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Segler (Australien)
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Segler (Australien) - Taschenbuch

2011, ISBN: 115932428X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159324285

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 24430 - TB/Wassersport/Segeln], [SW: - Sports & Recreation / Boating], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: John Bertrand, Darren Bundock, Jessica Watson, Jesse Martin, James Spithill, Fred Rebell. Auszug: John Edwin Bertrand (* 20. Dezember 1946 in Melbourne, Victoria (Australien)) ist ein Segler aus Australien, der die 12mR-Yacht Australia II als Skipper im Jahr 1983 zum ersten Sieg über die US-Amerikaner im 25. America's Cup führte. Er beendete mit diesem Sieg eine über 132 Jahre andauernde Siegesserie der US-Amerikaner, die in der Sportgeschichte ohne Beispiel ist. John Bertrand segelte seit seiner frühen Jugend und wurde schnell ein nationaler Jollen-Meister. Sir James Hardy lud ihn daher 1970 als Segeltrimmer auf seine Herausforderer-Yacht Gretel II im 21. America's Cup ein. Er nahm an zwei olympischen Spielen für Australien teil, erreichte den unglücklichen vierten Platz bei schwierigen Windverhältnissen 1972 in Kiel und gewann dann im Jahr 1976 bei den Olympischen Sommerspielen in Montreal (Kanada) auf dem Ontario-See die Bronzemedaille in der Einmann-Bootsklasse Finn-Dinghi. Nach seinem ersten (von vier) America's Cup Herausforderungen studierte Bertrand Schiffbau-Konstruktion am Massachusetts Institute of Technology (MIT) bei Professor Jerry Milgram, der ihm nicht nur Strömungslehre, sondern auch das taktische Jollensegeln lehrte. Im MIT-Segelclub und vor Marblehead entdeckte Bertrand die Feinheiten des Match-Racing und des US-amerikanischen Jollensegelns. Er traf Robbie Doyle, der ihn zum Einstieg in die Finn-Dinghi KLasse brachte. Er lernt sehr schnell. Beim seinem ersten Start 1971 beim "Gold Cup" in Toronto wurde er achter in einem geliehenen MIT-Finn, im nächsten Jahr zweiter. Nach den Olympischen Spielen in Kiel half er mit seinen Kenntnissen aus dem Diplomabschluss am MIT dem Yachtkonstrukteur Ben Lexcen das Design der australischen Herausforderer-Yacht Southern Cross zu entwickeln. Danach schwor er, nie wieder am America's Cup teilzunehmen. Er ging zu Peter Barrett nach Pewaukee (Wisconsin), um das Segelmacherhandwerk zu erlernen. Er arbeitete dort auch gemeinsam mit Olaf und Peter Harken an der Entwicklung des ersten Finns der Marke Vanguard (heute: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: John Bertrand, Darren Bundock, Jessica Watson, Jesse Martin, James Spithill, Fred Rebell. Auszug: John Edwin Bertrand (* 20. Dezember 1946 in Melbourne, Victoria (Australien)) ist ein Segler aus Australien, der die 12mR-Yacht Australia II als Skipper im Jahr 1983 zum ersten Sieg über die US-Amerikaner im 25. America's Cup führte. Er beendete mit diesem Sieg eine über 132 Jahre andauernde Siegesserie der US-Amerikaner, die in der Sportgeschichte ohne Beispiel ist. John Bertrand segelte seit seiner frühen Jugend und wurde schnell ein nationaler Jollen-Meister. Sir James Hardy lud ihn daher 1970 als Segeltrimmer auf seine Herausforderer-Yacht Gretel II im 21. America's Cup ein. Er nahm an zwei olympischen Spielen für Australien teil, erreichte den unglücklichen vierten Platz bei schwierigen Windverhältnissen 1972 in Kiel und gewann dann im Jahr 1976 bei den Olympischen Sommerspielen in Montreal (Kanada) auf dem Ontario-See die Bronzemedaille in der Einmann-Bootsklasse Finn-Dinghi. Nach seinem ersten (von vier) America's Cup Herausforderungen studierte Bertrand Schiffbau-Konstruktion am Massachusetts Institute of Technology (MIT) bei Professor Jerry Milgram, der ihm nicht nur Strömungslehre, sondern auch das taktische Jollensegeln lehrte. Im MIT-Segelclub und vor Marblehead entdeckte Bertrand die Feinheiten des Match-Racing und des US-amerikanischen Jollensegelns. Er traf Robbie Doyle, der ihn zum Einstieg in die Finn-Dinghi KLasse brachte. Er lernt sehr schnell. Beim seinem ersten Start 1971 beim "Gold Cup" in Toronto wurde er achter in einem geliehenen MIT-Finn, im nächsten Jahr zweiter. Nach den Olympischen Spielen in Kiel half er mit seinen Kenntnissen aus dem Diplomabschluss am MIT dem Yachtkonstrukteur Ben Lexcen das Design der australischen Herausforderer-Yacht Southern Cross zu entwickeln. Danach schwor er, nie wieder am America's Cup teilzunehmen. Er ging zu Peter Barrett nach Pewaukee (Wisconsin), um das Segelmacherhandwerk zu erlernen. Er arbeitete dort auch gemeinsam mit Olaf und Peter Harken an der Entwicklung des ersten Finns der Marke Vanguard (heute:

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Segler (Australien) - Taschenbuch

1946, ISBN: 9781159324285

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: John Bertrand, Darren Bundock, Jessica Watson, Jesse Martin, James Spithill, Fred Rebell. Auszug: John Edwin Bertrand (* 20. Dezember 1946 in Melbourne, Victoria (Australien)) ist ein Segler aus Australien, der die 12mR-Yacht Australia II als Skipper im Jahr 1983 zum ersten Sieg über die US-Amerikaner im 25. America's Cup führte. Er beendete mit diesem Sieg eine über 132 Jahre andauernde Siegesserie der US-Amerikaner, die in der Sportgeschichte ohne Beispiel ist. John Bertrand segelte seit seiner frühen Jugend und wurde schnell ein nationaler Jollen-Meister. Sir James Hardy lud ihn daher 1970 als Segeltrimmer auf seine Herausforderer-Yacht Gretel II im 21. America's Cup ein. Er nahm an zwei olympischen Spielen für Australien teil, erreichte den unglücklichen vierten Platz bei schwierigen Windverhältnissen 1972 in Kiel und gewann dann im Jahr 1976 bei den Olympischen Sommerspielen in Montreal (Kanada) auf dem Ontario-See die Bronzemedaille in der Einmann-Bootsklasse Finn-Dinghi. Nach seinem ersten (von vier) America's Cup Herausforderungen studierte Bertrand Schiffbau-Konstruktion am Massachusetts Institute of Technology (MIT) bei Professor Jerry Milgram, der ihm nicht nur Strömungslehre, sondern auch das taktische Jollensegeln lehrte. Im MIT-Segelclub und vor Marblehead entdeckte Bertrand die Feinheiten des Match-Racing und des US-amerikanischen Jollensegelns. Er traf Robbie Doyle, der ihn zum Einstieg in die Finn-Dinghi KLasse brachte. Er lernt sehr schnell. Beim seinem ersten Start 1971 beim "Gold Cup" in Toronto wurde er achter in einem geliehenen MIT-Finn, im nächsten Jahr zweiter. Nach den Olympischen Spielen in Kiel half er mit seinen Kenntnissen aus dem Diplomabschluss am MIT dem Yachtkonstrukteur Ben Lexcen das Design der australischen Herausforderer-Yacht Southern Cross zu entwickeln. Danach schwor er, nie wieder am America's Cup teilzunehmen. Er ging zu Peter Barrett nach Pewaukee (Wisconsin), um das Segelmacherhandwerk zu erlernen. Er arbeitete dort auch gemeinsam mit Olaf und Peter Harken an der Entwicklung des ersten Finns der Marke Vanguard (heute: Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1946

ISBN: 9781159324285

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: John Bertrand, Darren Bundock, Jessica Watson, Jesse Martin, James Spithill, Fred Rebell. Auszug: John Edwin Bertrand (* 20. Dezember 1946 in Melbourne, Victoria (Australien)) ist ein Segler aus Australien, der die 12mR-Yacht Australia II als Skipper im Jahr 1983 zum ersten Sieg über die US-Amerikaner im 25. America's Cup führte. Er beendete mit diesem Sieg eine über 132 Jahre andauernde Siegesserie der US-Amerikaner, die in der Sportgeschichte ohne Beispiel ist. John Bertrand segelte seit seiner frühen Jugend und wurde schnell ein nationaler Jollen-Meister. Sir James Hardy lud ihn daher 1970 als Segeltrimmer auf seine Herausforderer-Yacht Gretel II im 21. America's Cup ein. Er nahm an zwei olympischen Spielen für Australien teil, erreichte den unglücklichen vierten Platz bei schwierigen Windverhältnissen 1972 in Kiel und gewann dann im Jahr 1976 bei den Olympischen Sommerspielen in Montreal (Kanada) auf dem Ontario-See die Bronzemedaille in der Einmann-Bootsklasse Finn-Dinghi. Nach seinem ersten (von vier) America's Cup Herausforderungen studierte Bertrand Schiffbau-Konstruktion am Massachusetts Institute of Technology (MIT) bei Professor Jerry Milgram, der ihm nicht nur Strömungslehre, sondern auch das taktische Jollensegeln lehrte. Im MIT-Segelclub und vor Marblehead entdeckte Bertrand die Feinheiten des Match-Racing und des US-amerikanischen Jollensegelns. Er traf Robbie Doyle, der ihn zum Einstieg in die Finn-Dinghi KLasse brachte. Er lernt sehr schnell. Beim seinem ersten Start 1971 beim "Gold Cup" in Toronto wurde er achter in einem geliehenen MIT-Finn, im nächsten Jahr zweiter. Nach den Olympischen Spielen in Kiel half er mit seinen Kenntnissen aus dem Diplomabschluss am MIT dem Yachtkonstrukteur Ben Lexcen das Design der australischen Herausforderer-Yacht Southern Cross zu entwickeln. Danach schwor er, nie wieder am America's Cup teilzunehmen. Er ging zu Peter Barrett nach Pewaukee (Wisconsin), um das Segelmacherhandwerk zu erlernen. Er arbeitete dort auch gemeinsam mit Olaf und Peter Harken an der Entwicklung des ersten Finns der Marke Vanguard (heute: Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Segler (Australien) (John Bertrand, Darren Bundock, Jessica Watson, Jesse Martin, James Spithill, Fred Rebell) - neues Buch

ISBN: 115932428X

ID: 9781159324285

EAN: 9781159324285, ISBN: 115932428X [SW:Segeln ; Wassersport ; Wassersport/Segeln ; Boating], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Details zum Buch
Segler (Australien)
Autor:

Herausgeber: Group, Bücher

Titel:

Segler (Australien)

ISBN-Nummer:

9781159324285

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: John Bertrand, Darren Bundock, Jessica Watson, Jesse Martin, James Spithill, Fred Rebell. Auszug: John Edwin Bertrand (* 20. Dezember 1946 in Melbourne, Victoria (Australien)) ist ein Segler aus Australien, der die 12mR-Yacht Australia II als Skipper im Jahr 1983 zum ersten Sieg über die US-Amerikaner im 25. America's Cup führte. Er beendete mit diesem Sieg eine über 132 Jahre andauernde Siegesserie der US-Amerikaner, die in der Sportgeschichte ohne Beispiel ist. John Bertrand segelte seit seiner frühen Jugend und wurde schnell ein nationaler Jollen-Meister. Sir James Hardy lud ihn daher 1970 als Segeltrimmer auf seine Herausforderer-Yacht Gretel II im 21. America's Cup ein. Er nahm an zwei olympischen Spielen für Australien teil, erreichte den unglücklichen vierten Platz bei schwierigen Windverhältnissen 1972 in Kiel und gewann dann im Jahr 1976 bei den Olympischen Sommerspielen in Montreal (Kanada) auf dem Ontario-See die Bronzemedaille in der Einmann-Bootsklasse Finn-Dinghi. Nach seinem ersten (von vier) America's Cup Herausforderungen studierte Bertrand Schiffbau-Konstruktion am Massachusetts Institute of Technology (MIT) bei Professor Jerry Milgram, der ihm nicht nur Strömungslehre, sondern auch das taktische Jollensegeln lehrte. Im MIT-Segelclub und vor Marblehead entdeckte Bertrand die Feinheiten des Match-Racing und des US-amerikanischen Jollensegelns. Er traf Robbie Doyle, der ihn zum Einstieg in die Finn-Dinghi KLasse brachte. Er lernt sehr schnell. Beim seinem ersten Start 1971 beim "Gold Cup" in Toronto wurde er achter in einem geliehenen MIT-Finn, im nächsten Jahr zweiter. Nach den Olympischen Spielen in Kiel half er mit seinen Kenntnissen aus dem Diplomabschluss am MIT dem Yachtkonstrukteur Ben Lexcen das Design der australischen Herausforderer-Yacht Southern Cross zu entwickeln. Danach schwor er, nie wieder am America's Cup teilzunehmen. Er ging zu Peter Barrett nach Pewaukee (Wisconsin), um das Segelmacherhandwerk zu erlernen. Er arbeitete dort auch gemeinsam mit Olaf und Peter Harken an der Entwicklung des ersten Finns der Marke Vanguard (heute:

Detailangaben zum Buch - Segler (Australien)


EAN (ISBN-13): 9781159324285
ISBN (ISBN-10): 115932428X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 06.05.2011 20:37:41
Buch zuletzt gefunden am 20.08.2012 10:59:29
ISBN/EAN: 9781159324285

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-32428-X, 978-1-159-32428-5

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