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Der Künstler und sein Recht: Schutz und Verwertung von Kunstwerken. Rechtsstellung und Vertragsrecht der Künstler. Besteuerung. Künstlersozialversicherung
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Der Künstler und sein Recht: Schutz und Verwertung von Kunstwerken. Rechtsstellung und Vertragsrecht der Künstler. Besteuerung. Künstlersozialversicherung - signiertes Exemplar

2009, ISBN: 9783406532498

Gebundene Ausgabe, ID: 381883152

Radierung von Heinrich Reifferscheid um 1905. 11.5x10.5 cm. - Roth, Reifferscheid 1705 (vgl.) - Darstellung im Oval (9 x 7,5 cm). Halbfigur sitzend, die Hände übereinander gelegt. Unten links mit Bleistift bezeichnet "15. Druck", unten rechts vom Künstler mit Bleistift signiert. - Der Künstler Heinrich Reifferscheid, der den Beinamen Maler der Stille erhielt, entstammt mütterlicherseits der rheinischen Gelehrtenfamilie Simrock. Nach dem Abitur studiert er Kunstgeschichte bei Prof. Justi in Bonn, wechselt zum Studium der Architektur an die TH in Berlin-Charlottenburg, bildet sich in Karlsruhe und an der Münchner Kunstakademie weiter. 1911 Professor an der Staatlichen Kunstschule der Kunstakademie Berlin, 1933 an der Kunstakademie Düsseldorf. Mitglied u.a. im Deutschen Künstlerbund, Berliner Sezession, Schlesischer Künstlerbund, Rheinisch-Westfälischer Kunstverein. Wiederholte Studienreisen führen ihn ins Allgäu und nach Italien, 1930 und 1932 ist er Stipendiat der Villa Massimo in Rom. 1938 wird dem von den Nationalsozialisten abgelehnten Künstler auf der Pariser Weltausstellung die Goldmedaille verliehen. Nach Beendigung seiner Lehrtätigkeit widmet er sich vorrangig seinem Lieblingsthema: dem Rhein und den Rheinlandschaften. Der Maler und Radierer Reifferscheid ist hauptsächlich durch sein graphisches Werk bekannt., Edition Fischer, 2009. 2009. Hardcover. 25,6 x 23 x 1,6 cm. Ein umfassender und inspirierender Kurs über digitale Malerei, der den Leser zum kreativen Arbeiten am Computer anleitet und ihm in leicht verständlichen Anweisungen zeigt, wie er die digitalen Materialen und Werkzeuge per se oder auch in Verbindung mit traditionellen Mal- und Zeichenmedien optimal ausschöpft, ob er nun die ersten Schritte in ein Hobby wagt oder eine Karriere als Pro-Künstler anstrebt. Reich bestückt mit atemberaubenden Bildern des hochrangigen Konzeptkünstlers Gary Tonge, praxisnahen Tipps und ausführlichen Beschreibungen von Material bis Software, enthält das Buch alles was man braucht, um die eigene Kreativität in Kunst zu verwandeln. Die Schritt-für Schritt-Demonstrationen garantieren ein leichtes Erlernen, der Arbeitsweise in Photoshop mit Farbe, Licht, Texturen und Spezialeffekten umzugehen, und die eindrucksvollen Bilder mit Weltraum-Landschaften, futuristischen Städten und unglaublichen Wesen zeigen anschaulich die endlosen und aufregenden Möglichkeiten des digitalen Mediums. Autor: Gary Tonge ist einer der ersten Konzeptkünstler Großbritanniens mit mehr als 20 Jahren Erfahrung auf dem Gebiet der digitalen Kunst. Ebenso vielfältig wie seine Kunst ist auch sein Kundenstamm, zu dem u.a. die BBC, Vivendi, Capcorn, Eidos und The National Geographer zählen. Er schreibt regelmäßig für die Zeitschrift Imagine FXund lebt in Warwickshire, England. Dieses Buch bietet eine sehr gute Einführung in die Welt der digitalen Malerei, auf Grundlage einiger wirklich fantastsicher Bilder aus dem Fantasy und Science Fiction Bereich. Die einzelnen Schritte werden teilweise von der ertsen Skizze bis hin zum fertigen Bild erklärt, mal mehr und mal weniger ausführlich. Außerdem werden einige Funktionen in Photoshop näher erklärt und dem Leser wird gezeigt wie er diese sinnvoll einsetzen kann. Dennoch ist das Buch nichts für Anfänger! Wer denkt ohne weitere Vorkenntnisse nach dem Lesen dieses Buches quasi per Mausklick großartige Bilder zu entwerfen der täuscht sich. Man sollte auf jeden Fall Erfahrungen im Zeichnen haben und sei es nur auf Papier. Auch sollte man gewisse Grundkenntnisse mit Photoshop haben, auch wenn hier nochmal einige Funktionen näher beschrieben werden. Ansonsten macht das Buch wiklich Spass und ist überaus interessant. Schon alleine wegen der großartigen Bilder kann ich es jedem empfehlen, der sich für die digitale Malerei interessiert. jeder der digitales-zeichnen zu seinen hobbys zählt, sollte dieses buch besitzen. es beinhaltet nicht nur wunderschöne fantastische werke, sondern der autor gibt auch wirklich gute tipps und anregungen. was man sich von diesem buch allerdings nicht erhoffen darf ist, dass man nachher ein vollprofi ist, und dem autor/künstler ernsthafte konkurrenz bieten könnte. egal ob man anfänger oder schon etwas fortgeschrittener ist. denn was einem dieses buch nicht beibringen kann, sind talent und vorstellungsvermögen. was es aber vorallem und in erster linie bietet ist, neben hilfreichen tipps, inspiration. die werke in diesem buch sind sehr sience-fiction und fantasy lastig. zeichner und zeichnerinnen, und die die es noch werden wollen, und sich zu diesen genres weniger hingezogen fühlen, sollten sich davon aber auf keinen fall abschrecken lassen. denn es kommt in erster linie auf die maltechniken an und wie man schrittweise zu einem fertigen bild kommt. was man letztendlich dann malt soll bitte jedem selber überlassen sein. genauso wie stephen king zb. keinen liebesromane schreibt, zeichnet dieser künstler keine stillleben. der autor schreibt mit viel witz und einer angenehmen lockerheit rundum das digitale zeichnen und kommt dabei trotzdem immer von A nach B. anfangs geht es noch um grundlegende dinge wie u.a. arbeitsplatz- einrichtung und gestaltung. doch recht schnell geht es auch schon ans eingemachte. der autor beschreibt wie er schritt für schritt zu einem fertigen werk kommt und zeigt dies anhand von chronologisch angeordneten bildern. das buch besteht aus mehreren kapiteln, wobei sich jedes mit einem teilbereich des digitalen zeichnens beschäftigt. die grundsätzliche herangehensweise ist aber immer die gleiche. man sollte sich zuerst überlegen was man malen will, es dann skizzieren und dann mit viel geduld, talent und hingabe zum fertigen bild kommen. dabei sind dem autor alle mittel recht. ob man sich in einem 3D programm ein grobes vorlagemodell erstellt und dann darüber malt, oder bei der nachbearbeitung tools verwendet welche eigentlich aus der digitalen bildbearbeitung kommen, ist dem autor/künstler ziemlich egal. ja er regt sogar regelrecht dazu an die vielfältigen möglichkeiten des computers auszunutzen um zu einem zufriedenstellenden ergebnis zu kommen. nichts desto trotz ist dieses buch, meiner meinung nach, mehr was für fortgeschrittene zeichner. ein kapitel beschäftigt sich zb. damit wie man einen menschen zeichnet. doch wie man zb. schrittweise ein gesicht oder hände zeichnet wird nicht erläutert. es wird in diesem fall nur darauf hingewiesen, dass man sich ein wenig mit der anatomie des menschlichen körpers beschäftigen sollte. aha äh?, das hätte ich nicht gedacht ;). zum schluss möchte ich noch sagen, dass das buch sehr schön gedruckt ist und der band sehr gut verarbeitet ist. es handelt sich hier auf jedenfall um ein sehr hochwertiges buch. zu diesem preis wirklich ein gutes angebot. als ich es mir vor einem jahr bestellte, kostete es noch das doppelte. aber das habe ich gern bezahlt! fazit: einsteiger können in diesem buch sehen, was im bereich des digitalen malens so möglich ist wenn man es drauf hat. ob sie es dann als schlag ins gesicht aufnehmen (du brauchst garnicht erst anfangen), oder als motivation sehen eines tages annähernd so gut zeichnen zu können, ist beides möglich. fortgeschrittene zeichner (wo ich mich dazu zähle) erhalten in diesem buch möglicherweise den einen oder anderen super-tipp. und des weiteren bekommt man richtig lust zu malen, wenn man durch die werke in diesem buch blättert. in meinem kopf entsteht jedesmal der gleiche gedanke wenn ich in diesem buch geschmöckert habe: ich will jetzt was zeichnen! Zusatzinfo durchg. vierfarb. Sprache deutsch Maße 230 x 260 mm Einbandart gebunden Mathematik Informatik Informatiker digitale Fantasy-Malerei Digitale Malerei digitale Science Fiction Malerei digitale Weltraum-Landschaft Fantasy-Art Fantasy-Malerei EDV Anwendungs-Software Malen Zeichnen Farbe Photoshop Photoshop Kunst Science Fiction Malerei Spezialeffekt Weltraum-Landschaft ISBN-10 3-939817-37-6 / 3939817376 ISBN-13 978-3-939817-37-6 / 9783939817376 digitale Fantasy-Malerei Digitale Malerei digitale Science Fiction Malerei digitale Weltraum-Landschaft Fantasy-Art Fantasy-Malerei EDV Anwendungs-Software Malen Zeichnen Farbe Photoshop Photoshop Kunst Science Fiction Malerei Spezialeffekt Weltraum-Landschaften Mathematik Informatik Informatiker Ein umfassender und inspirierender Kurs über digitale Malerei, der den Leser zum kreativen Arbeiten am Computer anleitet und ihm in leicht verständlichen Anweisungen zeigt, wie er die digitalen Materialen und Werkzeuge per se oder auch in Verbindung mit traditionellen Mal- und Zeichenmedien optimal ausschöpft, ob er nun die ersten Schritte in ein Hobby wagt oder eine Karriere als Pro-Künstler anstrebt. Reich bestückt mit atemberaubenden Bildern des hochrangigen Konzeptkünstlers Gary Tonge, praxisnahen Tipps und ausführlichen Beschreibungen von Material bis Software, enthält das Buch alles was man braucht, um die eigene Kreativität in Kunst zu verwandeln. Die Schritt-für Schritt-Demonstrationen garantieren ein leichtes Erlernen, der Arbeitsweise in Photoshop mit Farbe, Licht, Texturen und Spezialeffekten umzugehen, und die eindrucksvollen Bilder mit Weltraum-Landschaften, futuristischen Städten und unglaublichen Wesen zeigen anschaulich die endlosen und aufregenden Möglichkeiten des digitalen Mediums. Autor: Gary Tonge ist einer der ersten Konzeptkünstler Großbritanniens mit mehr als 20 Jahren Erfahrung auf dem Gebiet der digitalen Kunst. Ebenso vielfältig wie seine Kunst ist auch sein Kundenstamm, zu dem u.a. die BBC, Vivendi, Capcorn, Eidos und The National Geographer zählen. Er schreibt regelmäßig für die Zeitschrift Imagine FXund lebt in Warwickshire, England. Dieses Buch bietet eine sehr gute Einführung in die Welt der digitalen Malerei, auf Grundlage einiger wirklich fantastsicher Bilder aus dem Fantasy und Science Fiction Bereich. Die einzelnen Schritte werden teilweise von der ertsen Skizze bis hin zum fertigen Bild erklärt, mal mehr und mal weniger ausführlich. Außerdem werden einige Funktionen in Photoshop näher erklärt und dem Leser wird gezeigt wie er diese sinnvoll einsetzen kann. Dennoch ist das Buch nichts für Anfänger! Wer denkt ohne weitere Vorkenntnisse nach dem Lesen dieses Buches quasi per Mausklick großartige Bilder zu entwerfen der täuscht sich. Man sollte auf jeden Fall Erfahrungen im Zeichnen haben und sei es nur auf Papier. Auch sollte man gewisse Grundkenntnisse mit Photoshop haben, auch wenn hier nochmal einige Funktionen näher beschrieben werden. Ansonsten macht das Buch wiklich Spass und ist überaus interessant. Schon alleine wegen der großartigen Bilder kann ich es jedem empfehlen, der sich für die digitale Malerei interessiert. jeder der digitales-zeichnen zu seinen hobbys zählt, sollte dieses buch besitzen. es beinhaltet nicht nur wunderschöne fantastische werke, sondern der autor gibt auch wirklich gute tipps und anregungen. was man sich von diesem buch allerdings nicht erhoffen darf ist, dass man nachher ein vollprofi ist, und dem autor/künstler ernsthafte konkurrenz bieten könnte. egal ob man anfänger oder schon etwas fortgeschrittener ist. denn was einem dieses buch nicht beibringen kann, sind talent und vorstellungsvermögen. was es aber vorallem und in erster linie bietet ist, neben hilfreichen tipps, inspiration. die werke in diesem buch sind sehr sience-fiction und fantasy lastig. zeichner und zeichnerinnen, und die die es noch werden wollen, und sich zu diesen genres weniger hingezogen fühlen, sollten sich davon aber auf keinen fall abschrecken lassen. denn es kommt in erster linie auf die maltechniken an und wie man schrittweise zu einem fertigen bild kommt. was man letztendlich dann malt soll bitte jedem selber überlassen sein. genauso wie stephen king zb. keinen liebesromane schreibt, zeichnet dieser künstler keine stillleben. der autor schreibt mit viel witz und einer angenehmen lockerheit rundum das digitale zeichnen und kommt dabei trotzdem immer von A nach B. anfangs geht es noch um grundlegende dinge wie u.a. arbeitsplatz- einrichtung und gestaltung. doch recht schnell geht es auch schon ans eingemachte. der autor beschreibt wie er schritt für schritt zu einem fertigen werk kommt und zeigt dies anhand von chronologisch angeordneten bildern. das buch besteht aus mehreren kapiteln, wobei sich jedes mit einem teilbereich des digitalen zeichnens beschäftigt. die grundsätzliche herangehensweise ist aber immer die gleiche. man sollte sich zuerst überlegen was man malen will, es dann skizzieren und dann mit viel geduld, talent und hingabe zum fertigen bild kommen. dabei sind dem autor alle mittel recht. ob man sich in einem 3D programm ein grobes vorlagemodell erstellt und dann darüber malt, oder bei der nachbearbeitung tools verwendet welche eigentlich aus der digitalen bildbearbeitung kommen, ist dem autor/künstler ziemlich egal. ja er regt sogar regelrecht dazu an die vielfältigen möglichkeiten des computers auszunutzen um zu einem zufriedenstellenden ergebnis zu kommen. nichts desto trotz ist dieses buch, meiner meinung nach, mehr was für fortgeschrittene zeichner. ein kapitel beschäftigt sich zb. damit wie man einen menschen zeichnet. doch wie man zb. schrittweise ein gesicht oder hände zeichnet wird nicht erläutert. es wird in diesem fall nur darauf hingewiesen, dass man sich ein wenig mit der anatomie des menschlichen körpers beschäftigen sollte. aha äh?, das hätte ich nicht gedacht ;). zum schluss möchte ich noch sagen, dass das buch sehr schön gedruckt ist und der band sehr gut verarbeitet ist. es handelt sich hier auf jedenfall um ein sehr hochwertiges buch. zu diesem preis wirklich ein gutes angebot. als ich es mir vor einem jahr bestellte, kostete es noch das doppelte. aber das habe ich gern bezahlt! fazit: einsteiger können in diesem buch sehen, was im bereich des digitalen malens so möglich ist wenn man es drauf hat. ob sie es dann als schlag ins gesicht aufnehmen (du brauchst garnicht erst anfangen), oder als motivation sehen eines tages annähernd so gut zeichnen zu können, ist beides möglich. fortgeschrittene zeichner (wo ich mich dazu zähle) erhalten in diesem buch möglicherweise den einen oder anderen super-tipp. und des weiteren bekommt man richtig lust zu malen, wenn man durch die werke in diesem buch blättert. in meinem kopf entsteht jedesmal der gleiche gedanke wenn ich in diesem buch geschmöckert habe: ich will jetzt was zeichnen! Zusatzinfo durchg. vierfarb. Sprache deutsch Maße 230 x 260 mm Einbandart gebunden Mathematik Informatik Informatiker digitale Fantasy-Malerei Digitale Malerei digitale Science Fiction Malerei digitale Weltraum-Landschaft Fantasy-Art Fantasy-Malerei EDV Anwendungs-Software Malen Zeichnen Farbe Photoshop Photoshop Kunst Science Fiction Malerei Spezialeffekt Weltraum-Landschaft ISBN-10 3-939817-37-6 / 3939817376 ISBN-13 978-3-939817-37-6 / 9783939817376, Edition Fischer, 2009, Vmi Buch; Bhv, 2005. Auflage: 1 (28. November 2005). Hardcover. 24,2 x 18,2 x 3,8 cm. Dieses Buch bietet reines Profiwissen! Sie kennen sich mit Photoshop gut aus, suchen aber noch Tipps und Tricks für einen produktiveren Einsatz? Im Fokus stehen hier Techniken für Fortgeschrittene, Hilfestellungen für einen effektiven Workflow und Tipps zur Automatisierung und Optimierung. So finden Sie Profiwissen z.B. zu den Themen Auswahlen, Effekte, Dritthersteller-Tools, Druckausgabe, Farbmanagement, Workflow, Bridge, Skripte, CameraRAW, Probleme mit Digitalfotos und vieles mehr. Grundlagenwissen wird hier nicht mehr erläutert! Ein Buch, das zum Schmökern einlädt und viele erhellende Zusammenhänge aufzeigt, Ihnen aber besonders hilft, Zeit zu sparen! Machen wir uns nichts vorAdobe Photoshop war und ist ein Profiprogramm. Wenn Thomas Bredenfeld nun ein Photoshop-Buch mit dem Titel Adobe Photoshop CS2 professionell geschrieben hat, meint er es genau soEin Buch für Menschen, die nicht erst seit CS mit dem Programm arbeiten, aber dennoch bereit sind, weiter zu lernen, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben, ohne erstmal 100 Seiten Einführung überspringen zu müssen. Bredenfeld will überraschen. Und das gelingt ihm auch, selbst wenn man schon recht fest im Photoshop-Sattel sitzt. Sein Schwerpunkt richtet sich dabei darauf, schneller, effektiver und besser zu arbeiten. Alte Gewohnheiten neu überdenken und aus den zahllosen Optionen den besten Weg mit dem besten Ergebnis herauskristallisieren. Das gelingt ihm problemlos und er macht damit Bekanntes wieder spannend und langweiliges fast unsichtbar. Thematisch spannt Bredenfeld den Bogen dabei von Video, 3D über Fotografie, Farbmanagement bis hin zur Programmierung. Grundkenntnisse vorausgesetzt, widmet er das erste Kapitel den Neuerungen von CS2. Dann geht es um die Vorbereitung von Digitalfotos, um Retusche, Farbgrundlagen und -management, Farb- und Tonwertkorrektur bis hin zu Montage und Compositing. Neue Wege für Text- und Bildeffekte, Filter und schließlich die fortgeschrittenen Möglichkeiten für das Screendesign mit Photoshop CS2. Dann die AusgabeDruck, Web und Video. Ein eigenes Kapitel zu Teamwork und Versionierung, eines zu Bridge und Automatisierung und am Ende noch gesammelte Tipps und Tricks. Nicht vergessen sollte man die beiliegende DVDzusätzliche Video-Lektionen, Demo-Versionen der Plug ins sowie die Beispielfotos aus dem Buch. Schön, anschaulich gemacht und übersichtlich vollgestopft mit Profiwegen durch das Photoshop-Labyrinth -- unglaublich, wie Bredenfeld gekonnt neue Wege aufzeigt und dennoch nicht überheblich "einen" Weg als den einzig richtigen verkauft. Wer das Potenzial von Photoshop CS2 ausschöpfen will, kann die Richtung dazu mit Adobe Photoshop CS2 professionell einschlagen und wird das Ziel nicht verfehlen. Der Medienproduzent und Künstler Bredenfeld stellt nicht einfach alle Werkzeuge der Reihe nach vor, sondern zeigt vor allem, wie man sie nutzbringend anwenden kann – und zeigt nebenher einige Kniffe zur professionellen Bildretouche, bei denen die Adobe-Werkzeuge tatsächlich nur das sind, was ihr Name sagtWerkzeuge in der Hand eines Könners, zu dem auch der Leser nach der Lektüre von »Photoshop CS2 professionell« werden dürfte. Dass Bredenfeld sich nicht an absolute Photoshop-Einsteiger wendet, sondern an diejenigen mit Grundkenntnissen in dieser Anwendung, merkt man schon daran, dass das Buch mit den Neuerungen beginnt, die CS2 mit sich bringt. Dabei hält Bredenfeld auch nicht mit Kritik hinter dem Berg, wenn ein Filter oder ein Plugin wenig taugt oder gar überflüssig ist. (3sat / ZDFNano ) Ich hatte schon gespannt auf das Buch gewartet. Die erste Freude bot der UmfangStatt der angekündigten 400 Seiten hat es über 500! Aber die Klasse liegt hier nicht in der Masse, sondern in der Qualität. Man merkt sehr deutlich die lange Erfahrung, die der Autor mit dem Programm hat - und zwar sowohl als Grafiker, als auch in Bezug auf Multimedia, Fotografie, Video und Webdesign. Besonders hervorzuhebenDas ausführliche und sehr gut illustrierte Kapitel zum sonst oft vernachlässigten Thema Colour Management und das Kapitel zu Automation, bei dem man viel über die "Eingeweide" von Photoshop erfährt. Auch sonst geht es immer wieder in wichtige und interessante Randbereiche. Von den gut gemachten Schritt-für-Schritt-Workshops hätte ich mir noch mehr gewünscht. Der Autor hat Lehrerfahrung - das wird hier ganz deutlich. Die Themen orientieren sich an den Anforderungen des professionellen Arbeitsalltags und weniger an der Struktur von Photoshop. Das kommt mir sehr entgegen. Wer schon Erfahrungen in Photoshop hat, wird ganz sicher von diesem Buch profitieren. Außerdem ist das Buch einfach sehr ansprechend! Wenn man gerade nicht arbeiten will, kann man sich einfach nur die schönen Beispielbilder anschauen. Da merkt man, dass der Autor nicht nur Photoshop-Profi ist, sondern auch Künstler. Dieses Buch bietet reines Profiwissen! Sie kennen sich mit Photoshop gut aus, suchen aber noch Tipps und Tricks für einen produktiveren Einsatz? Im Fokus stehen hier Techniken für Fortgeschrittene, Hilfestellungen für einen effektiven Workflow und Tipps zur Automatisierung und Optimierung. So finden Sie Profiwissen z.B. zu den Themen Auswahlen, Effekte, Dritthersteller-Tools, Druckausgabe, Farbmanagement, Workflow, Bridge, Skripte, CameraRAW, Probleme mit Digitalfotos und vieles mehr. Grundlagenwissen wird hier nicht mehr erläutert! Ein Buch, das zum Schmökern einlädt und viele erhellende Zusammenhänge aufzeigt, Ihnen aber besonders hilft, Zeit zu sparen! Machen wir uns nichts vorAdobe Photoshop war und ist ein Profiprogramm. Wenn Thomas Bredenfeld nun ein Photoshop-Buch mit dem Titel Adobe Photoshop CS2 professionell geschrieben hat, meint er es genau soEin Buch für Menschen, die nicht erst seit CS mit dem Programm arbeiten, aber dennoch bereit sind, weiter zu lernen, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben, ohne erstmal 100 Seiten Einführung überspringen zu müssen. Bredenfeld will überraschen. Und das gelingt ihm auch, selbst wenn man schon recht fest im Photoshop-Sattel sitzt. Sein Schwerpunkt richtet sich dabei darauf, schneller, effektiver und besser zu arbeiten. Alte Gewohnheiten neu überdenken und aus den zahllosen Optionen den besten Weg mit dem besten Ergebnis herauskristallisieren. Das gelingt ihm problemlos und er macht damit Bekanntes wieder spannend und langweiliges fast unsichtbar. Thematisch spannt Bredenfeld den Bogen dabei von Video, 3D über Fotografie, Farbmanagement bis hin zur Programmierung. Grundkenntnisse vorausgesetzt, widmet er das erste Kapitel den Neuerungen von CS2. Dann geht es um die Vorbereitung von Digitalfotos, um Retusche, Farbgrundlagen und -management, Farb- und Tonwertkorrektur bis hin zu Montage und Compositing. Neue Wege für Text- und Bildeffekte, Filter und schließlich die fortgeschrittenen Möglichkeiten für das Screendesign mit Photoshop CS2. Dann die AusgabeDruck, Web und Video. Ein eigenes Kapitel zu Teamwork und Versionierung, eines zu Bridge und Automatisierung und am Ende noch gesammelte Tipps und Tricks. Nicht vergessen sollte man die beiliegende DVDzusätzliche Video-Lektionen, Demo-Versionen der Plug ins sowie die Beispielfotos aus dem Buch. Schön, anschaulich gemacht und übersichtlich vollgestopft mit Profiwegen durch das Photoshop-Labyrinth -- unglaublich, wie Bredenfeld gekonnt neue Wege aufzeigt und dennoch nicht überheblich "einen" Weg als den einzig richtigen verkauft. Wer das Potenzial von Photoshop CS2 ausschöpfen will, kann die Richtung dazu mit Adobe Photoshop CS2 professionell einschlagen und wird das Ziel nicht verfehlen. Der Medienproduzent und Künstler Bredenfeld stellt nicht einfach alle Werkzeuge der Reihe nach vor, sondern zeigt vor allem, wie man sie nutzbringend anwenden kann – und zeigt nebenher einige Kniffe zur professionellen Bildretouche, bei denen die Adobe-Werkzeuge tatsächlich nur das sind, was ihr Name sagtWerkzeuge in der Hand eines Könners, zu dem auch der Leser nach der Lektüre von »Photoshop CS2 professionell« werden dürfte. Dass Bredenfeld sich nicht an absolute Photoshop-Einsteiger wendet, sondern an diejenigen mit Grundkenntnissen in dieser Anwendung, merkt man schon daran, dass das Buch mit den Neuerungen beginnt, die CS2 mit sich bringt. Dabei hält Bredenfeld auch nicht mit Kritik hinter dem Berg, wenn ein Filter oder ein Plugin wenig taugt oder gar überflüssig ist. (3sat / ZDFNano ) Ich hatte schon gespannt auf das Buch gewartet. Die erste Freude bot der UmfangStatt der angekündigten 400 Seiten hat es über 500! Aber die Klasse liegt hier nicht in der Masse, sondern in der Qualität. Man merkt sehr deutlich die lange Erfahrung, die der Autor mit dem Programm hat - und zwar sowohl als Grafiker, als auch in Bezug auf Multimedia, Fotografie, Video und Webdesign. Besonders hervorzuhebenDas ausführliche und sehr gut illustrierte Kapitel zum sonst oft vernachlässigten Thema Colour Management und das Kapitel zu Automation, bei dem man viel über die "Eingeweide" von Photoshop erfährt. Auch sonst geht es immer wieder in wichtige und interessante Randbereiche. Von den gut gemachten Schritt-für-Schritt-Workshops hätte ich mir noch mehr gewünscht. Der Autor hat Lehrerfahrung - das wird hier ganz deutlich. Die Themen orientieren sich an den Anforderungen des professionellen Arbeitsalltags und weniger an der Struktur von Photoshop. Das kommt mir sehr entgegen. Wer schon Erfahrungen in Photoshop hat, wird ganz sicher von diesem Buch profitieren. Außerdem ist das Buch einfach sehr ansprechend! Wenn man gerade nicht arbeiten will, kann man sich einfach nur die schönen Beispielbilder anschauen. Da merkt man, dass der Autor nicht nur Photoshop-Profi ist, sondern auch Künstler., Vmi Buch; Bhv, 2005, Kupferstich von Daniel Chodowiecki 1780. 5.3x6.5 cm. - Engelmann, Chodow. 351 II - Bauer, Chodowiecki 743 - "Nushirvan liegt in der Mitte auf einer Otomane auf seinem Krankenlager, von seinem Sohne Rechts umarmt, Links stehen seine weinende Tochter und Diener, Rechts sein Arzt Hafi, im Hintergrunde an einer geöffneten Thüre eine Wache mit Hellebarte., Radierung von Heinrich Reifferscheid 1908. 8.4x12.5 cm. - Roth, Reifferscheid 1371 (dat. 1909)vgl. - Auf Japan. In der Platte unten rechts monogrammiert und datiert, unten rechts vom Künstler mit Bleistift signiert. - Der Künstler Heinrich Reifferscheid, der den Beinamen Maler der Stille erhielt, entstammt mütterlicherseits der rheinischen Gelehrtenfamilie Simrock. Nach dem Abitur studiert er Kunstgeschichte bei Prof. Justi in Bonn, wechselt zum Studium der Architektur an die TH in Berlin-Charlottenburg, bildet sich in Karlsruhe und an der Münchner Kunstakademie weiter. 1911 Professor an der Staatlichen Kunstschule der Kunstakademie Berlin, 1933 an der Kunstakademie Düsseldorf. Mitglied u.a. im Deutschen Künstlerbund, Berliner Sezession, Schlesischer Künstlerbund, Rheinisch-Westfälischer Kunstverein. Wiederholte Studienreisen führen ihn ins Allgäu und nach Italien, 1930 und 1932 ist er Stipendiat der Villa Massimo in Rom. 1938 wird dem von den Nationalsozialisten abgelehnten Künstler auf der Pariser Weltausstellung die Goldmedaille verliehen. Nach Beendigung seiner Lehrtätigkeit widmet er sich vorrangig seinem Lieblingsthema: dem Rhein und den Rheinlandschaften. Der Maler und Radierer Reifferscheid ist hauptsächlich durch sein graphisches Werk bekannt., Birkhäuser Verlag, 1997. Auflage: 1 (Mai 1997). Hardcover. 21,2 x 2,1 x 29 cm. Blockbauweise Stabkirchen Zeitgenössische Holzarchitektur Norwegen Holzbau nordische Länder norwegische Architekten Technik des Stabbauens Wikinger Bootsbau Stabbautechnik Hochbau skandinavische Architektur Zwischen Tradition und High-Tech Zeitgenössische Holzarchitektur in Norwegen Im Gegensatz zur weltweiten Entwicklung, die erst seit wenigen Jahren von einem neuen Interesse an Holzarchitektur geprägt ist, erfreute sich der Holzbau in den nordischen Ländern, insbesondere in Norwegen, einer konstanten Beliebtheit. Ausgehend von einer bedeutenden Tradition, realisierten norwegische Architekten jüngst einige bemerkenswerte Bauten. Mit der Technik des Stabbaues revolutionierten die Wikinger um das Jahr 1000 den Bootsbau und begründeten so im Hochmittelalter ihre Stellung als eine führende Seemacht. Die Anwendung der Stabbautechnik im Hochbau führte im Zusammenhang mit der Christianisierung des Nordens, die nur mit mehr oder weniger standardisiert errichteten Gotteshäusern schnell vorangetrieben werden konnte, zu einem Höhepunkt des europäischen Holzbaues: den Stabkirchen. Einst gab es zwischen Island und Nordnorwegen mehr als 1200 solcher Kirchen, die praktisch ausnahmslos im 12. und frühen 13. Jahrhundert entstanden. Die meisten wurden früher oder später Opfer von Feuersbrünsten. Was die Jahrhunderte überdauerte, zerfiel wegen mangelnden Unterhaltes oder der Geringschätzung im 19. Jahrhundert. Heute sind nur mehr rund 25 Stabkirchen erhalten. Stabbautechnik und Schweizer Stil Die Wiederentdeckung der Stabbautechnik, bei der im Gegensatz zur Blockbautechnik vertikale Hölzer als freistehende oder in die Aussenwand integrierte Säulen die Dachlast auf das Fundament übertragen, erfolgte Mitte des letzten Jahrhunderts. Neue Sägetechniken erlaubten standardisierte Bauhölzer, die die Ausdrucksmöglichkeiten revolutionierten. Als Pendant zum «Laubsägestil» der Schweizer entstand in Norwegen der sogenannte Schweizer Stil. Ausgehend vom ersten derartigen Gebäude, dem 1839 von H. D. F. Linstow erbauten Wachthaus neben dem königlichen Schloss in Oslo, verbreitete sich die neue Bauweise schnell über das ganze Land und führte vorab in der Bahnhofarchitektur zu Pionierbauten. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Schweizer Stil von dem daraus weiterentwickelten und mit Dekorationselementen der Stabkirchen versehenen Drachenstil verdrängt. Das Konstruktionsprinzip von vertikalen und horizontalen Bauhölzern, verkleidet und ausgesteift mit Brettern, hat sich seit Mitte des letzten Jahrhunderts zwar noch perfektioniert, aber nicht mehr grundlegend verändert. Noch heute entsteht die Mehrzahl der Einfamilienhäuser in Norwegen nach diesem Bauprinzip. Die bedeutendste Neuerung der letzten 100 Jahre verdankt der Holzbau dem Leim. Mit Leim lässt sich das unregelmässig gewachsene Material in seinen Eigenschaften homogenisieren. Sperr-, Tischler- und Spanholzplatten, insbesondere aber Leimholzträger zählen zu den wichtigsten Entwicklungen. Mit letzteren lassen sich beachtliche Spannweiten überwinden. Bei 96 Metern steht gegenwärtig der «Weltrekord», erreicht vom «Wikingerschiff» in Hamar, der bekanntesten Sporthalle der Olympischen Spiele von Lillehammer (NZZ 8. 2. 94). Moderne Aspekte des HolzbausIn Ås, einer kleinen Ortschaft östlich von Oslo, baute sich der Architekt Bjørn Hovstad, Partner bei 4B Arkitekter, 1993 ein Wohnhaus, und zwar auf einem nach Süden geneigten Waldgrundstück am Rande eines Einfamilienhausquartiers. Da laut Baureglement keine Bäume gefällt werden durften, stand für das Haus nur eine Grundfläche von sechs mal sechs Metern zur Verfügung. Der Architekt stapelte drei Geschosse aufeinander und ergänzte hangseitig auf der West- und Ostseite das Grundvolumen um je einen Flügel. Das Gebäude betritt man durch einen Windfang im westlichen Flügel, kreuzt die offene Küche und gelangt in das Treppenhaus im ostseitigen Flügel. Im ersten Obergeschoss liegt der Wohnraum, der auf der Süd- und der Nordseite gegenüber der tiefer liegenden Küche als offene Galerie ausgebildet ist. Dieses Zurücksetzen von der Fassade erlaubte eine Verglasung über zwei Geschosse, die das Licht quer durch das Haus fliessen lässt. Im dritten Geschoss befindet sich das Schlafzimmer. Hier gelangt man vom Treppenhaus aus über eine kleine Brücke direkt auf eine in einer Waldlichtung liegende Felskuppe. Das nicht unterkellerte Gebäude wurde vollständig in Holz errichtet. Das etwa einen Meter auskragende Vordach schützt die darunterliegende Konstruktion und lässt auch heute, vier Jahre nach Bauabschluss, die Holzverkleidung noch wie neu erscheinen. Die Gestalt des Hauses ist geprägt vom weit auskragenden Dach mit Wasserspeiern in den Ecken und der zweigeschossigen Verglasung auf der Nord- und Südseite. Hervorzuheben ist, dass Bjørn Hovstad nicht zugunsten einer modernen Formensprache auf den konstruktiven Holzschutz verzichtete, sondern das eine mit dem andern verknüpfte. Mit nur wenigen, gezielten Eingriffen ist es dem Architekten gelungen, das Potential zeitgenössischer Gestaltung mit dem Werkstoff Holz im Wohnhausbau aufzuzeigen. Entstanden ist dabei ein Haus zu günstigem Preis und hohem Wohnwert. Regionale Aspekte Karasjok liegt dort, wo sich die Melancholie der Endlosigkeit wie ein schwerer Nebel über die Landschaft senkt: Weit oberhalb des Polarkreises, nahe der finnischen Grenze und nur etwa 200 Kilometer südlich vom Nordkap. Rund zweitausend Einwohner, vorwiegend Samen, zählt die Ortschaft. Das 1990 errichtete Samenlandzentrum der Architekten Bjerk & Bjørge findet man an einer der beiden Strassenkreuzungen des Ortes. Das Gebäude, das im Grundriss einen von der Kreuzung abgewandten Viertelkreis bildet, hat ein elegant geschwungenes, auf eigenen Stützen stehendes Vordach auf der Innenseite des Kreises. Dieses Vordach schützt die Eingänge und umfasst einen Marktplatz, auf dem im Sommer verschiedenste Erzeugnisse den Touristen verkauft werden. Während des restlichen Jahres geschieht dies in den untereinander verbundenen Geschäften im Gebäude selbst, das auch eine Cafeteria und das lokale Touristenzentrum beherbergt. Markantestes Merkmal der gesamten Anlage aber ist der Versammlungssaal, dessen Dach an die Zelte der Samen erinnern soll. Auch die Farbwahl orientiert sich am Gelb-Rot-Blau des seit kurzem autonomen Volkes. Doch dieser ähnlich schon einmal vor gut 100 Jahren unternommene Versuch, über die Form einen nationalen «Stil» zu prägen, erweist sich als problematisch. Auch bei anderen Gebäuden in Karasjok wurde der Versuch unternommen, das Zelt der Samen in Holz, Beton und Backstein zu transformieren. Doch nur in einem Fall ist dies gelungen: beim Restaurant unmittelbar neben dem Samenlandzentrum. Hier stimmt die Form mit der traditionellen Funktion des Zeltes überein. Der Versammlungsraum des Samenlandzentrums, der bis zur Fertigstellung des Parlamentsgebäudes in Kautokeino den Politikern als Provisorium dient, orientiert sich in seiner Ausformung am bekannten Layout: Hier die Parlamentarier, gegenüber die Vorsitzenden, in den Ecken die Übersetzer, die Besucher und die Presse. Diese Anordnung deckt sich nicht mit der Kreisform des Zeltes. Deshalb wurde sie hier zum Viereck. Entsprechend erzwungen wirkt das Interieur des Raumes. Die Anspielungen an das Nationale, die Politisierung der Form, wirkt trotz der guten Handhabung der Details und der insgesamt gelungenen Architektursprache aufgesetzt, ein Eindruck, der durch die mehrheitlich touristische Nutzung das Gebäude gleich noch potenziert wird. Nichts ist offensichtlich so schwierig wie der Versuch, sich aus 2000 Kilometern Distanz – die Architekten stammen aus Bergen – am Aufbau eines neuen kulturellen Ausdrucks zu beteiligen, ohne selbst Betroffener zu sein. Traditionelle Aspekte Von einer kleinen Hochebene über der nördlich von Bergen am Dalsfjord gelegenen Ortschaft Dale geniesst man einen schönen Blick über das Tal, den Fjord und auf die Berge. Hier steht ein 1997 von den jungen Architekten Hage & Grove, Boge, Egge und Hjeltnes realisiertes Künstlerzentrum, das fünf neue Gästehäuser für Künstler, fünf untereinander und mit einer Werkstatt verbundene Ateliers und ein Wohnhaus für den Direktor umfasst. Die insgesamt sieben Bauten liegen wie auf einer Perlenschnur gereiht im Halbkreis entlang der Hangkante. Die fünf bahnwagenähnlichen Gästehäuser sitzen auf Stützen gestellt quer zur Höhenkurve direkt auf dem Übergang von der Hochebene zum steil abfallenden Hang. Man betritt die Häuser von der Stirnseite her, passiert je nach Typus ein, zwei oder drei Schlafzimmer und gelangt am Ende in das Wohnzimmer, hat zur Linken die Garderobe und das Bad in einem aussen angehängten Volumen und in der Verlängerung, im Wohnzimmer, die aufgereihten Elemente der Küche. So verschlossen sich die Eingangsseite zeigt, so offen ist die talseitige Fassade mit vorgelagertem, überdecktem Balkon. Der Innenraum ist geprägt durch verschraubte Sperrholzplatten und einen Fussboden aus Kiefernholz. Aussen dominiert das hier seit den dreissiger Jahren nicht untypische aluminiumverkleidete Tonnendach das Erscheinungsbild. Das Werkstattgebäude mit den hangseitig angeordneten Nebenräumen und die fünf separaten Ateliers entwickeln sich etwa im Viertelkreis entlang einer Felskuppe. Verbunden sind die sechs Volumen mit einem breiten Korridor, der auf der einen Seite in die Werkstatt und auf der anderen ins Freie mündet. Grosse Schiebetüren trennen die etwa sieben mal sieben Meter messenden, rund acht Meter hohen und mit einem Pultdach versehenen Atelierräume vom Korridor ab. Gegen das Tal und zur Aussicht hin sind die Atelierräume auf der gesamten Raumhöhe verglast. Die talseitige Wand der Werkstatt hingegen ist mehrheitlich geschlossen. Verkleidet ist sie auf der gesamten Höhe – dies als eigenwilligstes Merkmal der gesamten Anlage – mit einem Geflecht aus Wacholderästen, das der eigentlichen Wand als ein Schutzschild vorgelagert ist. Diese alte und in der Herstellung recht aufwendige Bautechnik war an der Westküste Norwegens einst weit verbreitet und diente zum Abdämpfen der in dieser Gegend sehr starken Windkraft. Das Rustikale, das dieser Wandaufbau und die Stülpschalung der Gästehäuser ausstrahlen, kontrastiert mit den grossen Glasflächen, den Aluminiumdächern und dem im Innenausbau filigran eingesetzten Sperrholz. So sind in der Werkstatt die geschwungenen Primärträger des Daches derart dünn geraten, dass sie mit Seilen und Distanzhaltern aus Stahl unterspannt werden mussten, was die papierene Erscheinung nur noch verstärkt. Gerade im Bereich der Werkstätten erhält man den noch von Rundungen im Bereich der Oberlichtfenster sowie schwungvollen Formen der Innenraumunterteilung unterstützten Eindruck von einer modernen Interpretation des expressiven Schweizer Stils. Alles in allem ist in Dalsåsen eine kleine Überbauung entstanden, deren Gestalt traditionelle Bautechniken kunstvoll mit einer zeitgenössischen Architektursprache kombiniert. Dass dabei einige der Details auf eine schnelle Abnutzung programmiert sind, widerspiegelt den Zweck der Anlage: Künstlern von innerhalb und ausserhalb Skandinaviens für einen zeitlich beschränkten Aufenthalt einen «provisorischen» Raum zu bieten. Christoph Affentranger -Neue Zürcher Zeitung Synopsis This text examines Scandinavia's noteworthy contribution to contemporary wood architecture. It presents a detailed analysis of 19 buildings, with photographs, drawings and technical details, and briefly introduces 71 further buildings.etet eine fundierte Darstellung dessen, was die fünf skandinavischen Länder Dänemark, Island, Norwegen, Schweden und Finnland in den letzten zwanzig Jahren an bemerkenswerter Holzarchitektur aufzuweisen haben. Ausführlich werden anhand von Photos, Plänen und technischen Details 19 Gebäude analysiert und 71 weitere steckbriefartig vorgestellt. Alle Bautypen sind vertreten: vom Einfamilienhaus zur Kirche, vom Industriebau zur Bibliothek, von der temporär-experimentellen Architektur bis zur Großraumhalle. Historische Exkurse erläutern die jahrhundertealte Tradition (Blockbauweise, Stabkirchen etc.) und analysieren ihren Vorbildcharakter für die heutigen Architekten. Neue Holzarchitektur in Skandinavien [Gebundene Ausgabe] von Christoph Affentranger (Autor) Architektur Holzbau Scandinavia Architecture Kunst Architekten ISBN-10 3-7643-5458-5 / 3764354585 ISBN-13 978-3-7643-5458-9 / 9783764354589 978-3764354589 Blockbauweise Stabkirchen Zeitgenössische Holzarchitektur Norwegen Holzbau nordische Länder norwegische Architekten Technik des Stabbauens Wikinger Bootsbau Stabbautechnik Hochbau skandinavische Architektur Zwischen Tradition und High-Tech Zeitgenössische Holzarchitektur in Norwegen Im Gegensatz zur weltweiten Entwicklung, die erst seit wenigen Jahren von einem neuen Interesse an Holzarchitektur geprägt ist, erfreute sich der Holzbau in den nordischen Ländern, insbesondere in Norwegen, einer konstanten Beliebtheit. Ausgehend von einer bedeutenden Tradition, realisierten norwegische Architekten jüngst einige bemerkenswerte Bauten. Mit der Technik des Stabbaues revolutionierten die Wikinger um das Jahr 1000 den Bootsbau und begründeten so im Hochmittelalter ihre Stellung als eine führende Seemacht. Die Anwendung der Stabbautechnik im Hochbau führte im Zusammenhang mit der Christianisierung des Nordens, die nur mit mehr oder weniger standardisiert errichteten Gotteshäusern schnell vorangetrieben werden konnte, zu einem Höhepunkt des europäischen Holzbaues: den Stabkirchen. Einst gab es zwischen Island und Nordnorwegen mehr als 1200 solcher Kirchen, die praktisch ausnahmslos im 12. und frühen 13. Jahrhundert entstanden. Die meisten wurden früher oder später Opfer von Feuersbrünsten. Was die Jahrhunderte überdauerte, zerfiel wegen mangelnden Unterhaltes oder der Geringschätzung im 19. Jahrhundert. Heute sind nur mehr rund 25 Stabkirchen erhalten. Stabbautechnik und Schweizer Stil Die Wiederentdeckung de, Birkher Verlag, 1997, Kupferstich von Daniel Chodowiecki 1781. 13x7.8 cm. - Engelmann, Chodow. 390 - Bauer, Chodowiecki 827 - "Philipp überrascht und küsst seine Geliebte Amalie von Stolzenbach, welche ohnmächtig in die Arme der neben ihr stehenden Frau von Löwenburg fällt. Rechts vor diesen sitzt in der Stube in einem Lehnstuhle der Herr von Löwenburg, welcher am Podagra leidet und seinen rechten verbundenen Fuss auf einer Fussbank ruhen lässt und nach der Scene hinsieht." Auf grösseres Unterpapier altmontiert., Radierung von Adam von Bartsch um 1800. 10.2x13.9 cm. - Bartsch, Estampes 156 - Thieme / Becker II, 583f. - Nagler, Lex. I, 295ff. - Kuh, nach links, in einer Waldlichtung liegend, links ein Baumstamm mit offen liegenden Wurzeln, rechts eine Baumgruppe. Vorlage zu dieser Radierung von Adam von Bartsch war ein Blatt des Malers und Radierers Paulus Potter (1625 - 1654). Leichte Spur einer vertikalen Falte, auf der Rückseite Stempel der Kunstsammlungen der Stadt Witten und Deakzessionsstempel von 1998, Spuren eines weiteren Stempels, die Stempel leicht nach vorn durchscheinend; handschriftliche Inventarnummern, oben Reste von Klebestreifen einer ehem. Befestigung. - Der österreichische Künstler Adam von Bartsch lernte bei Prof. Schmutzer in der Kupferstecherschule in Wien. Später wurde er erst Skriptor, dann Kustos der kaiserlichen Hofbibliothek. Das Werk des Kupferstechers und Radierers umfaßt 505 gestochene Blätter, die in einem durch seinen Sohn Friedrich erstellten Verzeichnis, das 1808 erschien, aufgeführt sind. Zu seinen besten Stücken werden die Tierstücke nach Roos, Berchem, Potter u.a. gezählt. Bekannt wurde er auch durch seine schriftstellerische Tätigkeit auf dem Gebiet der Kunstwissenschaft, er veröffentlichte Kataloge der graphischen Werke einzelner Meister, Anleitung zur Kupferstichkunde und sein Hauptwerk "Le Peintre-Graveur". "Durch diese mit großer Genauigkeit und gründlicher Sachkenntnis gearbeiteten Werke ward er der Begründer der modernen Kupferstichwissenschaft." (Thieme/Becker)., Radierung von Carl Wilhelm Weisbrod nach Salomon van Ruisdael bei Basan und Poignant, Paris um 1790. 15.9x20.9 cm. - Nagler, Lex. XXIV, 70, 33 vgl. - Thieme / Becker XXXV, 310 - Mit Schilf bewachsenes Flussufer mit Baumgruppe, Bauernhaus und Speichergebäude. Vor dem Bauernhaus legt ein Fährmann mit seinem Kahn an. Im Hintergrund links, von Bäumen teilweise verdeckt, ein weiteres Bauernhaus. Rechts in der Ferne ein Dorf mit Kirche. Nach einem Ölgemälde aus der Galerie des Künsthändlers Jean-Baptiste-Pierre Le Brun (1748 - 1813). Auf Einfassung beschnitten und auf Karton aufgezogen, leicht gebräunt und stockfleckig. - Der Zeichner und Radierer Carl Wilhelm Weisbrod (Weißbrod) konnte durch die Unterstützung der Gräfin Charlotte Sophie von Bentinck in Paris bei J. G. Wille studieren. Dort arbeitete er auch zusammen mit Robert Daudet, Dequevauviller und J. Ph. Lebas, die seine Platten mit dem Stichel vollendeten und schuf Blätter nach Gemälden berühmter Maler wie Rembrandt, Teniers u.a. Von ca. 1780 - 1800 lebte er in Hamburg im Haus seiner Gönnerin, wo er die Platten zum Werk über die antiken Münzen im Besitz der Gräfin anfertigte., Kupferstich von Georg Friedrich Schmidt 1763. 20x15.8 cm. - Wessely, Schmidt 137 II (von III) - "Halbfigur eines jungen Mannes, der hinter einer Brüstung sitzt. Er ist nach links gewendet, aber heraussehend, hat einen Schnurrbart, reiches gelocktes Haar und ein flaches Barett auf dem Kopfe. Der linke Arm ruht auf der Brüstung, sein Obergewand ist reich verziert." In der Platte signiert und datiert, unten bezeichnet: "Du Cabinet de Monsieur le Comte de Kamcke." Auf Bütten mit Rändchen um die Plattenkante. 0,8 cm Einriss oben restauriert, oben rechts ca. 5cm lange Quetschfalte, leichte Oberflächenbereibung im hellen Bereich links des Mannes. Auf der Rückseite an zwei Stellen Reste einer ehem. Befestigung., Kupferstich von Daniel Chodowiecki 1795. 16x9.6 cm. - Engelmann, Chodow. 796 II - Bauer, Chodowiecki 1836 - "Heinrich I, mit einem Vogelbauer in der Hand, sitzt mit seiner Gemahlin Mathilde auf dem Vogelheerde. Die Gesandten von Fritzlar stehen Rechts vor ihm und überraschen ihm mit der Botschaft dass er im Lager bei Fritzlar (919) als König ausgerufen sein. Ueber dem Vogelheerde Lockvögel und in der Luft herabfallende mit Pfeilen angeschossene Vögel, auf der Erde Links ein Vogelbauer und todte Vögel., 1 volume, please be aware of language, air mail shipment from Germany within 2-6 weeks, we deliver to any country - please ask us to enable delivery to your country!

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2006, ISBN: 9783406532498

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Binding:Taschenbuch,Edition:2., völlig neu bearb. A.,Label:Beck Juristischer Verlag,Publisher:Beck Juristischer Verlag,medium:Taschenbuch,numberOfPages:320,publicationDate:2006-11-27,ISBN:3406532497 Taschenbuch, Beck Juristischer Verlag

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