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Selmsdorf - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159324972, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159324971

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=77gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Deponie Ihlenberg, Dassower See, Sülsdorf, Bardowiek, Großer Teich. Auszug: Die Deponie Ihlenberg, nach der früheren Bezeichnung VEB Deponie Schönberg oft auch Deponie Schönberg genannt, ist eine Abfallentsorgungsanlage für gefährliche und nicht gefährliche Abfälle in Mecklenburg-Vorpommern. Die Deponie befindet sich im westlichen Mecklenburg-Vorpommern in der Nähe von Selmsdorf und Schönberg innerhalb des Sperrgebietes der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Zwischen den beiden Ortslagen befindet sich die natürliche Anhöhe Ihlenberg (60 m und 82 m über NN), die sich über mehrere Kilometer ausdehnt. Diese gab nach 1991 der Deponie ihren neuen Namen. Auf der Südhälfte dieser Anhöhe wurde die Deponie als Hangdeponie bzw. Haldendeponie errichtet. Die Entfernung zum Zentrum der nächstgelegenen Großstadt Lübeck beträgt etwa 14 km, die nächste Wohnbebauung ist nur 200 Meter entfernt. Grundlage der zukünftigen Deponie Schönberg bildete der deutsch-deutsche Vertrag aus dem Jahre 1973. Zu diesem Zeitpunkt herrschte Devisenmangel in der DDR, so dass man in Regierungskreisen nach neuen Wegen suchte. Einen solchen Weg fand man in der Deponierung von importiertem Abfall und insbesondere in überwachungsbedürftigem Abfall, im Volksmund auch Sondermüll genannt. Damit konnten damals enorme Gewinne bei vergleichsweise geringem Mitteleinsatz erzielt werden. Im Januar 1979 beschloss das Politbüro der DDR, dass im Bezirk Rostock unweit des Grenzgebietes eine Mülldeponie zu errichten ist. Diese Order wurde vom Rat des Bezirkes Rostock ebenfalls per Beschluss im März 1979 weiter an den Kreis Grevesmühlen delegiert. Den Kreistagsabgeordneten in Grevesmühlen wurde lediglich mitgeteilt, dass am Standort Ihlenberg eine Deponie für Bauschutt, Schlacke, Flugasche o. ä. eingerichtet werden soll. Von Sonderabfallstoffen war zu diesem Zeitpunkt nicht die Rede. In einem ersten Schritt wurden die Grundstücke am Ihlenberg, die zwischen Dorf Selmdsorf und Stadt Schönberg lagen, in Volkseigentum umgewandelt (enteignet). Der Bau schritt schnell voran, so dass die Deponie am 15. M Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Deponie Ihlenberg, Dassower See, Sülsdorf, Bardowiek, Großer Teich. Auszug: Die Deponie Ihlenberg, nach der früheren Bezeichnung VEB Deponie Schönberg oft auch Deponie Schönberg genannt, ist eine Abfallentsorgungsanlage für gefährliche und nicht gefährliche Abfälle in Mecklenburg-Vorpommern. Die Deponie befindet sich im westlichen Mecklenburg-Vorpommern in der Nähe von Selmsdorf und Schönberg innerhalb des Sperrgebietes der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Zwischen den beiden Ortslagen befindet sich die natürliche Anhöhe Ihlenberg (60 m und 82 m über NN), die sich über mehrere Kilometer ausdehnt. Diese gab nach 1991 der Deponie ihren neuen Namen. Auf der Südhälfte dieser Anhöhe wurde die Deponie als Hangdeponie bzw. Haldendeponie errichtet. Die Entfernung zum Zentrum der nächstgelegenen Großstadt Lübeck beträgt etwa 14 km, die nächste Wohnbebauung ist nur 200 Meter entfernt. Grundlage der zukünftigen Deponie Schönberg bildete der deutsch-deutsche Vertrag aus dem Jahre 1973. Zu diesem Zeitpunkt herrschte Devisenmangel in der DDR, so dass man in Regierungskreisen nach neuen Wegen suchte. Einen solchen Weg fand man in der Deponierung von importiertem Abfall und insbesondere in überwachungsbedürftigem Abfall, im Volksmund auch Sondermüll genannt. Damit konnten damals enorme Gewinne bei vergleichsweise geringem Mitteleinsatz erzielt werden. Im Januar 1979 beschloss das Politbüro der DDR, dass im Bezirk Rostock unweit des Grenzgebietes eine Mülldeponie zu errichten ist. Diese Order wurde vom Rat des Bezirkes Rostock ebenfalls per Beschluss im März 1979 weiter an den Kreis Grevesmühlen delegiert. Den Kreistagsabgeordneten in Grevesmühlen wurde lediglich mitgeteilt, dass am Standort Ihlenberg eine Deponie für Bauschutt, Schlacke, Flugasche o. ä. eingerichtet werden soll. Von Sonderabfallstoffen war zu diesem Zeitpunkt nicht die Rede. In einem ersten Schritt wurden die Grundstücke am Ihlenberg, die zwischen Dorf Selmdsorf und Stadt Schönberg lagen, in Volkseigentum umgewandelt (enteignet). Der Bau schritt schnell voran, so dass die Deponie am 15. M

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1991, ISBN: 9781159324971

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Deponie Ihlenberg, Dassower See, Sülsdorf, Bardowiek, Großer Teich. Auszug: Die Deponie Ihlenberg, nach der früheren Bezeichnung VEB Deponie Schönberg oft auch Deponie Schönberg genannt, ist eine Abfallentsorgungsanlage für gefährliche und nicht gefährliche Abfälle in Mecklenburg-Vorpommern. Die Deponie befindet sich im westlichen Mecklenburg-Vorpommern in der Nähe von Selmsdorf und Schönberg innerhalb des Sperrgebietes der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Zwischen den beiden Ortslagen befindet sich die natürliche Anhöhe Ihlenberg (60 m und 82 m über NN), die sich über mehrere Kilometer ausdehnt. Diese gab nach 1991 der Deponie ihren neuen Namen. Auf der Südhälfte dieser Anhöhe wurde die Deponie als Hangdeponie bzw. Haldendeponie errichtet. Die Entfernung zum Zentrum der nächstgelegenen Großstadt Lübeck beträgt etwa 14 km, die nächste Wohnbebauung ist nur 200 Meter entfernt. Grundlage der zukünftigen Deponie Schönberg bildete der deutsch-deutsche Vertrag aus dem Jahre 1973. Zu diesem Zeitpunkt herrschte Devisenmangel in der DDR, so dass man in Regierungskreisen nach neuen Wegen suchte. Einen solchen Weg fand man in der Deponierung von importiertem Abfall und insbesondere in überwachungsbedürftigem Abfall, im Volksmund auch Sondermüll genannt. Damit konnten damals enorme Gewinne bei vergleichsweise geringem Mitteleinsatz erzielt werden. Im Januar 1979 beschloss das Politbüro der DDR, dass im Bezirk Rostock unweit des Grenzgebietes eine Mülldeponie zu errichten ist. Diese Order wurde vom Rat des Bezirkes Rostock ebenfalls per Beschluss im März 1979 weiter an den Kreis Grevesmühlen delegiert. Den Kreistagsabgeordneten in Grevesmühlen wurde lediglich mitgeteilt, dass am Standort Ihlenberg eine Deponie für Bauschutt, Schlacke, Flugasche o. ä. eingerichtet werden soll. Von Sonderabfallstoffen war zu diesem Zeitpunkt nicht die Rede. In einem ersten Schritt wurden die Grundstücke am Ihlenberg, die zwischen Dorf Selmdsorf und Stadt Schönberg lagen, in Volkseigentum umgewandelt (enteignet). Der Bau schritt schnell voran, so dass die Deponie am 15. M Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 9781159324971

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Deponie Ihlenberg, Dassower See, Sülsdorf, Bardowiek, Großer Teich. Auszug: Die Deponie Ihlenberg, nach der früheren Bezeichnung VEB Deponie Schönberg oft auch Deponie Schönberg genannt, ist eine Abfallentsorgungsanlage für gefährliche und nicht gefährliche Abfälle in Mecklenburg-Vorpommern. Die Deponie befindet sich im westlichen Mecklenburg-Vorpommern in der Nähe von Selmsdorf und Schönberg innerhalb des Sperrgebietes der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Zwischen den beiden Ortslagen befindet sich die natürliche Anhöhe Ihlenberg (60 m und 82 m über NN), die sich über mehrere Kilometer ausdehnt. Diese gab nach 1991 der Deponie ihren neuen Namen. Auf der Südhälfte dieser Anhöhe wurde die Deponie als Hangdeponie bzw. Haldendeponie errichtet. Die Entfernung zum Zentrum der nächstgelegenen Großstadt Lübeck beträgt etwa 14 km, die nächste Wohnbebauung ist nur 200 Meter entfernt. Grundlage der zukünftigen Deponie Schönberg bildete der deutsch-deutsche Vertrag aus dem Jahre 1973. Zu diesem Zeitpunkt herrschte Devisenmangel in der DDR, so dass man in Regierungskreisen nach neuen Wegen suchte. Einen solchen Weg fand man in der Deponierung von importiertem Abfall und insbesondere in überwachungsbedürftigem Abfall, im Volksmund auch Sondermüll genannt. Damit konnten damals enorme Gewinne bei vergleichsweise geringem Mitteleinsatz erzielt werden. Im Januar 1979 beschloss das Politbüro der DDR, dass im Bezirk Rostock unweit des Grenzgebietes eine Mülldeponie zu errichten ist. Diese Order wurde vom Rat des Bezirkes Rostock ebenfalls per Beschluss im März 1979 weiter an den Kreis Grevesmühlen delegiert. Den Kreistagsabgeordneten in Grevesmühlen wurde lediglich mitgeteilt, dass am Standort Ihlenberg eine Deponie für Bauschutt, Schlacke, Flugasche o. ä. eingerichtet werden soll. Von Sonderabfallstoffen war zu diesem Zeitpunkt nicht die Rede. In einem ersten Schritt wurden die Grundstücke am Ihlenberg, die zwischen Dorf Selmdsorf und Stadt Schönberg lagen, in Volkseigentum umgewandelt (enteignet). Der Bau schritt schnell voran, so dass die Deponie am 15. M Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 1159324972

ID: 9781159324971

EAN: 9781159324971, ISBN: 1159324972 [SW:Geschichte ; General ; Europe ; Europe / General], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Details zum Buch
Selmsdorf
Autor:

Herausgeber: Group, Bücher

Titel:

Selmsdorf

ISBN-Nummer:

9781159324971

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Deponie Ihlenberg, Dassower See, Sülsdorf, Bardowiek, Großer Teich. Auszug: Die Deponie Ihlenberg, nach der früheren Bezeichnung VEB Deponie Schönberg oft auch Deponie Schönberg genannt, ist eine Abfallentsorgungsanlage für gefährliche und nicht gefährliche Abfälle in Mecklenburg-Vorpommern. Die Deponie befindet sich im westlichen Mecklenburg-Vorpommern in der Nähe von Selmsdorf und Schönberg innerhalb des Sperrgebietes der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Zwischen den beiden Ortslagen befindet sich die natürliche Anhöhe Ihlenberg (60 m und 82 m über NN), die sich über mehrere Kilometer ausdehnt. Diese gab nach 1991 der Deponie ihren neuen Namen. Auf der Südhälfte dieser Anhöhe wurde die Deponie als Hangdeponie bzw. Haldendeponie errichtet. Die Entfernung zum Zentrum der nächstgelegenen Großstadt Lübeck beträgt etwa 14 km, die nächste Wohnbebauung ist nur 200 Meter entfernt. Grundlage der zukünftigen Deponie Schönberg bildete der deutsch-deutsche Vertrag aus dem Jahre 1973. Zu diesem Zeitpunkt herrschte Devisenmangel in der DDR, so dass man in Regierungskreisen nach neuen Wegen suchte. Einen solchen Weg fand man in der Deponierung von importiertem Abfall und insbesondere in überwachungsbedürftigem Abfall, im Volksmund auch Sondermüll genannt. Damit konnten damals enorme Gewinne bei vergleichsweise geringem Mitteleinsatz erzielt werden. Im Januar 1979 beschloss das Politbüro der DDR, dass im Bezirk Rostock unweit des Grenzgebietes eine Mülldeponie zu errichten ist. Diese Order wurde vom Rat des Bezirkes Rostock ebenfalls per Beschluss im März 1979 weiter an den Kreis Grevesmühlen delegiert. Den Kreistagsabgeordneten in Grevesmühlen wurde lediglich mitgeteilt, dass am Standort Ihlenberg eine Deponie für Bauschutt, Schlacke, Flugasche o. ä. eingerichtet werden soll. Von Sonderabfallstoffen war zu diesem Zeitpunkt nicht die Rede. In einem ersten Schritt wurden die Grundstücke am Ihlenberg, die zwischen Dorf Selmdsorf und Stadt Schönberg lagen, in Volkseigentum umgewandelt (enteignet). Der Bau schritt schnell voran, so dass die Deponie am 15. M

Detailangaben zum Buch - Selmsdorf


EAN (ISBN-13): 9781159324971
ISBN (ISBN-10): 1159324972
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,077 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 24.04.2011 00:58:22
Buch zuletzt gefunden am 16.07.2012 22:35:03
ISBN/EAN: 9781159324971

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-32497-2, 978-1-159-32497-1

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