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Savignyana / Savignys Gedanke im ´´Recht des Besitzes´´ - Kenichi Moriya
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Kenichi Moriya:

Savignyana / Savignys Gedanke im ´´Recht des Besitzes´´ - neues Buch

ISBN: 9783465032793

ID: 691478847

Ein Versuch, die Geburtsstunde der Pandektistik zu beobachten. Anhand Friedrich Carl von Savignys (1779-1861) zivilistischen Erstlingswerks ´´Recht des Besitzes´´ (1803) wird ein Abschnitt der Entstehungsgeschichte der sog. Pandektistischen Systematik weder kritisch noch affirmativ, sondern möglichst prosaisch beschrieben. Savigny hat den Begriff des Besitzes als Faktum verstanden. Er hat jedoch aus dieser an sich nicht besonders originellen These eine strenge Konsequenz gezogen: Der Besitz (Faktum) steht in einem logischen Gegensatz zum Eigentum (Recht), wird nicht mehr ins Sachenrecht eingeordnet, sondern ins Deliktsrecht. Erstmals in der Dogmengeschichte wird die juristische Bedeutsamkeit des Besitzes so offen in Zweifel gezogen, aber dennoch nicht negiert. Der hier skizzierte Gedankenkomplex Savignys wird im Hinblick auf das, was Savigny während des Konzipierens und Verfassens seines Werkes vor Augen hatte, eingehend analysiert. Beim jungen Savigny stand das juristische Denken mit dem philosophischen in einem Wechselverhältnis. Eine in der rechtsgeschichtlichen Forschung oft anzutreffende dogmengeschichtliche Sichtweise, die ja erst nach der Entstehung der Historischen Rechtsschule etabliert war, verfehlt notwendigerweise den gedanklichen Kern des Savignyschen Werks. In Briefen geäusserte philosophische Gedankenexperimente Savignys werden auch in Betracht gezogen. Während die Frühromantik von der Grundsatzphilosophie (besonders von Fichte) heroisch Abschied nahm, entfaltete Savigny, so die These der Arbeit, mit einer gewissen kalten Leidenschaft neben der (Fichteschen) Philosophie eine rein artistische Zivilrechtsdogmatik der Besitztheorie. Recht des Besitzes heisst Recht eines Faktums. Eine widersprüchliche Formel, deren Widersprüchlichkeit aber Savigny selbst kenntlich gemacht hat. Dieser Widerspruch wird nicht metaphysich verdeckt, sondern rechtstechnisch verrätselt. Diese Verdunkelung der Logik war für Savigny nötig, weil auch der Besitzer vor dem der Form nach unrechtlichen Angriff nicht nur strafrechtlich, sondern auch zivilrechtlich geschützt werden muss. Diss. Bücher > Fachbücher > Recht > Allgemeines & Lexika gebundene Ausgabe, Klostermann

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Diss. Ein Versuch, die Geburtsstunde der Pandektistik zu beobachten. Anhand Friedrich Carl von Savignys (1779-1861) zivilistischen Erstlingswerks "Recht des Besitzes" (1803) wird ein Abschnitt der Entstehungsgeschichte der sog. Pandektistischen Systematik weder kritisch noch affirmativ, sondern möglichst prosaisch beschrieben. Savigny hat den Begriff des Besitzes als Faktum verstanden. Er hat jedoch aus dieser an sich nicht besonders originellen These eine strenge Konsequenz gezogen: Der Besitz (Faktum) steht in einem logischen Gegensatz zum Eigentum (Recht), wird nicht mehr ins Sachenrecht eingeordnet, sondern ins Deliktsrecht. Erstmals in der Dogmengeschichte wird die juristische Bedeutsamkeit des Besitzes so offen in Zweifel gezogen, aber dennoch nicht negiert. Der hier skizzierte Gedankenkomplex Savignys wird im Hinblick auf das, was Savigny während des Konzipierens und Verfassens seines Werkes vor Augen hatte, eingehend analysiert. Beim jungen Savigny stand das juristische Denken mit dem philosophischen in einem Wechselverhältnis. Eine in der rechtsgeschichtlichen Forschung oft anzutreffende dogmengeschichtliche Sichtweise, die ja erst nach der Entstehung der Historischen Rechtsschule etabliert war, verfehlt notwendigerweise den gedanklichen Kern des Savignyschen Werks. In Briefen geäusserte philosophische Gedankenexperimente Savignys werden auch in Betracht gezogen. Während die Frühromantik von der Grundsatzphilosophie (besonders von Fichte) heroisch Abschied nahm, entfaltete Savigny, so die These der Arbeit, mit einer gewissen kalten Leidenschaft neben der (Fichteschen) Philosophie eine rein artistische Zivilrechtsdogmatik der Besitztheorie. Recht des Besitzes heisst Recht eines Faktums. Eine widersprüchliche Formel, deren Widersprüchlichkeit aber Savigny selbst kenntlich gemacht hat. Dieser Widerspruch wird nicht metaphysich verdeckt, sondern rechtstechnisch verrätselt. Diese Verdunkelung der Logik war für Savigny nötig, weil auch der Besitzer vor dem der Form nach unrechtlichen Angriff nicht nur strafrechtlich, sondern auch zivilrechtlich geschützt werden muss. Bücher / Fachbücher / Recht / Allgemeines & Lexika 978-3-465-03279-3, Klostermann

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Diss. Ein Versuch, die Geburtsstunde der Pandektistik zu beobachten. Anhand Friedrich Carl von Savignys (1779-1861) zivilistischen Erstlingswerks "Recht des Besitzes" (1803) wird ein Abschnitt der Entstehungsgeschichte der sog. Pandektistischen Systematik weder kritisch noch affirmativ, sondern möglichst prosaisch beschrieben. Savigny hat den Begriff des Besitzes als Faktum verstanden. Er hat jedoch aus dieser an sich nicht besonders originellen These eine strenge Konsequenz gezogen: Der Besitz (Faktum) steht in einem logischen Gegensatz zum Eigentum (Recht), wird nicht mehr ins Sachenrecht eingeordnet, sondern ins Deliktsrecht. Erstmals in der Dogmengeschichte wird die juristische Bedeutsamkeit des Besitzes so offen in Zweifel gezogen, aber dennoch nicht negiert. Der hier skizzierte Gedankenkomplex Savignys wird im Hinblick auf das, was Savigny während des Konzipierens und Verfassens seines Werkes vor Augen hatte, eingehend analysiert. Beim jungen Savigny stand das juristische Denken mit dem philosophischen in einem Wechselverhältnis. Eine in der rechtsgeschichtlichen Forschung oft anzutreffende dogmengeschichtliche Sichtweise, die ja erst nach der Entstehung der Historischen Rechtsschule etabliert war, verfehlt notwendigerweise den gedanklichen Kern des Savignyschen Werks. In Briefen geäußerte philosophische Gedankenexperimente Savignys werden auch in Betracht gezogen. Während die Frühromantik von der Grundsatzphilosophie (besonders von Fichte) heroisch Abschied nahm, entfaltete Savigny, so die These der Arbeit, mit einer gewissen kalten Leidenschaft neben der (Fichteschen) Philosophie eine rein artistische Zivilrechtsdogmatik der Besitztheorie. Recht des Besitzes heißt Recht eines Faktums. Eine widersprüchliche Formel, deren Widersprüchlichkeit aber Savigny selbst kenntlich gemacht hat. Dieser Widerspruch wird nicht metaphysich verdeckt, sondern rechtstechnisch verrätselt. Diese Verdunkelung der Logik war für Savigny nötig, weil auch der Besitzer vor dem der Form nach unrechtlichen Angriff nicht nur strafrechtlich, sondern auch zivilrechtlich geschützt werden muß. Bücher / Fachbücher / Recht / Allgemeines & Lexika 978-3-465-03279-3, Klostermann

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ISBN: 9783465032793

ID: 117539750

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Savignyana 6 : Savignys Gedanke im Recht des Besitzes - Kenichi Moriya
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Kenichi Moriya:
Savignyana 6 : Savignys Gedanke im Recht des Besitzes - gebrauchtes Buch

2003, ISBN: 9783465032793

[ED: Gewebe], [PU: Vittorio Klostermann], Studien zur europäischen Rechtsgeschichte 164 Dissertation min. Lager- & Gebrauchsspuren., [SC: 2.00], Sehr gut, gewerbliches Angebot, Gr.-8, [PU: Frankfurt am Main], 1. Aufl.

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Booklooker.de
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Details zum Buch
Savignys Gedanke im 'Recht des Besitzes'
Autor:

Moriya, Kenichi

Titel:

Savignys Gedanke im 'Recht des Besitzes'

ISBN-Nummer:

9783465032793

Detailangaben zum Buch - Savignys Gedanke im 'Recht des Besitzes'


EAN (ISBN-13): 9783465032793
ISBN (ISBN-10): 3465032799
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2003
Herausgeber: KLOSTERMANN
Gewicht: 0,555 kg
Sprache: deu

Buch in der Datenbank seit 02.06.2007 18:55:48
Buch zuletzt gefunden am 23.11.2016 16:47:58
ISBN/EAN: 9783465032793

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-465-03279-9, 978-3-465-03279-3

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