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Fürstpropst von Berchtesgaden - Quelle
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Fürstpropst von Berchtesgaden - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158991266

ID: 12650229457

[EAN: 9781158991266], Neubuch, [PU: Reference Series Books Llc Nov 2011], HISTORY / EUROPE GERMANY, This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 48. Kapitel: Fürstpropstei Berchtesgaden, Maximilian Heinrich von Bayern, Joseph Clemens von Bayern, Ferdinand von Bayern, Wolfgang II. Griesstätter zu Haslach, Liste der Fürstpröpste von Berchtesgaden, Jakob II. Pütrich, Cajetan Anton Notthafft von Weißenstein, Wolfgang I. Lenberger, Berthold von Wehingen, Pilgrim II. von Puchheim, Friedrich III. von Ortenburg, Joseph Konrad von Schroffenberg-Mös, Eberwin, Ulrich I. Wulp, Julius Heinrich von Rehlingen-Radau, Gregor Rainer, Heinrich III., Konrad III. von Mödling, Heinrich II., Konrad II., Wernher II., Heinrich IV., Balthasar Hirschauer, Konrad IV. Tanner, Hugo II., Reinhold Zeller, Bernhard II. Leoprechtinger, Wernher I., Gerhard, Eberhard Sachs, Konrad I. Garrar, Erasmus Pretschlaiffer, Konrad Torer von Törlein, Peter II. Pinzenauer, Heinrich I., Otto Tanner, Ulrich II. Pernauer, Dietrich, Johann Sax von Saxenau, Greimold Wulp, Franz Anton Josef von Hausen-Gleichenstorff, Hartung von Lampoting, Jakob I. von Vansdorf, Gregor Schenk von Osterwitz, Michael Balthasar von Christalnigg, Friedrich II. Ellinger, Friedrich I., Sieghard Waller, Johann II. Praun, Peter I. Pfäffinger, Hugo I. Auszug: Als Klosterstift erstmals im Jahr 1102 urkundlich erwähnt, hatten die Stiftspröpste im Berchtesgadener Land bereits ab 1194 geistliche und weltliche Macht inne. Erhoben zur Fürstpropstei Berchtesgaden, bildete das Land Berchtesgaden von 1559 bis 1803 ein eigenständiges, reichsunmittelbares Fürstentum im äußersten Südosten des heutigen Bayern. Residenz der Stifts- und Fürstpröpste war das mit den Jahren erweiterte Augustiner-Chorherrenstift in Berchtesgaden. Geschlossener Waldbezirk des Klosterstifts bzw. Land Berchtesgaden der Fürstpropstei Berchtesgaden mit heutigen Grenzen der Gemeinden Berchtesgaden, Bischofswiesen, Marktschellenberg, Ramsau bei Berchtesgaden und Schönau am Königssee sowie zwei gemeindefreien Gebieten bzw. ForstenIn seinen Anfängen wurde dem Klosterstift und seinem ersten Propst Eberwin 1125 von Graf Berengar neben dem in sich geschlossenen Land um Berchtesgaden und bisherigen Zuweisungen (u. a. Niederheim im Pinzgau) auch noch omnem silvam ad locum Grauingaden dictum pertinentem dazugegeben, d. h. den ganzen zum seinerzeit Grafengaden genannten Ort gehörenden Wald. Die Grenzen dieses Waldes wurden wie folgt von den Historikern erschlossen: Sie führte über den Diezzenbach (Dießbach; vermutlich benannt nach derer von Dießen mit Sitz in Reichenhall) der Sala (Saalach) entlang zum Dorf Waliwes (Wals), dann zum Sumpfland Uilzmos (Viehausermoos) und nach Anava (Anif), von da Salzach aufwärts zum oberen Scrainpach (Schrainbach) weiter zum Farmignekke (Fahreneck ) und zur Swalwen (Ecker Sattel ), dann hinauf zum Gelichen (Hoher Göll), zum Ursprung des Cuonispach (Königsbach), weiter Ouzinsperch und Pochisrukke (Grat am Schneibstein ), zum See am Phafinsperch (Seeleinsee), durch das Langtal zur Viscuncula (Fischunkel) hinab und damit lag Vieles auf dem Gebiet des Erzbistums Salzburg, so dass hierüber Auseinandersetzungen vorprogrammiert waren. Das Land Berchtesgaden umfasste somit seit seiner Gründung als seinen Kern den geschlossenen ursprüng 48 pp. Deutsch

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Fürstpropst von Berchtesgaden - Herausgegeben von Quelle: Wikipedia
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Herausgegeben von Quelle: Wikipedia:

Fürstpropst von Berchtesgaden - Taschenbuch

2011, ISBN: 9781158991266

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 48. Kapitel: Fürstpropstei Berchtesgaden, Maximilian Heinrich von Bayern, Joseph Clemens von Bayern, Ferdinand von Bayern, Wolfgang II. Griesstätter zu Haslach, Liste der Fürstpröpste von Berchtesgaden, Jakob II. Pütrich, Cajetan Anton Notthafft von Weißenstein, Wolfgang I. Lenberger, Berthold von Wehingen, Pilgrim II. von Puchheim, Friedrich III. von Ortenburg, Joseph Konrad von Schroffenberg-Mös, Eberwin, Ulrich I. Wulp, Julius Heinrich von Rehlingen-Radau, Gregor Rainer, Heinrich III., Konrad III. von Mödling, Heinrich II., Konrad II., Wernher II., Heinrich IV., Balthasar Hirschauer, Konrad IV. Tanner, Hugo II., Reinhold Zeller, Bernhard II. Leoprechtinger, Wernher I., Gerhard, Eberhard Sachs, Konrad I. Garrar, Erasmus Pretschlaiffer, Konrad Torer von Törlein, Peter II. Pinzenauer, Heinrich I., Otto Tanner, Ulrich II. Pernauer, Dietrich, Johann Sax von Saxenau, Greimold Wulp, Franz Anton Josef von Hausen-Gleichenstorff, Hartung von Lampoting, Jakob I. von Vansdorf, Gregor Schenk von Osterwitz, Michael Balthasar von Christalnigg, Friedrich II. Ellinger, Friedrich I., Sieghard Waller, Johann II. Praun, Peter I. Pfäffinger, Hugo I.. Auszug: Als Klosterstift erstmals im Jahr 1102 urkundlich erwähnt, hatten die Stiftspröpste im Berchtesgadener Land bereits ab 1194 geistliche und weltliche Macht inne. Erhoben zur Fürstpropstei Berchtesgaden, bildete das "Land Berchtesgaden" von 1559 bis 1803 ein eigenständiges, reichsunmittelbares Fürstentum im äußersten Südosten des heutigen Bayern. Residenz der Stifts- und Fürstpröpste war das mit den Jahren erweiterte Augustiner-Chorherrenstift in Berchtesgaden. Geschlossener Waldbezirk des Klosterstifts bzw. "Land Berchtesgaden" der Fürstpropstei Berchtesgaden mit heutigen Grenzen der Gemeinden Berchtesgaden, Bischofswiesen, Marktschellenberg, Ramsau bei Berchtesgaden und Schönau am Königssee sowie zwei gemeindefreien Gebieten bzw. ForstenIn seinen Anfängen wurde dem Klosterstift und seinem ersten Propst Eberwin 1125 von Graf Berengar neben dem in sich geschlossenen Land um Berchtesgaden und bisherigen Zuweisungen (u. a. Niederheim im Pinzgau) auch noch "omnem silvam ad locum Grauingaden dictum pertinentem" dazugegeben, d. h. den ganzen zum seinerzeit Grafengaden genannten Ort gehörenden Wald. Die Grenzen dieses Waldes wurden wie folgt von den Historikern erschlossen: Sie führte über den Diezzenbach (Dießbach vermutlich benannt nach derer von Dießen mit Sitz in Reichenhall) der Sala (Saalach) entlang zum Dorf Waliwes (Wals), dann zum Sumpfland Uilzmos (Viehausermoos) und nach Anava (Anif), von da Salzach aufwärts zum oberen Scrainpach (Schrainbach) weiter zum Farmignekke (Fahreneck?) und zur Swalwen (Ecker Sattel?), dann hinauf zum Gelichen (Hoher Göll), zum Ursprung des Cuonispach (Königsbach), weiter Ouzinsperch und Pochisrukke (Grat am Schneibstein?), zum See am Phafinsperch (Seeleinsee), durch das Langtal zur Viscuncula (Fischunkel) hinab - und damit lag Vieles auf dem Gebiet des Erzbistums Salzburg, so dass hierüber Auseinandersetzungen vorprogrammiert waren. Das "Land Berchtesgaden" umfasste somit seit seiner Gründung als seinen Kern den "geschlossenen ursprüng2011. 48 S. 246 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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2010

ISBN: 9781158991266

ID: 9781158991266

Kapitel: Maximilian Heinrich Von Bayern, Fürstpropstei Berchtesgaden, Ferdinand Von Bayern, Joseph Clemens Von Bayern, Berthold Von Wehingen, Pilgrim Ii. Von Puchheim, Liste Der Fürstpröpste Von Berchtesgaden, Gregor Rainer, Joseph Konrad Von Schroffenberg-Mös, Gregor Schenk Von Osterwitz, Cajetan Anton Notthafft Von Weißenstein, Johann Sax Von Saxenau, Konrad Torer Von Törlein, Heinrich Von Berchtesgaden, Peter I. Pfaffinger. Aus Wikipedia. Nicht dargestellt. Kapitel: Maximilian Heinrich Von Bayern, Fürstpropstei Berchtesgaden, Ferdinand Von Bayern, Joseph Clemens Von Bayern, Berthold Von Wehingen, Pilgrim Ii. Von Puchheim, Liste Der Fürstpröpste Von Berchtesgaden, Gregor Rainer, Joseph Konrad Von Schroffenberg-Mös, Gregor Schenk Von Osterwitz, Cajetan Anton Notthafft Von Weißenstein, Johann Sax Von Saxenau, Konrad Torer Von Törlein, Heinrich Von Berchtesgaden, Peter I. Pfaffinger. Aus Wikipedia. Nicht dargestellt. Auszug: Ferdinand of Bavaria (October 6, 1577 - September 13, 1650) was Prince-elector archbishop of the Archbishopric of Cologne (Holy Roman Empire) from 1612 to 1650 as successor of Ernest of Bavaria. He was also prince-bishop of Hildesheim, Liège, Münster, and Paderborn. Ferdinand was born in Munich, one of the sons of William V, Duke of Bavaria. His parents decided early that he would have church life, and they sent him to the Jesuit school at Ingolstadt for education in early 1587. He quickly became a canon in: Mainz, Cologne, Würzburg, Trier, Salzburg, and Passau. In 1595 he became the Provost of Berchtesgaden and the coadjutor of his uncle Ernest of Bavaria. His uncle retired from most duties associated with his office leaving Ferdinand to run the many lands he ruled. When Ernest died in 1612, Ferdinand was elected the Archbishop-Elector of Cologne and the Prince-Bishop of Liège, Hildesheim, Münster, and, from 1618, Paderborn. Ferdinand never received priest or bishop consecration in his lifetime though. Ferdinand is responsible for numerous executions due to fanatic Witch-hunt in his dioceses. Ferdinand worked hard throughout his reign to promote Catholicism in his lands through reforms and adoption of the Council of Trent's objectives, and improve the position of the Wittelsbachs in Germany. In 1612 he attempted to get his brother Duke Maximilian I of Bavaria elected the Holy Roman Emperor, although Maximilian rejected the crown. Books, Books, F-Rstpropst-Von-Berchtesgaden~~B-Cher-Gruppe, 999999999, F Rstpropst Von Berchtesgaden, B Cher Gruppe (Editor), 1158991266, General Books LLC, 10/18/2010 12:00:00 AM, , , , General Books LLC

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Kapitel: Maximilian Heinrich Von Bayern, Fürstpropstei Berchtesgaden, Ferdinand Von Bayern, Joseph Clemens Von Bayern, Berthold Von Wehingen, Pilgrim Ii. Von Puchheim, Liste Der Fürstpröpste Von Berchtesgaden, Gregor Rainer, Joseph Konrad Von Schroffenberg-Mös, Gregor Schenk Von Osterwitz, Cajetan Anton Notthafft Von Weißenstein, Johann Sax Von Saxenau, Konrad Torer Von Törlein, Heinrich Von Berchtesgaden, Peter I. Pfaffinger. Aus Wikipedia. Nicht dargestellt. Kapitel: Maximilian Heinrich Von Bayern, Fürstpropstei Berchtesgaden, Ferdinand Von Bayern, Joseph Clemens Von Bayern, Berthold Von Wehingen, Pilgrim Ii. Von Puchheim, Liste Der Fürstpröpste Von Berchtesgaden, Gregor Rainer, Joseph Konrad Von Schroffenberg-Mös, Gregor Schenk Von Osterwitz, Cajetan Anton Notthafft Von Weißenstein, Johann Sax Von Saxenau, Konrad Torer Von Törlein, Heinrich Von Berchtesgaden, Peter I. Pfaffinger. Aus Wikipedia. Nicht dargestellt. Auszug: Ferdinand of Bavaria (October 6, 1577 - September 13, 1650) was Prince-elector archbishop of the Archbishopric of Cologne (Holy Roman Empire) from 1612 to 1650 as successor of Ernest of Bavaria. He was also prince-bishop of Hildesheim, Liège, Münster, and Paderborn. Ferdinand was born in Munich, one of the sons of William V, Duke of Bavaria. His parents decided early that he would have church life, and they sent him to the Jesuit school at Ingolstadt for education in early 1587. He quickly became a canon in: Mainz, Cologne, Würzburg, Trier, Salzburg, and Passau. In 1595 he became the Provost of Berchtesgaden and the coadjutor of his uncle Ernest of Bavaria. His uncle retired from most duties associated with his office leaving Ferdinand to run the many lands he ruled. When Ernest died in 1612, Ferdinand was elected the Archbishop-Elector of Cologne and the Prince-Bishop of Liège, Hildesheim, Münster, and, from 1618, Paderborn. Ferdinand never received priest or bishop consecration in his lifetime though. Ferdinand is responsible for numerous executions due to fanatic Witch-hunt in his dioceses. Ferdinand worked hard throughout his reign to promote Catholicism in his lands through reforms and adoption of the Council of Trent's objectives, and improve the position of the Wittelsbachs in Germany. In 1612 he attempted to get his brother Duke Maximilian I of Bavaria elected the Holy Roman Emperor, although Maximilian rejected the crown. Books, , F-Rstpropst-Von-Berchtesgaden~~B-Cher-Gruppe, 999999999, F Rstpropst Von Berchtesgaden, B Cher Gruppe (Editor), 1158991266, General Books LLC, , , , , General Books LLC

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Fürstpropst von Berchtesgaden - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158991266

ID: 8958538

Fürstpropstei Berchtesgaden, Maximilian Heinrich von Bayern, Joseph Clemens von Bayern, Ferdinand von Bayern, Wolfgang II. Griesstätter zu Haslach, Liste der Fürstpröpste von Berchtesgaden, Jakob II. Pütrich - Taschenbuch, 48 S., Beilagen: Paperback, Erschienen: 2011 Books LLC, Reference Series

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Furstpropst Von Berchtesgaden: Maximilian Heinrich Von Bayern, Furstpropstei Berchtesgaden, Ferdinand Von Bayern, Joseph Clemens Von Bayern
Autor:

Quelle

Titel:

Furstpropst Von Berchtesgaden: Maximilian Heinrich Von Bayern, Furstpropstei Berchtesgaden, Ferdinand Von Bayern, Joseph Clemens Von Bayern

ISBN-Nummer:

9781158991266

Detailangaben zum Buch - Furstpropst Von Berchtesgaden: Maximilian Heinrich Von Bayern, Furstpropstei Berchtesgaden, Ferdinand Von Bayern, Joseph Clemens Von Bayern


EAN (ISBN-13): 9781158991266
ISBN (ISBN-10): 1158991266
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: Reference Series Books Llc Nov 2011

Buch in der Datenbank seit 21.10.2007 06:02:35
Buch zuletzt gefunden am 06.12.2015 18:54:13
ISBN/EAN: 9781158991266

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-99126-6, 978-1-158-99126-6

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