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Vortragsbezeichnung - Wikipedia
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Vortragsbezeichnung - Taschenbuch

ISBN: 9781159336158

ID: 9781159336158

A cappella, Dynamik, Verzierung, Liste der musikalischen Vortragsbezeichnungen, Pizzicato, Legato, Una corda, Portamento, Rubato, Ad libitum, Solo, Allegro, Largo, Triller, Dal Segno, Senza ripieno, Portato, Staccato, Zu vier Händen Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: A cappella, Dynamik, Verzierung, Liste der musikalischen Vortragsbezeichnungen, Pizzicato, Legato, Una corda, Portamento, Rubato, Ad libitum, Solo, Allegro, Largo, Triller, Dal Segno, Senza ripieno, Portato, Staccato, Zu vier Händen, Da capo, Col legno, Akzent, Up tempo, Cantabile, Tempo primo, Alla breve, Sostenuto, Calando, Attacca, Spianato, Lento, Staccatissimo, Flatterzunge, Colla parte, Alla zingarese, Non legato, Flautando, Tacet, Maggiore und Minore, Stretto, Coll`arco, A tempo, Con sordino, Tutti, Punteado, A capriccio, Presto, Rallentando, Ritenuto, A piacere, Ouvert, Lontano, Ritardando, Parlando, Sul ponticello, Agitato, Estinto, Tempo ordinario, Espressivo, Divisi, Appoggiato, Tempo giusto, Leggiero. Auszug: Es gibt bei Musikkompositionen verschiedenste Verzierungen oder Ornamente (frz.: agréments, Annehmlichkeit), mit denen die Hauptnoten eines Stückes abgewandelt werden. Meist sind sie als spezielle Zeichen notiert. Beim Ausführen der Verzierungen bleibt dem Interpreten je nach Stilepoche Raum zur Improvisation. Verzierungen ändern im Gegensatz zum Tonhöhenwechsel wie beim Vorhalt nichts am harmonisch-melodischen Gefüge eines Musikstücks. Verzierungen dienen in der Musik - wie in anderen Künsten auch - als Schmuck, als belebendes oder als spielerisches Element. Musikalische Verzierungen sind demnach in weiterem Sinne überall und immer dort zu finden, wo musiziert wird. Eine Hochblüte der Verzierungskultur und Verzierungskunst in der europäischen Musik ist jedoch zwischen dem 16. Jahrhundert und der Mitte des 18. Jahrhunderts zu beobachten. Es entstand eine beinahe unübersehbare Menge von Verzierungen verschiedener regionaler Ausprägungen, die bei jeder Art von Musik angewendet werden konnten. Dabei galt es zu unterscheiden zwischen den wesentlichen Verzierungen genannten Figuren (Vorschläge, Triller, Mordenten, Doppelschläge usw.) und den durch Diminution entstehenden willkürlichen Verzierungen. Seit Ende des 17. Jahrhunderts werden die Verzierungen auch als Manieren bezeichnet. Carl Philipp Emanuel Bach widmet diesen in seinem Versuch über die wahre Art das Clavier zu spielen ein umfassendes Kapitel. Frankreich, seit der Zeit Ludwigs des XIV. kulturell stilprägende Nation, wartete mit dem größten und am feinsten ausgearbeiteten Fundus an wesentlichen Verzierungen auf. In Italien hingegen, das der übrigen europäischen Musik ebenfalls als Vorbild diente, waren die improvisierten und willkürlichen Verzierungen ausgeprägter. (Beispiel: Corelli Op.5/1) Eine Theorie besagt, dass sich auf den besaiteten Tasteninstrumenten wie Cembalo und Clavichord die verschiedenen Arten von Trillern zusammen mit anderen Spielweisen entwickelten, um den Mangel des rasch verklingenden Tons Vortragsbezeichnung: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: A cappella, Dynamik, Verzierung, Liste der musikalischen Vortragsbezeichnungen, Pizzicato, Legato, Una corda, Portamento, Rubato, Ad libitum, Solo, Allegro, Largo, Triller, Dal Segno, Senza ripieno, Portato, Staccato, Zu vier Händen, Da capo, Col legno, Akzent, Up tempo, Cantabile, Tempo primo, Alla breve, Sostenuto, Calando, Attacca, Spianato, Lento, Staccatissimo, Flatterzunge, Colla parte, Alla zingarese, Non legato, Flautando, Tacet, Maggiore und Minore, Stretto, Coll`arco, A tempo, Con sordino, Tutti, Punteado, A capriccio, Presto, Rallentando, Ritenuto, A piacere, Ouvert, Lontano, Ritardando, Parlando, Sul ponticello, Agitato, Estinto, Tempo ordinario, Espressivo, Divisi, Appoggiato, Tempo giusto, Leggiero. Auszug: Es gibt bei Musikkompositionen verschiedenste Verzierungen oder Ornamente (frz.: agréments, Annehmlichkeit), mit denen die Hauptnoten eines Stückes abgewandelt werden. Meist sind sie als spezielle Zeichen notiert. Beim Ausführen der Verzierungen bleibt dem Interpreten je nach Stilepoche Raum zur Improvisation. Verzierungen ändern im Gegensatz zum Tonhöhenwechsel wie beim Vorhalt nichts am harmonisch-melodischen Gefüge eines Musikstücks. Verzierungen dienen in der Musik - wie in anderen Künsten auch - als Schmuck, als belebendes oder als spielerisches Element. Musikalische Verzierungen sind demnach in weiterem Sinne überall und immer dort zu finden, wo musiziert wird. Eine Hochblüte der Verzierungskultur und Verzierungskunst in der europäischen Musik ist jedoch zwischen dem 16. Jahrhundert und der Mitte des 18. Jahrhunderts zu beobachten. Es entstand eine beinahe unübersehbare Menge von Verzierungen verschiedener regionaler Ausprägungen, die bei jeder Art von Musik angewendet werden konnten. Dabei galt es zu unterscheiden zwischen den wesentlichen Verzierungen genannten Figuren (Vorschläge, Triller, Mordenten, Doppelschläge usw.) und den durch Diminution entstehenden willkürlichen Verzierungen. Seit Ende des 17. Jahrhunderts werden die Verzierungen auch als Manieren bezeichnet. Carl Philipp Emanuel Bach widmet diesen in seinem Versuch über die wahre Art das Clavier zu spielen ein umfassendes Kapitel. Frankreich, seit der Zeit Ludwigs des XIV. kulturell stilprägende Nation, wartete mit dem größten und am feinsten ausgearbeiteten Fundus an wesentlichen Verzierungen auf. In Italien hingegen, das der übrigen europäischen Musik ebenfalls als Vorbild diente, waren die improvisierten und willkürlichen Verzierungen ausgeprägter. (Beispiel: Corelli Op.5/1) Eine Theorie besagt, dass sich auf den besaiteten Tasteninstrumenten wie Cembalo und Clavichord die verschiedenen Arten von Trillern zusammen mit anderen Spielweisen entwickelten, um den Mangel des rasch verklingenden Tons, Books LLC Reference Series Books On Demand

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Vortragsbezeichnung - Taschenbuch

2012, ISBN: 1159336156

ID: 16676792920

[EAN: 9781159336158], Neubuch, [PU: Reference Series Books LLC Mrz 2012], NON-CLASSIFIABLE, Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: A cappella, Dynamik, Verzierung, Liste der musikalischen Vortragsbezeichnungen, Pizzicato, Legato, Una corda, Portamento, Rubato, Ad libitum, Solo, Allegro, Largo, Triller, Dal Segno, Senza ripieno, Portato, Staccato, Zu vier Händen, Da capo, Col legno, Akzent, Up tempo, Cantabile, Tempo primo, Alla breve, Sostenuto, Calando, Attacca, Spianato, Lento, Staccatissimo, Flatterzunge, Colla parte, Alla zingarese, Non legato, Flautando, Tacet, Maggiore und Minore, Stretto, Coll'arco, A tempo, Con sordino, Tutti, Punteado, A capriccio, Presto, Rallentando, Ritenuto, A piacere, Ouvert, Lontano, Ritardando, Parlando, Sul ponticello, Agitato, Estinto, Tempo ordinario, Espressivo, Divisi, Appoggiato, Tempo giusto, Leggiero. Auszug: Es gibt bei Musikkompositionen verschiedenste Verzierungen oder Ornamente (frz.: agréments, Annehmlichkeit), mit denen die Hauptnoten eines Stückes abgewandelt werden. Meist sind sie als spezielle Zeichen notiert. Beim Ausführen der Verzierungen bleibt dem Interpreten je nach Stilepoche Raum zur Improvisation. Verzierungen ändern im Gegensatz zum Tonhöhenwechsel wie beim Vorhalt nichts am harmonisch-melodischen Gefüge eines Musikstücks. Verzierungen dienen in der Musik - wie in anderen Künsten auch - als Schmuck, als belebendes oder als spielerisches Element. Musikalische Verzierungen sind demnach in weiterem Sinne überall und immer dort zu finden, wo musiziert wird. Eine Hochblüte der Verzierungskultur und Verzierungskunst in der europäischen Musik ist jedoch zwischen dem 16. Jahrhundert und der Mitte des 18. Jahrhunderts zu beobachten. Es entstand eine beinahe unübersehbare Menge von Verzierungen verschiedener regionaler Ausprägungen, die bei jeder Art von Musik angewendet werden konnten. Dabei galt es zu unterscheiden zwischen den wesentlichen Verzierungen genannten Figuren (Vorschläge, Triller, Mordenten, Doppelschläge usw.) und den durch Diminution entstehenden willkürlichen Verzierungen. Seit Ende des 17. Jahrhunderts werden die Verzierungen auch als Manieren bezeichnet. Carl Philipp Emanuel Bach widmet diesen in seinem Versuch über die wahre Art das Clavier zu spielen ein umfassendes Kapitel. Frankreich, seit der Zeit Ludwigs des XIV. kulturell stilprägende Nation, wartete mit dem größten und am feinsten ausgearbeiteten Fundus an wesentlichen Verzierungen auf. In Italien hingegen, das der übrigen europäischen Musik ebenfalls als Vorbild diente, waren die improvisierten und willkürlichen Verzierungen ausgeprägter. (Beispiel: Corelli Op.5/1) Eine Theorie besagt, dass sich auf den besaiteten Tasteninstrumenten wie Cembalo und Clavichord die verschiedenen Arten von Trillern zusammen mit anderen Spielweisen entwickelten, um den Mangel des rasch verklingenden Tons 26 pp. Deutsch

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Kapitel: Tempo, Dynamik, Verzierung, Liste Der Musikalischen Vortragsbezeichnungen, Pizzicato, Legato, Rubato, Ad Libitum, Allegro, Dal Segno, Triller, Portato, Staccato, Alla Breve, Da Capo, Col Legno, Cantabile, Akzent, up Tempo, Tempo Primo, Calando, Sostenuto, Attacca, Einsatz, Alla Zingarese, Non Legato, Colla Parte, Flautando, Tacet, Stretto, Coll'arco, Con Sordino, Tutti, Punteado, a Tempo, Espressivo, Staccatissimo, a Capriccio, a Piacere, Lontano, Parlando, Ouvert, Agitato, Sul Kapitel: Tempo, Dynamik, Verzierung, Liste Der Musikalischen Vortragsbezeichnungen, Pizzicato, Legato, Rubato, Ad Libitum, Allegro, Dal Segno, Triller, Portato, Staccato, Alla Breve, Da Capo, Col Legno, Cantabile, Akzent, up Tempo, Tempo Primo, Calando, Sostenuto, Attacca, Einsatz, Alla Zingarese, Non Legato, Colla Parte, Flautando, Tacet, Stretto, Coll'arco, Con Sordino, Tutti, Punteado, a Tempo, Espressivo, Staccatissimo, a Capriccio, a Piacere, Lontano, Parlando, Ouvert, Agitato, Sul Ponticello, Estinto, Divisi, Appoggiato, Leggiero, Allegretto. Aus Wikipedia. Nicht dargestellt. Auszug: Other reasons this message may be displayed: .http://booksllc.net/?l=de Books, , Vortragsbezeichnung~~B-Cher-Gruppe, 999999999, Vortragsbezeichnung, B Cher Gruppe (Editor), 1159336156, General Books LLC, , , , , General Books LLC

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Kapitel: Tempo, Dynamik, Verzierung, Liste Der Musikalischen Vortragsbezeichnungen, Pizzicato, Legato, Rubato, Ad Libitum, Allegro, Dal Segno, Triller, Portato, Staccato, Alla Breve, Da Capo, Col Legno, Cantabile, Akzent, up Tempo, Tempo Primo, Calando, Sostenuto, Attacca, Einsatz, Alla Zingarese, Non Legato, Colla Parte, Flautando, Tacet, Stretto, Coll'arco, Con Sordino, Tutti, Punteado, a Tempo, Espressivo, Staccatissimo, a Capriccio, a Piacere, Lontano, Parlando, Ouvert, Agitato, Sul Kapitel: Tempo, Dynamik, Verzierung, Liste Der Musikalischen Vortragsbezeichnungen, Pizzicato, Legato, Rubato, Ad Libitum, Allegro, Dal Segno, Triller, Portato, Staccato, Alla Breve, Da Capo, Col Legno, Cantabile, Akzent, up Tempo, Tempo Primo, Calando, Sostenuto, Attacca, Einsatz, Alla Zingarese, Non Legato, Colla Parte, Flautando, Tacet, Stretto, Coll'arco, Con Sordino, Tutti, Punteado, a Tempo, Espressivo, Staccatissimo, a Capriccio, a Piacere, Lontano, Parlando, Ouvert, Agitato, Sul Ponticello, Estinto, Divisi, Appoggiato, Leggiero, Allegretto. Aus Wikipedia. Nicht dargestellt. Auszug: Other reasons this message may be displayed: .http://booksllc.net/?l=de Books, , Vortragsbezeichnung~~B-Cher-Gruppe, , , , , , , , , , General Books LLC

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2012, ISBN: 1159336156

ID: 9051026

A cappella, Dynamik, Verzierung, Liste der musikalischen Vortragsbezeichnungen, Pizzicato, Legato, Una corda, Portamento, Rubato, Ad libitum, Solo, Allegro, Largo, Triller, Dal Segno, Senza ripieno, Portato, Staccato, Zu vier Händen - , 26 S., Beilagen: Paperback, Erschienen: 2012 Books LLC, Reference Series

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Vortragsbezeichnung: Tempo, Dynamik, Verzierung, Liste Der Musikalischen Vortragsbezeichnungen, Pizzicato, Legato, Rubato, Ad Libitum, Alle
Autor:

Wikipedia

Titel:

Vortragsbezeichnung: Tempo, Dynamik, Verzierung, Liste Der Musikalischen Vortragsbezeichnungen, Pizzicato, Legato, Rubato, Ad Libitum, Alle

ISBN-Nummer:

9781159336158

Quelle: Wikipedia. Seiten: 141. Nicht dargestellt. Kapitel: Tempo, Dynamik, Verzierung, Liste der musikalischen Vortragsbezeichnungen, Pizzicato, Legato, Rubato, Ad libitum, Allegro, Dal Segno, Triller, Portato, Staccato, Alla breve, Da capo, Col legno, Cantabile, Akzent, Up tempo, Tempo primo, Calando, Sostenuto, Attacca, Einsatz, Alla zingarese, Non legato, Colla parte, Flautando, Tacet, Stretto, Coll'arco, Con sordino, Punteado, Tutti, A tempo, Espressivo, Staccatissimo, A capriccio, A piacere, Lontano, Parlando, Ouvert, Agitato, Sul ponticello, Estinto, Divisi, Appoggiato, Leggiero, Allegretto. Auszug: Es gibt bei Musikkompositionen verschiedenste Verzierungen oder Ornamente (frz.: agréments), mit denen die Hauptnoten eines Stückes abgewandelt werden. Meist sind sie als spezielle Zeichen notiert. Beim Ausführen der Verzierungen bleibt dem Interpreten je nach Stilepoche Raum zur Improvisation. Verzierungen ändern im Gegensatz zum Tonhöhenwechsel wie beim Vorhalt nichts am harmonisch-melodischen Gefüge eines Musikstücks. Verzierungen dienen in der Musik - wie in anderen Künsten auch - als Schmuck, als belebendes oder als spielerisches Element. Musikalische Verzierungen sind demnach in weiterem Sinne überall und immer dort zu finden, wo musiziert wird. Eine Hochblüte der Verzierungskultur und Verzierungskunst in der europäischen Musik ist jedoch zwischen dem 16. Jahrhundert und der Mitte des 18. Jahrhunderts zu beobachten. Es entstand eine beinahe unübersehbare Menge von Verzierungen verschiedener regionaler Ausprägungen, die bei jeder Art von Musik angewendet werden konnten. Dabei galt es zu unterscheiden zwischen den wesentlichen Verzierungen genannten Figuren (Vorschläge, Triller, Mordenten, Doppelschläge usw.) und den durch Diminution entstehenden willkürlichen Verzierungen. Seit Ende des 17. Jahrhunderts werden die Verzierungen auch als Manieren bezeichnet. Carl Philipp Emanuel Bach widmet diesen in seinem Versuch über die wahre Art das Clavier zu spielen ein umfassendes Kapitel. Frankreich, seit der Zeit Ludwigs des XIV. kulturell stilprägende Nation, wartete mit dem größten und am feinsten ausgearbeiteten Fundus an wesentlichen Verzierungen auf. In Italien hingegen, das der übrigen europäischen Musik ebenfalls als Vorbild diente, waren die improvisierten und willkürlichen Verzierungen ausgeprägter. (Beispiel: Corelli Op.5/1) Eine Theorie besagt, dass sich auf den besaiteten Tasteninstrumenten wie Cembalo und Clavichord die verschiedenen Arten von Trillern zusammen mit anderen Spielweisen entwickelten, um den Mangel des rasch verklingenden Tons auszugleichen. W

Detailangaben zum Buch - Vortragsbezeichnung: Tempo, Dynamik, Verzierung, Liste Der Musikalischen Vortragsbezeichnungen, Pizzicato, Legato, Rubato, Ad Libitum, Alle


EAN (ISBN-13): 9781159336158
ISBN (ISBN-10): 1159336156
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: Books on Demand, Books LLC, Reference Series
26 Seiten
Gewicht: 0,072 kg
Sprache: deu

Buch in der Datenbank seit 22.04.2008 06:14:38
Buch zuletzt gefunden am 09.04.2016 00:02:35
ISBN/EAN: 9781159336158

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-33615-6, 978-1-159-33615-8

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