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Veterinärmedizinisches Instrument
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Veterinärmedizinisches Instrument - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158894015, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158894017

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 26980 - TB/Tiermedizin], [SW: - Medical / Veterinary Medicine / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Blasrohr, Trokar, Schafretter, Nasenbremse, Elastrator, Betäubungspfeil, Burdizzo-Zange, Betäubungsgewehr. Auszug: Ein Blasrohr ist eine Waffe, die vornehmlich von Indigenen Völkern zur Jagd, im offenen Kampf oder als geräuscharmes Betäubungs- oder Tötungsinstrument benutzt wird. Ein traditionelles Blasrohr besteht aus einem bis zu etwa 3 m langem Rohr aus Holz, Bambus oder ähnlichen Naturmaterialien, aus dem Geschosse - z. B. (vergiftete) Pfeile oder Tonkugeln - geblasen werden. Grundsätzlich werden Blasrohre auf zwei Arten angefertigt: Entweder unter Verwendung eines bereits bestehenden Rohres, z. B. aus Bambus, oder durch das Zusammenfügen zweier Leisten, die zuvor der Länge nach mit einer Rille versehen wurden. Der Schütze legt in ein Ende des Rohres das Geschoss ein, setzt das Ende an den Mund und bläst fest in das Rohr. Dabei gibt es verschieden Möglichkeiten einen möglichst hohen Druck aufzubauen. Unterschieden wird zwischen Lippenbläsern, die das Rohr zuvor mit den Lippen verschließen und diese dann öffnen und Zungenbläsern, die das Rohr mit der Zunge verschließen um genügend Druck aufzubauen. Gezielt wird mit beiden Augen geöffnet, wodurch beim anvisieren des Ziels das Blasrohr doppelt wahrgenommen wird. Das Ziel sollte sich genau zwischen beiden Rohren befinden, je nach Entfernung und Schützen etwas aufsitzen. Viele Dayak auf Borneo nutzten Blasrohre zum Kampf oder zur Jagd, wobei sie vor allem das Gift des Upasbaumes verwendeten. Von manchen Indigenen Südamerikas werden die Hautsekrete des Pfeilgiftfrosches benutzt. Andere gewinnen aus bestimmten Lianen Curare, um damit ihre Blasrohrpfeile zu bestreichen. Im Urwald werden auch Affen mit den Blasrohren gejagt, die vom Boden aus von den Bäumen geschossen werden. Auch die nordamerikanischen Cherokee stellten Blasrohre her, mit denen sie Kaninchen oder andere kleine Tiere jagten. In Deutschland und den meisten westlichen Ländern ist die Jagd mit Blasrohren nicht gestattet, da ein weidgerechtes Erlegen von Tieren nicht möglich ist. Heutzutage wird das Blasrohr häufig von Tierärzten eingesetzt, um aus sicherer Entfernung Ti Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Blasrohr, Trokar, Schafretter, Nasenbremse, Elastrator, Betäubungspfeil, Burdizzo-Zange, Betäubungsgewehr. Auszug: Ein Blasrohr ist eine Waffe, die vornehmlich von Indigenen Völkern zur Jagd, im offenen Kampf oder als geräuscharmes Betäubungs- oder Tötungsinstrument benutzt wird. Ein traditionelles Blasrohr besteht aus einem bis zu etwa 3 m langem Rohr aus Holz, Bambus oder ähnlichen Naturmaterialien, aus dem Geschosse - z. B. (vergiftete) Pfeile oder Tonkugeln - geblasen werden. Grundsätzlich werden Blasrohre auf zwei Arten angefertigt: Entweder unter Verwendung eines bereits bestehenden Rohres, z. B. aus Bambus, oder durch das Zusammenfügen zweier Leisten, die zuvor der Länge nach mit einer Rille versehen wurden. Der Schütze legt in ein Ende des Rohres das Geschoss ein, setzt das Ende an den Mund und bläst fest in das Rohr. Dabei gibt es verschieden Möglichkeiten einen möglichst hohen Druck aufzubauen. Unterschieden wird zwischen Lippenbläsern, die das Rohr zuvor mit den Lippen verschließen und diese dann öffnen und Zungenbläsern, die das Rohr mit der Zunge verschließen um genügend Druck aufzubauen. Gezielt wird mit beiden Augen geöffnet, wodurch beim anvisieren des Ziels das Blasrohr doppelt wahrgenommen wird. Das Ziel sollte sich genau zwischen beiden Rohren befinden, je nach Entfernung und Schützen etwas aufsitzen. Viele Dayak auf Borneo nutzten Blasrohre zum Kampf oder zur Jagd, wobei sie vor allem das Gift des Upasbaumes verwendeten. Von manchen Indigenen Südamerikas werden die Hautsekrete des Pfeilgiftfrosches benutzt. Andere gewinnen aus bestimmten Lianen Curare, um damit ihre Blasrohrpfeile zu bestreichen. Im Urwald werden auch Affen mit den Blasrohren gejagt, die vom Boden aus von den Bäumen geschossen werden. Auch die nordamerikanischen Cherokee stellten Blasrohre her, mit denen sie Kaninchen oder andere kleine Tiere jagten. In Deutschland und den meisten westlichen Ländern ist die Jagd mit Blasrohren nicht gestattet, da ein weidgerechtes Erlegen von Tieren nicht möglich ist. Heutzutage wird das Blasrohr häufig von Tierärzten eingesetzt, um aus sicherer Entfernung Ti

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Details zum Buch
Veterinärmedizinisches Instrument
Autor:
Titel:

Veterinärmedizinisches Instrument

ISBN-Nummer:

9781158894017

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Blasrohr, Trokar, Schafretter, Nasenbremse, Elastrator, Betäubungspfeil, Burdizzo-Zange, Betäubungsgewehr. Auszug: Ein Blasrohr ist eine Waffe, die vornehmlich von Indigenen Völkern zur Jagd, im offenen Kampf oder als geräuscharmes Betäubungs- oder Tötungsinstrument benutzt wird. Ein traditionelles Blasrohr besteht aus einem bis zu etwa 3 m langem Rohr aus Holz, Bambus oder ähnlichen Naturmaterialien, aus dem Geschosse - z. B. (vergiftete) Pfeile oder Tonkugeln - geblasen werden. Grundsätzlich werden Blasrohre auf zwei Arten angefertigt: Entweder unter Verwendung eines bereits bestehenden Rohres, z. B. aus Bambus, oder durch das Zusammenfügen zweier Leisten, die zuvor der Länge nach mit einer Rille versehen wurden. Der Schütze legt in ein Ende des Rohres das Geschoss ein, setzt das Ende an den Mund und bläst fest in das Rohr. Dabei gibt es verschieden Möglichkeiten einen möglichst hohen Druck aufzubauen. Unterschieden wird zwischen Lippenbläsern, die das Rohr zuvor mit den Lippen verschließen und diese dann öffnen und Zungenbläsern, die das Rohr mit der Zunge verschließen um genügend Druck aufzubauen. Gezielt wird mit beiden Augen geöffnet, wodurch beim anvisieren des Ziels das Blasrohr doppelt wahrgenommen wird. Das Ziel sollte sich genau zwischen beiden Rohren befinden, je nach Entfernung und Schützen etwas aufsitzen. Viele Dayak auf Borneo nutzten Blasrohre zum Kampf oder zur Jagd, wobei sie vor allem das Gift des Upasbaumes verwendeten. Von manchen Indigenen Südamerikas werden die Hautsekrete des Pfeilgiftfrosches benutzt. Andere gewinnen aus bestimmten Lianen Curare, um damit ihre Blasrohrpfeile zu bestreichen. Im Urwald werden auch Affen mit den Blasrohren gejagt, die vom Boden aus von den Bäumen geschossen werden. Auch die nordamerikanischen Cherokee stellten Blasrohre her, mit denen sie Kaninchen oder andere kleine Tiere jagten. In Deutschland und den meisten westlichen Ländern ist die Jagd mit Blasrohren nicht gestattet, da ein weidgerechtes Erlegen von Tieren nicht möglich ist. Heutzutage wird das Blasrohr häufig von Tierärzten eingesetzt, um aus sicherer Entfernung Ti

Detailangaben zum Buch - Veterinärmedizinisches Instrument


EAN (ISBN-13): 9781158894017
ISBN (ISBN-10): 1158894015
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 13.07.2012 08:52:51
Buch zuletzt gefunden am 13.07.2012 08:52:51
ISBN/EAN: 9781158894017

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-89401-5, 978-1-158-89401-7

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