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Hylocereus
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Hylocereus - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159062625, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159062620

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 24270 - TB/Garten/Pflanzen/Natur], [SW: - Gardening / Techniques], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Hylocereus undatus, Hylocereus costaricensis, Hylocereus stenopterus, Hylocereus monacanthus, Hylocereus guatemalensis, Hylocereus trigonus, Hylocereus purpusii, Hylocereus calcaratus, Hylocereus minutiflorus, Hylocereus triangularis, Hylocereus escuintlensis, Hylocereus ocamponis. Auszug: Hylocereus ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Der botanische Name der Gattung leitet sich vom griechischen Substantiv "¿¿¿" (hyle) für Wald ab und bedeutet Wald-Cereus. Die Typusart der Gattung ist Hylocereus triangularis. Die Arten der Gattung Hylocereus haben innerhalb der Familie der Kakteengewächse die größten Blüten. Ihre Früchte sind häufig essbar. Die Arten der Gattung Hylocereus wachsen klimmend, kletternd oder epiphytisch. Es sind frei verzweigte, strauchige Pflanzen, die Luftwurzeln ausbilden und mit einer Wuchshöhe von 10 Metern oder mehr sehr groß werden. Ihre grünen, häufig glauken Triebe sind in der Regel dreiflüglig oder dreieckig. Die Areolen tragen kurze Wolle. Dornen sind nur wenige kurze oder überhaupt nicht vorhanden. Die sehr großen, trichterförmigen Blüten sind weiß oder selten rot. Sie öffnen sich für gewöhnlich in der Nacht. Das Perikarpell und die Blütenröhre sind mit breiten, dreieckigen, blattähnlichen Schuppen besetzt. Die Areolen an der Blüte sind kahl. Die eiförmigen bis länglichen, fleischigen Früchte sind für gewöhnlich rot und mit breiten Schuppen bedeckt. Sie öffnen sich unregelmäßig und besitzen einen dauerhaften oder abfallenden Blütenrest. Die verlängerten bis nierenförmigen, kleinen Samen sind glänzend schwarz. Die Gattung Hylocereus ist im Süden von Mexiko, in der Karibik, in Mittelamerika und im Norden von Südamerika verbreitet. Die Beschreibung als Cereus subg. Hylocereus, d. h. als Untergattung von Cereus, erfolgte 1905 durch Alwin Berger. Nathaniel Lord Britton und Joseph Nelson Rose erhoben sie 1909 in den Rang einer eigenständigen Gattung. Zur Gattung gehören die folgenden Arten: Frucht von Hylocereus undatus. Die Gattung schließt die ehemalige Gattung Wilmattea mit ihrer einzigen Art Wilmattea minutiflora ein, die von einigen Autoren noch als eigenständig angesehen wird. Ein Synonym der Gattung ist Wilmattea Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Hylocereus undatus, Hylocereus costaricensis, Hylocereus stenopterus, Hylocereus monacanthus, Hylocereus guatemalensis, Hylocereus trigonus, Hylocereus purpusii, Hylocereus calcaratus, Hylocereus minutiflorus, Hylocereus triangularis, Hylocereus escuintlensis, Hylocereus ocamponis. Auszug: Hylocereus ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Der botanische Name der Gattung leitet sich vom griechischen Substantiv "¿¿¿" (hyle) für Wald ab und bedeutet Wald-Cereus. Die Typusart der Gattung ist Hylocereus triangularis. Die Arten der Gattung Hylocereus haben innerhalb der Familie der Kakteengewächse die größten Blüten. Ihre Früchte sind häufig essbar. Die Arten der Gattung Hylocereus wachsen klimmend, kletternd oder epiphytisch. Es sind frei verzweigte, strauchige Pflanzen, die Luftwurzeln ausbilden und mit einer Wuchshöhe von 10 Metern oder mehr sehr groß werden. Ihre grünen, häufig glauken Triebe sind in der Regel dreiflüglig oder dreieckig. Die Areolen tragen kurze Wolle. Dornen sind nur wenige kurze oder überhaupt nicht vorhanden. Die sehr großen, trichterförmigen Blüten sind weiß oder selten rot. Sie öffnen sich für gewöhnlich in der Nacht. Das Perikarpell und die Blütenröhre sind mit breiten, dreieckigen, blattähnlichen Schuppen besetzt. Die Areolen an der Blüte sind kahl. Die eiförmigen bis länglichen, fleischigen Früchte sind für gewöhnlich rot und mit breiten Schuppen bedeckt. Sie öffnen sich unregelmäßig und besitzen einen dauerhaften oder abfallenden Blütenrest. Die verlängerten bis nierenförmigen, kleinen Samen sind glänzend schwarz. Die Gattung Hylocereus ist im Süden von Mexiko, in der Karibik, in Mittelamerika und im Norden von Südamerika verbreitet. Die Beschreibung als Cereus subg. Hylocereus, d. h. als Untergattung von Cereus, erfolgte 1905 durch Alwin Berger. Nathaniel Lord Britton und Joseph Nelson Rose erhoben sie 1909 in den Rang einer eigenständigen Gattung. Zur Gattung gehören die folgenden Arten: Frucht von Hylocereus undatus. Die Gattung schließt die ehemalige Gattung Wilmattea mit ihrer einzigen Art Wilmattea minutiflora ein, die von einigen Autoren noch als eigenständig angesehen wird. Ein Synonym der Gattung ist Wilmattea

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Details zum Buch
Hylocereus
Autor:
Titel:

Hylocereus

ISBN-Nummer:

9781159062620

Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Hylocereus undatus, Hylocereus costaricensis, Hylocereus stenopterus, Hylocereus monacanthus, Hylocereus guatemalensis, Hylocereus trigonus, Hylocereus purpusii, Hylocereus calcaratus, Hylocereus minutiflorus, Hylocereus triangularis, Hylocereus escuintlensis, Hylocereus ocamponis. Auszug: Hylocereus ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Der botanische Name der Gattung leitet sich vom griechischen Substantiv "¿¿¿" (hyle) für Wald ab und bedeutet Wald-Cereus. Die Typusart der Gattung ist Hylocereus triangularis. Die Arten der Gattung Hylocereus haben innerhalb der Familie der Kakteengewächse die größten Blüten. Ihre Früchte sind häufig essbar. Die Arten der Gattung Hylocereus wachsen klimmend, kletternd oder epiphytisch. Es sind frei verzweigte, strauchige Pflanzen, die Luftwurzeln ausbilden und mit einer Wuchshöhe von 10 Metern oder mehr sehr groß werden. Ihre grünen, häufig glauken Triebe sind in der Regel dreiflüglig oder dreieckig. Die Areolen tragen kurze Wolle. Dornen sind nur wenige kurze oder überhaupt nicht vorhanden. Die sehr großen, trichterförmigen Blüten sind weiß oder selten rot. Sie öffnen sich für gewöhnlich in der Nacht. Das Perikarpell und die Blütenröhre sind mit breiten, dreieckigen, blattähnlichen Schuppen besetzt. Die Areolen an der Blüte sind kahl. Die eiförmigen bis länglichen, fleischigen Früchte sind für gewöhnlich rot und mit breiten Schuppen bedeckt. Sie öffnen sich unregelmäßig und besitzen einen dauerhaften oder abfallenden Blütenrest. Die verlängerten bis nierenförmigen, kleinen Samen sind glänzend schwarz. Die Gattung Hylocereus ist im Süden von Mexiko, in der Karibik, in Mittelamerika und im Norden von Südamerika verbreitet. Die Beschreibung als Cereus subg. Hylocereus, d. h. als Untergattung von Cereus, erfolgte 1905 durch Alwin Berger. Nathaniel Lord Britton und Joseph Nelson Rose erhoben sie 1909 in den Rang einer eigenständigen Gattung. Zur Gattung gehören die folgenden Arten: Frucht von Hylocereus undatus. Die Gattung schließt die ehemalige Gattung Wilmattea mit ihrer einzigen Art Wilmattea minutiflora ein, die von einigen Autoren noch als eigenständig angesehen wird. Ein Synonym der Gattung ist Wilmattea

Detailangaben zum Buch - Hylocereus


EAN (ISBN-13): 9781159062620
ISBN (ISBN-10): 1159062625
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 20.08.2012 02:42:26
Buch zuletzt gefunden am 20.08.2012 02:42:26
ISBN/EAN: 9781159062620

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-06262-5, 978-1-159-06262-0

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