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Sklaverei und Unfreiheit im Naturrecht des 17. Jahrhunderts - Bernd Franke
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Bernd Franke:

Sklaverei und Unfreiheit im Naturrecht des 17. Jahrhunderts - neues Buch

3, ISBN: 9783487137193

ID: 691001042

Seit der Antike haben sich Rechtsphilosophen immer wieder mit der Frage beschäftigt, ob und inwieweit die Sklaverei mit den Grundprinzipien der Gerechtigkeit vereinbar ist. Kann die Unterdrückung eines anderen Menschen ethisch gerecht sein? Eine zentrale Bedeutung innerhalb einer solchen Gerechtigkeitsdebatte kam hierbei stets dem Naturrecht zu. Besonders zu Beginn der Neuzeit wurde es als Recht hinter dem Recht und somit als übergesetzlicher, ethischer Massstab begriffen, an dem sich der Mensch in seinem Handeln zu orientieren habe. Die vorliegende Dissertation thematisiert die ethische Rechtfertigung der Sklaverei und anderer Formen der Unfreiheit in der Naturrechtsphilosophie des 17. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen die Ansichten von Francisco Suárez, Hugo Grotius, Samuel v. Pufendorf, Thomas Hobbes und John Locke, deren naturrechtsethische Standpunkte gegenüber der Sklaverei herausgearbeitet und miteinander verglichen werden. Bernd Franke studierte von 1998 bis 2003 Rechtswissenschaften an der Universität Trier. Von 2003 bis Ende 2006 war er Vollstipendiat an dem DFG-Graduiertenkolleg Sklaverei Knechtschaft und Frondienst Zwangsarbeit. 2006: Visiting Assistant in Research am Department of Philosophy der Yale University. 2006 bis 2008: Referendariat in Trier und an der Harvard Law School. 2008: Abschluss der Promotion an der Universität Trier. Since ancient times philosophers of law have repeatedly engaged with the question of whether and to what extent slavery is compatible with the basic principles of justice. Can the oppression of other people ever be ethically just? In such justice debates a special significance has always been given to natural law. Especially at the beginning of the modern age this was understood as a law behind the law and thus as supra-legal ethical standard on which human action should be based. This dissertation takes as its theme the ethical justification of slavery and other forms of unfreedom in the 17th-century philosophy of natural law. Central to the study are the views of Francisco Suárez, Hugo Grotius, Samuel von Pufendorf, Thomas Hobbes and John Locke, whose standpoints of the ethics of natural law in relation to slavery are examined and compared. Sklaverei und Unfreiheit im Naturrecht des 17. Jahrhunderts Bücher > Sachbücher > Politik & Geschichte > Nach Epochen > Frühe Neuzeit Kunststoffeinband 03.2009, OLMS, 03.2009

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Sklaverei und Unfreiheit im Naturrecht des 17. Jahrhunderts - Bernd Franke
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Sklaverei und Unfreiheit im Naturrecht des 17. Jahrhunderts - neues Buch

2008, ISBN: 9783487137193

ID: 7532c2889f6d86ce2431970232777d41

Sklaverei und Unfreiheit im Naturrecht des 17. Jahrhunderts Seit der Antike haben sich Rechtsphilosophen immer wieder mit der Frage beschäftigt, ob und inwieweit die Sklaverei mit den Grundprinzipien der Gerechtigkeit vereinbar ist. Kann die Unterdrückung eines anderen Menschen ethisch gerecht sein? Eine zentrale Bedeutung innerhalb einer solchen Gerechtigkeitsdebatte kam hierbei stets dem Naturrecht zu. Besonders zu Beginn der Neuzeit wurde es als Recht hinter dem Recht und somit als übergesetzlicher, ethischer Maßstab begriffen, an dem sich der Mensch in seinem Handeln zu orientieren habe. Die vorliegende Dissertation thematisiert die ethische Rechtfertigung der Sklaverei und anderer Formen der Unfreiheit in der Naturrechtsphilosophie des 17. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen die Ansichten von Francisco Suárez, Hugo Grotius, Samuel v. Pufendorf, Thomas Hobbes und John Locke, deren naturrechtsethische Standpunkte gegenüber der Sklaverei herausgearbeitet und miteinander verglichen werden. Bernd Franke studierte von 1998 bis 2003 Rechtswissenschaften an der Universität Trier. Von 2003 bis Ende 2006 war er Vollstipendiat an dem DFG-Graduiertenkolleg Sklaverei Knechtschaft und Frondienst Zwangsarbeit. 2006: Visiting Assistant in Research am Department of Philosophy der Yale University. 2006 bis 2008: Referendariat in Trier und an der Harvard Law School. 2008: Abschluss der Promotion an der Universität Trier. Since ancient times philosophers of law have repeatedly engaged with the question of whether and to what extent slavery is compatible with the basic principles of justice. Can the oppression of other people ever be ethically just? In such justice debates a special significance has always been given to natural law. Especially at the beginning of the modern age this was understood as a law behind the law and thus as supra-legal ethical standard on which human action should be based. This dissertation takes as its theme the ethical justification of slavery and other forms of unfreedom in the 17th-century philosophy of natural law. Central to the study are the views of Francisco Suárez, Hugo Grotius, Samuel von Pufendorf, Thomas Hobbes and John Locke, whose standpoints of the ethics of natural law in relation to slavery are examined and compared. Bücher / Sachbücher / Politik & Geschichte / Nach Epochen / Frühe Neuzeit 978-3-487-13719-3, OLMS

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Bernd Franke:
Sklaverei und Unfreiheit im Naturrecht des 17. Jahrhunderts - neues Buch

2008

ISBN: 9783487137193

ID: 118636803

Seit der Antike haben sich Rechtsphilosophen immer wieder mit der Frage beschäftigt, ob und inwieweit die Sklaverei mit den Grundprinzipien der Gerechtigkeit vereinbar ist. Kann die Unterdrückung eines anderen Menschen ethisch gerecht sein? Eine zentrale Bedeutung innerhalb einer solchen Gerechtigkeitsdebatte kam hierbei stets dem Naturrecht zu. Besonders zu Beginn der Neuzeit wurde es als Recht hinter dem Recht und somit als übergesetzlicher, ethischer Maßstab begriffen, an dem sich der Mensch in seinem Handeln zu orientieren habe. Die vorliegende Dissertation thematisiert die ethische Rechtfertigung der Sklaverei und anderer Formen der Unfreiheit in der Naturrechtsphilosophie des 17. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen die Ansichten von Francisco Suárez, Hugo Grotius, Samuel v. Pufendorf, Thomas Hobbes und John Locke, deren naturrechtsethische Standpunkte gegenüber der Sklaverei herausgearbeitet und miteinander verglichen werden. Bernd Franke studierte von 1998 bis 2003 Rechtswissenschaften an der Universität Trier. Von 2003 bis Ende 2006 war er Vollstipendiat an dem DFG-Graduiertenkolleg Sklaverei Knechtschaft und Frondienst Zwangsarbeit. 2006: Visiting Assistant in Research am Department of Philosophy der Yale University. 2006 bis 2008: Referendariat in Trier und an der Harvard Law School. 2008: Abschluss der Promotion an der Universität Trier. Since ancient times philosophers of law have repeatedly engaged with the question of whether and to what extent slavery is compatible with the basic principles of justice. Can the oppression of other people ever be ethically just? In such justice debates a special significance has always been given to natural law. Especially at the beginning of the modern age this was understood as a law behind the law and thus as supra-legal ethical standard on which human action should be based. This dissertation takes as its theme the ethical justification of slavery and other forms of unfreedom in the 17th-century philosophy of natural law. Central to the study are the views of Francisco Suárez, Hugo Grotius, Samuel von Pufendorf, Thomas Hobbes and John Locke, whose standpoints of the ethics of natural law in relation to slavery are examined and compared. Sklaverei und Unfreiheit im Naturrecht des 17. Jahrhunderts Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Politik & Geschichte>Nach Epochen>Frühe Neuzeit, OLMS

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Franke, Bernd:
Sklaverei und Unfreiheit im Naturrecht des 17. Jahrhunderts - Taschenbuch

2009, ISBN: 9783487137193

[ED: Taschenbuch], [PU: Olms Georg AG], [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 241x163x28 mm, [GW: 623g]

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Bernd Franke:
Sklaverei und Unfreiheit im Naturrecht des 17. Jahrhunderts - Erstausgabe

2009, ISBN: 9783487137193

ID: 10458689

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Sklaverei und Unfreiheit im Naturrecht des 17. Jahrhunderts
Autor:

Franke, Bernd

Titel:

Sklaverei und Unfreiheit im Naturrecht des 17. Jahrhunderts

ISBN-Nummer:

9783487137193

Seit der Antike haben sich Rechtsphilosophen immer wieder mit der Frage beschäftigt, ob und inwieweit die Sklaverei mit den Grundprinzipien der Gerechtigkeit vereinbar ist. Kann die Unterdrückung eines anderen Menschen ethisch gerecht sein? Eine zentrale Bedeutung innerhalb einer solchen "Gerechtigkeitsdebatte" kam hierbei stets dem Naturrecht zu. Besonders zu Beginn der Neuzeit wurde es als "Recht hinter dem Recht" und somit als übergesetzlicher, ethischer Maßstab begriffen, an dem sich der Mensch in seinem Handeln zu orientieren habe. Die vorliegende Dissertation thematisiert die ethische Rechtfertigung der Sklaverei und anderer Formen der Unfreiheit in der Naturrechtsphilosophie des 17. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen die Ansichten von Francisco Suárez, Hugo Grotius, Samuel v. Pufendorf, Thomas Hobbes und John Locke, deren naturrechtsethische Standpunkte gegenüber der Sklaverei herausgearbeitet und miteinander verglichen werden. Bernd Franke studierte von 1998 bis 2003 Rechtswissenschaften an der Universität Trier. Von 2003 bis Ende 2006 war er Vollstipendiat an dem DFG-Graduiertenkolleg "Sklaverei - Knechtschaft und Frondienst - Zwangsarbeit". 2006: "Visiting Assistant in Research" am Department of Philosophy der Yale University. 2006 bis 2008: Referendariat in Trier und an der Harvard Law School. 2008: Abschluss der Promotion an der Universität Trier. Since ancient times philosophers of law have repeatedly engaged with the question of whether and to what extent slavery is compatible with the basic principles of justice. Can the oppression of other people ever be ethically just? In such 'justice debates' a special significance has always been given to natural law. Especially at the beginning of the modern age this was understood as a 'law behind the law' and thus as supra-legal ethical standard on which human action should be based. This dissertation takes as its theme the ethical justification of slavery and other forms of unfreedom in the 17th-century philosophy of natural law. Central to the study are the views of Francisco Suárez, Hugo Grotius, Samuel von Pufendorf, Thomas Hobbes and John Locke, whose standpoints of the ethics of natural law in relation to slavery are examined and compared.

Detailangaben zum Buch - Sklaverei und Unfreiheit im Naturrecht des 17. Jahrhunderts


EAN (ISBN-13): 9783487137193
ISBN (ISBN-10): 3487137194
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: Olms Georg AG
337 Seiten
Gewicht: 0,623 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 10.03.2008 13:54:29
Buch zuletzt gefunden am 25.10.2016 18:40:15
ISBN/EAN: 9783487137193

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-487-13719-4, 978-3-487-13719-3

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