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Hüfingen
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Hüfingen - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159047278, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159047276

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 24750 - TB/Grenzwissenschaften], [SW: - Body, Mind & Spirit / Witchcraft & Wicca], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Kastell Hüfingen, Mundelfingen, Sender Donaueschingen, Burg Fürstenberg. Auszug: Das Kastell Hüfingen, das antike Brigobannis, ist ein ehemaliges römisches Grenzkastell an der älteren Donaulinie des Raetischen Limes. Es liegt mit dem zugehörigen Vicus als Bodendenkmal auf dem Gebiet des heutigen Hüfingens, einer Stadt des Schwarzwald-Baar-Kreises in Baden-Württemberg. Das Kastellgelände von Hüfingen befindet sich als oberflächlich nicht sichtbares Bodendenkmal südwestlich der heutigen Stadt, zwischen dem Ortsrand und der Bundesstraße 31. Bereits in vorrömischer Zeit war das Hüfinger Gebiet besiedelt. So befand sich an dem späteren Kastellstandort auf dem "Galgenberg" am so genannten "Höhlenstein" bis zur Mitte des 1. vorchristlichen Jahrhunderts eine La-Tène-zeitliche Siedlung. Der "Galgenberg" ist ein sich spornartig bis zu 20 m über die Breg erhebender Hügel, der nur von Süden her sanft, aus allen anderen Richtungen jedoch relativ schroff ansteigt. In antiker Zeit drängte sich diese markante Erhebung mit weitem Rundblick als Kastellstandort geradezu auf. In unmittelbarer Nähe traf die vom Legionslager Vindonissa kommende römische Straße auf die Donausüdstraße, die mit der älteren Donaulinie des Raetischen Limes hier ihren westlichen Anfang nahm. Eine ältere, von Westen durch das Wagensteintal und über den "Turner" hier herführende Trasse wird vermutet und eine Verlängerung der Strecke von Vindonissa weiter in nördliche Richtung bis nach Arae Flaviae (Rottweil) gilt spätestens ab flavischer Zeit als wahrscheinlich, so dass an dieser Stelle eine nicht unbedeutende Kreuzung römischer Straßen entstanden ist. Hüfingen als Brigobanne auf der Tabula Peutingeriana(Pfeil Mitte oben)Bereits zu Beginn des 16. Jahrhunderts wurden durch den damaligen Grundherren Hüfingens, den Reichsritter Hans von Schellenberg (1551/52 bis 1609), am "Galgenberg" Sondierungsgrabungen vorgenommen und Funde geborgen. Nach dessen Tod geriet der Fundort als solcher aber wieder für mehr als anderthalb Jahrhunderte in Vergessenheit. Erst 1768 werden in den Oberamtsakten wieder Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Kastell Hüfingen, Mundelfingen, Sender Donaueschingen, Burg Fürstenberg. Auszug: Das Kastell Hüfingen, das antike Brigobannis, ist ein ehemaliges römisches Grenzkastell an der älteren Donaulinie des Raetischen Limes. Es liegt mit dem zugehörigen Vicus als Bodendenkmal auf dem Gebiet des heutigen Hüfingens, einer Stadt des Schwarzwald-Baar-Kreises in Baden-Württemberg. Das Kastellgelände von Hüfingen befindet sich als oberflächlich nicht sichtbares Bodendenkmal südwestlich der heutigen Stadt, zwischen dem Ortsrand und der Bundesstraße 31. Bereits in vorrömischer Zeit war das Hüfinger Gebiet besiedelt. So befand sich an dem späteren Kastellstandort auf dem "Galgenberg" am so genannten "Höhlenstein" bis zur Mitte des 1. vorchristlichen Jahrhunderts eine La-Tène-zeitliche Siedlung. Der "Galgenberg" ist ein sich spornartig bis zu 20 m über die Breg erhebender Hügel, der nur von Süden her sanft, aus allen anderen Richtungen jedoch relativ schroff ansteigt. In antiker Zeit drängte sich diese markante Erhebung mit weitem Rundblick als Kastellstandort geradezu auf. In unmittelbarer Nähe traf die vom Legionslager Vindonissa kommende römische Straße auf die Donausüdstraße, die mit der älteren Donaulinie des Raetischen Limes hier ihren westlichen Anfang nahm. Eine ältere, von Westen durch das Wagensteintal und über den "Turner" hier herführende Trasse wird vermutet und eine Verlängerung der Strecke von Vindonissa weiter in nördliche Richtung bis nach Arae Flaviae (Rottweil) gilt spätestens ab flavischer Zeit als wahrscheinlich, so dass an dieser Stelle eine nicht unbedeutende Kreuzung römischer Straßen entstanden ist. Hüfingen als Brigobanne auf der Tabula Peutingeriana(Pfeil Mitte oben)Bereits zu Beginn des 16. Jahrhunderts wurden durch den damaligen Grundherren Hüfingens, den Reichsritter Hans von Schellenberg (1551/52 bis 1609), am "Galgenberg" Sondierungsgrabungen vorgenommen und Funde geborgen. Nach dessen Tod geriet der Fundort als solcher aber wieder für mehr als anderthalb Jahrhunderte in Vergessenheit. Erst 1768 werden in den Oberamtsakten wieder

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Kastell Hüfingen, Mundelfingen, Sender Donaueschingen, Burg Fürstenberg. Auszug: Das Kastell Hüfingen, das antike Brigobannis, ist ein ehemaliges römisches Grenzkastell an der älteren Donaulinie des Raetischen Limes. Es liegt mit dem zugehörigen Vicus als Bodendenkmal auf dem Gebiet des heutigen Hüfingens, einer Stadt des Schwarzwald-Baar-Kreises in Baden-Württemberg. Das Kastellgelände von Hüfingen befindet sich als oberflächlich nicht sichtbares Bodendenkmal südwestlich der heutigen Stadt, zwischen dem Ortsrand und der Bundesstraße 31. Bereits in vorrömischer Zeit war das Hüfinger Gebiet besiedelt. So befand sich an dem späteren Kastellstandort auf dem "Galgenberg" am so genannten "Höhlenstein" bis zur Mitte des 1. vorchristlichen Jahrhunderts eine La-Tène-zeitliche Siedlung. Der "Galgenberg" ist ein sich spornartig bis zu 20 m über die Breg erhebender Hügel, der nur von Süden her sanft, aus allen anderen Richtungen jedoch relativ schroff ansteigt. In antiker Zeit drängte sich diese markante Erhebung mit weitem Rundblick als Kastellstandort geradezu auf. In unmittelbarer Nähe traf die vom Legionslager Vindonissa kommende römische Straße auf die Donausüdstraße, die mit der älteren Donaulinie des Raetischen Limes hier ihren westlichen Anfang nahm. Eine ältere, von Westen durch das Wagensteintal und über den "Turner" hier herführende Trasse wird vermutet und eine Verlängerung der Strecke von Vindonissa weiter in nördliche Richtung bis nach Arae Flaviae (Rottweil) gilt spätestens ab flavischer Zeit als wahrscheinlich, so dass an dieser Stelle eine nicht unbedeutende Kreuzung römischer Straßen entstanden ist. Hüfingen als Brigobanne auf der Tabula Peutingeriana(Pfeil Mitte oben)Bereits zu Beginn des 16. Jahrhunderts wurden durch den damaligen Grundherren Hüfingens, den Reichsritter Hans von Schellenberg (1551/52 bis 1609), am "Galgenberg" Sondierungsgrabungen vorgenommen und Funde geborgen. Nach dessen Tod geriet der Fundort als solcher aber wieder für mehr als anderthalb Jahrhunderte in Vergessenheit. Erst 1768 werden in den Oberamtsakten wieder Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Kastell Hüfingen, Mundelfingen, Sender Donaueschingen, Burg Fürstenberg. Auszug: Das Kastell Hüfingen, das antike Brigobannis, ist ein ehemaliges römisches Grenzkastell an der älteren Donaulinie des Raetischen Limes. Es liegt mit dem zugehörigen Vicus als Bodendenkmal auf dem Gebiet des heutigen Hüfingens, einer Stadt des Schwarzwald-Baar-Kreises in Baden-Württemberg. Das Kastellgelände von Hüfingen befindet sich als oberflächlich nicht sichtbares Bodendenkmal südwestlich der heutigen Stadt, zwischen dem Ortsrand und der Bundesstraße 31. Bereits in vorrömischer Zeit war das Hüfinger Gebiet besiedelt. So befand sich an dem späteren Kastellstandort auf dem "Galgenberg" am so genannten "Höhlenstein" bis zur Mitte des 1. vorchristlichen Jahrhunderts eine La-Tène-zeitliche Siedlung. Der "Galgenberg" ist ein sich spornartig bis zu 20 m über die Breg erhebender Hügel, der nur von Süden her sanft, aus allen anderen Richtungen jedoch relativ schroff ansteigt. In antiker Zeit drängte sich diese markante Erhebung mit weitem Rundblick als Kastellstandort geradezu auf. In unmittelbarer Nähe traf die vom Legionslager Vindonissa kommende römische Straße auf die Donausüdstraße, die mit der älteren Donaulinie des Raetischen Limes hier ihren westlichen Anfang nahm. Eine ältere, von Westen durch das Wagensteintal und über den "Turner" hier herführende Trasse wird vermutet und eine Verlängerung der Strecke von Vindonissa weiter in nördliche Richtung bis nach Arae Flaviae (Rottweil) gilt spätestens ab flavischer Zeit als wahrscheinlich, so dass an dieser Stelle eine nicht unbedeutende Kreuzung römischer Straßen entstanden ist. Hüfingen als Brigobanne auf der Tabula Peutingeriana(Pfeil Mitte oben)Bereits zu Beginn des 16. Jahrhunderts wurden durch den damaligen Grundherren Hüfingens, den Reichsritter Hans von Schellenberg (1551/52 bis 1609), am "Galgenberg" Sondierungsgrabungen vorgenommen und Funde geborgen. Nach dessen Tod geriet der Fundort als solcher aber wieder für mehr als anderthalb Jahrhunderte in Vergessenheit. Erst 1768 werden in den Oberamtsakten wieder Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Autor:

Herausgeber: Group, Bücher

Titel:

Hüfingen

ISBN-Nummer:

9781159047276

Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Kastell Hüfingen, Mundelfingen, Sender Donaueschingen, Burg Fürstenberg. Auszug: Das Kastell Hüfingen, das antike Brigobannis, ist ein ehemaliges römisches Grenzkastell an der älteren Donaulinie des Raetischen Limes. Es liegt mit dem zugehörigen Vicus als Bodendenkmal auf dem Gebiet des heutigen Hüfingens, einer Stadt des Schwarzwald-Baar-Kreises in Baden-Württemberg. Das Kastellgelände von Hüfingen befindet sich als oberflächlich nicht sichtbares Bodendenkmal südwestlich der heutigen Stadt, zwischen dem Ortsrand und der Bundesstraße 31. Bereits in vorrömischer Zeit war das Hüfinger Gebiet besiedelt. So befand sich an dem späteren Kastellstandort auf dem "Galgenberg" am so genannten "Höhlenstein" bis zur Mitte des 1. vorchristlichen Jahrhunderts eine La-Tène-zeitliche Siedlung. Der "Galgenberg" ist ein sich spornartig bis zu 20 m über die Breg erhebender Hügel, der nur von Süden her sanft, aus allen anderen Richtungen jedoch relativ schroff ansteigt. In antiker Zeit drängte sich diese markante Erhebung mit weitem Rundblick als Kastellstandort geradezu auf. In unmittelbarer Nähe traf die vom Legionslager Vindonissa kommende römische Straße auf die Donausüdstraße, die mit der älteren Donaulinie des Raetischen Limes hier ihren westlichen Anfang nahm. Eine ältere, von Westen durch das Wagensteintal und über den "Turner" hier herführende Trasse wird vermutet und eine Verlängerung der Strecke von Vindonissa weiter in nördliche Richtung bis nach Arae Flaviae (Rottweil) gilt spätestens ab flavischer Zeit als wahrscheinlich, so dass an dieser Stelle eine nicht unbedeutende Kreuzung römischer Straßen entstanden ist. Hüfingen als Brigobanne auf der Tabula Peutingeriana(Pfeil Mitte oben)Bereits zu Beginn des 16. Jahrhunderts wurden durch den damaligen Grundherren Hüfingens, den Reichsritter Hans von Schellenberg (1551/52 bis 1609), am "Galgenberg" Sondierungsgrabungen vorgenommen und Funde geborgen. Nach dessen Tod geriet der Fundort als solcher aber wieder für mehr als anderthalb Jahrhunderte in Vergessenheit. Erst 1768 werden in den Oberamtsakten wieder

Detailangaben zum Buch - Hüfingen


EAN (ISBN-13): 9781159047276
ISBN (ISBN-10): 1159047278
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 11.04.2011 20:54:19
Buch zuletzt gefunden am 10.06.2012 16:21:05
ISBN/EAN: 9781159047276

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-04727-8, 978-1-159-04727-6

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