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Gößnitz (Thüringen)
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Gößnitz (Thüringen) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159173133, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159173135

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 27830 - TB/Volkswirtschaft], [SW: - Business & Economics / Economics / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Gößnitz, Bahnstrecke Gößnitz-Gera, Städtebund Schmölln-Gößnitz, Bahnstrecke Glauchau-Gößnitz, Gößnitz-Geraer Eisenbahn-Gesellschaft, Verwaltungsgemeinschaft Oberes Pleißental. Auszug: Gößnitz (Thüringen) - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Gößnitz (Thüringen) Die Stadtkirche "Sankt Annen" in Gößnitz.Gößnitz wurde erstmals 1253 als reichsministerialer Rittersitz urkundlich erwähnt. Der Ortsname Gößnitz ist sorbischen Ursprungs, so dass auch eine sorbische Dorfgründung vermutet wird. Seit 1328 befand sich Gößnitz unter markmeißnischer Herrschaft und fiel 1554 im Verband des Amtes Altenburg den ernestinischen Wettinern zu. Die Grundherrschaft kam 1413 teilweise, 1519 vollständig an das Georgenstift in Altenburg und nach der Reformation an das landesherrliche Amt. Im Jahre 1494 wurde die heutige Kirche eingeweiht, wobei diese auf einer früheren Holzkirche erbaut wurde. Als Ort eines 1488 nachgewiesenen Gerichtsstuhls über 16 Dörfer entwickelte sich Gößnitz über den dörflichen Zustand hinaus und erhielt 1488 Schank-, Brau- und Handwerksrechte. 1672 wurde der Ort zum Marktfleckchen erhoben, 1718 konnte Gößnitz gegen den Widerstand von Altenburg und Schmölln die Erhebung zur Stadt und daraufhin die Genehmigung von Innungen durchsetzen, doch wurde sie weiter wie ein Dorf von Richter und Schöppen verwaltet; erst 1874 erhielt sie eine volle städtische Verfassung. Der frühe Bahnanschluss 1844 nach Leipzig und Plauen, dem die Linien nach Chemnitz 1858, nach Gera 1865 folgten, machte Gößnitz zu einem Bahnknotenpunkt. Die nun einsetzende Industrialisierung brachte eine Pumpenfabrik, Webereien, Maschinen-, Spielwaren- und Knopffabriken hervor. Der sich heute im Süden von Gößnitz befindliche Stadtteil Kauritz gehörte bis 1927 zu Schönburg und damit zum Königreich Sachsen. Bis 1918 gehörte die Stadt zum Herzogtum Sachsen-Altenburg, nach dessen Auflösung bis 1920 zum Freistaat Sachsen-Altenburg, der dann im neugegründeten Land Thüringen aufging. In den Jahren 1926, 1928 und 1929 fand in Gößnitz das Dreiecksrennen statt, welches von Gößnitz, Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Gößnitz, Bahnstrecke Gößnitz-Gera, Städtebund Schmölln-Gößnitz, Bahnstrecke Glauchau-Gößnitz, Gößnitz-Geraer Eisenbahn-Gesellschaft, Verwaltungsgemeinschaft Oberes Pleißental. Auszug: Gößnitz (Thüringen) - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Gößnitz (Thüringen) Die Stadtkirche "Sankt Annen" in Gößnitz.Gößnitz wurde erstmals 1253 als reichsministerialer Rittersitz urkundlich erwähnt. Der Ortsname Gößnitz ist sorbischen Ursprungs, so dass auch eine sorbische Dorfgründung vermutet wird. Seit 1328 befand sich Gößnitz unter markmeißnischer Herrschaft und fiel 1554 im Verband des Amtes Altenburg den ernestinischen Wettinern zu. Die Grundherrschaft kam 1413 teilweise, 1519 vollständig an das Georgenstift in Altenburg und nach der Reformation an das landesherrliche Amt. Im Jahre 1494 wurde die heutige Kirche eingeweiht, wobei diese auf einer früheren Holzkirche erbaut wurde. Als Ort eines 1488 nachgewiesenen Gerichtsstuhls über 16 Dörfer entwickelte sich Gößnitz über den dörflichen Zustand hinaus und erhielt 1488 Schank-, Brau- und Handwerksrechte. 1672 wurde der Ort zum Marktfleckchen erhoben, 1718 konnte Gößnitz gegen den Widerstand von Altenburg und Schmölln die Erhebung zur Stadt und daraufhin die Genehmigung von Innungen durchsetzen, doch wurde sie weiter wie ein Dorf von Richter und Schöppen verwaltet; erst 1874 erhielt sie eine volle städtische Verfassung. Der frühe Bahnanschluss 1844 nach Leipzig und Plauen, dem die Linien nach Chemnitz 1858, nach Gera 1865 folgten, machte Gößnitz zu einem Bahnknotenpunkt. Die nun einsetzende Industrialisierung brachte eine Pumpenfabrik, Webereien, Maschinen-, Spielwaren- und Knopffabriken hervor. Der sich heute im Süden von Gößnitz befindliche Stadtteil Kauritz gehörte bis 1927 zu Schönburg und damit zum Königreich Sachsen. Bis 1918 gehörte die Stadt zum Herzogtum Sachsen-Altenburg, nach dessen Auflösung bis 1920 zum Freistaat Sachsen-Altenburg, der dann im neugegründeten Land Thüringen aufging. In den Jahren 1926, 1928 und 1929 fand in Gößnitz das Dreiecksrennen statt, welches von Gößnitz,

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EAN: 9781159173135, ISBN: 1159173133 [SW:Volkswirtschaft ; General ; Economics ; Economics / General], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Details zum Buch
Gößnitz (Thüringen)
Autor:
Titel:

Gößnitz (Thüringen)

ISBN-Nummer:

9781159173135

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Gößnitz, Bahnstrecke Gößnitz-Gera, Städtebund Schmölln-Gößnitz, Bahnstrecke Glauchau-Gößnitz, Gößnitz-Geraer Eisenbahn-Gesellschaft, Verwaltungsgemeinschaft Oberes Pleißental. Auszug: Gößnitz (Thüringen) - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Gößnitz (Thüringen) Die Stadtkirche "Sankt Annen" in Gößnitz.Gößnitz wurde erstmals 1253 als reichsministerialer Rittersitz urkundlich erwähnt. Der Ortsname Gößnitz ist sorbischen Ursprungs, so dass auch eine sorbische Dorfgründung vermutet wird. Seit 1328 befand sich Gößnitz unter markmeißnischer Herrschaft und fiel 1554 im Verband des Amtes Altenburg den ernestinischen Wettinern zu. Die Grundherrschaft kam 1413 teilweise, 1519 vollständig an das Georgenstift in Altenburg und nach der Reformation an das landesherrliche Amt. Im Jahre 1494 wurde die heutige Kirche eingeweiht, wobei diese auf einer früheren Holzkirche erbaut wurde. Als Ort eines 1488 nachgewiesenen Gerichtsstuhls über 16 Dörfer entwickelte sich Gößnitz über den dörflichen Zustand hinaus und erhielt 1488 Schank-, Brau- und Handwerksrechte. 1672 wurde der Ort zum Marktfleckchen erhoben, 1718 konnte Gößnitz gegen den Widerstand von Altenburg und Schmölln die Erhebung zur Stadt und daraufhin die Genehmigung von Innungen durchsetzen, doch wurde sie weiter wie ein Dorf von Richter und Schöppen verwaltet; erst 1874 erhielt sie eine volle städtische Verfassung. Der frühe Bahnanschluss 1844 nach Leipzig und Plauen, dem die Linien nach Chemnitz 1858, nach Gera 1865 folgten, machte Gößnitz zu einem Bahnknotenpunkt. Die nun einsetzende Industrialisierung brachte eine Pumpenfabrik, Webereien, Maschinen-, Spielwaren- und Knopffabriken hervor. Der sich heute im Süden von Gößnitz befindliche Stadtteil Kauritz gehörte bis 1927 zu Schönburg und damit zum Königreich Sachsen. Bis 1918 gehörte die Stadt zum Herzogtum Sachsen-Altenburg, nach dessen Auflösung bis 1920 zum Freistaat Sachsen-Altenburg, der dann im neugegründeten Land Thüringen aufging. In den Jahren 1926, 1928 und 1929 fand in Gößnitz das Dreiecksrennen statt, welches von Gößnitz,

Detailangaben zum Buch - Gößnitz (Thüringen)


EAN (ISBN-13): 9781159173135
ISBN (ISBN-10): 1159173133
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 21.04.2011 19:02:19
Buch zuletzt gefunden am 06.01.2012 19:03:40
ISBN/EAN: 9781159173135

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-17313-3, 978-1-159-17313-5

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