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Ehemaliges Kloster in Schwaben
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Ehemaliges Kloster in Schwaben - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158944896, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158944897

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 25590 - TB/Geschichte/Sonstiges], [SW: - History / World], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Edelstetten, Kloster Zimmern, Kloster Klosterbeuren, Kloster Echenbrunn, Kloster Niederschönenfeld, Kloster Salmannshofen, Kloster Reistingen, Kloster Sankt Agnes Lauingen, Kapuzinerkloster Donauwörth. Auszug: Das Kloster Edelstetten ist ein ehemaliges Kanonissenstift in Edelstetten (Gemeinde Neuburg an der Kammel) in Bayern in der Diözese Augsburg. Das ehemalige Kloster ist eines der herausragenden Barockbauten im Landkreis Günzburg, aufgrund derer das Gebiet des Landkreises auch Schwäbischer Barockwinkel genannt wird. Das SS. Johannes Baptist u. Evangelist sowie St. Paul geweihte Kloster wurde 1126 gegründet. Stifterin und erste Äbtissin des als Augustinerchorfrauenstift gegründeten Klosters war nach der Überlieferung Gisela von Schwabegg-Balzhausen, deren Wappen das Kloster auch übernahm. das nur wenige Kilometer entfernte Kloster Ursberg wurde ebenfalls von dieser Adelsfamilie gegründet. Die Schirmvogtei lag bis 1460, als das Kloster diese als Pfand kaufte, bei der Markgrafschaft Burgau. Im Jahr 1153 wurde die selige Mechthild von Dießen, die aus dem Augustinerchorfrauenstifts Dießen kam, als Äbtissin nach Edelstetten berufen, um das Stift zu reformieren. Nach sechs Jahren kehrte sie jedoch erfolglos dorthin zurück. Im Jahr 1283 wurde die Anzahl der adeligen Chorfrauen vom Augsburger Bischof auf dreizehn beschränkt. Spätestens um das Jahr 1500 war Edelstetten als weltliches Kanonissenstift anerkannt, wonach das Frauenstift anscheinend schon seit der Gründung bemüht war. In dem Stift lebten meist sieben Chorfrauen die ohne Gelübde nach Statuten lebten. Bis auf die auf Lebenszeit gewählten Äbtissinnen konnten die Chorfrauen jederzeit austreten und heiraten, folglich handelte es eher um eine Versorgungsanstalt für Töchter des niederen schwäbischen Adels als um ein Kloster. Infolge der Anerkennung als weltliches Kanonissenstift wurde der Ort, der bis zu diesem Zeitpunkt Oetlinstetten hieß, in Edelstetten umbenannt. Das Kloster wurde dreimal zerstört. Das erste mal im 14. Jahrhundert, das zweite mal im Jahr 1525 während des Bauernkrieges und das dritte mal im dreißigjährigen Krieg, im Jahr 1632 durch die Schweden. Die heutige barocke Klosteranlage entstand in der größten B Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Edelstetten, Kloster Zimmern, Kloster Klosterbeuren, Kloster Echenbrunn, Kloster Niederschönenfeld, Kloster Salmannshofen, Kloster Reistingen, Kloster Sankt Agnes Lauingen, Kapuzinerkloster Donauwörth. Auszug: Das Kloster Edelstetten ist ein ehemaliges Kanonissenstift in Edelstetten (Gemeinde Neuburg an der Kammel) in Bayern in der Diözese Augsburg. Das ehemalige Kloster ist eines der herausragenden Barockbauten im Landkreis Günzburg, aufgrund derer das Gebiet des Landkreises auch Schwäbischer Barockwinkel genannt wird. Das SS. Johannes Baptist u. Evangelist sowie St. Paul geweihte Kloster wurde 1126 gegründet. Stifterin und erste Äbtissin des als Augustinerchorfrauenstift gegründeten Klosters war nach der Überlieferung Gisela von Schwabegg-Balzhausen, deren Wappen das Kloster auch übernahm. das nur wenige Kilometer entfernte Kloster Ursberg wurde ebenfalls von dieser Adelsfamilie gegründet. Die Schirmvogtei lag bis 1460, als das Kloster diese als Pfand kaufte, bei der Markgrafschaft Burgau. Im Jahr 1153 wurde die selige Mechthild von Dießen, die aus dem Augustinerchorfrauenstifts Dießen kam, als Äbtissin nach Edelstetten berufen, um das Stift zu reformieren. Nach sechs Jahren kehrte sie jedoch erfolglos dorthin zurück. Im Jahr 1283 wurde die Anzahl der adeligen Chorfrauen vom Augsburger Bischof auf dreizehn beschränkt. Spätestens um das Jahr 1500 war Edelstetten als weltliches Kanonissenstift anerkannt, wonach das Frauenstift anscheinend schon seit der Gründung bemüht war. In dem Stift lebten meist sieben Chorfrauen die ohne Gelübde nach Statuten lebten. Bis auf die auf Lebenszeit gewählten Äbtissinnen konnten die Chorfrauen jederzeit austreten und heiraten, folglich handelte es eher um eine Versorgungsanstalt für Töchter des niederen schwäbischen Adels als um ein Kloster. Infolge der Anerkennung als weltliches Kanonissenstift wurde der Ort, der bis zu diesem Zeitpunkt Oetlinstetten hieß, in Edelstetten umbenannt. Das Kloster wurde dreimal zerstört. Das erste mal im 14. Jahrhundert, das zweite mal im Jahr 1525 während des Bauernkrieges und das dritte mal im dreißigjährigen Krieg, im Jahr 1632 durch die Schweden. Die heutige barocke Klosteranlage entstand in der größten B

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Ehemaliges Kloster in Schwaben - Taschenbuch

1632, ISBN: 9781158944897

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Edelstetten, Kloster Zimmern, Kloster Klosterbeuren, Kloster Echenbrunn, Kloster Niederschönenfeld, Kloster Salmannshofen, Kloster Reistingen, Kloster Sankt Agnes Lauingen, Kapuzinerkloster Donauwörth. Auszug: Das Kloster Edelstetten ist ein ehemaliges Kanonissenstift in Edelstetten (Gemeinde Neuburg an der Kammel) in Bayern in der Diözese Augsburg. Das ehemalige Kloster ist eines der herausragenden Barockbauten im Landkreis Günzburg, aufgrund derer das Gebiet des Landkreises auch Schwäbischer Barockwinkel genannt wird. Das SS. Johannes Baptist u. Evangelist sowie St. Paul geweihte Kloster wurde 1126 gegründet. Stifterin und erste Äbtissin des als Augustinerchorfrauenstift gegründeten Klosters war nach der Überlieferung Gisela von Schwabegg-Balzhausen, deren Wappen das Kloster auch übernahm. das nur wenige Kilometer entfernte Kloster Ursberg wurde ebenfalls von dieser Adelsfamilie gegründet. Die Schirmvogtei lag bis 1460, als das Kloster diese als Pfand kaufte, bei der Markgrafschaft Burgau. Im Jahr 1153 wurde die selige Mechthild von Dießen, die aus dem Augustinerchorfrauenstifts Dießen kam, als Äbtissin nach Edelstetten berufen, um das Stift zu reformieren. Nach sechs Jahren kehrte sie jedoch erfolglos dorthin zurück. Im Jahr 1283 wurde die Anzahl der adeligen Chorfrauen vom Augsburger Bischof auf dreizehn beschränkt. Spätestens um das Jahr 1500 war Edelstetten als weltliches Kanonissenstift anerkannt, wonach das Frauenstift anscheinend schon seit der Gründung bemüht war. In dem Stift lebten meist sieben Chorfrauen die ohne Gelübde nach Statuten lebten. Bis auf die auf Lebenszeit gewählten Äbtissinnen konnten die Chorfrauen jederzeit austreten und heiraten, folglich handelte es eher um eine Versorgungsanstalt für Töchter des niederen schwäbischen Adels als um ein Kloster. Infolge der Anerkennung als weltliches Kanonissenstift wurde der Ort, der bis zu diesem Zeitpunkt Oetlinstetten hieß, in Edelstetten umbenannt. Das Kloster wurde dreimal zerstört. Das erste mal im 14. Jahrhundert, das zweite mal im Jahr 1525 während des Bauernkrieges und das dritte mal im dreißigjährigen Krieg, im Jahr 1632 durch die Schweden. Die heutige barocke Klosteranlage entstand in der größten BVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1632

ISBN: 9781158944897

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Edelstetten, Kloster Zimmern, Kloster Klosterbeuren, Kloster Echenbrunn, Kloster Niederschönenfeld, Kloster Salmannshofen, Kloster Reistingen, Kloster Sankt Agnes Lauingen, Kapuzinerkloster Donauwörth. Auszug: Das Kloster Edelstetten ist ein ehemaliges Kanonissenstift in Edelstetten (Gemeinde Neuburg an der Kammel) in Bayern in der Diözese Augsburg. Das ehemalige Kloster ist eines der herausragenden Barockbauten im Landkreis Günzburg, aufgrund derer das Gebiet des Landkreises auch Schwäbischer Barockwinkel genannt wird. Das SS. Johannes Baptist u. Evangelist sowie St. Paul geweihte Kloster wurde 1126 gegründet. Stifterin und erste Äbtissin des als Augustinerchorfrauenstift gegründeten Klosters war nach der Überlieferung Gisela von Schwabegg-Balzhausen, deren Wappen das Kloster auch übernahm. das nur wenige Kilometer entfernte Kloster Ursberg wurde ebenfalls von dieser Adelsfamilie gegründet. Die Schirmvogtei lag bis 1460, als das Kloster diese als Pfand kaufte, bei der Markgrafschaft Burgau. Im Jahr 1153 wurde die selige Mechthild von Dießen, die aus dem Augustinerchorfrauenstifts Dießen kam, als Äbtissin nach Edelstetten berufen, um das Stift zu reformieren. Nach sechs Jahren kehrte sie jedoch erfolglos dorthin zurück. Im Jahr 1283 wurde die Anzahl der adeligen Chorfrauen vom Augsburger Bischof auf dreizehn beschränkt. Spätestens um das Jahr 1500 war Edelstetten als weltliches Kanonissenstift anerkannt, wonach das Frauenstift anscheinend schon seit der Gründung bemüht war. In dem Stift lebten meist sieben Chorfrauen die ohne Gelübde nach Statuten lebten. Bis auf die auf Lebenszeit gewählten Äbtissinnen konnten die Chorfrauen jederzeit austreten und heiraten, folglich handelte es eher um eine Versorgungsanstalt für Töchter des niederen schwäbischen Adels als um ein Kloster. Infolge der Anerkennung als weltliches Kanonissenstift wurde der Ort, der bis zu diesem Zeitpunkt Oetlinstetten hieß, in Edelstetten umbenannt. Das Kloster wurde dreimal zerstört. Das erste mal im 14. Jahrhundert, das zweite mal im Jahr 1525 während des Bauernkrieges und das dritte mal im dreißigjährigen Krieg, im Jahr 1632 durch die Schweden. Die heutige barocke Klosteranlage entstand in der größten BVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1632, ISBN: 9781158944897

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Edelstetten, Kloster Zimmern, Kloster Klosterbeuren, Kloster Echenbrunn, Kloster Niederschönenfeld, Kloster Salmannshofen, Kloster Reistingen, Kloster Sankt Agnes Lauingen, Kapuzinerkloster Donauwörth. Auszug: Das Kloster Edelstetten ist ein ehemaliges Kanonissenstift in Edelstetten (Gemeinde Neuburg an der Kammel) in Bayern in der Diözese Augsburg. Das ehemalige Kloster ist eines der herausragenden Barockbauten im Landkreis Günzburg, aufgrund derer das Gebiet des Landkreises auch Schwäbischer Barockwinkel genannt wird. Das SS. Johannes Baptist u. Evangelist sowie St. Paul geweihte Kloster wurde 1126 gegründet. Stifterin und erste Äbtissin des als Augustinerchorfrauenstift gegründeten Klosters war nach der Überlieferung Gisela von Schwabegg-Balzhausen, deren Wappen das Kloster auch übernahm. das nur wenige Kilometer entfernte Kloster Ursberg wurde ebenfalls von dieser Adelsfamilie gegründet. Die Schirmvogtei lag bis 1460, als das Kloster diese als Pfand kaufte, bei der Markgrafschaft Burgau. Im Jahr 1153 wurde die selige Mechthild von Dießen, die aus dem Augustinerchorfrauenstifts Dießen kam, als Äbtissin nach Edelstetten berufen, um das Stift zu reformieren. Nach sechs Jahren kehrte sie jedoch erfolglos dorthin zurück. Im Jahr 1283 wurde die Anzahl der adeligen Chorfrauen vom Augsburger Bischof auf dreizehn beschränkt. Spätestens um das Jahr 1500 war Edelstetten als weltliches Kanonissenstift anerkannt, wonach das Frauenstift anscheinend schon seit der Gründung bemüht war. In dem Stift lebten meist sieben Chorfrauen die ohne Gelübde nach Statuten lebten. Bis auf die auf Lebenszeit gewählten Äbtissinnen konnten die Chorfrauen jederzeit austreten und heiraten, folglich handelte es eher um eine Versorgungsanstalt für Töchter des niederen schwäbischen Adels als um ein Kloster. Infolge der Anerkennung als weltliches Kanonissenstift wurde der Ort, der bis zu diesem Zeitpunkt Oetlinstetten hieß, in Edelstetten umbenannt. Das Kloster wurde dreimal zerstört. Das erste mal im 14. Jahrhundert, das zweite mal im Jahr 1525 während des Bauernkrieges und das dritte mal im dreißigjährigen Krieg, im Jahr 1632 durch die Schweden. Die heutige barocke Klosteranlage entstand in der größten BVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Ehemaliges Kloster in Schwaben
Autor:

Herausgeber: Group, Bücher

Titel:

Ehemaliges Kloster in Schwaben

ISBN-Nummer:

9781158944897

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Edelstetten, Kloster Zimmern, Kloster Klosterbeuren, Kloster Echenbrunn, Kloster Niederschönenfeld, Kloster Salmannshofen, Kloster Reistingen, Kloster Sankt Agnes Lauingen, Kapuzinerkloster Donauwörth. Auszug: Das Kloster Edelstetten ist ein ehemaliges Kanonissenstift in Edelstetten (Gemeinde Neuburg an der Kammel) in Bayern in der Diözese Augsburg. Das ehemalige Kloster ist eines der herausragenden Barockbauten im Landkreis Günzburg, aufgrund derer das Gebiet des Landkreises auch Schwäbischer Barockwinkel genannt wird. Das SS. Johannes Baptist u. Evangelist sowie St. Paul geweihte Kloster wurde 1126 gegründet. Stifterin und erste Äbtissin des als Augustinerchorfrauenstift gegründeten Klosters war nach der Überlieferung Gisela von Schwabegg-Balzhausen, deren Wappen das Kloster auch übernahm. das nur wenige Kilometer entfernte Kloster Ursberg wurde ebenfalls von dieser Adelsfamilie gegründet. Die Schirmvogtei lag bis 1460, als das Kloster diese als Pfand kaufte, bei der Markgrafschaft Burgau. Im Jahr 1153 wurde die selige Mechthild von Dießen, die aus dem Augustinerchorfrauenstifts Dießen kam, als Äbtissin nach Edelstetten berufen, um das Stift zu reformieren. Nach sechs Jahren kehrte sie jedoch erfolglos dorthin zurück. Im Jahr 1283 wurde die Anzahl der adeligen Chorfrauen vom Augsburger Bischof auf dreizehn beschränkt. Spätestens um das Jahr 1500 war Edelstetten als weltliches Kanonissenstift anerkannt, wonach das Frauenstift anscheinend schon seit der Gründung bemüht war. In dem Stift lebten meist sieben Chorfrauen die ohne Gelübde nach Statuten lebten. Bis auf die auf Lebenszeit gewählten Äbtissinnen konnten die Chorfrauen jederzeit austreten und heiraten, folglich handelte es eher um eine Versorgungsanstalt für Töchter des niederen schwäbischen Adels als um ein Kloster. Infolge der Anerkennung als weltliches Kanonissenstift wurde der Ort, der bis zu diesem Zeitpunkt Oetlinstetten hieß, in Edelstetten umbenannt. Das Kloster wurde dreimal zerstört. Das erste mal im 14. Jahrhundert, das zweite mal im Jahr 1525 während des Bauernkrieges und das dritte mal im dreißigjährigen Krieg, im Jahr 1632 durch die Schweden. Die heutige barocke Klosteranlage entstand in der größten B

Detailangaben zum Buch - Ehemaliges Kloster in Schwaben


EAN (ISBN-13): 9781158944897
ISBN (ISBN-10): 1158944896
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 15.09.2010 11:52:38
Buch zuletzt gefunden am 04.02.2012 16:01:26
ISBN/EAN: 9781158944897

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-94489-6, 978-1-158-94489-7

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