkl. CD Soundtrack) - Monika Felten
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Monika Felten:

Die Feuerpriesterin: Das Erbe der Runen. Zweiter Roman der Trilogie (inkl. CD Soundtrack) - gebrauchtes Buch

ISBN: 9783492700665

ID: INF3001818454

Das Erbe der Runen 2 - Mit CD 23{#}Die Nebel über dem unsichtbaren Pfad, der vom Fluss des Lebens auf den Hügel hinaufführte, erzitterten in gespannter Erwartung. Der einst so viel beschrittene Weg wirkte verlassen, denn es war lange her, dass jene, die dort oben wohnten, auf ihm gewandelt waren. Selbst die Nebel erinnerten sich kaum noch daran, und so harrten sie wachsam dessen, was da kommen mochte. Ein silberheller Strahl blitzte auf und sandte gleißende Helligkeit in das Zwielicht der trostlosen Welt. Lautlos schoss er durch die Nebel aufwärts und bohrte sich wie ein Pfeil in das geweihte Siegel des großen, zweiflügeligen Tores, das die Halle der Schlafenden vor unerwünschten Besuchern schützte. Mit einem dumpfen Seufzer schwang es auf, um dem einsamen Wanderer Einlass zu gewähren, der in diesem Augenblick wie ein Geist aus den Nebeln am Fuß des Berges auftauchte und über den steilen Pfad den Hügel erklomm. Um ihn herum teilten sich die Nebelschwaden und bildeten zu beiden Seiten des Weges eine dunstige Wand. Durchscheinende Gespinste reckten sich, Armen gleich, daraus hervor, denn jene, die in den Nebeln wohnten, gierten danach, den Wanderer zu berühren. Es verlangte sie nach der Wärme und der strahlenden Aura des Lebens, die den seltenen Gast wie die Erinnerung an längst vergangene Zeiten umgaben. Der Wanderer in dem dunklen Umhang war der Letzte seiner Art, der Einzige, der geblieben war von denen, die wachen sollten. Er war allein. Das verlangende Gebaren der Körperlosen berührte ihn nicht. Gleichmütig setzte er einen Fuß vor den anderen, schaute weder nach links noch nach rechts und ließ die feuchten und eisigen Finger unbeachtet, die ihm sehnsuchtsvoll über das Gesicht strichen. Er war diesen Weg schon etliche Male gegangen, und wenngleich seine Besuche in den vergangenen Jahrhunderten seltener geworden waren, so kannte er ihn doch immer noch genau. Als er den Hügel zur Hälfte erklommen hatte, blieben die Nebel hinter ihm zurück, denn er überschritt eine Grenze, die zu passieren ihnen versagt war. Nach einer weiteren, ungleich steileren Wegstrecke stand er vor dem geöffneten Tor. Ehrfürchtig hielt er inne und verneigte sich stumm. Ein bittersüßes Gefühl der Heimkehr durchströmte ihn, angefüllt mit den glanzvollen Erinnerungen längst vergangener Zeiten. Doch es war ein trauriger Anblick, der sich ihm bot, als er aufblickte. Die Dunkelheit in der Halle jenseits des Tores war leblos, bedrückend und so kalt, dass er unwillkürlich den Atem anhielt, als er den mächtigen Torbogen durchschritt. Einstmals war er hier ein und aus gegangen. In einer Zeit des Lichts und der Lebensfreude waren er und seine Brüder hier gern gesehene Gäste gewesen. Oftmals hatten sie jene, die diese Hallen mit dem Glanz und der Aura göttlicher Macht erfüllt hatten, auf ihren Streifzügen durch die Welt der Sterblichen begleitet und Teil an ihrem Wirken gehabt. Der Wanderer seufzte. Von alledem war nichts geblieben. Nichts erinnerte mehr daran, dass sich hier einst die Schicksale von Völkern und Ländern, ja sogar von Welten entschieden hatten. Hier gab es nur noch Dunkelheit und Stille - eine Stille, die so vollkommen war, dass sie selbst den Klang seiner Schritte auf dem staubbedeckten Boden verschluckte. Nicht zum ersten Mal fragte er sich, warum er den beschwerlichen Weg auf sich genommen hatte, warum er zurückgekehrt war an diesen Ort, der nichts beheimatete als die leeren Hüllen jener, deren Weisheit den Völkern einstmals ein Segen gewesen war und deren Willen er ihnen kundgetan hatte. Doch auch diesmal fand er nur eine Antwort: Weil er sich dazu verpflichtet fühlte. Geleitet von dem Bedürfnis, Bericht zu erstatten, zog es ihn, dessen Leben schon so lange währte, dass ein Winter für ihn nicht länger anmutete als ein Wimpernschlag für einen Menschen, immer wieder an diesen Ort zurück, auch wenn es hier niemanden mehr gab, der seinen Worten lauschte und ihnen Taten folgen ließ. Gedankenversunken wandelte er durch die Halle, deren hochgewölbte, von gewaltigen Marmorsäulen getragene Decke sich irgendwo über ihm in der Dunkelheit verlor, und schritt vorbei an den steinernen Ruhestätten mit den statuengleichen Hüllen der schlafenden Götter. Aus den Augenwinkeln sah er Thorns Liegestatt, unter deren Staubschicht sich die Formen galoppierender Pferde abzeichneten. Unmittelbar daneben ruhte Emos regungsloser Körper auf einem Bett steinerner Blüten, so makellos schön, dass sie selbst mit Staub bedeckt noch stolz und anmutig wirkte. Er sah Gilians erhabene Gestalt, dessen Bank aus rotem Marmor steinerne Falkenskulpturen zierten. Unweit davon erblickte er Fuginors erstarrte Hülle inmitten eines zu Stein gewordenen Flammenmeeres. Der Wanderer kannte sie alle, doch er verschwendete seine Zeit nicht mit der sinnlosen Trauer um etwas, das der Vergangenheit angehörte. Zielstrebig schritt er auf die größte der Bänke zu, auf der sich Callugar, der mächtige Schicksalslenker, Seite an Seite mit Tyra, seinem Weib, zur Ruhe begeben hatte. Hier sank er auf die Knie und neigte demütig das Haupt, ganz so, wie es sich für einen treuen Diener ziemte. »Mächtiger Weltenlenker, ich bin zurückgekehrt, um dir Bericht zu erstatten von dem, was sich in der Sphäre, die die Sterblichen Nymath nennen, zugetragen hat.« Seine Stimme war nicht mehr als ein Flüstern, und doch hallte sie wie ein Frevel durch das allgegenwärtige Schweigen. »Die Nebel, welche die letzten Freigläubigen vor dem Zugriff des Einen bewahrten, wurden neu gewoben. Das elbische Blut hat triumphiert. Doch Nymath stehen große Veränderungen bevor. Die Knoten der Macht werden neu geknüpft, und nicht einmal das Schicksal vermag zu sagen, welches Volk dem Untergang zu trotzen bestimmt ist. Die Freigläubigen sind...« »So, das Schicksal vermag es also nicht zu sagen!« Vom Eingang der Halle her drang ein höhnisches Gelächter zu ihm herüber. Erschrocken fuhr der Wanderer herum, und sein Gewand bauschte sich, als er sich erhob. »Du!«, zischte er mit gedämpfter Stimme, und die ungeheure Wut, die in diesem einen Wort lag, ließ die Luft erbeben. »Überrascht, Alter Wer sonst sollte dich hier erwarten « Eine schemenhafte Gestalt löste sich von dem Torflügel und betrat lockeren Schrittes die Halle. Der Wanderer schwieg. Mit finsterer Miene beobachtete er den jungen Mann, der langsam und lautlos auf ihn zuschritt. Er war von betörender Schönheit schwarz glänzendes, lockiges Haar umrahmte sein fein geschnittenes Gesicht, während kunstvoll gearbeitete und reich bestickte Gewänder den athletischen Körper umhüllten. Seine Haltung kündete von Macht und Stolz, doch der Blick aus nachtschwarzen Augen zeugte von dem Hochmut, der sich dahinter verbarg. »Wer sonst «, wiederholte der Jüngling herausfordernd, als bereite ihm der Gedanke an jene, die gegangen waren, eine hämische Freude. »Emo vielleicht « Er lachte spöttisch und blies der wilden Jägerin mit einem schamlosen Grinsen den Staub von den nackten Brüsten. »Wohl kaum. Wo immer sie jetzt sein mag, es wird ihr nicht an Liebhabern mangeln. Warum also sollte sie zurückkommen « Die fließenden Gewänder wallten wie Nebelschleier, als er sich mit einer geschmeidigen Bewegung umdrehte und sich einer der anderen Gestalten zuwandte. »Oder hier, unser geliebter Asnar.« Ein teuflisches Grinsen huschte über sein Gesicht. »War er nicht der Erste, der sich feige zur Ruhe legte, als sich immer mehr Sterbliche von ihm abwandten Der arme, alte vergessene Gott Dabei hätte er doch wissen müssen, dass man sie nicht nur mit hehren Worten an sich...« »Schweig!«, herrschte der Wanderer ihn an. »Du solltest nicht spöttische Rede führen über jenen, dessen Samen du dein Leben verdankst.« Doch der Jüngling warf nur höhnisch lachend den Kopf in den Nacken, breitete die Arme aus und vollführte eine Drehung, die deutlich machte, dass er weder den Zorn der schlafenden Götter noch den seines Vaters fürchtete. »Warum nicht «, triumphierte er voll dunkler Freude. »Sie sind fort. Alle! Nur ich bin geblieben, und so gibt es niemanden, dessen Willen ich mich zu beugen hätte.« »Du hast sie... nein, du hast uns alle betrogen. Das schändliche Spiel war von Anfang an geplant.« Nur mit Mühe konnte der Wanderer seinen Zorn bändigen. »Im Angesicht Callugars schworst auch du, diese Gestade zu verlassen. Aber du hattest niemals vor, dich an den Eid zu halten. Du wolltest die Macht für dich allein.« »Sagen wir einfach, ich konnte nicht schlafen.« Das hämische Grinsen des Jünglings wurde eine Spur breiter. »Und als ich sah, wie sehr es die Sterblichen nach einem starken Gott verlangte, durfte ich ihnen ihren Wunsch doch nicht versagen.« »Du gründest deine Herrschaft auf Blut!«, fuhr ihn der Wanderer an. »Dein hehres Antlitz ist nicht mehr als eine trügerische Maske, hinter der du dein abscheuliches Wesen verbirgst. Asnar würde vor Scham sein Schwert zerbrechen, wüsste er, welch grausames Regiment sein hinterhältiger Spross führt.« »Aber er weiß es nicht!«, konterte der Jüngling in triumphierendem Tonfall. »Er schläft. Er und all die anderen hier, die sich wie beleidigte Kinder zurückzogen, als ihre Macht zu bröckeln begann.« Seine Stimme wurde eine Spur schärfer. »Warum haben sie nicht darum gekämpft, sie wieder zu erlangen Warum nicht Ich werde es dir sagen: weil sie ihr Dasein leid waren. Sie waren müde und gelangweilt. Die Sterblichen kümmerten sie wenig. Wen wundert es da, dass diese sich von ihnen abwandten Woran hätten sie denn auch glauben sollen Ich habe ihnen nur gegeben, wonach sie sich sehnten. Ein Land, das...« »... im Chaos versinkt. Eine Welt, in der Unterdrückung und Mord regieren und in der die Schwachen gnadenlos ausgebeutet werden«, warf der Wanderer voller Verachtung ein. »Eine Welt, die im Blut ihrer Völker ertrinkt.« »Ich gebe den Sterblichen nur, wonach es sie verlangt«, erwiderte der Jüngling gelassen und beschrieb mit der Hand eine ausschweifende Geste. »Die Alten haben nie verstanden, dass die dunkle Seite der Sterblichen die stärkere ist. Blind wie sie waren, haben sie immer nur das Gute in ihnen gesucht. Gnade und Barmherzigkeit... Wie oft habe ich diese Worte aus dem Mund meines Vaters gehört. Der alte Narr! Wahre Macht erwächst niemals aus höflichem Geplänkel. Neid, Habgier, Missgunst und Hass sind die Kräfte, welche die Sterblichen antreiben. Ich habe ihnen lediglich den Weg gewiesen, diesen Quell wahrer Macht für sich zu nutzen.« »Indem du friedliche Königreiche der Barbarei preisgabst « Der Wanderer ballte die Fäuste. »Ist es das, was du unter göttlicher Herrschaft verstehst « Er trat einen Schritt auf den Jüngling zu. »Du bist zu weit gegangen«, entgegnete er mit richterlicher Miene. »Du willst es nicht wahrhaben, aber die Ära deiner Herrschaft neigt sich bereits dem Ende entgegen. Ein neuer Ton schwingt mit im Lied der Macht. Ein Ton der...« »Ach ja, ich erinnere mich...« Der Jüngling legte gespielt nachdenklich die Hand an das Kinn. »Wie sagtest du doch Die Knoten der Macht werden neu geknüpft... Aber wer sagt dir, dass sie nicht zu meinen Gunsten geknüpft werden Diese lächerlichen Nebel sind für mich kaum mehr als ein Nadelstich im Gewebe des Schicksals. Die Freigläubigen haben einen Aufschub erwirkt aufhalten können sie mich nicht. Am Ende werden auch sie sich meiner vollkommenen Macht unterwerfen.« »Bei meinem Schwur! Ich werde es zu verhindern wissen!«, verkündete der Wanderer mit zornbebender Stimme. »Du Ausgerechnet du « Der Jüngling brach in schallendes Gelächter aus. Sein Lachen brach sich an den Wänden der Halle, die es hundertfach zurückwarfen, als stimmten die schlafenden Götter selbst in seine Verachtung mit ein. »Du «, rief er noch einmal, um Atem ringend. »Du willst dich mir in den Weg stellen « Nur ganz allmählich fand er seine Fassung wieder und fuhr zynisch fort: »Wie willst du das anstellen, alter Narr « Wie aus dem Nichts erschien ein blitzendes Schwert in seinen Händen. »Willst du mich damit erstechen « Das Schwert verwandelte sich in ein Seil. »Oder erdrosseln « Das Seil wurde zu einem Messer. »Mich des Nachts heimtückisch meucheln « Das Messer verschwand, und eine gewaltige Flammensäule züngelte rings um ihn herum aus dem Boden. »Oder willst du mich gar im Feuer brennen sehen « Er breitete die Arme aus und drehte sich lachend inmitten des Feuers. »Worte! Nichts als hohle Worte!«, spottete er aus dem Innern der lohenden Flammensäule heraus. »Du hast keine Macht über mich, du nicht und auch nicht diese feigen schlafenden Götter hier.« Mit einem leichten Sprung trat er aus den Flammen heraus auf den Wanderer zu. »Du lebst gefährlich«, zischte er ihm drohend zu. »Solltest du es wagen, dich mir in den Weg zu stellen, wirst du das Schicksal deiner Brüder teilen.« Er schnippte mit den Fingern, und das durchscheinende Bildnis eines sterbenden Mannes in dunklem Gewand formte sich in der Luft vor dem Wanderer. Dem Anblick des grausam Ermordeten folgten blitzartig weitere Todesszenen. Das Bild eines Gefesselten, der mit durchschnittener Kehle über einem Abgrund hing, wandelte sich übergangslos in den Anblick eines Ertrinkenden mit Todesfurcht im Blick, der mit den Fäusten verzweifelt an die Unterseite einer klaren Eisfläche schlug, um dann wieder das grausige Angesicht eines Mannes zu zeigen, der, in einen glühenden Feuerball gehüllt, aus einer lichterloh brennenden Hütte stürmte. Immer schneller wechselten die Bilder, eines schrecklicher als das andere, ganz so als trügen sie untereinander einen stummen Wettstreit aus, und sie erloschen erst, als der Jüngling erneut mit den Fingern schnippte. »Vergiss nie, dass du der Letzte bist«, raunte er dem Wanderer zu. »Hier kann ich dir nichts anhaben, doch in der Welt der Sterblichen bist auch du vor mir nicht sicher. Ich werde dich zerquetschen wie eine Laus, so wie ich es schon mit den anderen tat.« Er fuhr herum und trat wieder in die Flammensäule. »Du kannst mich nicht aufhalten«, triumphierte er, während die Flammen Funken sprühend in die Höhe schossen und sein siegessicheres Lachen die Halle erfüllte. »Keiner kann das!« Für wenige Herzschläge tauchte das Feuer die Halle in ein gleißendes Licht, dann erstarben die Flammen, und mit ihnen erlosch auch die Gestalt des Jünglings. Das verzerrte Echo seines höhnischen Gelächters klang noch eine Weile in der Halle nach. Der Wanderer seufzte gequält. Er hatte hehre Worte gesprochen und sich seine Zweifel nicht anmerken lassen. Doch die Bürde, die ihm auferlegt war, schien groß, zu groß für seine Sc, Piper

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Rheinberg-Buch.de
Versandkosten:Ab 20¤ Versandkostenfrei in Deutschland, , DE. (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Die Feuerpriesterin: Das Erbe der Runen. Zweiter Roman der Trilogie (inkl. CD Soundtrack) - Monika Felten
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)

Monika Felten:

Die Feuerpriesterin: Das Erbe der Runen. Zweiter Roman der Trilogie (inkl. CD Soundtrack) - gebrauchtes Buch

ISBN: 9783492700665

ID: INF3001818454

Das Erbe der Runen 2 - Mit CD 23{#}Die Nebel über dem unsichtbaren Pfad, der vom Fluss des Lebens auf den Hügel hinaufführte, erzitterten in gespannter Erwartung. Der einst so viel beschrittene Weg wirkte verlassen, denn es war lange her, dass jene, die dort oben wohnten, auf ihm gewandelt waren. Selbst die Nebel erinnerten sich kaum noch daran, und so harrten sie wachsam dessen, was da kommen mochte. Ein silberheller Strahl blitzte auf und sandte gleißende Helligkeit in das Zwielicht der trostlosen Welt. Lautlos schoss er durch die Nebel aufwärts und bohrte sich wie ein Pfeil in das geweihte Siegel des großen, zweiflügeligen Tores, das die Halle der Schlafenden vor unerwünschten Besuchern schützte. Mit einem dumpfen Seufzer schwang es auf, um dem einsamen Wanderer Einlass zu gewähren, der in diesem Augenblick wie ein Geist aus den Nebeln am Fuß des Berges auftauchte und über den steilen Pfad den Hügel erklomm. Um ihn herum teilten sich die Nebelschwaden und bildeten zu beiden Seiten des Weges eine dunstige Wand. Durchscheinende Gespinste reckten sich, Armen gleich, daraus hervor, denn jene, die in den Nebeln wohnten, gierten danach, den Wanderer zu berühren. Es verlangte sie nach der Wärme und der strahlenden Aura des Lebens, die den seltenen Gast wie die Erinnerung an längst vergangene Zeiten umgaben. Der Wanderer in dem dunklen Umhang war der Letzte seiner Art, der Einzige, der geblieben war von denen, die wachen sollten. Er war allein. Das verlangende Gebaren der Körperlosen berührte ihn nicht. Gleichmütig setzte er einen Fuß vor den anderen, schaute weder nach links noch nach rechts und ließ die feuchten und eisigen Finger unbeachtet, die ihm sehnsuchtsvoll über das Gesicht strichen. Er war diesen Weg schon etliche Male gegangen, und wenngleich seine Besuche in den vergangenen Jahrhunderten seltener geworden waren, so kannte er ihn doch immer noch genau. Als er den Hügel zur Hälfte erklommen hatte, blieben die Nebel hinter ihm zurück, denn er überschritt eine Grenze, die zu passieren ihnen versagt war. Nach einer weiteren, ungleich steileren Wegstrecke stand er vor dem geöffneten Tor. Ehrfürchtig hielt er inne und verneigte sich stumm. Ein bittersüßes Gefühl der Heimkehr durchströmte ihn, angefüllt mit den glanzvollen Erinnerungen längst vergangener Zeiten. Doch es war ein trauriger Anblick, der sich ihm bot, als er aufblickte. Die Dunkelheit in der Halle jenseits des Tores war leblos, bedrückend und so kalt, dass er unwillkürlich den Atem anhielt, als er den mächtigen Torbogen durchschritt. Einstmals war er hier ein und aus gegangen. In einer Zeit des Lichts und der Lebensfreude waren er und seine Brüder hier gern gesehene Gäste gewesen. Oftmals hatten sie jene, die diese Hallen mit dem Glanz und der Aura göttlicher Macht erfüllt hatten, auf ihren Streifzügen durch die Welt der Sterblichen begleitet und Teil an ihrem Wirken gehabt. Der Wanderer seufzte. Von alledem war nichts geblieben. Nichts erinnerte mehr daran, dass sich hier einst die Schicksale von Völkern und Ländern, ja sogar von Welten entschieden hatten. Hier gab es nur noch Dunkelheit und Stille - eine Stille, die so vollkommen war, dass sie selbst den Klang seiner Schritte auf dem staubbedeckten Boden verschluckte. Nicht zum ersten Mal fragte er sich, warum er den beschwerlichen Weg auf sich genommen hatte, warum er zurückgekehrt war an diesen Ort, der nichts beheimatete als die leeren Hüllen jener, deren Weisheit den Völkern einstmals ein Segen gewesen war und deren Willen er ihnen kundgetan hatte. Doch auch diesmal fand er nur eine Antwort: Weil er sich dazu verpflichtet fühlte. Geleitet von dem Bedürfnis, Bericht zu erstatten, zog es ihn, dessen Leben schon so lange währte, dass ein Winter für ihn nicht länger anmutete als ein Wimpernschlag für einen Menschen, immer wieder an diesen Ort zurück, auch wenn es hier niemanden mehr gab, der seinen Worten lauschte und ihnen Taten folgen ließ. Gedankenversunken wandelte er durch die Halle, deren hochgewölbte, von gewaltigen Marmorsäulen getragene Decke sich irgendwo über ihm in der Dunkelheit verlor, und schritt vorbei an den steinernen Ruhestätten mit den statuengleichen Hüllen der schlafenden Götter. Aus den Augenwinkeln sah er Thorns Liegestatt, unter deren Staubschicht sich die Formen galoppierender Pferde abzeichneten. Unmittelbar daneben ruhte Emos regungsloser Körper auf einem Bett steinerner Blüten, so makellos schön, dass sie selbst mit Staub bedeckt noch stolz und anmutig wirkte. Er sah Gilians erhabene Gestalt, dessen Bank aus rotem Marmor steinerne Falkenskulpturen zierten. Unweit davon erblickte er Fuginors erstarrte Hülle inmitten eines zu Stein gewordenen Flammenmeeres. Der Wanderer kannte sie alle, doch er verschwendete seine Zeit nicht mit der sinnlosen Trauer um etwas, das der Vergangenheit angehörte. Zielstrebig schritt er auf die größte der Bänke zu, auf der sich Callugar, der mächtige Schicksalslenker, Seite an Seite mit Tyra, seinem Weib, zur Ruhe begeben hatte. Hier sank er auf die Knie und neigte demütig das Haupt, ganz so, wie es sich für einen treuen Diener ziemte. »Mächtiger Weltenlenker, ich bin zurückgekehrt, um dir Bericht zu erstatten von dem, was sich in der Sphäre, die die Sterblichen Nymath nennen, zugetragen hat.« Seine Stimme war nicht mehr als ein Flüstern, und doch hallte sie wie ein Frevel durch das allgegenwärtige Schweigen. »Die Nebel, welche die letzten Freigläubigen vor dem Zugriff des Einen bewahrten, wurden neu gewoben. Das elbische Blut hat triumphiert. Doch Nymath stehen große Veränderungen bevor. Die Knoten der Macht werden neu geknüpft, und nicht einmal das Schicksal vermag zu sagen, welches Volk dem Untergang zu trotzen bestimmt ist. Die Freigläubigen sind...« »So, das Schicksal vermag es also nicht zu sagen!« Vom Eingang der Halle her drang ein höhnisches Gelächter zu ihm herüber. Erschrocken fuhr der Wanderer herum, und sein Gewand bauschte sich, als er sich erhob. »Du!«, zischte er mit gedämpfter Stimme, und die ungeheure Wut, die in diesem einen Wort lag, ließ die Luft erbeben. »Überrascht, Alter Wer sonst sollte dich hier erwarten « Eine schemenhafte Gestalt löste sich von dem Torflügel und betrat lockeren Schrittes die Halle. Der Wanderer schwieg. Mit finsterer Miene beobachtete er den jungen Mann, der langsam und lautlos auf ihn zuschritt. Er war von betörender Schönheit schwarz glänzendes, lockiges Haar umrahmte sein fein geschnittenes Gesicht, während kunstvoll gearbeitete und reich bestickte Gewänder den athletischen Körper umhüllten. Seine Haltung kündete von Macht und Stolz, doch der Blick aus nachtschwarzen Augen zeugte von dem Hochmut, der sich dahinter verbarg. »Wer sonst «, wiederholte der Jüngling herausfordernd, als bereite ihm der Gedanke an jene, die gegangen waren, eine hämische Freude. »Emo vielleicht « Er lachte spöttisch und blies der wilden Jägerin mit einem schamlosen Grinsen den Staub von den nackten Brüsten. »Wohl kaum. Wo immer sie jetzt sein mag, es wird ihr nicht an Liebhabern mangeln. Warum also sollte sie zurückkommen « Die fließenden Gewänder wallten wie Nebelschleier, als er sich mit einer geschmeidigen Bewegung umdrehte und sich einer der anderen Gestalten zuwandte. »Oder hier, unser geliebter Asnar.« Ein teuflisches Grinsen huschte über sein Gesicht. »War er nicht der Erste, der sich feige zur Ruhe legte, als sich immer mehr Sterbliche von ihm abwandten Der arme, alte vergessene Gott Dabei hätte er doch wissen müssen, dass man sie nicht nur mit hehren Worten an sich...« »Schweig!«, herrschte der Wanderer ihn an. »Du solltest nicht spöttische Rede führen über jenen, dessen Samen du dein Leben verdankst.« Doch der Jüngling warf nur höhnisch lachend den Kopf in den Nacken, breitete die Arme aus und vollführte eine Drehung, die deutlich machte, dass er weder den Zorn der schlafenden Götter noch den seines Vaters fürchtete. »Warum nicht «, triumphierte er voll dunkler Freude. »Sie sind fort. Alle! Nur ich bin geblieben, und so gibt es niemanden, dessen Willen ich mich zu beugen hätte.« »Du hast sie... nein, du hast uns alle betrogen. Das schändliche Spiel war von Anfang an geplant.« Nur mit Mühe konnte der Wanderer seinen Zorn bändigen. »Im Angesicht Callugars schworst auch du, diese Gestade zu verlassen. Aber du hattest niemals vor, dich an den Eid zu halten. Du wolltest die Macht für dich allein.« »Sagen wir einfach, ich konnte nicht schlafen.« Das hämische Grinsen des Jünglings wurde eine Spur breiter. »Und als ich sah, wie sehr es die Sterblichen nach einem starken Gott verlangte, durfte ich ihnen ihren Wunsch doch nicht versagen.« »Du gründest deine Herrschaft auf Blut!«, fuhr ihn der Wanderer an. »Dein hehres Antlitz ist nicht mehr als eine trügerische Maske, hinter der du dein abscheuliches Wesen verbirgst. Asnar würde vor Scham sein Schwert zerbrechen, wüsste er, welch grausames Regiment sein hinterhältiger Spross führt.« »Aber er weiß es nicht!«, konterte der Jüngling in triumphierendem Tonfall. »Er schläft. Er und all die anderen hier, die sich wie beleidigte Kinder zurückzogen, als ihre Macht zu bröckeln begann.« Seine Stimme wurde eine Spur schärfer. »Warum haben sie nicht darum gekämpft, sie wieder zu erlangen Warum nicht Ich werde es dir sagen: weil sie ihr Dasein leid waren. Sie waren müde und gelangweilt. Die Sterblichen kümmerten sie wenig. Wen wundert es da, dass diese sich von ihnen abwandten Woran hätten sie denn auch glauben sollen Ich habe ihnen nur gegeben, wonach sie sich sehnten. Ein Land, das...« »... im Chaos versinkt. Eine Welt, in der Unterdrückung und Mord regieren und in der die Schwachen gnadenlos ausgebeutet werden«, warf der Wanderer voller Verachtung ein. »Eine Welt, die im Blut ihrer Völker ertrinkt.« »Ich gebe den Sterblichen nur, wonach es sie verlangt«, erwiderte der Jüngling gelassen und beschrieb mit der Hand eine ausschweifende Geste. »Die Alten haben nie verstanden, dass die dunkle Seite der Sterblichen die stärkere ist. Blind wie sie waren, haben sie immer nur das Gute in ihnen gesucht. Gnade und Barmherzigkeit... Wie oft habe ich diese Worte aus dem Mund meines Vaters gehört. Der alte Narr! Wahre Macht erwächst niemals aus höflichem Geplänkel. Neid, Habgier, Missgunst und Hass sind die Kräfte, welche die Sterblichen antreiben. Ich habe ihnen lediglich den Weg gewiesen, diesen Quell wahrer Macht für sich zu nutzen.« »Indem du friedliche Königreiche der Barbarei preisgabst « Der Wanderer ballte die Fäuste. »Ist es das, was du unter göttlicher Herrschaft verstehst « Er trat einen Schritt auf den Jüngling zu. »Du bist zu weit gegangen«, entgegnete er mit richterlicher Miene. »Du willst es nicht wahrhaben, aber die Ära deiner Herrschaft neigt sich bereits dem Ende entgegen. Ein neuer Ton schwingt mit im Lied der Macht. Ein Ton der...« »Ach ja, ich erinnere mich...« Der Jüngling legte gespielt nachdenklich die Hand an das Kinn. »Wie sagtest du doch Die Knoten der Macht werden neu geknüpft... Aber wer sagt dir, dass sie nicht zu meinen Gunsten geknüpft werden Diese lächerlichen Nebel sind für mich kaum mehr als ein Nadelstich im Gewebe des Schicksals. Die Freigläubigen haben einen Aufschub erwirkt aufhalten können sie mich nicht. Am Ende werden auch sie sich meiner vollkommenen Macht unterwerfen.« »Bei meinem Schwur! Ich werde es zu verhindern wissen!«, verkündete der Wanderer mit zornbebender Stimme. »Du Ausgerechnet du « Der Jüngling brach in schallendes Gelächter aus. Sein Lachen brach sich an den Wänden der Halle, die es hundertfach zurückwarfen, als stimmten die schlafenden Götter selbst in seine Verachtung mit ein. »Du «, rief er noch einmal, um Atem ringend. »Du willst dich mir in den Weg stellen « Nur ganz allmählich fand er seine Fassung wieder und fuhr zynisch fort: »Wie willst du das anstellen, alter Narr « Wie aus dem Nichts erschien ein blitzendes Schwert in seinen Händen. »Willst du mich damit erstechen « Das Schwert verwandelte sich in ein Seil. »Oder erdrosseln « Das Seil wurde zu einem Messer. »Mich des Nachts heimtückisch meucheln « Das Messer verschwand, und eine gewaltige Flammensäule züngelte rings um ihn herum aus dem Boden. »Oder willst du mich gar im Feuer brennen sehen « Er breitete die Arme aus und drehte sich lachend inmitten des Feuers. »Worte! Nichts als hohle Worte!«, spottete er aus dem Innern der lohenden Flammensäule heraus. »Du hast keine Macht über mich, du nicht und auch nicht diese feigen schlafenden Götter hier.« Mit einem leichten Sprung trat er aus den Flammen heraus auf den Wanderer zu. »Du lebst gefährlich«, zischte er ihm drohend zu. »Solltest du es wagen, dich mir in den Weg zu stellen, wirst du das Schicksal deiner Brüder teilen.« Er schnippte mit den Fingern, und das durchscheinende Bildnis eines sterbenden Mannes in dunklem Gewand formte sich in der Luft vor dem Wanderer. Dem Anblick des grausam Ermordeten folgten blitzartig weitere Todesszenen. Das Bild eines Gefesselten, der mit durchschnittener Kehle über einem Abgrund hing, wandelte sich übergangslos in den Anblick eines Ertrinkenden mit Todesfurcht im Blick, der mit den Fäusten verzweifelt an die Unterseite einer klaren Eisfläche schlug, um dann wieder das grausige Angesicht eines Mannes zu zeigen, der, in einen glühenden Feuerball gehüllt, aus einer lichterloh brennenden Hütte stürmte. Immer schneller wechselten die Bilder, eines schrecklicher als das andere, ganz so als trügen sie untereinander einen stummen Wettstreit aus, und sie erloschen erst, als der Jüngling erneut mit den Fingern schnippte. »Vergiss nie, dass du der Letzte bist«, raunte er dem Wanderer zu. »Hier kann ich dir nichts anhaben, doch in der Welt der Sterblichen bist auch du vor mir nicht sicher. Ich werde dich zerquetschen wie eine Laus, so wie ich es schon mit den anderen tat.« Er fuhr herum und trat wieder in die Flammensäule. »Du kannst mich nicht aufhalten«, triumphierte er, während die Flammen Funken sprühend in die Höhe schossen und sein siegessicheres Lachen die Halle erfüllte. »Keiner kann das!« Für wenige Herzschläge tauchte das Feuer die Halle in ein gleißendes Licht, dann erstarben die Flammen, und mit ihnen erlosch auch die Gestalt des Jünglings. Das verzerrte Echo seines höhnischen Gelächters klang noch eine Weile in der Halle nach. Der Wanderer seufzte gequält. Er hatte hehre Worte gesprochen und sich seine Zweifel nicht anmerken lassen. Doch die Bürde, die ihm auferlegt war, schien groß, Piper

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Regalfrei-shop.de
Versandkosten:2,50 EUR DHL-Versand, ab 20 EUR Versandkostenfrei in Deutschland, , DE., zzgl. Versandkosten
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Die Feuerpriesterin Das Erbe der Runen 2 - Felten, Monika
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Felten, Monika:
Die Feuerpriesterin Das Erbe der Runen 2 - gebunden oder broschiert

10

ISBN: 9783492700665

[PU: Piper], 528 S. gebunden Sofortversand! Schönes Exemplar, fast keine Gebrauchsspuren, innen auch sehr gut very good Immediate delivery in bubble wrap envelope! Good to very good copy, with little signs of previous use, interior in very good condition 160316av13 ISBN: 9783492700665, [SC: 3.00], gebraucht sehr gut, gewerbliches Angebot, [GW: 550g]

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Booklooker.de
Berliner Buechertisch e.G. Preis inkl. MwSt.
Versandkosten:Versand nach Deutschland (EUR 3.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Die Feuerpriesterin: Das Erbe der Runen. Zweiter Roman der Trilogie (inkl. CD Soundtrack)
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Die Feuerpriesterin: Das Erbe der Runen. Zweiter Roman der Trilogie (inkl. CD Soundtrack) - gebunden oder broschiert

2005, ISBN: 9783492700665

ID: 5b4d42a955b6c61b3e97a6dbeead3a75

Binding:Gebundene Ausgabe,Edition:1,Label:Piper,Publisher:Piper,medium:Gebundene Ausgabe,numberOfPages:528,publicationDate:2005-10-01,ISBN:3492700667 Gebundene Ausgabe, Piper

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Medimops.de
Nr. M03492700667 Versandkosten:, 3, DE. (EUR 1.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Das Erbe der Runen 2: Die Feuerpriesterin. Mit CD - Felten, Monika
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Felten, Monika:
Das Erbe der Runen 2: Die Feuerpriesterin. Mit CD - gebrauchtes Buch

ISBN: 3492700667

ID: 13336714963

[EAN: 9783492700665], Gebraucht, guter Zustand, 862 Gramm., [PU: Piper, München/Zürich]

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Abebooks.de
medimops, Berlin, Germany [55410863] [Rating: 5 (von 5)]
NOT NEW BOOK Versandkosten: EUR 2.00
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

< zum Suchergebnis...
Details zum Buch
Das Erbe der Runen 02. Die Feuerpriesterin
Autor:

Felten, Monika

Titel:

Das Erbe der Runen 02. Die Feuerpriesterin

ISBN-Nummer:

9783492700665

Wer versinkt nicht gern in fremden Welten und läßt sich auf einer Woge der Phantasie treiben? Mit ihrem jüngsten Zyklus »Das Erbe der Runen«, den die Sängerin Anna Kristina mit mystischer Musik begleitet, gelingt es Monika Felten, der deutschen »Queen of Fantasy«, den Erfolg ihrer preisgekrönten »Elfenfeuer«-Saga zu übertreffen. Auch dieser zweite Roman des Zyklus »Das Erbe der Runen« ist wieder ein Gesamtkunstwerk von einzigartiger Kraft. Diesmal führt das Schicksal die junge Halbelfin Ajana ins Herz eines gewaltigen Gebirges. Hier regiert Vhara, die Priesterin des Bösen. Mit einem Heer von Feuerkriegern plant sie einen blutigen Angriff auf Sanforan, die Stadt der Freigläubigen. Einzig die Magie der Runen vermag die tödliche Bedrohung abzuwenden. Im entscheidenden Kampf um das kosmische Gleichgewicht stehen sich Ajana und Vhara schließlich gegenüber. Wird es der jungen Frau gelingen, den dunklen Gott und sein Gefolge zu bezwingen?

Detailangaben zum Buch - Das Erbe der Runen 02. Die Feuerpriesterin


EAN (ISBN-13): 9783492700665
ISBN (ISBN-10): 3492700667
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 2005
Herausgeber: Piper Verlag GmbH
526 Seiten
Gewicht: 0,832 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 22.05.2007 00:29:57
Buch zuletzt gefunden am 01.11.2016 15:17:03
ISBN/EAN: 9783492700665

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-492-70066-7, 978-3-492-70066-5

< zum Suchergebnis...
< zum Archiv...
Benachbarte Bücher