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Kunstmuseum in Leipzig
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Kunstmuseum in Leipzig - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159125007, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159125004

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25800 - TB/Kunst], [SW: - Art / European], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Museum der bildenden Künste, Grassimuseum, Antikenmuseum der Universität Leipzig, Galerie für Zeitgenössische Kunst, Museum für angewandte Kunst, Altes Grassimuseum. Auszug: Das Museum der bildenden Künste in Leipzig ist ein bedeutendes deutsches Kunstmuseum. Es wurde 1848 eröffnet und umfasst Gemälde, Grafik und Skulpturen bis in die Gegenwart. Den Grundstock der Sammlung bildeten Bürgerstiftungen im 19. Jahrhundert. Träger des Museums ist die Stadt Leipzig. Bildermuseum Leipzig 1858 Das Bildermuseum mit dem Mendebrunnen am Leipziger Augustusplatz, um 1890-1900Das Museum geht auf die Gründung des Leipziger Kunstvereins durch Leipziger Kunstsammler und -förderer im Jahre 1837 zurück, der es sich zum Ziel gesetzt hatte, ein Kunstmuseum zu errichten. Am 10. Dezember 1848 konnte der Verein das "Städtische Museum" in der Ersten Bürgerschule auf der Moritzbastei eröffnen, in der etwa einhundert zusammengetragene und gestiftete Werke überwiegend damaliger zeitgenössischer Kunst ausgestellt wurden. Durch bedeutende Schenkungen unter anderem von Maximilian Speck von Sternburg, Alfred Thieme und Adolf Heinrich Schletter sollte die Sammlung mit der Zeit wachsen. 1853 übertrug der Kaufmann und Kunstsammler Adolf Heinrich Schletter seine Sammlung mit der Bedingung an die Stadt, dass binnen fünf Jahren für das Städtische Museum eine eigenes Gebäude zu errichten sei. Kurz vor Ablauf der Frist konnte der durch eine Stiftung finanzierte Museumsbau am 18. Dezember 1858 eingeweiht werden. Das sich auf dem Augustusplatz befindliche Gebäude (heute befindet sich an gleicher Stelle das Neue Gewandhaus) wurde von Ludwig Lange im Stile italienischer Renaissance entworfen. Von 1880 bis 1886 musste der Bau bereits für die stetig wachsende Sammlung durch Hugo Licht erweitert werden. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts stiftete Fritz von Harck ein Teil seiner Sammlung dem Museum. Die Nationalsozialisten verschonten auch nicht das Museum der bildenden Künste und beschlagnahmten 1937 394 Gemälde und Grafik vor allem des Expressionismus im Rahmen der Propagandaaktion "Entartete Kunst". In der Nacht zum 4. Dezember 1943 wurde das Gebäude durch einen britischen Luftangriff Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Museum der bildenden Künste, Grassimuseum, Antikenmuseum der Universität Leipzig, Galerie für Zeitgenössische Kunst, Museum für angewandte Kunst, Altes Grassimuseum. Auszug: Das Museum der bildenden Künste in Leipzig ist ein bedeutendes deutsches Kunstmuseum. Es wurde 1848 eröffnet und umfasst Gemälde, Grafik und Skulpturen bis in die Gegenwart. Den Grundstock der Sammlung bildeten Bürgerstiftungen im 19. Jahrhundert. Träger des Museums ist die Stadt Leipzig. Bildermuseum Leipzig 1858 Das Bildermuseum mit dem Mendebrunnen am Leipziger Augustusplatz, um 1890-1900Das Museum geht auf die Gründung des Leipziger Kunstvereins durch Leipziger Kunstsammler und -förderer im Jahre 1837 zurück, der es sich zum Ziel gesetzt hatte, ein Kunstmuseum zu errichten. Am 10. Dezember 1848 konnte der Verein das "Städtische Museum" in der Ersten Bürgerschule auf der Moritzbastei eröffnen, in der etwa einhundert zusammengetragene und gestiftete Werke überwiegend damaliger zeitgenössischer Kunst ausgestellt wurden. Durch bedeutende Schenkungen unter anderem von Maximilian Speck von Sternburg, Alfred Thieme und Adolf Heinrich Schletter sollte die Sammlung mit der Zeit wachsen. 1853 übertrug der Kaufmann und Kunstsammler Adolf Heinrich Schletter seine Sammlung mit der Bedingung an die Stadt, dass binnen fünf Jahren für das Städtische Museum eine eigenes Gebäude zu errichten sei. Kurz vor Ablauf der Frist konnte der durch eine Stiftung finanzierte Museumsbau am 18. Dezember 1858 eingeweiht werden. Das sich auf dem Augustusplatz befindliche Gebäude (heute befindet sich an gleicher Stelle das Neue Gewandhaus) wurde von Ludwig Lange im Stile italienischer Renaissance entworfen. Von 1880 bis 1886 musste der Bau bereits für die stetig wachsende Sammlung durch Hugo Licht erweitert werden. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts stiftete Fritz von Harck ein Teil seiner Sammlung dem Museum. Die Nationalsozialisten verschonten auch nicht das Museum der bildenden Künste und beschlagnahmten 1937 394 Gemälde und Grafik vor allem des Expressionismus im Rahmen der Propagandaaktion "Entartete Kunst". In der Nacht zum 4. Dezember 1943 wurde das Gebäude durch einen britischen Luftangriff

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Kunstmuseum in Leipzig - Taschenbuch

1943, ISBN: 9781159125004

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Museum der bildenden Künste, Grassimuseum, Antikenmuseum der Universität Leipzig, Galerie für Zeitgenössische Kunst, Museum für angewandte Kunst, Altes Grassimuseum. Auszug: Das Museum der bildenden Künste in Leipzig ist ein bedeutendes deutsches Kunstmuseum. Es wurde 1848 eröffnet und umfasst Gemälde, Grafik und Skulpturen bis in die Gegenwart. Den Grundstock der Sammlung bildeten Bürgerstiftungen im 19. Jahrhundert. Träger des Museums ist die Stadt Leipzig. Bildermuseum Leipzig 1858 Das Bildermuseum mit dem Mendebrunnen am Leipziger Augustusplatz, um 1890-1900Das Museum geht auf die Gründung des Leipziger Kunstvereins durch Leipziger Kunstsammler und -förderer im Jahre 1837 zurück, der es sich zum Ziel gesetzt hatte, ein Kunstmuseum zu errichten. Am 10. Dezember 1848 konnte der Verein das "Städtische Museum" in der Ersten Bürgerschule auf der Moritzbastei eröffnen, in der etwa einhundert zusammengetragene und gestiftete Werke überwiegend damaliger zeitgenössischer Kunst ausgestellt wurden. Durch bedeutende Schenkungen unter anderem von Maximilian Speck von Sternburg, Alfred Thieme und Adolf Heinrich Schletter sollte die Sammlung mit der Zeit wachsen. 1853 übertrug der Kaufmann und Kunstsammler Adolf Heinrich Schletter seine Sammlung mit der Bedingung an die Stadt, dass binnen fünf Jahren für das Städtische Museum eine eigenes Gebäude zu errichten sei. Kurz vor Ablauf der Frist konnte der durch eine Stiftung finanzierte Museumsbau am 18. Dezember 1858 eingeweiht werden. Das sich auf dem Augustusplatz befindliche Gebäude (heute befindet sich an gleicher Stelle das Neue Gewandhaus) wurde von Ludwig Lange im Stile italienischer Renaissance entworfen. Von 1880 bis 1886 musste der Bau bereits für die stetig wachsende Sammlung durch Hugo Licht erweitert werden. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts stiftete Fritz von Harck ein Teil seiner Sammlung dem Museum. Die Nationalsozialisten verschonten auch nicht das Museum der bildenden Künste und beschlagnahmten 1937 394 Gemälde und Grafik vor allem des Expressionismus im Rahmen der Propagandaaktion "Entartete Kunst". In der Nacht zum 4. Dezember 1943 wurde das Gebäude durch einen britischen LuftangriffVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1943

ISBN: 9781159125004

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Museum der bildenden Künste, Grassimuseum, Antikenmuseum der Universität Leipzig, Galerie für Zeitgenössische Kunst, Museum für angewandte Kunst, Altes Grassimuseum. Auszug: Das Museum der bildenden Künste in Leipzig ist ein bedeutendes deutsches Kunstmuseum. Es wurde 1848 eröffnet und umfasst Gemälde, Grafik und Skulpturen bis in die Gegenwart. Den Grundstock der Sammlung bildeten Bürgerstiftungen im 19. Jahrhundert. Träger des Museums ist die Stadt Leipzig. Bildermuseum Leipzig 1858 Das Bildermuseum mit dem Mendebrunnen am Leipziger Augustusplatz, um 1890-1900Das Museum geht auf die Gründung des Leipziger Kunstvereins durch Leipziger Kunstsammler und -förderer im Jahre 1837 zurück, der es sich zum Ziel gesetzt hatte, ein Kunstmuseum zu errichten. Am 10. Dezember 1848 konnte der Verein das "Städtische Museum" in der Ersten Bürgerschule auf der Moritzbastei eröffnen, in der etwa einhundert zusammengetragene und gestiftete Werke überwiegend damaliger zeitgenössischer Kunst ausgestellt wurden. Durch bedeutende Schenkungen unter anderem von Maximilian Speck von Sternburg, Alfred Thieme und Adolf Heinrich Schletter sollte die Sammlung mit der Zeit wachsen. 1853 übertrug der Kaufmann und Kunstsammler Adolf Heinrich Schletter seine Sammlung mit der Bedingung an die Stadt, dass binnen fünf Jahren für das Städtische Museum eine eigenes Gebäude zu errichten sei. Kurz vor Ablauf der Frist konnte der durch eine Stiftung finanzierte Museumsbau am 18. Dezember 1858 eingeweiht werden. Das sich auf dem Augustusplatz befindliche Gebäude (heute befindet sich an gleicher Stelle das Neue Gewandhaus) wurde von Ludwig Lange im Stile italienischer Renaissance entworfen. Von 1880 bis 1886 musste der Bau bereits für die stetig wachsende Sammlung durch Hugo Licht erweitert werden. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts stiftete Fritz von Harck ein Teil seiner Sammlung dem Museum. Die Nationalsozialisten verschonten auch nicht das Museum der bildenden Künste und beschlagnahmten 1937 394 Gemälde und Grafik vor allem des Expressionismus im Rahmen der Propagandaaktion "Entartete Kunst". In der Nacht zum 4. Dezember 1943 wurde das Gebäude durch einen britischen LuftangriffVersandzeit unbekannt

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Kunstmuseum in Leipzig (Museum der bildenden Künste, Grassimuseum, Antikenmuseum der Universität Leipzig, Galerie für Zeitgenössische Kunst, Museum für angewandte Kunst, Altes Grassimuseum) - neues Buch

ISBN: 1159125007

ID: 9781159125004

EAN: 9781159125004, ISBN: 1159125007 [SW:Kunst ; European], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Kunstmuseum in Leipzig: Museum Der Bildenden Kunste, Grassimuseum, Antikenmuseum Der Universitat Leipzig, Galerie Fur Zeitgenossische Kunst
Autor:

Herausgeber: Group, Bücher

Titel:

Kunstmuseum in Leipzig: Museum Der Bildenden Kunste, Grassimuseum, Antikenmuseum Der Universitat Leipzig, Galerie Fur Zeitgenossische Kunst

ISBN-Nummer:

9781159125004

Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Museum der bildenden Künste, Grassimuseum, Antikenmuseum der Universität Leipzig, Galerie für Zeitgenössische Kunst, Museum für angewandte Kunst, Altes Grassimuseum. Auszug: Das Museum der bildenden Künste in Leipzig ist ein bedeutendes deutsches Kunstmuseum. Es wurde 1848 eröffnet und umfasst Gemälde, Grafik und Skulpturen bis in die Gegenwart. Den Grundstock der Sammlung bildeten Bürgerstiftungen im 19. Jahrhundert. Träger des Museums ist die Stadt Leipzig. Bildermuseum Leipzig 1858 Das Bildermuseum mit dem Mendebrunnen am Leipziger Augustusplatz, um 1890-1900Das Museum geht auf die Gründung des Leipziger Kunstvereins durch Leipziger Kunstsammler und -förderer im Jahre 1837 zurück, der es sich zum Ziel gesetzt hatte, ein Kunstmuseum zu errichten. Am 10. Dezember 1848 konnte der Verein das "Städtische Museum" in der Ersten Bürgerschule auf der Moritzbastei eröffnen, in der etwa einhundert zusammengetragene und gestiftete Werke überwiegend damaliger zeitgenössischer Kunst ausgestellt wurden. Durch bedeutende Schenkungen unter anderem von Maximilian Speck von Sternburg, Alfred Thieme und Adolf Heinrich Schletter sollte die Sammlung mit der Zeit wachsen. 1853 übertrug der Kaufmann und Kunstsammler Adolf Heinrich Schletter seine Sammlung mit der Bedingung an die Stadt, dass binnen fünf Jahren für das Städtische Museum eine eigenes Gebäude zu errichten sei. Kurz vor Ablauf der Frist konnte der durch eine Stiftung finanzierte Museumsbau am 18. Dezember 1858 eingeweiht werden. Das sich auf dem Augustusplatz befindliche Gebäude (heute befindet sich an gleicher Stelle das Neue Gewandhaus) wurde von Ludwig Lange im Stile italienischer Renaissance entworfen. Von 1880 bis 1886 musste der Bau bereits für die stetig wachsende Sammlung durch Hugo Licht erweitert werden. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts stiftete Fritz von Harck ein Teil seiner Sammlung dem Museum. Die Nationalsozialisten verschonten auch nicht das Museum der bildenden Künste und beschlagnahmten 1937 394 Gemälde und Grafik vor allem des Expressionismus im Rahmen der Propagandaaktion "Entartete Kunst". In der Nacht zum 4. Dezember 1943 wurde das Gebäude durch einen britischen Luftangriff

Detailangaben zum Buch - Kunstmuseum in Leipzig: Museum Der Bildenden Kunste, Grassimuseum, Antikenmuseum Der Universitat Leipzig, Galerie Fur Zeitgenossische Kunst


EAN (ISBN-13): 9781159125004
ISBN (ISBN-10): 1159125007
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 25.10.2010 09:15:03
Buch zuletzt gefunden am 24.06.2012 15:41:04
ISBN/EAN: 9781159125004

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-12500-7, 978-1-159-12500-4

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