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Ibias
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Ibias - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159062846, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159062842

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Cecos, Tormaleo, San Antolín de Ibias, Seroiro, San Clemente, Taladrid, Sena, Marentes, Sisterna, Los Cotos, Pelliceira. Auszug: Ibias ist eine Gemeinde (concejo in Asturien, entspricht dem municipio im übrigen Spanien) in der Autonomen Region Asturien. Wie beinahe überall in Asturien, bezeugen Dolmen, die frühe Besiedelung der Region. Bei den Orten Seroiro, Pradías, Andeo und Villares de Arriba sind diese Bauwerke noch heute zu sehen. Bei den Orten Cecos, Villameirín, Fondodevilla, Sena und Laguía wurden Reste von Wallburgen gefunden, die wohl zum Schutz des abgebauten Goldes errichtet wurden. Die Minen wurden später auch von den Römern übernommen welche jedoch keine größeren Bauwerke hinterließen. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem beginnenden 10. Jahrhundert aus dem Testament von Fruela II. der die Klöster Sante Marie de Zeques und Sancti Antonini de Ibias benannte.Während des spanischen Freiheitskrieges war die Gemeinde ein steter Unruheherd mit mehreren kleineren Scharmützeln.Während der Carlistenaufstände wechselte der Verwaltungssitz zwischen Grandas de Salime, Tineo und Degaña hin und her, bis Ibias endgültig selbständig wurde. Das Wappen der Familie Ibias: Ein Soldat tötet aus einer Burg einen Drachen. Das Tal von Ibias Kalkstein und anderes metamorphe Sedimentgestein, sind die beherrschenden Gesteinsformationen.Die Bergzüge der:Sierra Leituelos, Sierra Busto, Sierra Cuias, Sierra Uria, Sierra de Andeo, Sierra el Bouzón, Sierra de Borde, Sierra de Torga, Sierra Mingatón, Sierra de Tormaleo, Sierra Pandelo, Sierra Ciacho und die Sierra Seroiro sowie die Wetterscheide der Cordillera Cantábrica, sind typisch für diesen Teil Asturiens. Der Rio Navia ist der größte Fluss der Gemeinde, weitere Flüsse sind:Rio Bustellin, Rio de Valias, Rio Cabo, Rio Aviouga, Rio Linares, Rio Teixeira, Valia Oscura, Rio El Reiguiron, Rio Reguero, Lagueiro, Rio de Forna, Rio Ibias, Rio Preliceria, Rio de Lagarin, Rio Busante, Rio Cervos, Rio Valdebois, Rio Valcarce, Rio Luina, Rio Llanelo und der Rio de la Collada. Die Landwirtschaft konzentriert sich auf die Viehwirtschaft, den Anbau von Kartoffe Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Cecos, Tormaleo, San Antolín de Ibias, Seroiro, San Clemente, Taladrid, Sena, Marentes, Sisterna, Los Cotos, Pelliceira. Auszug: Ibias ist eine Gemeinde (concejo in Asturien, entspricht dem municipio im übrigen Spanien) in der Autonomen Region Asturien. Wie beinahe überall in Asturien, bezeugen Dolmen, die frühe Besiedelung der Region. Bei den Orten Seroiro, Pradías, Andeo und Villares de Arriba sind diese Bauwerke noch heute zu sehen. Bei den Orten Cecos, Villameirín, Fondodevilla, Sena und Laguía wurden Reste von Wallburgen gefunden, die wohl zum Schutz des abgebauten Goldes errichtet wurden. Die Minen wurden später auch von den Römern übernommen welche jedoch keine größeren Bauwerke hinterließen. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem beginnenden 10. Jahrhundert aus dem Testament von Fruela II. der die Klöster Sante Marie de Zeques und Sancti Antonini de Ibias benannte.Während des spanischen Freiheitskrieges war die Gemeinde ein steter Unruheherd mit mehreren kleineren Scharmützeln.Während der Carlistenaufstände wechselte der Verwaltungssitz zwischen Grandas de Salime, Tineo und Degaña hin und her, bis Ibias endgültig selbständig wurde. Das Wappen der Familie Ibias: Ein Soldat tötet aus einer Burg einen Drachen. Das Tal von Ibias Kalkstein und anderes metamorphe Sedimentgestein, sind die beherrschenden Gesteinsformationen.Die Bergzüge der:Sierra Leituelos, Sierra Busto, Sierra Cuias, Sierra Uria, Sierra de Andeo, Sierra el Bouzón, Sierra de Borde, Sierra de Torga, Sierra Mingatón, Sierra de Tormaleo, Sierra Pandelo, Sierra Ciacho und die Sierra Seroiro sowie die Wetterscheide der Cordillera Cantábrica, sind typisch für diesen Teil Asturiens. Der Rio Navia ist der größte Fluss der Gemeinde, weitere Flüsse sind:Rio Bustellin, Rio de Valias, Rio Cabo, Rio Aviouga, Rio Linares, Rio Teixeira, Valia Oscura, Rio El Reiguiron, Rio Reguero, Lagueiro, Rio de Forna, Rio Ibias, Rio Preliceria, Rio de Lagarin, Rio Busante, Rio Cervos, Rio Valdebois, Rio Valcarce, Rio Luina, Rio Llanelo und der Rio de la Collada. Die Landwirtschaft konzentriert sich auf die Viehwirtschaft, den Anbau von Kartoffe

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ISBN: 9781159062842

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Cecos, Tormaleo, San Antolín de Ibias, Seroiro, San Clemente, Taladrid, Sena, Marentes, Sisterna, Los Cotos, Pelliceira. Auszug: Ibias ist eine Gemeinde (concejo in Asturien, entspricht dem municipio im übrigen Spanien) in der Autonomen Region Asturien. Wie beinahe überall in Asturien, bezeugen Dolmen, die frühe Besiedelung der Region. Bei den Orten Seroiro, Pradías, Andeo und Villares de Arriba sind diese Bauwerke noch heute zu sehen. Bei den Orten Cecos, Villameirín, Fondodevilla, Sena und Laguía wurden Reste von Wallburgen gefunden, die wohl zum Schutz des abgebauten Goldes errichtet wurden. Die Minen wurden später auch von den Römern übernommen welche jedoch keine größeren Bauwerke hinterließen. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem beginnenden 10. Jahrhundert aus dem Testament von Fruela II. der die Klöster Sante Marie de Zeques und Sancti Antonini de Ibias benannte.Während des spanischen Freiheitskrieges war die Gemeinde ein steter Unruheherd mit mehreren kleineren Scharmützeln.Während der Carlistenaufstände wechselte der Verwaltungssitz zwischen Grandas de Salime, Tineo und Degaña hin und her, bis Ibias endgültig selbständig wurde. Das Wappen der Familie Ibias: Ein Soldat tötet aus einer Burg einen Drachen. Das Tal von Ibias Kalkstein und anderes metamorphe Sedimentgestein, sind die beherrschenden Gesteinsformationen.Die Bergzüge der:Sierra Leituelos, Sierra Busto, Sierra Cuias, Sierra Uria, Sierra de Andeo, Sierra el Bouzón, Sierra de Borde, Sierra de Torga, Sierra Mingatón, Sierra de Tormaleo, Sierra Pandelo, Sierra Ciacho und die Sierra Seroiro sowie die Wetterscheide der Cordillera Cantábrica, sind typisch für diesen Teil Asturiens. Der Rio Navia ist der größte Fluss der Gemeinde, weitere Flüsse sind:Rio Bustellin, Rio de Valias, Rio Cabo, Rio Aviouga, Rio Linares, Rio Teixeira, Valia Oscura, Rio El Reiguiron, Rio Reguero, Lagueiro, Rio de Forna, Rio Ibias, Rio Preliceria, Rio de Lagarin, Rio Busante, Rio Cervos, Rio Valdebois, Rio Valcarce, Rio Luina, Rio Llanelo und der Rio de la Collada. Die Landwirtschaft konzentriert sich auf die Viehwirtschaft, den Anbau von Kartoffe Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Details zum Buch
Ibias
Autor:

Herausgeber: Group, Bücher

Titel:

Ibias

ISBN-Nummer:

9781159062842

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Cecos, Tormaleo, San Antolín de Ibias, Seroiro, San Clemente, Taladrid, Sena, Marentes, Sisterna, Los Cotos, Pelliceira. Auszug: Ibias ist eine Gemeinde (concejo in Asturien, entspricht dem municipio im übrigen Spanien) in der Autonomen Region Asturien. Wie beinahe überall in Asturien, bezeugen Dolmen, die frühe Besiedelung der Region. Bei den Orten Seroiro, Pradías, Andeo und Villares de Arriba sind diese Bauwerke noch heute zu sehen. Bei den Orten Cecos, Villameirín, Fondodevilla, Sena und Laguía wurden Reste von Wallburgen gefunden, die wohl zum Schutz des abgebauten Goldes errichtet wurden. Die Minen wurden später auch von den Römern übernommen welche jedoch keine größeren Bauwerke hinterließen. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem beginnenden 10. Jahrhundert aus dem Testament von Fruela II. der die Klöster Sante Marie de Zeques und Sancti Antonini de Ibias benannte.Während des spanischen Freiheitskrieges war die Gemeinde ein steter Unruheherd mit mehreren kleineren Scharmützeln.Während der Carlistenaufstände wechselte der Verwaltungssitz zwischen Grandas de Salime, Tineo und Degaña hin und her, bis Ibias endgültig selbständig wurde. Das Wappen der Familie Ibias: Ein Soldat tötet aus einer Burg einen Drachen. Das Tal von Ibias Kalkstein und anderes metamorphe Sedimentgestein, sind die beherrschenden Gesteinsformationen.Die Bergzüge der:Sierra Leituelos, Sierra Busto, Sierra Cuias, Sierra Uria, Sierra de Andeo, Sierra el Bouzón, Sierra de Borde, Sierra de Torga, Sierra Mingatón, Sierra de Tormaleo, Sierra Pandelo, Sierra Ciacho und die Sierra Seroiro sowie die Wetterscheide der Cordillera Cantábrica, sind typisch für diesen Teil Asturiens. Der Rio Navia ist der größte Fluss der Gemeinde, weitere Flüsse sind:Rio Bustellin, Rio de Valias, Rio Cabo, Rio Aviouga, Rio Linares, Rio Teixeira, Valia Oscura, Rio El Reiguiron, Rio Reguero, Lagueiro, Rio de Forna, Rio Ibias, Rio Preliceria, Rio de Lagarin, Rio Busante, Rio Cervos, Rio Valdebois, Rio Valcarce, Rio Luina, Rio Llanelo und der Rio de la Collada. Die Landwirtschaft konzentriert sich auf die Viehwirtschaft, den Anbau von Kartoffe

Detailangaben zum Buch - Ibias


EAN (ISBN-13): 9781159062842
ISBN (ISBN-10): 1159062846
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 21.03.2011 19:43:21
Buch zuletzt gefunden am 20.12.2012 00:24:20
ISBN/EAN: 9781159062842

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-06284-6, 978-1-159-06284-2

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