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Reinsberg (Sachsen)
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Reinsberg (Sachsen) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159289913, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159289911

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 24110 - TB/Nachschlagewerke/Lexika], [SW: - Reference / Encyclopedias], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Reinsberg, Schloss Reinsberg, Gotthelffriedrichsgrund, Schloss Bieberstein. Auszug: Reinsberg (Sachsen) - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Reinsberg (Sachsen) Reinsberg-Neukirchen. Karte des Amtes Meißen (1750) Schloss Reinsberg (2009) Oberes Mundloch der Reinsberger Rösche (Teil der GrabentourReinsberg entstand im 12. Jahrhundert. Die Gründung des Ortes steht in Verbindung mit der Gründung des von Zisterziensermönchen errichteten Klosters Altzelle und dem Auffinden von Silbererzen im Raum Freiberg. Ab 1168 wurden die meisten dörflichen Siedlungen in dieser Region angelegt. Der Silberbergbau und die Besiedlung durch fränkische Bauern zur Zeit des hochmittelralterlichen Landesausbaus prägte den Ort. Sie errichteten Siedlungen in Form von Reihendörfern mit Waldhufen (Waldhufendörfer), Gutsblöcken und fränkischen Vierseitenhöfen. Um 1550 lebten 47 "besessene Mann" (grundbesitzende Bauern) und 52 Inwohner in Reinsberg. Zu dieser Zeit bestand der Ort der Größe nach aus 28 Hufen (in Sachsen gab es die Hufe zu 12, 15, 18, 24 und 30 Acker, wobei der Acker zu 5.534,230 m² groß waren). An der Freiberger Mulde entstand die Burg Reinsberg. Der Ortsteil Reinsberg war bereits im Jahre 1197 Sitz eines gleichnamigen ritterlichen Herrengeschlechts, wovon heute die Schlösser in Reinsberg und Bieberstein sowie mehrere Rittergüter zeugen. Die für die mittelalterlichen Verhältnisse ideale Lage, schwer zugänglicher Steilhang über der Bobritzsch, war vermutlich für einen deutschen Ritter mit dem Namen Reinhard Veranlassung, den festen Sitz Regensberg (später Reinsberg) zu errichten. Zum Schutz der Dörfer und zur Sicherung der Zehnteinnahmen der Markgrafschaft Meißen und Bistums wurden in der Region Adelsgeschlechter mit Rittergütern belehnt, die Burgen als Wohnsitze errichteten. Der Burgname wurde somit zum Namen des Ortes Reinsberg und dem Geschlecht von Reinsberg. Im 14. Jahrhundert verloren die Reinsberger immer größere Teile ihres Stammsitzes Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Reinsberg, Schloss Reinsberg, Gotthelffriedrichsgrund, Schloss Bieberstein. Auszug: Reinsberg (Sachsen) - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Reinsberg (Sachsen) Reinsberg-Neukirchen. Karte des Amtes Meißen (1750) Schloss Reinsberg (2009) Oberes Mundloch der Reinsberger Rösche (Teil der GrabentourReinsberg entstand im 12. Jahrhundert. Die Gründung des Ortes steht in Verbindung mit der Gründung des von Zisterziensermönchen errichteten Klosters Altzelle und dem Auffinden von Silbererzen im Raum Freiberg. Ab 1168 wurden die meisten dörflichen Siedlungen in dieser Region angelegt. Der Silberbergbau und die Besiedlung durch fränkische Bauern zur Zeit des hochmittelralterlichen Landesausbaus prägte den Ort. Sie errichteten Siedlungen in Form von Reihendörfern mit Waldhufen (Waldhufendörfer), Gutsblöcken und fränkischen Vierseitenhöfen. Um 1550 lebten 47 "besessene Mann" (grundbesitzende Bauern) und 52 Inwohner in Reinsberg. Zu dieser Zeit bestand der Ort der Größe nach aus 28 Hufen (in Sachsen gab es die Hufe zu 12, 15, 18, 24 und 30 Acker, wobei der Acker zu 5.534,230 m² groß waren). An der Freiberger Mulde entstand die Burg Reinsberg. Der Ortsteil Reinsberg war bereits im Jahre 1197 Sitz eines gleichnamigen ritterlichen Herrengeschlechts, wovon heute die Schlösser in Reinsberg und Bieberstein sowie mehrere Rittergüter zeugen. Die für die mittelalterlichen Verhältnisse ideale Lage, schwer zugänglicher Steilhang über der Bobritzsch, war vermutlich für einen deutschen Ritter mit dem Namen Reinhard Veranlassung, den festen Sitz Regensberg (später Reinsberg) zu errichten. Zum Schutz der Dörfer und zur Sicherung der Zehnteinnahmen der Markgrafschaft Meißen und Bistums wurden in der Region Adelsgeschlechter mit Rittergütern belehnt, die Burgen als Wohnsitze errichteten. Der Burgname wurde somit zum Namen des Ortes Reinsberg und dem Geschlecht von Reinsberg. Im 14. Jahrhundert verloren die Reinsberger immer größere Teile ihres Stammsitzes

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Reinsberg (Sachsen) - Taschenbuch

1750, ISBN: 9781159289911

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Reinsberg, Schloss Reinsberg, Gotthelffriedrichsgrund, Schloss Bieberstein. Auszug: Reinsberg (Sachsen) - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Reinsberg (Sachsen) Reinsberg-Neukirchen. Karte des Amtes Meißen (1750) Schloss Reinsberg (2009) Oberes Mundloch der Reinsberger Rösche (Teil der GrabentourReinsberg entstand im 12. Jahrhundert. Die Gründung des Ortes steht in Verbindung mit der Gründung des von Zisterziensermönchen errichteten Klosters Altzelle und dem Auffinden von Silbererzen im Raum Freiberg. Ab 1168 wurden die meisten dörflichen Siedlungen in dieser Region angelegt. Der Silberbergbau und die Besiedlung durch fränkische Bauern zur Zeit des hochmittelralterlichen Landesausbaus prägte den Ort. Sie errichteten Siedlungen in Form von Reihendörfern mit Waldhufen (Waldhufendörfer), Gutsblöcken und fränkischen Vierseitenhöfen. Um 1550 lebten 47 "besessene Mann" (grundbesitzende Bauern) und 52 Inwohner in Reinsberg. Zu dieser Zeit bestand der Ort der Größe nach aus 28 Hufen (in Sachsen gab es die Hufe zu 12, 15, 18, 24 und 30 Acker, wobei der Acker zu 5.534,230 m² groß waren). An der Freiberger Mulde entstand die Burg Reinsberg. Der Ortsteil Reinsberg war bereits im Jahre 1197 Sitz eines gleichnamigen ritterlichen Herrengeschlechts, wovon heute die Schlösser in Reinsberg und Bieberstein sowie mehrere Rittergüter zeugen. Die für die mittelalterlichen Verhältnisse ideale Lage, schwer zugänglicher Steilhang über der Bobritzsch, war vermutlich für einen deutschen Ritter mit dem Namen Reinhard Veranlassung, den festen Sitz Regensberg (später Reinsberg) zu errichten. Zum Schutz der Dörfer und zur Sicherung der Zehnteinnahmen der Markgrafschaft Meißen und Bistums wurden in der Region Adelsgeschlechter mit Rittergütern belehnt, die Burgen als Wohnsitze errichteten. Der Burgname wurde somit zum Namen des Ortes Reinsberg und dem Geschlecht von Reinsberg. Im 14. Jahrhundert verloren die Reinsberger immer größere Teile ihres Stammsitzes Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1750

ISBN: 9781159289911

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Reinsberg, Schloss Reinsberg, Gotthelffriedrichsgrund, Schloss Bieberstein. Auszug: Reinsberg (Sachsen) - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Reinsberg (Sachsen) Reinsberg-Neukirchen. Karte des Amtes Meißen (1750) Schloss Reinsberg (2009) Oberes Mundloch der Reinsberger Rösche (Teil der GrabentourReinsberg entstand im 12. Jahrhundert. Die Gründung des Ortes steht in Verbindung mit der Gründung des von Zisterziensermönchen errichteten Klosters Altzelle und dem Auffinden von Silbererzen im Raum Freiberg. Ab 1168 wurden die meisten dörflichen Siedlungen in dieser Region angelegt. Der Silberbergbau und die Besiedlung durch fränkische Bauern zur Zeit des hochmittelralterlichen Landesausbaus prägte den Ort. Sie errichteten Siedlungen in Form von Reihendörfern mit Waldhufen (Waldhufendörfer), Gutsblöcken und fränkischen Vierseitenhöfen. Um 1550 lebten 47 "besessene Mann" (grundbesitzende Bauern) und 52 Inwohner in Reinsberg. Zu dieser Zeit bestand der Ort der Größe nach aus 28 Hufen (in Sachsen gab es die Hufe zu 12, 15, 18, 24 und 30 Acker, wobei der Acker zu 5.534,230 m² groß waren). An der Freiberger Mulde entstand die Burg Reinsberg. Der Ortsteil Reinsberg war bereits im Jahre 1197 Sitz eines gleichnamigen ritterlichen Herrengeschlechts, wovon heute die Schlösser in Reinsberg und Bieberstein sowie mehrere Rittergüter zeugen. Die für die mittelalterlichen Verhältnisse ideale Lage, schwer zugänglicher Steilhang über der Bobritzsch, war vermutlich für einen deutschen Ritter mit dem Namen Reinhard Veranlassung, den festen Sitz Regensberg (später Reinsberg) zu errichten. Zum Schutz der Dörfer und zur Sicherung der Zehnteinnahmen der Markgrafschaft Meißen und Bistums wurden in der Region Adelsgeschlechter mit Rittergütern belehnt, die Burgen als Wohnsitze errichteten. Der Burgname wurde somit zum Namen des Ortes Reinsberg und dem Geschlecht von Reinsberg. Im 14. Jahrhundert verloren die Reinsberger immer größere Teile ihres Stammsitzes Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Reinsberg (Sachsen) - Taschenbuch

2009, ISBN: 9781159289911

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Reinsberg, Schloss Reinsberg, Gotthelffriedrichsgrund, Schloss Bieberstein. Auszug: Reinsberg (Sachsen) - Wikipediabodybehavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc") Reinsberg (Sachsen) Reinsberg-Neukirchen. Karte des Amtes Meißen (1750) Schloss Reinsberg (2009) Oberes Mundloch der Reinsberger Rösche (Teil der GrabentourReinsberg entstand im 12. Jahrhundert. Die Gründung des Ortes steht in Verbindung mit der Gründung des von Zisterziensermönchen errichteten Klosters Altzelle und dem Auffinden von Silbererzen im Raum Freiberg. Ab 1168 wurden die meisten dörflichen Siedlungen in dieser Region angelegt. Der Silberbergbau und die Besiedlung durch fränkische Bauern zur Zeit des hochmittelralterlichen Landesausbaus prägte den Ort. Sie errichteten Siedlungen in Form von Reihendörfern mit Waldhufen (Waldhufendörfer), Gutsblöcken und fränkischen Vierseitenhöfen. Um 1550 lebten 47 "besessene Mann" (grundbesitzende Bauern) und 52 Inwohner in Reinsberg. Zu dieser Zeit bestand der Ort der Größe nach aus 28 Hufen (in Sachsen gab es die Hufe zu 12, 15, 18, 24 und 30 Acker, wobei der Acker zu 5.534,230 m groß waren). An der Freiberger Mulde entstand die Burg Reinsberg. Der Ortsteil Reinsberg war bereits im Jahre 1197 Sitz eines gleichnamigen ritterlichen Herrengeschlechts, wovon heute die Schlösser in Reinsberg und Bieberstein sowie mehrere Rittergüter zeugen. Die für die mittelalterlichen Verhältnisse ideale Lage, schwer zugänglicher Steilhang über der Bobritzsch, war vermutlich für einen deutschen Ritter mit dem Namen Reinhard Veranlassung, den festen Sitz Regensberg (später Reinsberg) zu errichten. Zum Schutz der Dörfer und zur Sicherung der Zehnteinnahmen der Markgrafschaft Meißen und Bistums wurden in der Region Adelsgeschlechter mit Rittergütern belehnt, die Burgen als Wohnsitze errichteten. Der Burgname wurde somit zum Namen des Ortes Reinsberg und dem Geschlecht von Reinsberg. Im 14. Jahrhundert verloren die Reinsberger immer größere Teile ihres StammsitzesVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Details zum Buch
Reinsberg (Sachsen)
Autor:

Herausgeber: Group, Bücher

Titel:

Reinsberg (Sachsen)

ISBN-Nummer:

9781159289911

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Reinsberg, Schloss Reinsberg, Gotthelffriedrichsgrund, Schloss Bieberstein. Auszug: Reinsberg (Sachsen) - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Reinsberg (Sachsen) Reinsberg-Neukirchen. Karte des Amtes Meißen (1750) Schloss Reinsberg (2009) Oberes Mundloch der Reinsberger Rösche (Teil der GrabentourReinsberg entstand im 12. Jahrhundert. Die Gründung des Ortes steht in Verbindung mit der Gründung des von Zisterziensermönchen errichteten Klosters Altzelle und dem Auffinden von Silbererzen im Raum Freiberg. Ab 1168 wurden die meisten dörflichen Siedlungen in dieser Region angelegt. Der Silberbergbau und die Besiedlung durch fränkische Bauern zur Zeit des hochmittelralterlichen Landesausbaus prägte den Ort. Sie errichteten Siedlungen in Form von Reihendörfern mit Waldhufen (Waldhufendörfer), Gutsblöcken und fränkischen Vierseitenhöfen. Um 1550 lebten 47 "besessene Mann" (grundbesitzende Bauern) und 52 Inwohner in Reinsberg. Zu dieser Zeit bestand der Ort der Größe nach aus 28 Hufen (in Sachsen gab es die Hufe zu 12, 15, 18, 24 und 30 Acker, wobei der Acker zu 5.534,230 m² groß waren). An der Freiberger Mulde entstand die Burg Reinsberg. Der Ortsteil Reinsberg war bereits im Jahre 1197 Sitz eines gleichnamigen ritterlichen Herrengeschlechts, wovon heute die Schlösser in Reinsberg und Bieberstein sowie mehrere Rittergüter zeugen. Die für die mittelalterlichen Verhältnisse ideale Lage, schwer zugänglicher Steilhang über der Bobritzsch, war vermutlich für einen deutschen Ritter mit dem Namen Reinhard Veranlassung, den festen Sitz Regensberg (später Reinsberg) zu errichten. Zum Schutz der Dörfer und zur Sicherung der Zehnteinnahmen der Markgrafschaft Meißen und Bistums wurden in der Region Adelsgeschlechter mit Rittergütern belehnt, die Burgen als Wohnsitze errichteten. Der Burgname wurde somit zum Namen des Ortes Reinsberg und dem Geschlecht von Reinsberg. Im 14. Jahrhundert verloren die Reinsberger immer größere Teile ihres Stammsitzes

Detailangaben zum Buch - Reinsberg (Sachsen)


EAN (ISBN-13): 9781159289911
ISBN (ISBN-10): 1159289913
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 19.09.2010 13:01:05
Buch zuletzt gefunden am 27.09.2012 03:46:55
ISBN/EAN: 9781159289911

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-28991-3, 978-1-159-28991-1

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