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Jüdische  Partisaninnen - Anika Walke
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Anika Walke:

Jüdische Partisaninnen - Taschenbuch

2001, ISBN: 9783320021146

ID: 9783320021146

Der verschwiegene Widerstand in der Sowjetunion Warum, hatte Anika Walke, eine junge Historikerin aus Deutschland, Jelena Drapkina gefragt, warum darf Mascha nicht Mascha sein »Weil sie Jüdin ist, das ist doch klar. Das war so nach dem Krieg.« In dieser Deutlichkeit war den acht Gesprächspartnerinnen nur selten über die Lippen gekommen, dass die Erinnerung an ihren Überlebenskampf, an die Lebenssituation von Jüdinnen und Juden unter der deutschen Besatzung, in der Sowjetunion nicht erwünscht war. Im April des Jahres 2001 hatte die Autorin in St. Petersburg die 76-jährige Jelena Askarewna Drapkina besucht. Eine Fotografie von ihr, auf der sie als Partisanin zu erkennen ist, hatte Neugier geweckt: Bewaffnet und uniformiert posiert sie vor der Kamera, blickt etwas unsicher, ohne Lächeln, aber doch gerade dem Betrachtenden entgegen. Welche Person verbirgt sich hinter diesem Ab-Bild Wie hatte Jelena Drapkina als junge jüdische Frau die deutsche Besatzung erlebt, wie hatte sie überlebt, und wie lebte sie nach dem Ende des Krieges in der Sowjetunion Noch ehe sie sich gesetzt hatten, um das Interview zu beginnen, zeigte Jelena Drapkina Fotos: »...als meine Freundin gehenkt worden ist.« Ehe die Interviewerin sie richtig anschauen konnte, hatte sie die Bilder aber wieder weggelegt. »Jüdische Fratze, lebst Du immer noch !«, lautete eine der Demütigungen, mit denen nicht wenige Juden, die den deutschen Vernichtungsterror überlebt hatten, von ihren Landsleuten nach der Befreiung verhöhnt wurden. Dieses Buch erzählt die Geschichten von acht Jüdinnen, die in Weißrussland und in der Ukraine gegen die deutschen Besatzer gekämpft hatten, deren Erlebnisse und Taten nach dem Krieg aber niemand hatte gelten lassen wollen. Inhalt: Prolog: »Man hätte da mehr tun müssen« Einleitung »Wenn Sie noch ein bisschen besser Russisch lernen, können wir uns das nächste Mal auch besser unterhalten.« Alewtina Semjenowna Kuprichina »Ich will leben.« Frida Iosifowna Pedko »Nun sagen Sie doch, Sie sind doch Deutsche, wie konnte das alles geschehen « Lidija Gerschowna Dosowitzkaja »Antisemitismus ist der Schatten des jüdischen Volkes.« Nina Gennadjewna Romanowa-Farber »Ich möchte in meinem Leben wenigstens einen Deutschen in Gefangenschaft sehen.« Jelena Askarewna Drapkina »Ich war ja praktisch noch ein Kind.« Rita Abramowna Kaschdan »Den einen Tag haben wir gefeiert, und am nächsten Tag war ein Pogrom und man musste helfen, das war einfach so.« Rosa Jefimowna Selenko »Wir haben jeden Tag unser Leben riskiert.« Jekaterina Israiljewna Zirlina Danksagung Jüdische Partisaninnen: Warum, hatte Anika Walke, eine junge Historikerin aus Deutschland, Jelena Drapkina gefragt, warum darf Mascha nicht Mascha sein »Weil sie Jüdin ist, das ist doch klar. Das war so nach dem Krieg.« In dieser Deutlichkeit war den acht Gesprächspartnerinnen nur selten über die Lippen gekommen, dass die Erinnerung an ihren Überlebenskampf, an die Lebenssituation von Jüdinnen und Juden unter der deutschen Besatzung, in der Sowjetunion nicht erwünscht war. Im April des Jahres 2001 hatte die Autorin in St. Petersburg die 76-jährige Jelena Askarewna Drapkina besucht. Eine Fotografie von ihr, auf der sie als Partisanin zu erkennen ist, hatte Neugier geweckt: Bewaffnet und uniformiert posiert sie vor der Kamera, blickt etwas unsicher, ohne Lächeln, aber doch gerade dem Betrachtenden entgegen. Welche Person verbirgt sich hinter diesem Ab-Bild Wie hatte Jelena Drapkina als junge jüdische Frau die deutsche Besatzung erlebt, wie hatte sie überlebt, und wie lebte sie nach dem Ende des Krieges in der Sowjetunion Noch ehe sie sich gesetzt hatten, um das Interview zu beginnen, zeigte Jelena Drapkina Fotos: »...als meine Freundin gehenkt worden ist.« Ehe die Interviewerin sie richtig anschauen konnte, hatte sie die Bilder aber wieder weggelegt. »Jüdische Fratze, lebst Du immer noch !«, lautete eine der Demütigungen, mit denen nicht wenige Juden, die den deutschen Vernichtungsterror überlebt hatten, von ihren Landsleuten nach der Befreiung verhöhnt wurden. Dieses Buch erzählt die Geschichten von acht Jüdinnen, die in Weißrussland und in der Ukraine gegen die deutschen Besatzer gekämpft hatten, deren Erlebnisse und Taten nach dem Krieg aber niemand hatte gelten lassen wollen. Inhalt: Prolog: »Man hätte da mehr tun müssen« Einleitung »Wenn Sie noch ein bisschen besser Russisch lernen, können wir uns das nächste Mal auch besser unterhalten.« Alewtina Semjenowna Kuprichina »Ich will leben.« Frida Iosifowna Pedko »Nun sagen Sie doch, Sie sind doch Deutsche, wie konnte das alles geschehen « Lidija Gerschowna Dosowitzkaja »Antisemitismus ist der Schatten des jüdischen Volkes.« Nina Gennadjewna Romanowa-Farber »Ich möchte in meinem Leben wenigstens einen Deutschen in Gefangenschaft sehen.« Jelena Askarewna Drapkina »Ich war ja praktisch noch ein Kind.« Rita Abramowna Kaschdan »Den einen Tag haben wir gefeiert, und am nächsten Tag war ein Pogrom und man musste helfen, das war einfach so.« Rosa Jefimowna Selenko »Wir haben jeden Tag unser Leben riskiert.« Jekaterina Israiljewna Zirlina Danksagung Frau / Geschichte, Kulturgeschichte Judentum / Erinnerung, Brief, Tagebuch Sowjetunion / Geschichte, Dietz Verlag Berlin Gmbh

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Jüdische Partisaninnen - Anika Walke
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Anika Walke:

Jüdische Partisaninnen - Taschenbuch

2007, ISBN: 3320021141

ID: 9814171302

[EAN: 9783320021146], Neubuch, [SC: 0.0], [PU: Dietz Verlag Berlin Gmbh Okt 2007], FRAU / GESCHICHTE, KULTURGESCHICHTE; JUDENTUM ERINNERUNG, BRIEF, TAGEBUCH; SOWJETUNION GESCHICHTE, Neuware - Warum, hatte Anika Walke, eine junge Historikerin aus Deutschland, Jelena Drapkina gefragt, warum darf Mascha nicht Mascha sein »Weil sie Jüdin ist, das ist doch klar. Das war so nach dem Krieg.« In dieser Deutlichkeit war den acht Gesprächspartnerinnen nur selten über die Lippen gekommen, dass die Erinnerung an ihren Überlebenskampf, an die Lebenssituation von Jüdinnen und Juden unter der deutschen Besatzung, in der Sowjetunion nicht erwünscht war. Im April des Jahres 2001 hatte die Autorin in St. Petersburg die 76-jährige Jelena Askarewna Drapkina besucht. Eine Fotografie von ihr, auf der sie als Partisanin zu erkennen ist, hatte Neugier geweckt: Bewaffnet und uniformiert posiert sie vor der Kamera, blickt etwas unsicher, ohne Lächeln, aber doch gerade dem Betrachtenden entgegen. Welche Person verbirgt sich hinter diesem Ab-Bild Wie hatte Jelena Drapkina als junge jüdische Frau die deutsche Besatzung erlebt, wie hatte sie überlebt, und wie lebte sie nach dem Ende des Krieges in der Sowjetunion Noch ehe sie sich gesetzt hatten, um das Interview zu beginnen, zeigte Jelena Drapkina Fotos: ».als meine Freundin gehenkt worden ist.« Ehe die Interviewerin sie richtig anschauen konnte, hatte sie die Bilder aber wieder weggelegt. »Jüdische Fratze, lebst Du immer noch !«, lautete eine der Demütigungen, mit denen nicht wenige Juden, die den deutschen Vernichtungsterror überlebt hatten, von ihren Landsleuten nach der Befreiung verhöhnt wurden. Dieses Buch erzählt die Geschichten von acht Jüdinnen, die in Weißrussland und in der Ukraine gegen die deutschen Besatzer gekämpft hatten, deren Erlebnisse und Taten nach dem Krieg aber niemand hatte gelten lassen wollen. Inhalt: Prolog: »Man hätte da mehr tun müssen« Einleitung »Wenn Sie noch ein bisschen besser Russisch lernen, können wir uns das nächste Mal auch besser unterhalten.« Alewtina Semjenowna Kuprichina »Ich will leben.« Frida Iosifowna Pedko »Nun sagen Sie doch, Sie sind doch Deutsche, wie konnte das alles geschehen « Lidija Gerschowna Dosowitzkaja »Antisemitismus ist der Schatten des jüdischen Volkes.« Nina Gennadjewna Romanowa-Farber »Ich möchte in meinem Leben wenigstens einen Deutschen in Gefangenschaft sehen.« Jelena Askarewna Drapkina »Ich war ja praktisch noch ein Kind.« Rita Abramowna Kaschdan »Den einen Tag haben wir gefeiert, und am nächsten Tag war ein Pogrom und man musste helfen, das war einfach so.« Rosa Jefimowna Selenko »Wir haben jeden Tag unser Leben riskiert.« Jekaterina Israiljewna Zirlina Danksagung 189 pp. Deutsch

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Jüdische Partisaninnen - Taschenbuch

2007

ISBN: 3320021141

ID: 9814171302

[EAN: 9783320021146], Neubuch, [PU: Dietz Verlag Berlin Gmbh Okt 2007], FRAU / GESCHICHTE, KULTURGESCHICHTE; JUDENTUM ERINNERUNG, BRIEF, TAGEBUCH; SOWJETUNION GESCHICHTE, Neuware - Warum, hatte Anika Walke, eine junge Historikerin aus Deutschland, Jelena Drapkina gefragt, warum darf Mascha nicht Mascha sein »Weil sie Jüdin ist, das ist doch klar. Das war so nach dem Krieg.« In dieser Deutlichkeit war den acht Gesprächspartnerinnen nur selten über die Lippen gekommen, dass die Erinnerung an ihren Überlebenskampf, an die Lebenssituation von Jüdinnen und Juden unter der deutschen Besatzung, in der Sowjetunion nicht erwünscht war. Im April des Jahres 2001 hatte die Autorin in St. Petersburg die 76-jährige Jelena Askarewna Drapkina besucht. Eine Fotografie von ihr, auf der sie als Partisanin zu erkennen ist, hatte Neugier geweckt: Bewaffnet und uniformiert posiert sie vor der Kamera, blickt etwas unsicher, ohne Lächeln, aber doch gerade dem Betrachtenden entgegen. Welche Person verbirgt sich hinter diesem Ab-Bild Wie hatte Jelena Drapkina als junge jüdische Frau die deutsche Besatzung erlebt, wie hatte sie überlebt, und wie lebte sie nach dem Ende des Krieges in der Sowjetunion Noch ehe sie sich gesetzt hatten, um das Interview zu beginnen, zeigte Jelena Drapkina Fotos: ».als meine Freundin gehenkt worden ist.« Ehe die Interviewerin sie richtig anschauen konnte, hatte sie die Bilder aber wieder weggelegt. »Jüdische Fratze, lebst Du immer noch !«, lautete eine der Demütigungen, mit denen nicht wenige Juden, die den deutschen Vernichtungsterror überlebt hatten, von ihren Landsleuten nach der Befreiung verhöhnt wurden. Dieses Buch erzählt die Geschichten von acht Jüdinnen, die in Weißrussland und in der Ukraine gegen die deutschen Besatzer gekämpft hatten, deren Erlebnisse und Taten nach dem Krieg aber niemand hatte gelten lassen wollen. Inhalt: Prolog: »Man hätte da mehr tun müssen« Einleitung »Wenn Sie noch ein bisschen besser Russisch lernen, können wir uns das nächste Mal auch besser unterhalten.« Alewtina Semjenowna Kuprichina »Ich will leben.« Frida Iosifowna Pedko »Nun sagen Sie doch, Sie sind doch Deutsche, wie konnte das alles geschehen « Lidija Gerschowna Dosowitzkaja »Antisemitismus ist der Schatten des jüdischen Volkes.« Nina Gennadjewna Romanowa-Farber »Ich möchte in meinem Leben wenigstens einen Deutschen in Gefangenschaft sehen.« Jelena Askarewna Drapkina »Ich war ja praktisch noch ein Kind.« Rita Abramowna Kaschdan »Den einen Tag haben wir gefeiert, und am nächsten Tag war ein Pogrom und man musste helfen, das war einfach so.« Rosa Jefimowna Selenko »Wir haben jeden Tag unser Leben riskiert.« Jekaterina Israiljewna Zirlina Danksagung 189 pp. Deutsch

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Jüdische Partisaninnen. Der verschwiegene Widerstand in der Sowjetunion. [Rosa-Luxemburg-Stiftung, Texte, Bd. 37]. - Walke, Anika
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Walke, Anika:
Jüdische Partisaninnen. Der verschwiegene Widerstand in der Sowjetunion. [Rosa-Luxemburg-Stiftung, Texte, Bd. 37]. - gebrauchtes Buch

2007, ISBN: 9783320021146

[PU: Berlin Dietz], 189 S. Mit s/w-Abbildungen. 8 (=18,5-22,5cm), Broschiert. Einband mit stärkeren Kanten- und Randbestößen, gering knickspurig. Innen gut. 9783320021146 ACHTUNG: WEGEN URLAUB ERFOLGT DER VERSAND ERST WIEDER AB FREITAG, DEN 28.10.2016, [SC: 2.00], gebraucht mittelmäßig, gewerbliches Angebot, [GW: 240g]

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Jüdische Partisaninnen. Der verschwiegene Widerstand in der Sowjetunion. [Rosa-Luxemburg-Stiftung, Texte, Bd. 37]. - Walke, Anika
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Jüdische Partisaninnen. Der verschwiegene Widerstand in der Sowjetunion. [Rosa-Luxemburg-Stiftung, Texte, Bd. 37]. - gebrauchtes Buch

2007, ISBN: 9783320021146

[PU: Berlin Dietz], 189 S. Mit s/w-Abbildungen. 8 (=18,5-22,5cm), Broschiert. Einband mit stärkeren Kanten- und Randbestößen, gering knickspurig. Innen gut. 9783320021146, [SC: 2.00], gebraucht mittelmäßig, gewerbliches Angebot, [GW: 240g]

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Details zum Buch
Jüdische Partisaninnen
Autor:

Walke, Anika

Titel:

Jüdische Partisaninnen

ISBN-Nummer:

9783320021146

Detailangaben zum Buch - Jüdische Partisaninnen


EAN (ISBN-13): 9783320021146
ISBN (ISBN-10): 3320021141
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: Dietz Verlag Berlin GmbH
189 Seiten
Gewicht: 0,288 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 26.10.2007 12:54:10
Buch zuletzt gefunden am 11.11.2016 15:12:57
ISBN/EAN: 9783320021146

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-320-02114-1, 978-3-320-02114-6

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