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Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport - Quelle
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Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport - Taschenbuch

23, ISBN: 9781159336103

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Adolf Ogi, Friedrich Frey-Herosé, Ulrich Ochsenbein, Emil Frey, Emil Welti, Jakob Stämpfli, Eduard Müller, Ueli Maurer, Paul Cérésole, Samuel Schmid, Walter Hauser, Victor Ruffy, Constant Fornerod, Eugène Ruffy, Kaspar Villiger, Johann Jakob Scherer, Wilhelm Hertenstein, Rudolf Minger, Jean-Pascal Delamuraz, Georges-André Chevallaz, Ludwig Forrer, Arnold Koller, Arthur Hoffmann, Rudolf Gnägi, Karl Kobelt, Camille Decoppet, Paul Chaudet, Karl Scheurer, Nello Celio. Auszug: Ulrich Ochsenbein (* 24. November 1811 in Schwarzenegg (Gemeinde Unterlangenegg) + 3. November 1890 in Port), war ein Schweizer Politiker und General. Er war Anführer des zweiten Freischarenzugs, danach Regierungsrat des Kantons Bern. 1848 wurde er in den Bundesrat gewählt. Er zerstritt sich mit seinen Gesinnungsgenossen der liberal-radikalen Fraktion (der heutigen FDP) und wurde 1854 als erster Bundesrat abgewählt. Danach war er zweimal General in französischen Diensten und versuchte auf Seiten der Konservativen vergeblich einen Wiedereinstieg in die Politik. Als zweites von zehn Kindern eines Land- und Gastwirtes wurde Ulrich Ochsenbein in Schwarzenegg im Kanton Bern in eher ärmliche Verhältnisse geboren. Seine Familie übersiedelte 1818 ins Waadtland nach Marnand. Ochsenbein besuchte bis zu seinem 14. Lebensjahr französischsprachige Schulen in Granges-près-Marnand und Moudon. 1825 zog die Familie ins Berner Seeland nach Nidau. Dort holte Ochsenbein die deutschsprachige Bildung rasch nach, besuchte das Gymnasium in Biel und studierte daraufhin während vier Jahren Recht an der Akademie in Bern. Nach Abschluss seines Studiums und dem erfolgreichen Bestehen des Anwaltspatents eröffnete er 1834 zusammen mit seinem Schwager in Nidau eine Anwaltskanzlei. Ochsenbein heiratete Emilie Sury, die Schwester eines Studienfreundes. Er verfolgte neben seiner beruflichen auch eine militärische Karriere. 1843 besuchte er die Generalstabsschule und 1845 wurde er zum Hauptmann im Generalstab ernannt. Die politischen Wirren zwischen Konservativen und Liberalen, die damals die Eidgenossenschaft beherrschten, zogen den jungen Ochsenbein in ihren Bann. Er stieg rasch zu einem der führenden Köpfe der Berner Radikalen auf. Ochsenbein war ein militanter Politiker und an vorderster Front an den erfolglosen Freischarenzügen von 1844 und 1845 beteiligt, die zum Ziel hatten, die konservative Jesuitenregierung des Kantons Luzern zu stürzen und durch eine liberale zu ersetzen. Den zweiten Frei, [SC: 0.99], Neuware, gewerbliches Angebot, 246x187x15 mm, [GW: 101g]

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Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport - Taschenbuch

23, ISBN: 9781159336103

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Adolf Ogi, Friedrich Frey-Herosé, Ulrich Ochsenbein, Emil Frey, Emil Welti, Jakob Stämpfli, Eduard Müller, Ueli Maurer, Paul Cérésole, Samuel Schmid, Walter Hauser, Victor Ruffy, Constant Fornerod, Eugène Ruffy, Kaspar Villiger, Johann Jakob Scherer, Wilhelm Hertenstein, Rudolf Minger, Jean-Pascal Delamuraz, Georges-André Chevallaz, Ludwig Forrer, Arnold Koller, Arthur Hoffmann, Rudolf Gnägi, Karl Kobelt, Camille Decoppet, Paul Chaudet, Karl Scheurer, Nello Celio. Auszug: Ulrich Ochsenbein ( 24. November 1811 in Schwarzenegg (Gemeinde Unterlangenegg) 3. November 1890 in Port), war ein Schweizer Politiker und General. Er war Anführer des zweiten Freischarenzugs, danach Regierungsrat des Kantons Bern. 1848 wurde er in den Bundesrat gewählt. Er zerstritt sich mit seinen Gesinnungsgenossen der liberal-radikalen Fraktion (der heutigen FDP) und wurde 1854 als erster Bundesrat abgewählt. Danach war er zweimal General in französischen Diensten und versuchte auf Seiten der Konservativen vergeblich einen Wiedereinstieg in die Politik. Als zweites von zehn Kindern eines Land- und Gastwirtes wurde Ulrich Ochsenbein in Schwarzenegg im Kanton Bern in eher ärmliche Verhältnisse geboren. Seine Familie übersiedelte 1818 ins Waadtland nach Marnand. Ochsenbein besuchte bis zu seinem 14. Lebensjahr französischsprachige Schulen in Granges-près-Marnand und Moudon. 1825 zog die Familie ins Berner Seeland nach Nidau. Dort holte Ochsenbein die deutschsprachige Bildung rasch nach, besuchte das Gymnasium in Biel und studierte daraufhin während vier Jahren Recht an der Akademie in Bern. Nach Abschluss seines Studiums und dem erfolgreichen Bestehen des Anwaltspatents eröffnete er 1834 zusammen mit seinem Schwager in Nidau eine Anwaltskanzlei. Ochsenbein heiratete Emilie Sury, die Schwester eines Studienfreundes. Er verfolgte neben seiner beruflichen auch eine militärische Karriere. 1843 besuchte er die Generalstabsschule und 1845 wurde er zum Hauptmann im Generalstab ernannt. Die politischen Wirren zwischen Konservativen und Liberalen, die damals die Eidgenossenschaft beherrschten, zogen den jungen Ochsenbein in ihren Bann. Er stieg rasch zu einem der führenden Köpfe der Berner Radikalen auf. Ochsenbein war ein militanter Politiker und an vorderster Front an den erfolglosen Freischarenzügen von 1844 und 1845 beteiligt, die zum Ziel hatten, die konservative 'Jesuitenregierung' des Kantons Luzern zu stürzen und durch eine liberale zu ersetzen. Den zweiten Frei, [SC: 2.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 246x187x15 mm, [GW: 101g]

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Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport
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Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport - neues Buch

ISBN: 9781159336103

[ED: Kartoniert/Broschiert], [PU: General Books], - Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Adolf Ogi, Friedrich Frey-Herosé, Ulrich Ochsenbein, Emil Frey, Emil Welti, Jakob Stämpfli, Eduard Müller, Ueli Maurer, Paul Cérésole, Samuel Schmid, Walter Hauser, Victor Ruffy, Constant Fornerod, Eugène Ruffy, Kaspar Villiger, Johann Jakob Scherer, Wilhelm Hertenstein, Rudolf Minger, Jean-Pascal Delamuraz, Georges-André Chevallaz, Ludwig Forrer, Arnold Koller, Arthur Hoffmann, Rudolf Gnägi, Karl Kobelt, Camille Decoppet, Paul Chaudet, Karl Scheurer, Nello Celio. Auszug: Ulrich Ochsenbein (* 24. November 1811 in Schwarzenegg (Gemeinde Unterlangenegg) + 3. November 1890 in Port), war ein Schweizer Politiker und General. Er war Anführer des zweiten Freischarenzugs, danach Regierungsrat des Kantons Bern. 1848 wurde er in den Bundesrat gewählt. Er zerstritt sich mit seinen Gesinnungsgenossen der liberal-radikalen Fraktion (der heutigen FDP) und wurde 1854 als erster Bundesrat abgewählt. Danach war er zweimal General in französischen Diensten und versuchte auf Seiten der Konservativen vergeblich einen Wiedereinstieg in die Politik. Als zweites von zehn Kindern eines Land- und Gastwirtes wurde Ulrich Ochsenbein in Schwarzenegg im Kanton Bern in eher ärmliche Verhältnisse geboren. Seine Familie übersiedelte 1818 ins Waadtland nach Marnand. Ochsenbein besuchte bis zu seinem 14. Lebensjahr französischsprachige Schulen in Granges-près-Marnand und Moudon. 1825 zog die Familie ins Berner Seeland nach Nidau. Dort holte Ochsenbein die deutschsprachige Bildung rasch nach, besuchte das Gymnasium in Biel und studierte daraufhin während vier Jahren Recht an der Akademie in Bern. Nach Abschluss seines Studiums und dem erfolgreichen Bestehen des Anwaltspatents eröffnete er 1834 zusammen mit seinem Schwager in Nidau eine Anwaltskanzlei. Ochsenbein heiratete Emilie Sury, die Schwester eines Studienfreundes. Er verfolgte neben seiner beruflichen auch eine militärische Karriere. 1843 besuchte er die Generalstabsschule und 1845 wurde er zum Hauptmann im Generalstab ernannt. Die politischen Wirren zwischen Konservativen und Liberalen, die damals die Eidgenossenschaft beherrschten, zogen den jungen Ochsenbein in ihren Bann. Er stieg rasch zu einem der führenden Köpfe der Berner Radikalen auf. Ochsenbein war ein militanter Politiker und an vorderster Front an den erfolglosen Freischarenzügen von 1844 und 1845 beteiligt, die zum Ziel hatten, die konservative Jesuitenregierung des Kantons Luzern zu stürzen und durch eine liberale zu ersetzen. Den zweiten Frei, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, [GW: 101g]

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Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport Adolf Ogi, Friedrich Frey-Herosé, Ulrich Ochsenbein, Emil Frey, Emil Welti, Jakob Stämpfli, Eduard Müller, Ueli Maurer, Paul Cérésole, Samuel Schmid, Walter Hauser,
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Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport Adolf Ogi, Friedrich Frey-Herosé, Ulrich Ochsenbein, Emil Frey, Emil Welti, Jakob Stämpfli, Eduard Müller, Ueli Maurer, Paul Cérésole, Samuel Schmid, Walter Hauser, - neues Buch

2011, ISBN: 1159336105

ID: A10951014

Kartoniert / Broschiert HISTORY / Military / General, mit Schutzumschlag neu, [PU:Books LLC, Reference Series]

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Vorsteher Des Eidgenossischen Departements Fur Verteidigung, Bevolkerungsschutz Und Sport - Quelle Wikipedia;  Bucher Gruppe
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Quelle Wikipedia; Bucher Gruppe:
Vorsteher Des Eidgenossischen Departements Fur Verteidigung, Bevolkerungsschutz Und Sport - Taschenbuch

2014, ISBN: 9781159336103

ID: 16689027

Softcover, Buch, [PU: Booksllc.Net]

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Details zum Buch
Vorsteher Des Eidgenössischen Departements Für Verteidigung, Bevölkerungsschutz Und Sport: Adolf Ogi, Friedrich Frey-Herosé, Ulrich Ochsenbein (German Edition)
Autor:

Quelle

Titel:

Vorsteher Des Eidgenössischen Departements Für Verteidigung, Bevölkerungsschutz Und Sport: Adolf Ogi, Friedrich Frey-Herosé, Ulrich Ochsenbein (German Edition)

ISBN-Nummer:

9781159336103

Quelle: Wikipedia. Seiten: 107. Nicht dargestellt. Kapitel: Adolf Ogi, Friedrich Frey-Herosé, Ulrich Ochsenbein, Emil Frey, Emil Welti, Jakob Stämpfli, Eduard Müller, Ueli Maurer, Paul Cérésole, Samuel Schmid (Politiker, 1947), Walter Hauser, Constant Fornerod, Eugène Ruffy, Victor Ruffy, Wilhelm Hertenstein, Johann Jakob Scherer, Kaspar Villiger, Rudolf Minger, Jean-Pascal Delamuraz, Georges-André Chevallaz, Arnold Koller, Arthur Hoffmann, Ludwig Forrer, Rudolf Gnägi, Paul Chaudet, Camille Decoppet, Karl Kobelt, Karl Scheurer, Nello Celio. Auszug: Ulrich Ochsenbein (* 24. November 1811 in Schwarzenegg (Gemeinde Unterlangenegg); + 3. November 1890 in Port), war ein Schweizer Politiker und General. Er war Anführer des zweiten Freischarenzugs, danach Regierungsrat des Kantons Bern. 1848 wurde er in den Bundesrat gewählt. Er zerstritt sich mit seinen Gesinnungsgenossen der liberal-radikalen Fraktion (der heutigen FDP) und wurde 1854 als erster Bundesrat abgewählt. Danach war er zweimal General in französischen Diensten und versuchte auf Seiten der Konservativen vergeblich einen Wiedereinstieg in die Politik. Als zweites von zehn Kindern eines Land- und Gastwirtes wurde Ulrich Ochsenbein in Schwarzenegg im Kanton Bern in eher ärmliche Verhältnisse geboren. Seine Familie übersiedelte 1818 ins Waadtland nach Marnand. Ochsenbein besuchte bis zu seinem 14. Lebensjahr französischsprachige Schulen in Granges-près-Marnand und Moudon. 1825 zog die Familie ins Berner Seeland nach Nidau. Dort holte Ochsenbein die deutschsprachige Bildung rasch nach, besuchte das Gymnasium in Biel und studierte daraufhin während vier Jahren Recht an der Akademie in Bern. Nach Abschluss seines Studiums und dem erfolgreichen Bestehen des Anwaltspatents eröffnete er 1834 zusammen mit seinem Schwager in Nidau eine Anwaltskanzlei. Ochsenbein heiratete Emilie Sury, die Schwester eines Studienfreundes. Er verfolgte neben seiner beruflichen auch eine militärische Karriere. 1843 besuchte er die Generalstabsschule und 1845 wurde er zum Hauptmann im Generalstab ernannt. Die politischen Wirren zwischen Konservativen und Liberalen, die damals die Eidgenossenschaft beherrschten, zogen den jungen Ochsenbein in ihren Bann. Er stieg rasch zu einem der führenden Köpfe der Berner Radikalen auf. Ochsenbein war ein militanter Politiker und an vorderster Front an den erfolglosen Freischarenzügen von 1844 und 1845 beteiligt, die zum Ziel hatten, die konservative «Jesuitenregierung» des Kantons Luzern zu stürzen und durch eine liberale zu ersetzen. Den zweiten Frei

Detailangaben zum Buch - Vorsteher Des Eidgenössischen Departements Für Verteidigung, Bevölkerungsschutz Und Sport: Adolf Ogi, Friedrich Frey-Herosé, Ulrich Ochsenbein (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9781159336103
ISBN (ISBN-10): 1159336105
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 20110823
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,101 kg
Sprache: deu

Buch in der Datenbank seit 19.06.2011 17:29:20
Buch zuletzt gefunden am 02.12.2016 18:47:03
ISBN/EAN: 9781159336103

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-33610-5, 978-1-159-33610-3

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