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Ehemaliges Benediktinerkloster in Bayern
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Ehemaliges Benediktinerkloster in Bayern - Taschenbuch

ISBN: 9781158944255

ID: 9781158944255

Kloster Sankt Mang, Kloster Amorbach, Kloster Reichenbach am Regen, Wülzburg, Kloster Ensdorf, Kloster Michelsberg, Kloster Tegernsee, Schönrain am Main, Kloster Benediktbeuern, Kloster Frauenzell, Kloster Sankt Emmeram, Kloster Banz Quelle: Wikipedia. Seiten: 84. Kapitel: Kloster Sankt Mang, Kloster Amorbach, Kloster Reichenbach am Regen, Wülzburg, Kloster Ensdorf, Kloster Michelsberg, Kloster Tegernsee, Schönrain am Main, Kloster Benediktbeuern, Kloster Frauenzell, Kloster Sankt Emmeram, Kloster Banz, Fürststift Kempten, Schottenkloster St. Jakob Regensburg, Kloster Oberalteich, Kloster Mönchröden, Kloster Mallersdorf, Kloster Kastl, Kloster Vornbach, Kloster Rott, Kloster Elchingen, Kloster Weihenstephan, Klosterkirche St. Bonifatius, Kloster Prüfening, St. Gumbertus, Kloster Irsee, St. Stephan, Schottenkloster Eichstätt, Kloster Herrenchiemsee, Kloster Biburg, St. Burkard, Klösterl Walchensee, Egidienkloster Nürnberg, Kloster Maria Eck, Kloster Pfaffenmünster, Kloster Rinchnach, Kloster Polling, Propstei Grab, Kloster Asbach, Schottenkloster Würzburg, Kloster Sankt Veit, Kloster Gars, Kloster Schlehdorf, Kloster Holzkirchen, Kloster Aura, Kloster Schliersee, Kloster Thierhaupten, Kloster Heidenheim, Kloster Heilig Kreuz, Kloster Sankt Oswald, Kloster Ebersberg, Kloster Solnhofen, Kloster Prüll, Kloster Unserer Lieben Frau zu Feuchtwangen, Kloster Theres, St. Veit, Kloster Weißenohe, Kloster Aufhausen, St. Zeno, Kloster Mönchsdeggingen, Kloster Neustadt am Main, Kloster Michelfeld, Kloster Ilmmünster, Kloster Münchsteinach, Benediktinerkloster Schweinfurt, Kloster Staffelsee, Kloster Chammünster, Kloster Paring, Kloster Münchsmünster, Kollegiatstift Herrieden, Kloster Attel, Kloster Sankt Peter am Madron, Kloster Mönchsroth, Kloster Sandau, Sankt Getreu, Kloster Sankt Peter und Paul, Kloster Münchaurach, Kloster Berg im Donaugau, Kloster Gunzenhausen, Kloster Scharnitz, Kloster Tegernbach, Kloster Sankt Peter Regensburg, Domkloster Freising, Kloster Abenberg. Auszug: Das Kloster Sankt Mang ist ein ehemaliges Kloster der Benediktiner in Füssen in Bayern in der Diözese Augsburg. Das Benediktinerkloster St. Mang wurde in der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts als Eigenkloster der Bischöfe von Augsburg errichtet. Der Gründungsvorgang reicht jedoch zurück auf das Wirken des Einsiedlers Magnus, der hier eine Zelle und ein Oratorium erbaut hatte und dort an einem 6. September verstarb. Das Todesjahr selbst ist nicht überliefert. Die von Wundern begleitete Erhebung des unversehrt gebliebenen Leibes von Magnus, was seine Heiligkeit bewies, bildete die spirituelle Grundlage des Klosters. Die Gründung der Abtei war jedoch nicht nur religiös motiviert, im Hintergrund standen auch handfeste machtpolitische Interessen. Gelegen an einer im Mittelalter bedeutenden Fernstraße von Augsburg über die Alpen nach Oberitalien und an der Füssener Enge, dem Durchbruch des Lechs aus den Alpen, nahm das Kloster eine geographische Schlüsselposition ein. Diesen strategischen Punkt zu besetzen, waren die Augsburger Bischöfe und die kaiserliche Politik bestrebt. Die Geschichte der Abtei im Mittelalter war geprägt vom Bemühen der Konventualen im Auf und Ab der gesellschaftlichen Entwicklungen um ein getreues Leben nach den Regeln des hl. Benedikt. So schloss sich die Mönchsgemeinschaft im Laufe der Jahrhunderte immer wieder Reformbewegungen an, die eine Rückbesinnung auf die Wurzeln benediktinischen Lebens zum Ziel hatten. Meist lösten die Reformen einen geistlichen, personellen und ökonomischen Aufschwung aus, der sich dann auch in neuen Baumaßnahmen und Kunstaufträgen niederschlug. Die gegenreformatorische Energie fand ihren bleibenden Ausdruck im Bau eines mächtigen Barockklosters, das zwisch... Ehemaliges Benediktinerkloster in Bayern: Quelle: Wikipedia. Seiten: 84. Kapitel: Kloster Sankt Mang, Kloster Amorbach, Kloster Reichenbach am Regen, Wülzburg, Kloster Ensdorf, Kloster Michelsberg, Kloster Tegernsee, Schönrain am Main, Kloster Benediktbeuern, Kloster Frauenzell, Kloster Sankt Emmeram, Kloster Banz, Fürststift Kempten, Schottenkloster St. Jakob Regensburg, Kloster Oberalteich, Kloster Mönchröden, Kloster Mallersdorf, Kloster Kastl, Kloster Vornbach, Kloster Rott, Kloster Elchingen, Kloster Weihenstephan, Klosterkirche St. Bonifatius, Kloster Prüfening, St. Gumbertus, Kloster Irsee, St. Stephan, Schottenkloster Eichstätt, Kloster Herrenchiemsee, Kloster Biburg, St. Burkard, Klösterl Walchensee, Egidienkloster Nürnberg, Kloster Maria Eck, Kloster Pfaffenmünster, Kloster Rinchnach, Kloster Polling, Propstei Grab, Kloster Asbach, Schottenkloster Würzburg, Kloster Sankt Veit, Kloster Gars, Kloster Schlehdorf, Kloster Holzkirchen, Kloster Aura, Kloster Schliersee, Kloster Thierhaupten, Kloster Heidenheim, Kloster Heilig Kreuz, Kloster Sankt Oswald, Kloster Ebersberg, Kloster Solnhofen, Kloster Prüll, Kloster Unserer Lieben Frau zu Feuchtwangen, Kloster Theres, St. Veit, Kloster Weißenohe, Kloster Aufhausen, St. Zeno, Kloster Mönchsdeggingen, Kloster Neustadt am Main, Kloster Michelfeld, Kloster Ilmmünster, Kloster Münchsteinach, Benediktinerkloster Schweinfurt, Kloster Staffelsee, Kloster Chammünster, Kloster Paring, Kloster Münchsmünster, Kollegiatstift Herrieden, Kloster Attel, Kloster Sankt Peter am Madron, Kloster Mönchsroth, Kloster Sandau, Sankt Getreu, Kloster Sankt Peter und Paul, Kloster Münchaurach, Kloster Berg im Donaugau, Kloster Gunzenhausen, Kloster Scharnitz, Kloster Tegernbach, Kloster Sankt Peter Regensburg, Domkloster Freising, Kloster Abenberg. Auszug: Das Kloster Sankt Mang ist ein ehemaliges Kloster der Benediktiner in Füssen in Bayern in der Diözese Augsburg. Das Benediktinerkloster St. Mang wurde in der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts als Eigenkloster der Bischöfe von Augsburg errichtet. Der Gründungsvorgang reicht jedoch zurück auf das Wirken des Einsiedlers Magnus, der hier eine Zelle und ein Oratorium erbaut hatte und dort an einem 6. September verstarb. Das Todesjahr selbst ist nicht überliefert. Die von Wundern begleitete Erhebung des unversehrt gebliebenen Leibes von Magnus, was seine Heiligkeit bewies, bildete die spirituelle Grundlage des Klosters. Die Gründung der Abtei war jedoch nicht nur religiös motiviert, im Hintergrund standen auch handfeste machtpolitische Interessen. Gelegen an einer im Mittelalter bedeutenden Fernstraße von Augsburg über die Alpen nach Oberitalien und an der Füssener Enge, dem Durchbruch des Lechs aus den Alpen, nahm das Kloster eine geographische Schlüsselposition ein. Diesen strategischen Punkt zu besetzen, waren die Augsburger Bischöfe und die kaiserliche Politik bestrebt. Die Geschichte der Abtei im Mittelalter war geprägt vom Bemühen der Konventualen im Auf und Ab der gesellschaftlichen Entwicklungen um ein getreues Leben nach den Regeln des hl. Benedikt. So schloss sich die Mönchsgemeinschaft im Laufe der Jahrhunderte immer wieder Reformbewegungen an, die eine Rückbesinnung auf die Wurzeln benediktinischen Lebens zum Ziel hatten. Meist lösten die Reformen einen geistlichen, personellen und ökonomischen Aufschwung aus, der sich dann auch in neuen Baumaßnahmen und Kunstaufträgen niederschlug. Die gegenreformatorische Energie fand ihren bleibenden Ausdruck im Bau eines mächtigen Barockklosters, das zwisch... HISTORY / World, Reference Series Books LLC

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Ehemaliges Benediktinerkloster in Bayern
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Ehemaliges Benediktinerkloster in Bayern - Taschenbuch

2011, ISBN: 115894425X

ID: 14676642347

[EAN: 9781158944255], Neubuch, [PU: Reference Series Books LLC Dez 2011], HISTORY / WORLD, Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 84. Kapitel: Kloster Sankt Mang, Kloster Amorbach, Kloster Reichenbach am Regen, Wülzburg, Kloster Ensdorf, Kloster Michelsberg, Kloster Tegernsee, Schönrain am Main, Kloster Benediktbeuern, Kloster Frauenzell, Kloster Sankt Emmeram, Kloster Banz, Fürststift Kempten, Schottenkloster St. Jakob Regensburg, Kloster Oberalteich, Kloster Mönchröden, Kloster Mallersdorf, Kloster Kastl, Kloster Vornbach, Kloster Rott, Kloster Elchingen, Kloster Weihenstephan, Klosterkirche St. Bonifatius, Kloster Prüfening, St. Gumbertus, Kloster Irsee, St. Stephan, Schottenkloster Eichstätt, Kloster Herrenchiemsee, Kloster Biburg, St. Burkard, Klösterl Walchensee, Egidienkloster Nürnberg, Kloster Maria Eck, Kloster Pfaffenmünster, Kloster Rinchnach, Kloster Polling, Propstei Grab, Kloster Asbach, Schottenkloster Würzburg, Kloster Sankt Veit, Kloster Gars, Kloster Schlehdorf, Kloster Holzkirchen, Kloster Aura, Kloster Schliersee, Kloster Thierhaupten, Kloster Heidenheim, Kloster Heilig Kreuz, Kloster Sankt Oswald, Kloster Ebersberg, Kloster Solnhofen, Kloster Prüll, Kloster Unserer Lieben Frau zu Feuchtwangen, Kloster Theres, St. Veit, Kloster Weißenohe, Kloster Aufhausen, St. Zeno, Kloster Mönchsdeggingen, Kloster Neustadt am Main, Kloster Michelfeld, Kloster Ilmmünster, Kloster Münchsteinach, Benediktinerkloster Schweinfurt, Kloster Staffelsee, Kloster Chammünster, Kloster Paring, Kloster Münchsmünster, Kollegiatstift Herrieden, Kloster Attel, Kloster Sankt Peter am Madron, Kloster Mönchsroth, Kloster Sandau, Sankt Getreu, Kloster Sankt Peter und Paul, Kloster Münchaurach, Kloster Berg im Donaugau, Kloster Gunzenhausen, Kloster Scharnitz, Kloster Tegernbach, Kloster Sankt Peter Regensburg, Domkloster Freising, Kloster Abenberg. Auszug: Das Kloster Sankt Mang ist ein ehemaliges Kloster der Benediktiner in Füssen in Bayern in der Diözese Augsburg. Das Benediktinerkloster St. Mang wurde in der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts als Eigenkloster der Bischöfe von Augsburg errichtet. Der Gründungsvorgang reicht jedoch zurück auf das Wirken des Einsiedlers Magnus, der hier eine Zelle und ein Oratorium erbaut hatte und dort an einem 6. September verstarb. Das Todesjahr selbst ist nicht überliefert. Die von Wundern begleitete Erhebung des unversehrt gebliebenen Leibes von Magnus, was seine Heiligkeit bewies, bildete die spirituelle Grundlage des Klosters. Die Gründung der Abtei war jedoch nicht nur religiös motiviert, im Hintergrund standen auch handfeste machtpolitische Interessen. Gelegen an einer im Mittelalter bedeutenden Fernstraße von Augsburg über die Alpen nach Oberitalien und an der Füssener Enge, dem Durchbruch des Lechs aus den Alpen, nahm das Kloster eine geographische Schlüsselposition ein. Diesen strategischen Punkt zu besetzen, waren die Augsburger Bischöfe und die kaiserliche Politik bestrebt. Die Geschichte der Abtei im Mittelalter war geprägt vom Bemühen der Konventualen im Auf und Ab der gesellschaftlichen Entwicklungen um ein getreues Leben nach den Regeln des hl. Benedikt. So schloss sich die Mönchsgemeinschaft im Laufe der Jahrhunderte immer wieder Reformbewegungen an, die eine Rückbesinnung auf die Wurzeln benediktinischen Lebens zum Ziel hatten. Meist lösten die Reformen einen geistlichen, personellen und ökonomischen Aufschwung aus, der sich dann auch in neuen Baumaßnahmen und Kunstaufträgen niederschlug. Die gegenreformatorische Energie fand ihren bleibenden Ausdruck im Bau eines mächtigen Barockklosters, das zwisch. 84 pp. Deutsch

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ISBN: 9781158944255

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 84. Kapitel: Kloster Sankt Mang, Kloster Amorbach, Kloster Reichenbach am Regen, Wülzburg, Kloster Ensdorf, Kloster Michelsberg, Kloster Tegernsee, Schönrain am Main, Kloster Benediktbeuern, Kloster Frauenzell, Kloster Sankt Emmeram, Kloster Banz, Fürststift Kempten, Schottenkloster St. Jakob Regensburg, Kloster Oberalteich, Kloster Mönchröden, Kloster Mallersdorf, Kloster Kastl, Kloster Vornbach, Kloster Rott, Kloster Elchingen, Kloster Weihenstephan, Klosterkirche St. Bonifatius, Kloster Prüfening, St. Gumbertus, Kloster Irsee, St. Stephan, Schottenkloster Eichstätt, Kloster Herrenchiemsee, Kloster Biburg, St. Burkard, Klösterl Walchensee, Egidienkloster Nürnberg, Kloster Maria Eck, Kloster Pfaffenmünster, Kloster Rinchnach, Kloster Polling, Propstei Grab, Kloster Asbach, Schottenkloster Würzburg, Kloster Sankt Veit, Kloster Gars, Kloster Schlehdorf, Kloster Holzkirchen, Kloster Aura, Kloster Schliersee, Kloster Thierhaupten, Kloster Heidenheim, Kloster Heilig Kreuz, Kloster Sankt Oswald, Kloster Ebersberg, Kloster Solnhofen, Kloster Prüll, Kloster Unserer Lieben Frau zu Feuchtwangen, Kloster Theres, St. Veit, Kloster Weißenohe, Kloster Aufhausen, St. Zeno, Kloster Mönchsdeggingen, Kloster Neustadt am Main, Kloster Michelfeld, Kloster Ilmmünster, Kloster Münchsteinach, Benediktinerkloster Schweinfurt, Kloster Staffelsee, Kloster Chammünster, Kloster Paring, Kloster Münchsmünster, Kollegiatstift Herrieden, Kloster Attel, Kloster Sankt Peter am Madron, Kloster Mönchsroth, Kloster Sandau, Sankt Getreu, Kloster Sankt Peter und Paul, Kloster Münchaurach, Kloster Berg im Donaugau, Kloster Gunzenhausen, Kloster Scharnitz, Kloster Tegernbach, Kloster Sankt Peter Regensburg, Domkloster Freising, Kloster Abenberg. Auszug: Das Kloster Sankt Mang ist ein ehemaliges Kloster der Benediktiner in Füssen in Bayern in der Diözese Augsburg. Das Benediktinerkloster St. Mang wurde in der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts als Eigenkloster der Bischöfe von Augsburg errichtet. Der Gründungsvorgang reicht jedoch zurück auf das Wirken des Einsiedlers Magnus, der hier eine Zelle und ein Oratorium erbaut hatte und dort an einem 6. September verstarb. Das Todesjahr selbst ist nicht überliefert. Die von Wundern begleitete Erhebung des unversehrt gebliebenen Leibes von Magnus, was seine Heiligkeit bewies, bildete die spirituelle Grundlage des Klosters. Die Gründung der Abtei war jedoch nicht nur religiös motiviert, im Hintergrund standen auch handfeste machtpolitische Interessen. Gelegen an einer im Mittelalter bedeutenden Fernstraße von Augsburg über die Alpen nach Oberitalien und an der Füssener Enge, dem Durchbruch des Lechs aus den Alpen, nahm das Kloster eine geographische Schlüsselposition ein. Diesen strategischen Punkt zu besetzen, waren die Augsburger Bischöfe und die kaiserliche Politik bestrebt. Die Geschichte der Abtei im Mittelalter war geprägt vom Bemühen der Konventualen im Auf und Ab der gesellschaftlichen Entwicklungen um ein getreues Leben nach den Regeln des hl. Benedikt. So schloss sich die Mönchsgemeinschaft im Laufe der Jahrhunderte immer wieder Reformbewegungen an, die eine Rückbesinnung auf die Wurzeln benediktinischen Lebens zum Ziel hatten. Meist lösten die Reformen einen geistlichen, personellen und ökonomischen Aufschwung aus, der sich dann auch in neuen Baumaßnahmen und Kunstaufträgen niederschlug. Die gegenreformatorische Energie fand ihren bleibenden Ausdruck im Bau eines mächtigen Barockklosters, das zwisch..., [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 246x192x14 mm, [GW: 181g]

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Ehemaliges Benediktinerkloster in Bayern - Quelle
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Ehemaliges Benediktinerkloster in Bayern - Taschenbuch

ISBN: 9781158944255

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 84. Kapitel: Kloster Sankt Mang, Kloster Amorbach, Kloster Reichenbach am Regen, Wülzburg, Kloster Ensdorf, Kloster Michelsberg, Kloster Tegernsee, Schönrain am Main, Kloster Benediktbeuern, Kloster Frauenzell, Kloster Sankt Emmeram, Kloster Banz, Fürststift Kempten, Schottenkloster St. Jakob Regensburg, Kloster Oberalteich, Kloster Mönchröden, Kloster Mallersdorf, Kloster Kastl, Kloster Vornbach, Kloster Rott, Kloster Elchingen, Kloster Weihenstephan, Klosterkirche St. Bonifatius, Kloster Prüfening, St. Gumbertus, Kloster Irsee, St. Stephan, Schottenkloster Eichstätt, Kloster Herrenchiemsee, Kloster Biburg, St. Burkard, Klösterl Walchensee, Egidienkloster Nürnberg, Kloster Maria Eck, Kloster Pfaffenmünster, Kloster Rinchnach, Kloster Polling, Propstei Grab, Kloster Asbach, Schottenkloster Würzburg, Kloster Sankt Veit, Kloster Gars, Kloster Schlehdorf, Kloster Holzkirchen, Kloster Aura, Kloster Schliersee, Kloster Thierhaupten, Kloster Heidenheim, Kloster Heilig Kreuz, Kloster Sankt Oswald, Kloster Ebersberg, Kloster Solnhofen, Kloster Prüll, Kloster Unserer Lieben Frau zu Feuchtwangen, Kloster Theres, St. Veit, Kloster Weißenohe, Kloster Aufhausen, St. Zeno, Kloster Mönchsdeggingen, Kloster Neustadt am Main, Kloster Michelfeld, Kloster Ilmmünster, Kloster Münchsteinach, Benediktinerkloster Schweinfurt, Kloster Staffelsee, Kloster Chammünster, Kloster Paring, Kloster Münchsmünster, Kollegiatstift Herrieden, Kloster Attel, Kloster Sankt Peter am Madron, Kloster Mönchsroth, Kloster Sandau, Sankt Getreu, Kloster Sankt Peter und Paul, Kloster Münchaurach, Kloster Berg im Donaugau, Kloster Gunzenhausen, Kloster Scharnitz, Kloster Tegernbach, Kloster Sankt Peter Regensburg, Domkloster Freising, Kloster Abenberg. Auszug: Das Kloster Sankt Mang ist ein ehemaliges Kloster der Benediktiner in Füssen in Bayern in der Diözese Augsburg. Das Benediktinerkloster St. Mang wurde in der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts als Eigenkloster der Bischöfe von Augsburg errichtet. Der Gründungsvorgang reicht jedoch zurück auf das Wirken des Einsiedlers Magnus, der hier eine Zelle und ein Oratorium erbaut hatte und dort an einem 6. September verstarb. Das Todesjahr selbst ist nicht überliefert. Die von Wundern begleitete Erhebung des unversehrt gebliebenen Leibes von Magnus, was seine Heiligkeit bewies, bildete die spirituelle Grundlage des Klosters. Die Gründung der Abtei war jedoch nicht nur religiös motiviert, im Hintergrund standen auch handfeste machtpolitische Interessen. Gelegen an einer im Mittelalter bedeutenden Fernstraße von Augsburg über die Alpen nach Oberitalien und an der Füssener Enge, dem Durchbruch des Lechs aus den Alpen, nahm das Kloster eine geographische Schlüsselposition ein. Diesen strategischen Punkt zu besetzen, waren die Augsburger Bischöfe und die kaiserliche Politik bestrebt. Die Geschichte der Abtei im Mittelalter war geprägt vom Bemühen der Konventualen im Auf und Ab der gesellschaftlichen Entwicklungen um ein getreues Leben nach den Regeln des hl. Benedikt. So schloss sich die Mönchsgemeinschaft im Laufe der Jahrhunderte immer wieder Reformbewegungen an, die eine Rückbesinnung auf die Wurzeln benediktinischen Lebens zum Ziel hatten. Meist lösten die Reformen einen geistlichen, personellen und ökonomischen Aufschwung aus, der sich dann auch in neuen Baumaßnahmen und Kunstaufträgen niederschlug. Die gegenreformatorische Energie fand ihren bleibenden Ausdruck im Bau eines mächtigen Barockklosters, das zwisch..., [SC: 0.99], Neuware, gewerbliches Angebot, 246x192x14 mm, [GW: 181g]

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Ehemaliges Benediktinerkloster in Bayern - Quelle Wikipedia;  Bucher Gruppe
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Quelle Wikipedia; Bucher Gruppe:
Ehemaliges Benediktinerkloster in Bayern - Taschenbuch

2012, ISBN: 9781158944255

ID: 16449324

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Ehemaliges Benediktinerkloster in Bayern: Kloster Reichenbach Am Regen, Kloster Amorbach, Kloster Sankt Mang Fussen, Kloster Michelsberg
Autor:

Quelle

Titel:

Ehemaliges Benediktinerkloster in Bayern: Kloster Reichenbach Am Regen, Kloster Amorbach, Kloster Sankt Mang Fussen, Kloster Michelsberg

ISBN-Nummer:

9781158944255

Quelle: Wikipedia. Seiten: 260. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Reichenbach am Regen, Kloster Amorbach, Kloster Sankt Mang Füssen, Kloster Michelsberg, Wülzburg, Schönrain am Main, Kloster Benediktbeuern, Kloster Ensdorf, Kloster Tegernsee, Kloster Frauenzell, Kloster Sankt Emmeram, Kloster Banz, Fürststift Kempten, Schottenkloster St. Jakob Regensburg, Kloster Oberalteich, Kloster Mallersdorf, Kloster Kastl, Kloster Rott, Kloster Elchingen, St. Stephan, Kloster Herrenchiemsee, Kloster Prüfening, Kloster Vornbach, Kloster Biburg, Klösterl Walchensee, Kloster Rinchnach, Kloster Polling, Kloster Pfaffenmünster, Kloster Weihenstephan, Kloster Irsee, Kloster Asbach, St. Gumbertus, Schottenkloster Würzburg, Kloster Sankt Veit, St. Burkard, Kloster Holzkirchen, Kloster Sankt Oswald, Kloster Heidenheim, Kloster Heilig Kreuz, Kloster Prüll, Kloster Ebersberg, Kloster Solnhofen, Kloster Theres, Kloster Unserer Lieben Frau zu Feuchtwangen, Kloster Aufhausen, Kloster Schliersee, Kloster Weißenohe, St. Zeno, Benediktinerkloster Schweinfurt, Kloster Neustadt am Main, Kloster Mönchsdeggingen, Kloster Münchsteinach, Kloster Staffelsee, Kloster Michelfeld, Kloster Chammünster, Kloster Ilmmünster, Kloster Münchsmünster, Egidienkloster Nürnberg, Kollegiatstift Herrieden, Kloster Attel, Kloster Sankt Peter am Madron, Kloster Sankt Peter und Paul Coburg, Kloster Berg im Donaugau, Kloster Münchaurach, Sankt Getreu, Kloster Aura, Kloster Mönchsroth, Kloster Sandau, Kloster Scharnitz, Kloster Sankt Peter Regensburg, Kloster Tegernbach, Domkloster Freising. Auszug: Das Kloster Reichenbach am Regen ist ein Kloster der Barmherzigen Brüder vom hl. Johannes von Gott in der Gemeinde Reichenbach (Landkreis Cham) in Bayern in der Diözese Regensburg. Die Barmherzigen Brüder haben Ende des 19. Jahrhunderts eine Heil - und Pflegeanstalt für geistig und körperlich Behinderte in den Gebäuden des früheren um 1118 gegründeten Klosters der Benediktiner eingerichtet. Heute gibt es auch eine Fachschule für Heilerziehungspflege in der Einrichtung. Das Maria Himmelfahrt geweihte Kloster der Benediktiner wurde 1118 durch Markgraf Diepold III. von Vohburg und seine Mutter Luitgard, Tochter des Herzogs Berthold II. von Zähringen, gegründet. Luitgard sorgte für die Besiedlung mit Benediktinermönchen aus dem Kloster Kastl bei Amberg. Reichenbach erlebte in den ersten Jahrzehnten seines Bestehens eine frühe Blüte. Schon 1135 konnte die Kirche durch Bischof Heinrich I. von Regensburg geweiht werden. Der Brand des Klosters 1181 brachte einen Rückschlag, doch der Wiederaufbau gelang sehr rasch. Die Bestätigungen der Schutzbriefe durch Papst Lucius III. und Kaiser Friedrich I. im Jahre 1182 bestärkten die Rechtsstellungen des Klosters von neuem. Nachdem die Wittelsbacher 1204 die Vogtei übernommen hatten, verlor Reichenbach seine regionale Bedeutung. Es sank zu einem Landkloster herab. Im 14. Jahrhundert vollzog sich eine Wende zum Besseren. Unter Abt Friedrich II. Heinrichsreutter (1320-1346) herrschte wieder eine ausgezeichnete Klosterdisziplin. Dieser Abt war Beichtvater von Kaiser Ludwig IV. und wurde von diesem mit der Gründung des Klosters Ettal betraut. 1394 wurde Johannes Strolenfelser, ein Mitglied des Kastler Konvents, als Reformabt eingesetzt und Reichenbach in der Folgezeit ein Reformzentrum. Nach Einführung der Kastler Reform leisteten die Äbte auf baulichem und wissenschaftlichem Gebiet Bedeutendes. Anfang des 15. Jh. wurde das Kloster weitgehend neu im gotischen Stil erbaut und Befestigungsanlagen errichtet. Diese verhinderten 1428 und 1433

Detailangaben zum Buch - Ehemaliges Benediktinerkloster in Bayern: Kloster Reichenbach Am Regen, Kloster Amorbach, Kloster Sankt Mang Fussen, Kloster Michelsberg


EAN (ISBN-13): 9781158944255
ISBN (ISBN-10): 115894425X
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books

Buch in der Datenbank seit 15.06.2007 16:51:22
Buch zuletzt gefunden am 29.11.2016 19:00:38
ISBN/EAN: 9781158944255

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-94425-X, 978-1-158-94425-5

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