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Außenminister (Litauen)
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Außenminister (Litauen) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158902840, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158902842

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Mykolas Slezevicius, Leonas Bistras, Vygaudas USackas, Augustinas Voldemaras, Mecislovas Reinys, Audronius Azubalis, Petras Vaitiekunas, Antanas Valionis. Auszug: Mykolas Slezevicius (* 21. Februar 1882 in Drembliai bei Raseiniai; + 11. November 1939 in Kaunas) war ein litauischer Rechtsanwalt, Politiker und Premierminister. Nach dem Abschluss des Gymnasiums von Jelgava absolvierte er ab 1901 ein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Odessa, das er 1907 mit dem Staatsexamen abschloss. Noch als Student war er Teilnehmer an der Russischen Revolution von 1905. Nach Abschluss des Studiums kehrte er nach Litauen zurück und trat der Litauischen Demokratischen Partei (Lietuvos demokratu partija) bei. Von 1907 bis 1912 war er Chefredakteur der Zeitung "Litauischer Bauer" (Lietuvos ukininkas) sowie zugleich von 1910 bis 1912 der Zeitung "Litauische Nachrichten" (Lietuvos Zinios). Anschließend war er als Rechtsanwalt tätig, bis er Litauen 1915 nach dem Einmarsch deutscher Truppen verließ und sich in Russland niederließ. 1917 wurde er aus der Litauischen Sozialistischen Kleinbauernpartei ausgeschlossen, da er für die Unabhängigkeit Litauens von Russland eintrat. Später gehörte er zu den Mitbegründern der Litauischen Sozialistischen Demokratischen Bauernpartei. Von 1917 bis 1918 war Stellvertretender Vorsitzender des Obersten Rates von Litauen in Russland, einer Organisation, deren Vorsitzender er später war. 1918 wurde er von den Bolschewiki in Woronesch verhaftet. Nach der Entlassung aus dem Gefängnis kehrte er dann nach Litauen zurück. Am 26. Dezember 1918 wurde er als Nachfolger von Augustinas Voldemaras zweiter Premierminister der unabhängigen Republik Litauen. Am 12. März 1919 trat er zurück, weil er sich weigerte, mit diktatorischen Vollmachten zu regieren. Am 12. April 1919 übernahm er dann erneut das Amt des Premierministers von seinem Nachfolger Pranas Dovydaitis. Während dieser Amtszeit wurde Freiwilligenarmee aufgebaut, die vornehmlich die polnische nationalistische Organisation Polska Organizacja Wojskowa (POW) bekämpfte. Die POW betrachtete Litauen nach wie vor als Teil von Polen. Durch die Unterstützung für d Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Mykolas Slezevicius, Leonas Bistras, Vygaudas USackas, Augustinas Voldemaras, Mecislovas Reinys, Audronius Azubalis, Petras Vaitiekunas, Antanas Valionis. Auszug: Mykolas Slezevicius (* 21. Februar 1882 in Drembliai bei Raseiniai; + 11. November 1939 in Kaunas) war ein litauischer Rechtsanwalt, Politiker und Premierminister. Nach dem Abschluss des Gymnasiums von Jelgava absolvierte er ab 1901 ein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Odessa, das er 1907 mit dem Staatsexamen abschloss. Noch als Student war er Teilnehmer an der Russischen Revolution von 1905. Nach Abschluss des Studiums kehrte er nach Litauen zurück und trat der Litauischen Demokratischen Partei (Lietuvos demokratu partija) bei. Von 1907 bis 1912 war er Chefredakteur der Zeitung "Litauischer Bauer" (Lietuvos ukininkas) sowie zugleich von 1910 bis 1912 der Zeitung "Litauische Nachrichten" (Lietuvos Zinios). Anschließend war er als Rechtsanwalt tätig, bis er Litauen 1915 nach dem Einmarsch deutscher Truppen verließ und sich in Russland niederließ. 1917 wurde er aus der Litauischen Sozialistischen Kleinbauernpartei ausgeschlossen, da er für die Unabhängigkeit Litauens von Russland eintrat. Später gehörte er zu den Mitbegründern der Litauischen Sozialistischen Demokratischen Bauernpartei. Von 1917 bis 1918 war Stellvertretender Vorsitzender des Obersten Rates von Litauen in Russland, einer Organisation, deren Vorsitzender er später war. 1918 wurde er von den Bolschewiki in Woronesch verhaftet. Nach der Entlassung aus dem Gefängnis kehrte er dann nach Litauen zurück. Am 26. Dezember 1918 wurde er als Nachfolger von Augustinas Voldemaras zweiter Premierminister der unabhängigen Republik Litauen. Am 12. März 1919 trat er zurück, weil er sich weigerte, mit diktatorischen Vollmachten zu regieren. Am 12. April 1919 übernahm er dann erneut das Amt des Premierministers von seinem Nachfolger Pranas Dovydaitis. Während dieser Amtszeit wurde Freiwilligenarmee aufgebaut, die vornehmlich die polnische nationalistische Organisation Polska Organizacja Wojskowa (POW) bekämpfte. Die POW betrachtete Litauen nach wie vor als Teil von Polen. Durch die Unterstützung für d

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Details zum Buch
Außenminister (Litauen)
Autor:
Titel:

Außenminister (Litauen)

ISBN-Nummer:

9781158902842

Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Mykolas Slezevicius, Leonas Bistras, Vygaudas USackas, Augustinas Voldemaras, Mecislovas Reinys, Audronius Azubalis, Petras Vaitiekunas, Antanas Valionis. Auszug: Mykolas Slezevicius (* 21. Februar 1882 in Drembliai bei Raseiniai; + 11. November 1939 in Kaunas) war ein litauischer Rechtsanwalt, Politiker und Premierminister. Nach dem Abschluss des Gymnasiums von Jelgava absolvierte er ab 1901 ein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Odessa, das er 1907 mit dem Staatsexamen abschloss. Noch als Student war er Teilnehmer an der Russischen Revolution von 1905. Nach Abschluss des Studiums kehrte er nach Litauen zurück und trat der Litauischen Demokratischen Partei (Lietuvos demokratu partija) bei. Von 1907 bis 1912 war er Chefredakteur der Zeitung "Litauischer Bauer" (Lietuvos ukininkas) sowie zugleich von 1910 bis 1912 der Zeitung "Litauische Nachrichten" (Lietuvos Zinios). Anschließend war er als Rechtsanwalt tätig, bis er Litauen 1915 nach dem Einmarsch deutscher Truppen verließ und sich in Russland niederließ. 1917 wurde er aus der Litauischen Sozialistischen Kleinbauernpartei ausgeschlossen, da er für die Unabhängigkeit Litauens von Russland eintrat. Später gehörte er zu den Mitbegründern der Litauischen Sozialistischen Demokratischen Bauernpartei. Von 1917 bis 1918 war Stellvertretender Vorsitzender des Obersten Rates von Litauen in Russland, einer Organisation, deren Vorsitzender er später war. 1918 wurde er von den Bolschewiki in Woronesch verhaftet. Nach der Entlassung aus dem Gefängnis kehrte er dann nach Litauen zurück. Am 26. Dezember 1918 wurde er als Nachfolger von Augustinas Voldemaras zweiter Premierminister der unabhängigen Republik Litauen. Am 12. März 1919 trat er zurück, weil er sich weigerte, mit diktatorischen Vollmachten zu regieren. Am 12. April 1919 übernahm er dann erneut das Amt des Premierministers von seinem Nachfolger Pranas Dovydaitis. Während dieser Amtszeit wurde Freiwilligenarmee aufgebaut, die vornehmlich die polnische nationalistische Organisation Polska Organizacja Wojskowa (POW) bekämpfte. Die POW betrachtete Litauen nach wie vor als Teil von Polen. Durch die Unterstützung für d

Detailangaben zum Buch - Außenminister (Litauen)


EAN (ISBN-13): 9781158902842
ISBN (ISBN-10): 1158902840
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 16.07.2012 08:22:00
Buch zuletzt gefunden am 16.07.2012 08:22:00
ISBN/EAN: 9781158902842

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-90284-0, 978-1-158-90284-2

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