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Dominikanerkloster in Deutschland - Quelle
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Dominikanerkloster in Deutschland - Taschenbuch

ISBN: 9781159169305

ID: 9781159169305

Dominikanerkloster, Kloster St. Pauli, Predigerkirche, Dominikanerkloster Nürnberg, Kunsthalle Dominikanerkirche, Paulinerkloster, Burgkloster, Kloster Obermedlingen, Dreifaltigkeitskirche, St. Paulus, Katharinenkloster Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Kapitel: Dominikanerkloster, Kloster St. Pauli, Predigerkirche, Dominikanerkloster Nürnberg, Kunsthalle Dominikanerkirche, Paulinerkloster, Burgkloster, Kloster Obermedlingen, Dreifaltigkeitskirche, St. Paulus, Katharinenkloster, Dominikanerkloster St. Albert, Schwarzes Kloster, St.-Katharinen-Kloster, Johanniskloster, Dominikanerkloster Soest, Pauluskirche, Dominikanerkloster Cölln, Kloster Norden, Kloster Heilig Kreuz, Kloster Einsiedel, St. Albertus Magnus, Dominikanerkloster Landshut. Auszug: Das Dominikanerkloster in Frankfurt am Main ist der Sitz des Evangelischen Regionalverbandes, eines Zusammenschlusses der Frankfurter evangelischen Gemeinden und Dekanate. Im Dominikanerkloster tagt zudem die Synode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, in der Regel zweimal jährlich. Das 1233 gegründete Kloster kam samt seinen reichen Besitztümern 1803 in städtischen Besitz. Im Zweiten Weltkrieg 1944 völlig zerstört, wurde es 1955 bis 1957 durch den Architekten Gustav Scheinpflug auf altem Grundriss und in alten Proportionen im Stil der Nachkriegszeit wiederaufgebaut. Von der ursprünglich gotischen Anlage ist nur der 1470 im spätgotischen Stil errichtete Chor der Heiliggeistkirche erhalten. Wahl von Heinrich VII. in der Dominikanerkirche 1308 Der Heller-Altar in der Dominikanerkirche Das Innere der Dominikanerkirche 1777 Das Dominikanerkloster, Zeichnung von Carl Theodor Reiffenstein, 1852 Das Dominikanerkloster auf dem Ravensteinplan von 1861 1233 errichtete der Orden der Dominikaner, auch Predigermönche genannt, eine erste Niederlassung in Frankfurt, zu der zunächst nur zwei oder drei Brüder gehörten. Sie kamen auf Fürsprache des Kaisers und des Papstes, um die sittlichen Zustände der Stadt zu verbessern und der Teufelsanbetung, der Entweihung des Altarsakramentes und der Unzucht zu wehren. Die Stadt nahm sie daher mit Wohlwollen auf und wies ihnen ein Grundstück unweit der Lache unmittelbar an der mittelalterlichen Staufenmauer zu. Hier errichteten die Brüder zunächst ein kleines Wohnhaus mit vier Räumen, das später als Eingang der Klosteranlage diente. 1238 begann der Orden mit dem Bau des eigentlichen Klosters, das Raum für mindestens 10 bis 12 Brüder bieten sollte. Da die Stadt und ihre Bürger wegen des Neubaus der Stiftskirche St. Bartholomäus, die 1239 geweiht wurde, bereits stark in Anspruch genommen war, waren die Dominikaner für ihr Projekt auf Almosen von auswärts angewiesen. Der Bau kam daher nur langsam voran. 1245 waren die Konventsgebäude fe Dominikanerkloster in Deutschland: Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Kapitel: Dominikanerkloster, Kloster St. Pauli, Predigerkirche, Dominikanerkloster Nürnberg, Kunsthalle Dominikanerkirche, Paulinerkloster, Burgkloster, Kloster Obermedlingen, Dreifaltigkeitskirche, St. Paulus, Katharinenkloster, Dominikanerkloster St. Albert, Schwarzes Kloster, St.-Katharinen-Kloster, Johanniskloster, Dominikanerkloster Soest, Pauluskirche, Dominikanerkloster Cölln, Kloster Norden, Kloster Heilig Kreuz, Kloster Einsiedel, St. Albertus Magnus, Dominikanerkloster Landshut. Auszug: Das Dominikanerkloster in Frankfurt am Main ist der Sitz des Evangelischen Regionalverbandes, eines Zusammenschlusses der Frankfurter evangelischen Gemeinden und Dekanate. Im Dominikanerkloster tagt zudem die Synode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, in der Regel zweimal jährlich. Das 1233 gegründete Kloster kam samt seinen reichen Besitztümern 1803 in städtischen Besitz. Im Zweiten Weltkrieg 1944 völlig zerstört, wurde es 1955 bis 1957 durch den Architekten Gustav Scheinpflug auf altem Grundriss und in alten Proportionen im Stil der Nachkriegszeit wiederaufgebaut. Von der ursprünglich gotischen Anlage ist nur der 1470 im spätgotischen Stil errichtete Chor der Heiliggeistkirche erhalten. Wahl von Heinrich VII. in der Dominikanerkirche 1308 Der Heller-Altar in der Dominikanerkirche Das Innere der Dominikanerkirche 1777 Das Dominikanerkloster, Zeichnung von Carl Theodor Reiffenstein, 1852 Das Dominikanerkloster auf dem Ravensteinplan von 1861 1233 errichtete der Orden der Dominikaner, auch Predigermönche genannt, eine erste Niederlassung in Frankfurt, zu der zunächst nur zwei oder drei Brüder gehörten. Sie kamen auf Fürsprache des Kaisers und des Papstes, um die sittlichen Zustände der Stadt zu verbessern und der Teufelsanbetung, der Entweihung des Altarsakramentes und der Unzucht zu wehren. Die Stadt nahm sie daher mit Wohlwollen auf und wies ihnen ein Grundstück unweit der Lache unmittelbar an der mittelalterlichen Staufenmauer zu. Hier errichteten die Brüder zunächst ein kleines Wohnhaus mit vier Räumen, das später als Eingang der Klosteranlage diente. 1238 begann der Orden mit dem Bau des eigentlichen Klosters, das Raum für mindestens 10 bis 12 Brüder bieten sollte. Da die Stadt und ihre Bürger wegen des Neubaus der Stiftskirche St. Bartholomäus, die 1239 geweiht wurde, bereits stark in Anspruch genommen war, waren die Dominikaner für ihr Projekt auf Almosen von auswärts angewiesen. Der Bau kam daher nur langsam voran. 1245 waren die Konventsgebäude fe Non-Classifiable, Reference Series Books LLC

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Dominikanerkloster in Deutschland - Quelle
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Dominikanerkloster in Deutschland - Taschenbuch

2012, ISBN: 1159169306

ID: 16676792918

[EAN: 9781159169305], Neubuch, [PU: Reference Series Books LLC Okt 2012], NON-CLASSIFIABLE, Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Kapitel: Dominikanerkloster, Kloster St. Pauli, Predigerkirche, Dominikanerkloster Nürnberg, Kunsthalle Dominikanerkirche, Paulinerkloster, Burgkloster, Kloster Obermedlingen, Dreifaltigkeitskirche, St. Paulus, Katharinenkloster, Dominikanerkloster St. Albert, Schwarzes Kloster, St.-Katharinen-Kloster, Johanniskloster, Dominikanerkloster Soest, Pauluskirche, Dominikanerkloster Cölln, Kloster Norden, Kloster Heilig Kreuz, Kloster Einsiedel, St. Albertus Magnus, Dominikanerkloster Landshut. Auszug: Das Dominikanerkloster in Frankfurt am Main ist der Sitz des Evangelischen Regionalverbandes, eines Zusammenschlusses der Frankfurter evangelischen Gemeinden und Dekanate. Im Dominikanerkloster tagt zudem die Synode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, in der Regel zweimal jährlich. Das 1233 gegründete Kloster kam samt seinen reichen Besitztümern 1803 in städtischen Besitz. Im Zweiten Weltkrieg 1944 völlig zerstört, wurde es 1955 bis 1957 durch den Architekten Gustav Scheinpflug auf altem Grundriss und in alten Proportionen im Stil der Nachkriegszeit wiederaufgebaut. Von der ursprünglich gotischen Anlage ist nur der 1470 im spätgotischen Stil errichtete Chor der Heiliggeistkirche erhalten. Wahl von Heinrich VII. in der Dominikanerkirche 1308 Der Heller-Altar in der Dominikanerkirche Das Innere der Dominikanerkirche 1777 Das Dominikanerkloster, Zeichnung von Carl Theodor Reiffenstein, 1852 Das Dominikanerkloster auf dem Ravensteinplan von 1861 1233 errichtete der Orden der Dominikaner, auch Predigermönche genannt, eine erste Niederlassung in Frankfurt, zu der zunächst nur zwei oder drei Brüder gehörten. Sie kamen auf Fürsprache des Kaisers und des Papstes, um die sittlichen Zustände der Stadt zu verbessern und der Teufelsanbetung, der Entweihung des Altarsakramentes und der Unzucht zu wehren. Die Stadt nahm sie daher mit Wohlwollen auf und wies ihnen ein Grundstück unweit der Lache unmittelbar an der mittelalterlichen Staufenmauer zu. Hier errichteten die Brüder zunächst ein kleines Wohnhaus mit vier Räumen, das später als Eingang der Klosteranlage diente. 1238 begann der Orden mit dem Bau des eigentlichen Klosters, das Raum für mindestens 10 bis 12 Brüder bieten sollte. Da die Stadt und ihre Bürger wegen des Neubaus der Stiftskirche St. Bartholomäus, die 1239 geweiht wurde, bereits stark in Anspruch genommen war, waren die Dominikaner für ihr Projekt auf Almosen von auswärts angewiesen. Der Bau kam daher nur langsam voran. 1245 waren die Konventsgebäude fe 30 pp. Deutsch

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Dominikanerkloster in Deutschland - Wikipedia
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Dominikanerkloster in Deutschland - gebunden oder broschiert

ISBN: 1159169306

ID: 9781159169305

Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Kapitel: Dominikanerkloster, Kloster St. Pauli, Predigerkirche, Dominikanerkloster Nürnberg, Kunsthalle Dominikanerkirche, Paulinerkloster, Burgkloster, Kloster Obermedlingen, Dreifaltigkeitskirche, St. Paulus, Katharinenkloster, Dominikanerkloster St. Albert, Schwarzes Kloster, St.-Katharinen-Kloster, Johanniskloster, Dominikanerkloster Soest, Pauluskirche, Dominikanerkloster Cölln, Kloster Norden, Kloster Heilig Kreuz, Kloster Einsiedel, St. Albertus Magnus, Dominikanerkloster Landshut. Auszug: Das Dominikanerkloster in Frankfurt am Main ist der Sitz des Evangelischen Regionalverbandes, eines Zusammenschlusses der Frankfurter evangelischen Gemeinden und Dekanate. Im Dominikanerkloster tagt zudem die Synode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, in der Regel zweimal jährlich. Das 1233 gegründete Kloster kam samt seinen reichen Besitztümern 1803 in städtischen Besitz. Im Zweiten Weltkrieg 1944 völlig zerstört, wurde es 1955 bis 1957 durch den Architekten Gustav Scheinpflug auf altem Grundriss und in alten Proportionen im Stil der Nachkriegszeit wiederaufgebaut. Von der ursprünglich gotischen Anlage ist nur der 1470 im spätgotischen Stil errichtete Chor der Heiliggeistkirche erhalten. Wahl von Heinrich VII. in der Dominikanerkirche 1308 Der Heller-Altar in der Dominikanerkirche Das Innere der Dominikanerkirche 1777 Das Dominikanerkloster, Zeichnung von Carl Theodor Reiffenstein, 1852 Das Dominikanerkloster auf dem Ravensteinplan von 1861 1233 errichtete der Orden der Dominikaner, auch Predigermönche genannt, eine erste Niederlassung in Frankfurt, zu der zunächst nur zwei oder drei Brüder gehörten. Sie kamen auf Fürsprache des Kaisers und des Papstes, um die sittlichen Zustände der Stadt zu verbessern und der Teufelsanbetung, der Entweihung des Altarsakramentes und der Unzucht zu wehren. Die Stadt nahm sie daher mit Wohlwollen auf und wies ihnen ein Grundstück unweit der Lache unmittelbar an der mittelalterlichen Staufenmauer zu. Hier errichteten die Brüder zunächst ein kleines Wohnhaus mit vier Räumen, das später als Eingang der Klosteranlage diente. 1238 begann der Orden mit dem Bau des eigentlichen Klosters, das Raum für mindestens 10 bis 12 Brüder bieten sollte. Da die Stadt und ihre Bürger wegen des Neubaus der Stiftskirche St. Bartholomäus, die 1239 geweiht wurde, bereits stark in Anspruch genommen war, waren die Dominikaner für ihr Projekt auf Almosen von auswärts angewiesen. Der Bau kam daher nur langsam voran. 1245 waren die Konventsgebäude fe W1[PU:Books on Demand, Books LLC, Reference Series]

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Dominikanerkloster in Deutschland - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159169306

ID: 8974336

Dominikanerkloster, Kloster St. Pauli, Predigerkirche, Dominikanerkloster Nürnberg, Kunsthalle Dominikanerkirche, Paulinerkloster, Burgkloster, Kloster Obermedlingen, Dreifaltigkeitskirche, St. Paulus, Katharinenkloster - , 32 S., Beilagen: Paperback, Erschienen: 2011 Books LLC, Reference Series

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Dominikanerkloster in Deutschland - Quelle Wikipedia;  Bucher Gruppe
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Dominikanerkloster in Deutschland - Taschenbuch

2014, ISBN: 9781159169305

ID: 16551626

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Details zum Buch
Dominikanerkloster in Deutschland
Autor:

Wikipedia

Titel:

Dominikanerkloster in Deutschland

ISBN-Nummer:

9781159169305

Quelle: Wikipedia. Seiten: 103. Nicht dargestellt. Kapitel: Dominikanerkloster, Dominikanerkloster Eichstätt, Kloster St. Pauli, Kunsthalle Dominikanerkirche, Paulinerkloster, Kloster Obermedlingen, Dominikanerkloster Nürnberg, Burgkloster, St. Paulus, Dominikanerkloster Bamberg, Dominikanerkloster St. Albert, Predigerkirche, Katharinenkloster, Schwarzes Kloster, Johanniskloster, St.-Katharinen-Kloster, Dominikanerkloster Soest, Pauluskirche, Kloster Norden, Dominikanerkloster Cölln, Kloster Heilig Kreuz, St. Albertus Magnus, Kloster Rieneck, Dominikanerkloster Landshut. Auszug: Das Dominikanerkloster in Frankfurt am Main ist der Sitz des Evangelischen Regionalverbandes, eines Zusammenschlusses der Frankfurter evangelischen Gemeinden und Dekanate. Im Dominikanerkloster tagt zudem die Synode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, in der Regel zweimal jährlich. Das 1233 gegründete Kloster kam samt seinen reichen Besitztümern 1803 in städtischen Besitz. Im Zweiten Weltkrieg 1944 völlig zerstört, wurde es 1955 bis 1957 durch den Architekten Gustav Scheinpflug auf altem Grundriss und in alten Proportionen im Stil der Nachkriegszeit wiederaufgebaut. Von der ursprünglich gotischen Anlage ist nur der 1470 im spätgotischen Stil errichtete Chor der Heiliggeistkirche erhalten. Wahl von Heinrich VII. in der Dominikanerkirche 1308 Der Heller-Altar in der Dominikanerkirche Das Innere der Dominikanerkirche 1777 Das Dominikanerkloster, Zeichnung von Carl Theodor Reiffenstein, 1852 Das Dominikanerkloster auf dem Ravensteinplan von 1861 1233 errichtete der Orden der Dominikaner, auch Predigermönche genannt, eine erste Niederlassung in Frankfurt, zu der zunächst nur zwei oder drei Brüder gehörten. Sie kamen auf Fürsprache des Kaisers und des Papstes, um die sittlichen Zustände der Stadt zu verbessern und der Teufelsanbetung, der Entweihung des Altarsakramentes und der Unzucht zu wehren. Die Stadt nahm sie daher mit Wohlwollen auf und wies ihnen ein Grundstück unweit der Lache unmittelbar an der mittelalterlichen Staufenmauer zu. Hier errichteten die Brüder zunächst ein kleines Wohnhaus mit vier Räumen, das später als Eingang der Klosteranlage diente. 1238 begann der Orden mit dem Bau des eigentlichen Klosters, das Raum für mindestens 10 bis 12 Brüder bieten sollte. Da die Stadt und ihre Bürger wegen des Neubaus der Stiftskirche St. Bartholomäus, die 1239 geweiht wurde, bereits stark in Anspruch genommen war, waren die Dominikaner für ihr Projekt auf Almosen von auswärts angewiesen. Der Bau kam daher nur langsam voran. 1245 waren die Konventsgebäude fe

Detailangaben zum Buch - Dominikanerkloster in Deutschland


EAN (ISBN-13): 9781159169305
ISBN (ISBN-10): 1159169306
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1957
Herausgeber: Books on Demand, Books LLC, Reference Series
30 Seiten
Gewicht: 0,079 kg
Sprache: deu

Buch in der Datenbank seit 07.01.2007 16:13:35
Buch zuletzt gefunden am 29.11.2016 19:00:38
ISBN/EAN: 9781159169305

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-16930-6, 978-1-159-16930-5

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