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Geographie (Witten) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159012938, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159012939

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 27610 - TB/Umwelt/Ökologie], [SW: - Nature / Natural Resources], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Kemnader See, Pleßbach, Witten-Hohenstein, Borbach, Wannenbach, Muttental, Hammertal. Auszug: Der Kemnader See liegt zwischen Bochum, Hattingen und Witten. Er ist der jüngste von sechs Ruhrstauseen. Der Stausee wurde vom Ruhrverband angelegt und 1979 fertig gestellt. Der Inhalt beträgt etwa 3 Millionen Kubikmeter Wasser bei einer mittleren Höhe von 2,4 m. Den See umgeben Wander- und Radwege. Der Rundweg um den Stausee ist etwa 8 Kilometer lang. Der Kemnader See gehört zur Themenroute 12 - Geschichte und Gegenwart der Ruhr der Route der Industriekultur. In der Zeche Gibraltar am westlichen Ufer des Sees wurde in den Jahren 1786 bis 1925 Steinkohle gefördert. Eine Gedenktafel an einem Gebäude der Zeche, heute das Bootshaus der Ruhr-Universität Bochum, erinnert daran, dass sich hier während des Nationalsozialismus eine der ersten KZ-Außenstellen Bochums und ein Folterraum der Wittener NSDAP befand. Bereits 1929 wurde aus wasserwirtschaftlichen Gründen geplant, die Ruhr zwischen Haus Herbede und Haus Kemnade zu stauen. Schnell war auch eine Naherholung im Gespräch. Jedoch scheiterten damals die Fürsprecher des Projektes. Nachdem 1962 die Ruhr-Universität Bochum gegründet wurde, waren Pläne für ein Naherholungsgebiet gefragt. 1966 wurden die Entwicklung von Projekten zur Stauung vom Land NRW aufgerufen; der erste Spatenstich erfolgte allerdings erst 1976. Als Erstes wurden die späteren Seeufer angelegt, indem man Spundwände ins Erdreich rammte. Innerhalb von drei Jahren wurden 3 Millionen Kubikmeter Erde - die spätere Staumenge - abgebaut und ein Wehr am Südufer errichtet. Mitte 1980 war das Becken vollgelaufen und die Eröffnung des Sees wurde am 18. September 1980 mit einem Fest für Wassersportler gefeiert. Im Oktober 2009 wurde bekannt, dass der Ruhrverband am Kemnader See ein Wasserkraftwerk errichtet. Baubeginn ist das Frühjahr 2010, es wird mit einer Bauzeit von 18 Monaten gerechnet. Das Kraftwerk, das mit einer Kaplanturbine arbeiten wird, soll 3,5 Millionen Kilowattstunden Strom jährlich erzeugen. Seit dem 1. März 2010 ist die Brücke über das Wehr wegen de Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Kemnader See, Pleßbach, Witten-Hohenstein, Borbach, Wannenbach, Muttental, Hammertal. Auszug: Der Kemnader See liegt zwischen Bochum, Hattingen und Witten. Er ist der jüngste von sechs Ruhrstauseen. Der Stausee wurde vom Ruhrverband angelegt und 1979 fertig gestellt. Der Inhalt beträgt etwa 3 Millionen Kubikmeter Wasser bei einer mittleren Höhe von 2,4 m. Den See umgeben Wander- und Radwege. Der Rundweg um den Stausee ist etwa 8 Kilometer lang. Der Kemnader See gehört zur Themenroute 12 - Geschichte und Gegenwart der Ruhr der Route der Industriekultur. In der Zeche Gibraltar am westlichen Ufer des Sees wurde in den Jahren 1786 bis 1925 Steinkohle gefördert. Eine Gedenktafel an einem Gebäude der Zeche, heute das Bootshaus der Ruhr-Universität Bochum, erinnert daran, dass sich hier während des Nationalsozialismus eine der ersten KZ-Außenstellen Bochums und ein Folterraum der Wittener NSDAP befand. Bereits 1929 wurde aus wasserwirtschaftlichen Gründen geplant, die Ruhr zwischen Haus Herbede und Haus Kemnade zu stauen. Schnell war auch eine Naherholung im Gespräch. Jedoch scheiterten damals die Fürsprecher des Projektes. Nachdem 1962 die Ruhr-Universität Bochum gegründet wurde, waren Pläne für ein Naherholungsgebiet gefragt. 1966 wurden die Entwicklung von Projekten zur Stauung vom Land NRW aufgerufen; der erste Spatenstich erfolgte allerdings erst 1976. Als Erstes wurden die späteren Seeufer angelegt, indem man Spundwände ins Erdreich rammte. Innerhalb von drei Jahren wurden 3 Millionen Kubikmeter Erde - die spätere Staumenge - abgebaut und ein Wehr am Südufer errichtet. Mitte 1980 war das Becken vollgelaufen und die Eröffnung des Sees wurde am 18. September 1980 mit einem Fest für Wassersportler gefeiert. Im Oktober 2009 wurde bekannt, dass der Ruhrverband am Kemnader See ein Wasserkraftwerk errichtet. Baubeginn ist das Frühjahr 2010, es wird mit einer Bauzeit von 18 Monaten gerechnet. Das Kraftwerk, das mit einer Kaplanturbine arbeiten wird, soll 3,5 Millionen Kilowattstunden Strom jährlich erzeugen. Seit dem 1. März 2010 ist die Brücke über das Wehr wegen de

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2010, ISBN: 9781159012939

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Kemnader See, Pleßbach, Witten-Hohenstein, Borbach, Wannenbach, Muttental, Hammertal. Auszug: Der Kemnader See liegt zwischen Bochum, Hattingen und Witten. Er ist der jüngste von sechs Ruhrstauseen. Der Stausee wurde vom Ruhrverband angelegt und 1979 fertig gestellt. Der Inhalt beträgt etwa 3 Millionen Kubikmeter Wasser bei einer mittleren Höhe von 2,4 m. Den See umgeben Wander- und Radwege. Der Rundweg um den Stausee ist etwa 8 Kilometer lang. Der Kemnader See gehört zur Themenroute 12 - Geschichte und Gegenwart der Ruhr der Route der Industriekultur. In der Zeche Gibraltar am westlichen Ufer des Sees wurde in den Jahren 1786 bis 1925 Steinkohle gefördert. Eine Gedenktafel an einem Gebäude der Zeche, heute das Bootshaus der Ruhr-Universität Bochum, erinnert daran, dass sich hier während des Nationalsozialismus eine der ersten KZ-Außenstellen Bochums und ein Folterraum der Wittener NSDAP befand. Bereits 1929 wurde aus wasserwirtschaftlichen Gründen geplant, die Ruhr zwischen Haus Herbede und Haus Kemnade zu stauen. Schnell war auch eine Naherholung im Gespräch. Jedoch scheiterten damals die Fürsprecher des Projektes. Nachdem 1962 die Ruhr-Universität Bochum gegründet wurde, waren Pläne für ein Naherholungsgebiet gefragt. 1966 wurden die Entwicklung von Projekten zur Stauung vom Land NRW aufgerufen der erste Spatenstich erfolgte allerdings erst 1976. Als Erstes wurden die späteren Seeufer angelegt, indem man Spundwände ins Erdreich rammte. Innerhalb von drei Jahren wurden 3 Millionen Kubikmeter Erde - die spätere Staumenge - abgebaut und ein Wehr am Südufer errichtet. Mitte 1980 war das Becken vollgelaufen und die Eröffnung des Sees wurde am 18. September 1980 mit einem Fest für Wassersportler gefeiert. Im Oktober 2009 wurde bekannt, dass der Ruhrverband am Kemnader See ein Wasserkraftwerk errichtet. Baubeginn ist das Frühjahr 2010, es wird mit einer Bauzeit von 18 Monaten gerechnet. Das Kraftwerk, das mit einer Kaplanturbine arbeiten wird, soll 3,5 Millionen Kilowattstunden Strom jährlich erzeugen. Seit dem 1. März 2010 ist die Brücke über das Wehr wegen deVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2010

ISBN: 9781159012939

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Kemnader See, Pleßbach, Witten-Hohenstein, Borbach, Wannenbach, Muttental, Hammertal. Auszug: Der Kemnader See liegt zwischen Bochum, Hattingen und Witten. Er ist der jüngste von sechs Ruhrstauseen. Der Stausee wurde vom Ruhrverband angelegt und 1979 fertig gestellt. Der Inhalt beträgt etwa 3 Millionen Kubikmeter Wasser bei einer mittleren Höhe von 2,4 m. Den See umgeben Wander- und Radwege. Der Rundweg um den Stausee ist etwa 8 Kilometer lang. Der Kemnader See gehört zur Themenroute 12 - Geschichte und Gegenwart der Ruhr der Route der Industriekultur. In der Zeche Gibraltar am westlichen Ufer des Sees wurde in den Jahren 1786 bis 1925 Steinkohle gefördert. Eine Gedenktafel an einem Gebäude der Zeche, heute das Bootshaus der Ruhr-Universität Bochum, erinnert daran, dass sich hier während des Nationalsozialismus eine der ersten KZ-Außenstellen Bochums und ein Folterraum der Wittener NSDAP befand. Bereits 1929 wurde aus wasserwirtschaftlichen Gründen geplant, die Ruhr zwischen Haus Herbede und Haus Kemnade zu stauen. Schnell war auch eine Naherholung im Gespräch. Jedoch scheiterten damals die Fürsprecher des Projektes. Nachdem 1962 die Ruhr-Universität Bochum gegründet wurde, waren Pläne für ein Naherholungsgebiet gefragt. 1966 wurden die Entwicklung von Projekten zur Stauung vom Land NRW aufgerufen der erste Spatenstich erfolgte allerdings erst 1976. Als Erstes wurden die späteren Seeufer angelegt, indem man Spundwände ins Erdreich rammte. Innerhalb von drei Jahren wurden 3 Millionen Kubikmeter Erde - die spätere Staumenge - abgebaut und ein Wehr am Südufer errichtet. Mitte 1980 war das Becken vollgelaufen und die Eröffnung des Sees wurde am 18. September 1980 mit einem Fest für Wassersportler gefeiert. Im Oktober 2009 wurde bekannt, dass der Ruhrverband am Kemnader See ein Wasserkraftwerk errichtet. Baubeginn ist das Frühjahr 2010, es wird mit einer Bauzeit von 18 Monaten gerechnet. Das Kraftwerk, das mit einer Kaplanturbine arbeiten wird, soll 3,5 Millionen Kilowattstunden Strom jährlich erzeugen. Seit dem 1. März 2010 ist die Brücke über das Wehr wegen deVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 1159012938

ID: 9781159012939

EAN: 9781159012939, ISBN: 1159012938 [SW:Ökologie ; Umwelt ; Natural Resources ; Umwelt/Ökologie], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Details zum Buch
Geographie (Witten)
Autor:

Herausgeber: Group, Bücher

Titel:

Geographie (Witten)

ISBN-Nummer:

9781159012939

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Kemnader See, Pleßbach, Witten-Hohenstein, Borbach, Wannenbach, Muttental, Hammertal. Auszug: Der Kemnader See liegt zwischen Bochum, Hattingen und Witten. Er ist der jüngste von sechs Ruhrstauseen. Der Stausee wurde vom Ruhrverband angelegt und 1979 fertig gestellt. Der Inhalt beträgt etwa 3 Millionen Kubikmeter Wasser bei einer mittleren Höhe von 2,4 m. Den See umgeben Wander- und Radwege. Der Rundweg um den Stausee ist etwa 8 Kilometer lang. Der Kemnader See gehört zur Themenroute 12 - Geschichte und Gegenwart der Ruhr der Route der Industriekultur. In der Zeche Gibraltar am westlichen Ufer des Sees wurde in den Jahren 1786 bis 1925 Steinkohle gefördert. Eine Gedenktafel an einem Gebäude der Zeche, heute das Bootshaus der Ruhr-Universität Bochum, erinnert daran, dass sich hier während des Nationalsozialismus eine der ersten KZ-Außenstellen Bochums und ein Folterraum der Wittener NSDAP befand. Bereits 1929 wurde aus wasserwirtschaftlichen Gründen geplant, die Ruhr zwischen Haus Herbede und Haus Kemnade zu stauen. Schnell war auch eine Naherholung im Gespräch. Jedoch scheiterten damals die Fürsprecher des Projektes. Nachdem 1962 die Ruhr-Universität Bochum gegründet wurde, waren Pläne für ein Naherholungsgebiet gefragt. 1966 wurden die Entwicklung von Projekten zur Stauung vom Land NRW aufgerufen; der erste Spatenstich erfolgte allerdings erst 1976. Als Erstes wurden die späteren Seeufer angelegt, indem man Spundwände ins Erdreich rammte. Innerhalb von drei Jahren wurden 3 Millionen Kubikmeter Erde - die spätere Staumenge - abgebaut und ein Wehr am Südufer errichtet. Mitte 1980 war das Becken vollgelaufen und die Eröffnung des Sees wurde am 18. September 1980 mit einem Fest für Wassersportler gefeiert. Im Oktober 2009 wurde bekannt, dass der Ruhrverband am Kemnader See ein Wasserkraftwerk errichtet. Baubeginn ist das Frühjahr 2010, es wird mit einer Bauzeit von 18 Monaten gerechnet. Das Kraftwerk, das mit einer Kaplanturbine arbeiten wird, soll 3,5 Millionen Kilowattstunden Strom jährlich erzeugen. Seit dem 1. März 2010 ist die Brücke über das Wehr wegen de

Detailangaben zum Buch - Geographie (Witten)


EAN (ISBN-13): 9781159012939
ISBN (ISBN-10): 1159012938
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 21.03.2011 20:00:56
Buch zuletzt gefunden am 29.04.2012 12:37:28
ISBN/EAN: 9781159012939

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-01293-8, 978-1-159-01293-9

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