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Die Urteilsanerkennung im deutsch-russischen Rechtsverkehr - Eleonora Gerasimchuk
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Eleonora Gerasimchuk:

Die Urteilsanerkennung im deutsch-russischen Rechtsverkehr - neues Buch

2007, ISBN: 9783161493195

ID: 690872031

Das deutsche Recht stellt für die Anerkennung vermögensrechtlicher Urteile das Gegenseitigkeitserfordernis auf ( 328 Abs. 1 Nr. 5 ZPO). Eleonora Gerasimchuk befasst sich mit den Anerkennungsvoraussetzungen nach den in Russland und Deutschland geltenden Regelungen und untersucht neuere Entwicklungen im russischen Prozessrecht und in der Anerkennungspraxis. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass die Gegenseitigkeit im Verhältnis zu Russland noch nicht als verbürgt gelten kann, sich jedoch andeutet und dass sie bei fortdauernder, wenngleich gesetzeswidriger, neuerer anerkennungsfreundlicher Gerichtspraxis in Russland in Zukunft als verbürgt gelten könnte. Es folgen Überlegungen de lege ferenda, wie die Freizügigkeit vermögensrechtlicher Urteile zwischen Deutschland und Russland gewährleistet werden könnte. Neben einer Lösung im Wege der autonomen Rechtsangleichung schlägt Eleonora Gerasimchuk zwei staatsvertragliche Lösungen vor. Sie analysiert den möglichen Beitritt Russlands zum Lugano-Übereinkommen vom 16. September 1988 über die gerichtliche Zuständigkeit und die Vollstreckung gerichtlicher Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen. Diese Lösung ist nach Auffassung der Autorin am erfolgversprechendsten. Für einen Teil der Urteile aus dem deutsch-russischen Rechtsverkehr, so für die aufgrund ausschliesslicher Gerichtsstandsvereinbarungen ergangenen Urteile, könnte die Freizügigkeit durch den Beitritt von Russland und Deutschland zum Haager Gerichtsstandsvereinbarungsübereinkommen vom 30. Juni 2005 gesichert werden. Diss. Univ. Hamburg WS 2005/2006 Bücher > Fachbücher > Recht > Öffentliches Recht > Völker- & Europarecht Taschenbuch 2007, Mohr Siebeck GmbH & Co. K, 2007

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Die Urteilsanerkennung im deutsch-russischen Rechtsverkehr - Gerasimchuk, Eleonora
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Gerasimchuk, Eleonora:

Die Urteilsanerkennung im deutsch-russischen Rechtsverkehr - Taschenbuch

2007, ISBN: 3161493192

ID: 50204

1., Aufl. Paperback 268 S. Broschiert Das deutsche Recht stellt für die Anerkennung vermögensrechtlicher Urteile das Gegenseitigkeitserfordernis auf (§ 328 Abs. 1 Nr. 5 ZPO). Eleonora Gerasimchuk befaßt sich mit den Anerkennungsvoraussetzungen nach den in Russland und Deutschland geltenden Regelungen und untersucht neuere Entwicklungen im russischen Prozessrecht und in der Anerkennungspraxis. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass die Gegenseitigkeit im Verhältnis zu Russland noch nicht als verbürgt gelten kann, sich jedoch andeutet und dass sie bei fortdauernder, wenngleich gesetzeswidriger, neuerer anerkennungsfreundlicher Gerichtspraxis in Russland in Zukunft als verbürgt gelten könnte.Es folgen Überlegungen de lege ferenda, wie die Freizügigkeit vermögensrechtlicher Urteile zwischen Deutschland und Russland gewährleistet werden könnte. Neben einer Lösung im Wege der autonomen Rechtsangleichung schlägt Eleonora Gerasimchuk zwei staatsvertragliche Lösungen vor. Sie analysiert den möglichen Beitritt Russlands zum Lugano-Übereinkommen vom 16. September 1988 über die gerichtliche Zuständigkeit und die Vollstreckung gerichtlicher Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen. Diese Lösung ist nach Auffassung der Autorin am erfolgversprechendsten. Für einen Teil der Urteile aus dem deutsch-russischen Rechtsverkehr, so für die aufgrund ausschließlicher Gerichtsstandsvereinbarungen ergangenen Urteile, könnte die Freizügigkeit durch den Beitritt von Russland und Deutschland zum Haager Gerichtsstandsvereinbarungsübereinkommen vom 30. Juni 2005 gesichert werden. ISBN 9783161493195 Zivilprozeßrecht, Russland, Urteilsanerkennung, Rechtsvergleichung, mit Schutzumschlag neu, [PU:Mohr Siebeck,]

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Die Urteilsanerkennung im deutsch-russischen Rechtsverkehr - Eleonora Gerasimchuk
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Eleonora Gerasimchuk:
Die Urteilsanerkennung im deutsch-russischen Rechtsverkehr - neues Buch

2006

ISBN: 9783161493195

ID: 116373662

Das deutsche Recht stellt für die Anerkennung vermögensrechtlicher Urteile das Gegenseitigkeitserfordernis auf ( 328 Abs. 1 Nr. 5 ZPO). Eleonora Gerasimchuk befaßt sich mit den Anerkennungsvoraussetzungen nach den in Russland und Deutschland geltenden Regelungen und untersucht neuere Entwicklungen im russischen Prozessrecht und in der Anerkennungspraxis. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass die Gegenseitigkeit im Verhältnis zu Russland noch nicht als verbürgt gelten kann, sich jedoch andeutet und dass sie bei fortdauernder, wenngleich gesetzeswidriger, neuerer anerkennungsfreundlicher Gerichtspraxis in Russland in Zukunft als verbürgt gelten könnte. Es folgen Überlegungen de lege ferenda, wie die Freizügigkeit vermögensrechtlicher Urteile zwischen Deutschland und Russland gewährleistet werden könnte. Neben einer Lösung im Wege der autonomen Rechtsangleichung schlägt Eleonora Gerasimchuk zwei staatsvertragliche Lösungen vor. Sie analysiert den möglichen Beitritt Russlands zum Lugano-Übereinkommen vom 16. September 1988 über die gerichtliche Zuständigkeit und die Vollstreckung gerichtlicher Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen. Diese Lösung ist nach Auffassung der Autorin am erfolgversprechendsten. Für einen Teil der Urteile aus dem deutsch-russischen Rechtsverkehr, so für die aufgrund ausschließlicher Gerichtsstandsvereinbarungen ergangenen Urteile, könnte die Freizügigkeit durch den Beitritt von Russland und Deutschland zum Haager Gerichtsstandsvereinbarungsübereinkommen vom 30. Juni 2005 gesichert werden. Diss. Univ. Hamburg WS 2005/2006 Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Recht>Öffentliches Recht>Völker- & Europarecht, Mohr Siebeck GmbH & Co. K

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Die Urteilsanerkennung im deutsch-russischen Rechtsverkehr - Gerasimchuk, Eleonora
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Gerasimchuk, Eleonora:
Die Urteilsanerkennung im deutsch-russischen Rechtsverkehr - neues Buch

2005, ISBN: 9783161493195

ID: 872925

Hauptbeschreibung Das deutsche Recht stellt fr die Anerkennung vermgensrechtlicher Urteile das Gegenseitigkeitserfordernis auf ( 328 Abs. 1 Nr. 5 ZPO). Eleonora Gerasimchuk befat sich mit den Anerkennungsvoraussetzungen nach den in Russland und Deutschland geltenden Regelungen und untersucht neuere Entwicklungen im russischen Prozessrecht und in der Anerkennungspraxis. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass die Gegenseitigkeit im Verhltnis zu Russland noch nicht als verbrgt gelten kann, sich jedoch andeutet und dass sie bei fortdauernder, wenngleich gesetzeswidriger, neuerer anerkennungsfreundlicher Gerichtspraxis in Russland in Zukunft als verbrgt gelten knnte. Es folgen berlegungen de lege ferenda , wie die Freizgigkeit vermgensrechtlicher Urteile zwischen Deutschland und Russland gewhrleistet werden knnte. Neben einer Lsung im Wege der autonomen Rechtsangleichung schlgt Eleonora Gerasimchuk zwei staatsvertragliche Lsungen vor. Sie analysiert den mglichen Beitritt Russlands zum Lugano-bereinkommen vom 16. September 1988 ber die gerichtliche Zustndigkeit und die Vollstreckung gerichtlicher Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen. Diese Lsung ist nach Auffassung der Autorin am erfolgversprechendsten. Fr einen Teil der Urteile aus dem deutsch-russischen Rechtsverkehr, so fr die aufgrund ausschlielicher Gerichtsstandsvereinbarungen ergangenen Urteile, knnte die Freizgigkeit durch den Beitritt von Russland und Deutschland zum Haager Gerichtsstandsvereinbarungsbereinkommen vom 30. Juni 2005 gesichert werden. Law Law eBook, Mohr Siebeck

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Eleonora Gerasimchuk:
Die Urteilsanerkennung im deutsch-russischen Rechtsverkehr - Erstausgabe

2007, ISBN: 9783161493195

Taschenbuch, ID: 7899035

[ED: 1], 1., Aufl., Softcover, Buch, [PU: Mohr Siebeck]

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Details zum Buch
Die Urteilsanerkennung im deutsch-russischen Rechtsverkehr
Autor:

Gerasimchuk, Eleonora

Titel:

Die Urteilsanerkennung im deutsch-russischen Rechtsverkehr

ISBN-Nummer:

9783161493195

Detailangaben zum Buch - Die Urteilsanerkennung im deutsch-russischen Rechtsverkehr


EAN (ISBN-13): 9783161493195
ISBN (ISBN-10): 3161493192
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: Mohr Siebeck GmbH & Co. K
268 Seiten
Gewicht: 0,430 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 03.05.2007 12:28:40
Buch zuletzt gefunden am 17.11.2016 11:30:22
ISBN/EAN: 9783161493195

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-16-149319-2, 978-3-16-149319-5

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