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Kunstmuseum in Ungarn
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Kunstmuseum in Ungarn - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159125112, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159125110

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25830 - TB/Kunstgeschichte], [SW: - Art / History / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Szépmuvészeti Múzeum, Palast der Künste, Ungarische Nationalgalerie, Kunsthalle Budapest. Auszug: Das Szépmuvészeti Múzeum in Budapest ist das größte Kunstmuseum Ungarns und gehört zu den bedeutendsten Kunstsammlungen weltweit. Es beherbergt Objekte aus dem alten Ägypten, der Antike und der europäischen Kunstgeschichte des 13. bis 21. Jahrhunderts. Im deutschsprachigen Raum wird der Name des Museums meist mit "Museum der Bildenden Künste" oder "Museum der Schönen Künste" übersetzt. LuftbildAus Anlass der Tausendjahrfeier Ungarns im Jahre 1896 beschloss das Parlament ein Gesetz zur Gründung eines "Landesmuseums für die bildenden Künste" sowie den Bau eines geeigneten Gebäudes in Budapest. Dafür stellte der Staat eine Summe von 3.200.000 Kronen zur Verfügung, von denen 1.200.000 Kronen alleine auf den Neubau eines geeigneten Gebäudes veranschlagt wurden. Die Ausschreibung für den Museumsbau erfolgte im September 1898 und sollte von einer internationalen Jury entschieden werden. Man entschied sich für die Pläne der Baumeister Albert Schickedanz und Fülöp Herzog. Im Sommer 1900 begannen die Bauarbeiten, die im Jahr 1906 vollendet wurden. Am 1. Dezember 1906 erfolgte die feierliche Eröffnung des Museums in Anwesenheit des Königs Franz Joseph. Ausgestellt wurde von Anfang an eine imposante Sammlung von Gemälden, Zeichnungen und Grafiken. Daneben gab es eine Sammlung von Gipsabgüssen, die die Entwicklung der Bildhauerkunst vom Altertum bis ins 19. Jahrhundert dokumentierte. Interieurszene im Szépmuvészeti Múzeum Giovanni Antonio Boltraffio: Maria mit dem KindeSchon lange vor der Eröffnung des Museums profitierte der ungarische Staat von den Schenkungen zahlreicher Kunstsammler, die ihre Sammlungen dem gesamten ungarischen Volk stifteten. Den Anfang machte 1802 der Graf Ferenc Széchényi, der die erste öffentliche Sammlung in Ungarn, das Ungarische Nationalmuseum stiftete. Zwar sollte diese Sammlung in erster Linie ungarische Nationaldenkmäler zeigen, doch gehörten bereits zu dieser Zeit auch zahlreiche Kunstwerke zum Museumsbestand. In den Folgejahren wuchs die Sammlung Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Szépmuvészeti Múzeum, Palast der Künste, Ungarische Nationalgalerie, Kunsthalle Budapest. Auszug: Das Szépmuvészeti Múzeum in Budapest ist das größte Kunstmuseum Ungarns und gehört zu den bedeutendsten Kunstsammlungen weltweit. Es beherbergt Objekte aus dem alten Ägypten, der Antike und der europäischen Kunstgeschichte des 13. bis 21. Jahrhunderts. Im deutschsprachigen Raum wird der Name des Museums meist mit "Museum der Bildenden Künste" oder "Museum der Schönen Künste" übersetzt. LuftbildAus Anlass der Tausendjahrfeier Ungarns im Jahre 1896 beschloss das Parlament ein Gesetz zur Gründung eines "Landesmuseums für die bildenden Künste" sowie den Bau eines geeigneten Gebäudes in Budapest. Dafür stellte der Staat eine Summe von 3.200.000 Kronen zur Verfügung, von denen 1.200.000 Kronen alleine auf den Neubau eines geeigneten Gebäudes veranschlagt wurden. Die Ausschreibung für den Museumsbau erfolgte im September 1898 und sollte von einer internationalen Jury entschieden werden. Man entschied sich für die Pläne der Baumeister Albert Schickedanz und Fülöp Herzog. Im Sommer 1900 begannen die Bauarbeiten, die im Jahr 1906 vollendet wurden. Am 1. Dezember 1906 erfolgte die feierliche Eröffnung des Museums in Anwesenheit des Königs Franz Joseph. Ausgestellt wurde von Anfang an eine imposante Sammlung von Gemälden, Zeichnungen und Grafiken. Daneben gab es eine Sammlung von Gipsabgüssen, die die Entwicklung der Bildhauerkunst vom Altertum bis ins 19. Jahrhundert dokumentierte. Interieurszene im Szépmuvészeti Múzeum Giovanni Antonio Boltraffio: Maria mit dem KindeSchon lange vor der Eröffnung des Museums profitierte der ungarische Staat von den Schenkungen zahlreicher Kunstsammler, die ihre Sammlungen dem gesamten ungarischen Volk stifteten. Den Anfang machte 1802 der Graf Ferenc Széchényi, der die erste öffentliche Sammlung in Ungarn, das Ungarische Nationalmuseum stiftete. Zwar sollte diese Sammlung in erster Linie ungarische Nationaldenkmäler zeigen, doch gehörten bereits zu dieser Zeit auch zahlreiche Kunstwerke zum Museumsbestand. In den Folgejahren wuchs die Sammlung

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Kunstmuseum in Ungarn - Taschenbuch

1896, ISBN: 9781159125110

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Szépmuvészeti Múzeum, Palast der Künste, Ungarische Nationalgalerie, Kunsthalle Budapest. Auszug: Das Szépmuvészeti Múzeum in Budapest ist das größte Kunstmuseum Ungarns und gehört zu den bedeutendsten Kunstsammlungen weltweit. Es beherbergt Objekte aus dem alten Ägypten, der Antike und der europäischen Kunstgeschichte des 13. bis 21. Jahrhunderts. Im deutschsprachigen Raum wird der Name des Museums meist mit "Museum der Bildenden Künste" oder "Museum der Schönen Künste" übersetzt. LuftbildAus Anlass der Tausendjahrfeier Ungarns im Jahre 1896 beschloss das Parlament ein Gesetz zur Gründung eines "Landesmuseums für die bildenden Künste" sowie den Bau eines geeigneten Gebäudes in Budapest. Dafür stellte der Staat eine Summe von 3.200.000 Kronen zur Verfügung, von denen 1.200.000 Kronen alleine auf den Neubau eines geeigneten Gebäudes veranschlagt wurden. Die Ausschreibung für den Museumsbau erfolgte im September 1898 und sollte von einer internationalen Jury entschieden werden. Man entschied sich für die Pläne der Baumeister Albert Schickedanz und Fülöp Herzog. Im Sommer 1900 begannen die Bauarbeiten, die im Jahr 1906 vollendet wurden. Am 1. Dezember 1906 erfolgte die feierliche Eröffnung des Museums in Anwesenheit des Königs Franz Joseph. Ausgestellt wurde von Anfang an eine imposante Sammlung von Gemälden, Zeichnungen und Grafiken. Daneben gab es eine Sammlung von Gipsabgüssen, die die Entwicklung der Bildhauerkunst vom Altertum bis ins 19. Jahrhundert dokumentierte. Interieurszene im Szépmuvészeti Múzeum Giovanni Antonio Boltraffio: Maria mit dem KindeSchon lange vor der Eröffnung des Museums profitierte der ungarische Staat von den Schenkungen zahlreicher Kunstsammler, die ihre Sammlungen dem gesamten ungarischen Volk stifteten. Den Anfang machte 1802 der Graf Ferenc Széchényi, der die erste öffentliche Sammlung in Ungarn, das Ungarische Nationalmuseum stiftete. Zwar sollte diese Sammlung in erster Linie ungarische Nationaldenkmäler zeigen, doch gehörten bereits zu dieser Zeit auch zahlreiche Kunstwerke zum Museumsbestand. In den Folgejahren wuchs die Sammlung Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1896

ISBN: 9781159125110

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Szépmuvészeti Múzeum, Palast der Künste, Ungarische Nationalgalerie, Kunsthalle Budapest. Auszug: Das Szépmuvészeti Múzeum in Budapest ist das größte Kunstmuseum Ungarns und gehört zu den bedeutendsten Kunstsammlungen weltweit. Es beherbergt Objekte aus dem alten Ägypten, der Antike und der europäischen Kunstgeschichte des 13. bis 21. Jahrhunderts. Im deutschsprachigen Raum wird der Name des Museums meist mit "Museum der Bildenden Künste" oder "Museum der Schönen Künste" übersetzt. LuftbildAus Anlass der Tausendjahrfeier Ungarns im Jahre 1896 beschloss das Parlament ein Gesetz zur Gründung eines "Landesmuseums für die bildenden Künste" sowie den Bau eines geeigneten Gebäudes in Budapest. Dafür stellte der Staat eine Summe von 3.200.000 Kronen zur Verfügung, von denen 1.200.000 Kronen alleine auf den Neubau eines geeigneten Gebäudes veranschlagt wurden. Die Ausschreibung für den Museumsbau erfolgte im September 1898 und sollte von einer internationalen Jury entschieden werden. Man entschied sich für die Pläne der Baumeister Albert Schickedanz und Fülöp Herzog. Im Sommer 1900 begannen die Bauarbeiten, die im Jahr 1906 vollendet wurden. Am 1. Dezember 1906 erfolgte die feierliche Eröffnung des Museums in Anwesenheit des Königs Franz Joseph. Ausgestellt wurde von Anfang an eine imposante Sammlung von Gemälden, Zeichnungen und Grafiken. Daneben gab es eine Sammlung von Gipsabgüssen, die die Entwicklung der Bildhauerkunst vom Altertum bis ins 19. Jahrhundert dokumentierte. Interieurszene im Szépmuvészeti Múzeum Giovanni Antonio Boltraffio: Maria mit dem KindeSchon lange vor der Eröffnung des Museums profitierte der ungarische Staat von den Schenkungen zahlreicher Kunstsammler, die ihre Sammlungen dem gesamten ungarischen Volk stifteten. Den Anfang machte 1802 der Graf Ferenc Széchényi, der die erste öffentliche Sammlung in Ungarn, das Ungarische Nationalmuseum stiftete. Zwar sollte diese Sammlung in erster Linie ungarische Nationaldenkmäler zeigen, doch gehörten bereits zu dieser Zeit auch zahlreiche Kunstwerke zum Museumsbestand. In den Folgejahren wuchs die Sammlung Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1906, ISBN: 9781159125110

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Szépmuvészeti Múzeum, Palast der Künste, Ungarische Nationalgalerie, Kunsthalle Budapest. Auszug: Das Szépmuvészeti Múzeum in Budapest ist das größte Kunstmuseum Ungarns und gehört zu den bedeutendsten Kunstsammlungen weltweit. Es beherbergt Objekte aus dem alten Ägypten, der Antike und der europäischen Kunstgeschichte des 13. bis 21. Jahrhunderts. Im deutschsprachigen Raum wird der Name des Museums meist mit "Museum der Bildenden Künste" oder "Museum der Schönen Künste" übersetzt. LuftbildAus Anlass der Tausendjahrfeier Ungarns im Jahre 1896 beschloss das Parlament ein Gesetz zur Gründung eines "Landesmuseums für die bildenden Künste" sowie den Bau eines geeigneten Gebäudes in Budapest. Dafür stellte der Staat eine Summe von 3.200.000 Kronen zur Verfügung, von denen 1.200.000 Kronen alleine auf den Neubau eines geeigneten Gebäudes veranschlagt wurden. Die Ausschreibung für den Museumsbau erfolgte im September 1898 und sollte von einer internationalen Jury entschieden werden. Man entschied sich für die Pläne der Baumeister Albert Schickedanz und Fülöp Herzog. Im Sommer 1900 begannen die Bauarbeiten, die im Jahr 1906 vollendet wurden. Am 1. Dezember 1906 erfolgte die feierliche Eröffnung des Museums in Anwesenheit des Königs Franz Joseph. Ausgestellt wurde von Anfang an eine imposante Sammlung von Gemälden, Zeichnungen und Grafiken. Daneben gab es eine Sammlung von Gipsabgüssen, die die Entwicklung der Bildhauerkunst vom Altertum bis ins 19. Jahrhundert dokumentierte. Interieurszene im Szépmuvészeti Múzeum Giovanni Antonio Boltraffio: Maria mit dem KindeSchon lange vor der Eröffnung des Museums profitierte der ungarische Staat von den Schenkungen zahlreicher Kunstsammler, die ihre Sammlungen dem gesamten ungarischen Volk stifteten. Den Anfang machte 1802 der Graf Ferenc Széchényi, der die erste öffentliche Sammlung in Ungarn, das Ungarische Nationalmuseum stiftete. Zwar sollte diese Sammlung in erster Linie ungarische Nationaldenkmäler zeigen, doch gehörten bereits zu dieser Zeit auch zahlreiche Kunstwerke zum Museumsbestand. In den Folgejahren wuchs die SammlungVersandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Kunstmuseum in Ungarn
Autor:

Herausgeber: Group, Bücher

Titel:

Kunstmuseum in Ungarn

ISBN-Nummer:

9781159125110

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Szépmuvészeti Múzeum, Palast der Künste, Ungarische Nationalgalerie, Kunsthalle Budapest. Auszug: Das Szépmuvészeti Múzeum in Budapest ist das größte Kunstmuseum Ungarns und gehört zu den bedeutendsten Kunstsammlungen weltweit. Es beherbergt Objekte aus dem alten Ägypten, der Antike und der europäischen Kunstgeschichte des 13. bis 21. Jahrhunderts. Im deutschsprachigen Raum wird der Name des Museums meist mit "Museum der Bildenden Künste" oder "Museum der Schönen Künste" übersetzt. LuftbildAus Anlass der Tausendjahrfeier Ungarns im Jahre 1896 beschloss das Parlament ein Gesetz zur Gründung eines "Landesmuseums für die bildenden Künste" sowie den Bau eines geeigneten Gebäudes in Budapest. Dafür stellte der Staat eine Summe von 3.200.000 Kronen zur Verfügung, von denen 1.200.000 Kronen alleine auf den Neubau eines geeigneten Gebäudes veranschlagt wurden. Die Ausschreibung für den Museumsbau erfolgte im September 1898 und sollte von einer internationalen Jury entschieden werden. Man entschied sich für die Pläne der Baumeister Albert Schickedanz und Fülöp Herzog. Im Sommer 1900 begannen die Bauarbeiten, die im Jahr 1906 vollendet wurden. Am 1. Dezember 1906 erfolgte die feierliche Eröffnung des Museums in Anwesenheit des Königs Franz Joseph. Ausgestellt wurde von Anfang an eine imposante Sammlung von Gemälden, Zeichnungen und Grafiken. Daneben gab es eine Sammlung von Gipsabgüssen, die die Entwicklung der Bildhauerkunst vom Altertum bis ins 19. Jahrhundert dokumentierte. Interieurszene im Szépmuvészeti Múzeum Giovanni Antonio Boltraffio: Maria mit dem KindeSchon lange vor der Eröffnung des Museums profitierte der ungarische Staat von den Schenkungen zahlreicher Kunstsammler, die ihre Sammlungen dem gesamten ungarischen Volk stifteten. Den Anfang machte 1802 der Graf Ferenc Széchényi, der die erste öffentliche Sammlung in Ungarn, das Ungarische Nationalmuseum stiftete. Zwar sollte diese Sammlung in erster Linie ungarische Nationaldenkmäler zeigen, doch gehörten bereits zu dieser Zeit auch zahlreiche Kunstwerke zum Museumsbestand. In den Folgejahren wuchs die Sammlung

Detailangaben zum Buch - Kunstmuseum in Ungarn


EAN (ISBN-13): 9781159125110
ISBN (ISBN-10): 1159125112
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 12.03.2011 19:46:55
Buch zuletzt gefunden am 02.04.2012 01:55:09
ISBN/EAN: 9781159125110

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-12511-2, 978-1-159-12511-0

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