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Selke-Aue
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Selke-Aue - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159324905, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159324902

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25730 - TB/Literaturwissenschaft/Deutschsprachige], [SW: - Literary Criticism / European / German], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Heteborn, Hausneindorf, Wedderstedt, Domburg im Hakel, Dorfkirche Wedderstedt, Herrenhaus Wedderstedt. Auszug: Heteborn ist ein Ortsteil der Gemeinde Selke-Aue im Landkreis Harz und liegt am Westrand des Hakels. Zur Gemarkung Heteborn gehört die Burgruine der Domburg im Hakel. Heteborn liegt im Regenschatten des Harzes, die durchschnittliche Jahresnniederschlagssumme beträgt etwa 500mm. Die Namensherkunft ist nicht eindeutig. Einerseits wird er als Abwandlung des Hedwigsbrunnens verstanden Andererseits ist Hete eine Abwandlung des althochdeutschen Wortes Hadu, was Kampf oder Krieg bedeutet und sich wahrscheinlich auf Kämpfe um den entfernten Brunnen bzw. Born bezieht (Heteborn selber hat keine Wasserquelle). Nachweislich gab es in den Jahren 1816-1844 Prozesse um Wasserrechte des Dorfteiches, welcher sich jahreszeitlich unterschiedlich stark aus dem Brunnen speist. Heteborn wurde im Jahre 936 gegründet. Eine Urkunde, die 1207 und 1227 in päpstlichen Urkunden bestätigt wurde, gibt an, das Markgraf Gero 964 das Dorf dem Kloster Gernrode schenkte. Hierbei wird es sich allerdings nur um einen Teil gehandelt haben, da ebenso im Jahr 936 sein Bruder, Siegfried, es an Corvey und das Kloster an Gröningen verschenkte. 1636 wurde Heteborn durch Plünderung und Brand fast vollständig zerstört, nur das Jagdhaus von Bischo Heinrich Julius blieb als einziges unversehrt.. Die Kirche konnte erst am Sonntag nach Trinitatis 1716 durch Pastor Lankfeld (Gröningen) geweiht werden. Der von der heutigen Nikolaikirche Quedlinburgs geschenkte Altar wurde in der Rodersdorfer Kirche aufgestellt. Ein Oberamtmann aus Gröningen stiftete Kanzel, Beich- und großer Hofstuhl. Der Hakel, der zur Gemarkung Heteborn gehört, war im Jahr 1948 rund 784 ha zugehörig. 1833 wurden 68 Hausnummern gezählt. 1841 gab es neben Kirche, Schule, Gemeindebackhaus, königliche Domäne und dem königlichen Forst noch 2 Gastwirte, 1 Kaufmann, 2 Schneider, 2 Leineweber, 1 Zimmerer, 1 Schumacher, 1 Windmüller, 1 Schafmeister, 2 Schäfer und 1 Kantor. Zum 12. April 1950 erhielt Heteborn ein eigenes Ortsstatut. Die Landwirtschaftliche Pr Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Heteborn, Hausneindorf, Wedderstedt, Domburg im Hakel, Dorfkirche Wedderstedt, Herrenhaus Wedderstedt. Auszug: Heteborn ist ein Ortsteil der Gemeinde Selke-Aue im Landkreis Harz und liegt am Westrand des Hakels. Zur Gemarkung Heteborn gehört die Burgruine der Domburg im Hakel. Heteborn liegt im Regenschatten des Harzes, die durchschnittliche Jahresnniederschlagssumme beträgt etwa 500mm. Die Namensherkunft ist nicht eindeutig. Einerseits wird er als Abwandlung des Hedwigsbrunnens verstanden Andererseits ist Hete eine Abwandlung des althochdeutschen Wortes Hadu, was Kampf oder Krieg bedeutet und sich wahrscheinlich auf Kämpfe um den entfernten Brunnen bzw. Born bezieht (Heteborn selber hat keine Wasserquelle). Nachweislich gab es in den Jahren 1816-1844 Prozesse um Wasserrechte des Dorfteiches, welcher sich jahreszeitlich unterschiedlich stark aus dem Brunnen speist. Heteborn wurde im Jahre 936 gegründet. Eine Urkunde, die 1207 und 1227 in päpstlichen Urkunden bestätigt wurde, gibt an, das Markgraf Gero 964 das Dorf dem Kloster Gernrode schenkte. Hierbei wird es sich allerdings nur um einen Teil gehandelt haben, da ebenso im Jahr 936 sein Bruder, Siegfried, es an Corvey und das Kloster an Gröningen verschenkte. 1636 wurde Heteborn durch Plünderung und Brand fast vollständig zerstört, nur das Jagdhaus von Bischo Heinrich Julius blieb als einziges unversehrt.. Die Kirche konnte erst am Sonntag nach Trinitatis 1716 durch Pastor Lankfeld (Gröningen) geweiht werden. Der von der heutigen Nikolaikirche Quedlinburgs geschenkte Altar wurde in der Rodersdorfer Kirche aufgestellt. Ein Oberamtmann aus Gröningen stiftete Kanzel, Beich- und großer Hofstuhl. Der Hakel, der zur Gemarkung Heteborn gehört, war im Jahr 1948 rund 784 ha zugehörig. 1833 wurden 68 Hausnummern gezählt. 1841 gab es neben Kirche, Schule, Gemeindebackhaus, königliche Domäne und dem königlichen Forst noch 2 Gastwirte, 1 Kaufmann, 2 Schneider, 2 Leineweber, 1 Zimmerer, 1 Schumacher, 1 Windmüller, 1 Schafmeister, 2 Schäfer und 1 Kantor. Zum 12. April 1950 erhielt Heteborn ein eigenes Ortsstatut. Die Landwirtschaftliche Pr

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1816, ISBN: 9781159324902

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Heteborn, Hausneindorf, Wedderstedt, Domburg im Hakel, Dorfkirche Wedderstedt, Herrenhaus Wedderstedt. Auszug: Heteborn ist ein Ortsteil der Gemeinde Selke-Aue im Landkreis Harz und liegt am Westrand des Hakels. Zur Gemarkung Heteborn gehört die Burgruine der Domburg im Hakel. Heteborn liegt im Regenschatten des Harzes, die durchschnittliche Jahresnniederschlagssumme beträgt etwa 500mm. Die Namensherkunft ist nicht eindeutig. Einerseits wird er als Abwandlung des Hedwigsbrunnens verstanden Andererseits ist Hete eine Abwandlung des althochdeutschen Wortes Hadu, was Kampf oder Krieg bedeutet und sich wahrscheinlich auf Kämpfe um den entfernten Brunnen bzw. Born bezieht (Heteborn selber hat keine Wasserquelle). Nachweislich gab es in den Jahren 1816-1844 Prozesse um Wasserrechte des Dorfteiches, welcher sich jahreszeitlich unterschiedlich stark aus dem Brunnen speist. Heteborn wurde im Jahre 936 gegründet. Eine Urkunde, die 1207 und 1227 in päpstlichen Urkunden bestätigt wurde, gibt an, das Markgraf Gero 964 das Dorf dem Kloster Gernrode schenkte. Hierbei wird es sich allerdings nur um einen Teil gehandelt haben, da ebenso im Jahr 936 sein Bruder, Siegfried, es an Corvey und das Kloster an Gröningen verschenkte. 1636 wurde Heteborn durch Plünderung und Brand fast vollständig zerstört, nur das Jagdhaus von Bischo Heinrich Julius blieb als einziges unversehrt.. Die Kirche konnte erst am Sonntag nach Trinitatis 1716 durch Pastor Lankfeld (Gröningen) geweiht werden. Der von der heutigen Nikolaikirche Quedlinburgs geschenkte Altar wurde in der Rodersdorfer Kirche aufgestellt. Ein Oberamtmann aus Gröningen stiftete Kanzel, Beich- und großer Hofstuhl. Der Hakel, der zur Gemarkung Heteborn gehört, war im Jahr 1948 rund 784 ha zugehörig. 1833 wurden 68 Hausnummern gezählt. 1841 gab es neben Kirche, Schule, Gemeindebackhaus, königliche Domäne und dem königlichen Forst noch 2 Gastwirte, 1 Kaufmann, 2 Schneider, 2 Leineweber, 1 Zimmerer, 1 Schumacher, 1 Windmüller, 1 Schafmeister, 2 Schäfer und 1 Kantor. Zum 12. April 1950 erhielt Heteborn ein eigenes Ortsstatut. Die Landwirtschaftliche Pr Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Heteborn, Hausneindorf, Wedderstedt, Domburg im Hakel, Dorfkirche Wedderstedt, Herrenhaus Wedderstedt. Auszug: Heteborn ist ein Ortsteil der Gemeinde Selke-Aue im Landkreis Harz und liegt am Westrand des Hakels. Zur Gemarkung Heteborn gehört die Burgruine der Domburg im Hakel. Heteborn liegt im Regenschatten des Harzes, die durchschnittliche Jahresnniederschlagssumme beträgt etwa 500mm. Die Namensherkunft ist nicht eindeutig. Einerseits wird er als Abwandlung des Hedwigsbrunnens verstanden Andererseits ist Hete eine Abwandlung des althochdeutschen Wortes Hadu, was Kampf oder Krieg bedeutet und sich wahrscheinlich auf Kämpfe um den entfernten Brunnen bzw. Born bezieht (Heteborn selber hat keine Wasserquelle). Nachweislich gab es in den Jahren 1816-1844 Prozesse um Wasserrechte des Dorfteiches, welcher sich jahreszeitlich unterschiedlich stark aus dem Brunnen speist. Heteborn wurde im Jahre 936 gegründet. Eine Urkunde, die 1207 und 1227 in päpstlichen Urkunden bestätigt wurde, gibt an, das Markgraf Gero 964 das Dorf dem Kloster Gernrode schenkte. Hierbei wird es sich allerdings nur um einen Teil gehandelt haben, da ebenso im Jahr 936 sein Bruder, Siegfried, es an Corvey und das Kloster an Gröningen verschenkte. 1636 wurde Heteborn durch Plünderung und Brand fast vollständig zerstört, nur das Jagdhaus von Bischo Heinrich Julius blieb als einziges unversehrt.. Die Kirche konnte erst am Sonntag nach Trinitatis 1716 durch Pastor Lankfeld (Gröningen) geweiht werden. Der von der heutigen Nikolaikirche Quedlinburgs geschenkte Altar wurde in der Rodersdorfer Kirche aufgestellt. Ein Oberamtmann aus Gröningen stiftete Kanzel, Beich- und großer Hofstuhl. Der Hakel, der zur Gemarkung Heteborn gehört, war im Jahr 1948 rund 784 ha zugehörig. 1833 wurden 68 Hausnummern gezählt. 1841 gab es neben Kirche, Schule, Gemeindebackhaus, königliche Domäne und dem königlichen Forst noch 2 Gastwirte, 1 Kaufmann, 2 Schneider, 2 Leineweber, 1 Zimmerer, 1 Schumacher, 1 Windmüller, 1 Schafmeister, 2 Schäfer und 1 Kantor. Zum 12. April 1950 erhielt Heteborn ein eigenes Ortsstatut. Die Landwirtschaftliche Pr Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Heteborn, Hausneindorf, Wedderstedt, Domburg im Hakel, Dorfkirche Wedderstedt, Herrenhaus Wedderstedt. Auszug: Heteborn ist ein Ortsteil der Gemeinde Selke-Aue im Landkreis Harz und liegt am Westrand des Hakels. Zur Gemarkung Heteborn gehört die Burgruine der Domburg im Hakel. Heteborn liegt im Regenschatten des Harzes, die durchschnittliche Jahresnniederschlagssumme beträgt etwa 500mm. Die Namensherkunft ist nicht eindeutig. Einerseits wird er als Abwandlung des Hedwigsbrunnens verstanden Andererseits ist Hete eine Abwandlung des althochdeutschen Wortes Hadu, was Kampf oder Krieg bedeutet und sich wahrscheinlich auf Kämpfe um den entfernten Brunnen bzw. Born bezieht (Heteborn selber hat keine Wasserquelle). Nachweislich gab es in den Jahren 1816-1844 Prozesse um Wasserrechte des Dorfteiches, welcher sich jahreszeitlich unterschiedlich stark aus dem Brunnen speist. Heteborn wurde im Jahre 936 gegründet. Eine Urkunde, die 1207 und 1227 in päpstlichen Urkunden bestätigt wurde, gibt an, das Markgraf Gero 964 das Dorf dem Kloster Gernrode schenkte. Hierbei wird es sich allerdings nur um einen Teil gehandelt haben, da ebenso im Jahr 936 sein Bruder, Siegfried, es an Corvey und das Kloster an Gröningen verschenkte. 1636 wurde Heteborn durch Plünderung und Brand fast vollständig zerstört, nur das Jagdhaus von Bischo Heinrich Julius blieb als einziges unversehrt.. Die Kirche konnte erst am Sonntag nach Trinitatis 1716 durch Pastor Lankfeld (Gröningen) geweiht werden. Der von der heutigen Nikolaikirche Quedlinburgs geschenkte Altar wurde in der Rodersdorfer Kirche aufgestellt. Ein Oberamtmann aus Gröningen stiftete Kanzel, Beich- und großer Hofstuhl. Der Hakel, der zur Gemarkung Heteborn gehört, war im Jahr 1948 rund 784 ha zugehörig. 1833 wurden 68 Hausnummern gezählt. 1841 gab es neben Kirche, Schule, Gemeindebackhaus, königliche Domäne und dem königlichen Forst noch 2 Gastwirte, 1 Kaufmann, 2 Schneider, 2 Leineweber, 1 Zimmerer, 1 Schumacher, 1 Windmüller, 1 Schafmeister, 2 Schäfer und 1 Kantor. Zum 12. April 1950 erhielt Heteborn ein eigenes Ortsstatut. Die Landwirtschaftliche Pr Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Selke-Aue
Autor:

Herausgeber: Group, Bücher

Titel:

Selke-Aue

ISBN-Nummer:

9781159324902

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Heteborn, Hausneindorf, Wedderstedt, Domburg im Hakel, Dorfkirche Wedderstedt, Herrenhaus Wedderstedt. Auszug: Heteborn ist ein Ortsteil der Gemeinde Selke-Aue im Landkreis Harz und liegt am Westrand des Hakels. Zur Gemarkung Heteborn gehört die Burgruine der Domburg im Hakel. Heteborn liegt im Regenschatten des Harzes, die durchschnittliche Jahresnniederschlagssumme beträgt etwa 500mm. Die Namensherkunft ist nicht eindeutig. Einerseits wird er als Abwandlung des Hedwigsbrunnens verstanden Andererseits ist Hete eine Abwandlung des althochdeutschen Wortes Hadu, was Kampf oder Krieg bedeutet und sich wahrscheinlich auf Kämpfe um den entfernten Brunnen bzw. Born bezieht (Heteborn selber hat keine Wasserquelle). Nachweislich gab es in den Jahren 1816-1844 Prozesse um Wasserrechte des Dorfteiches, welcher sich jahreszeitlich unterschiedlich stark aus dem Brunnen speist. Heteborn wurde im Jahre 936 gegründet. Eine Urkunde, die 1207 und 1227 in päpstlichen Urkunden bestätigt wurde, gibt an, das Markgraf Gero 964 das Dorf dem Kloster Gernrode schenkte. Hierbei wird es sich allerdings nur um einen Teil gehandelt haben, da ebenso im Jahr 936 sein Bruder, Siegfried, es an Corvey und das Kloster an Gröningen verschenkte. 1636 wurde Heteborn durch Plünderung und Brand fast vollständig zerstört, nur das Jagdhaus von Bischo Heinrich Julius blieb als einziges unversehrt.. Die Kirche konnte erst am Sonntag nach Trinitatis 1716 durch Pastor Lankfeld (Gröningen) geweiht werden. Der von der heutigen Nikolaikirche Quedlinburgs geschenkte Altar wurde in der Rodersdorfer Kirche aufgestellt. Ein Oberamtmann aus Gröningen stiftete Kanzel, Beich- und großer Hofstuhl. Der Hakel, der zur Gemarkung Heteborn gehört, war im Jahr 1948 rund 784 ha zugehörig. 1833 wurden 68 Hausnummern gezählt. 1841 gab es neben Kirche, Schule, Gemeindebackhaus, königliche Domäne und dem königlichen Forst noch 2 Gastwirte, 1 Kaufmann, 2 Schneider, 2 Leineweber, 1 Zimmerer, 1 Schumacher, 1 Windmüller, 1 Schafmeister, 2 Schäfer und 1 Kantor. Zum 12. April 1950 erhielt Heteborn ein eigenes Ortsstatut. Die Landwirtschaftliche Pr

Detailangaben zum Buch - Selke-Aue


EAN (ISBN-13): 9781159324902
ISBN (ISBN-10): 1159324905
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 06.07.2011 10:24:21
Buch zuletzt gefunden am 18.07.2012 17:46:43
ISBN/EAN: 9781159324902

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-32490-5, 978-1-159-32490-2

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