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Dampflokomotive Ohne Adhäsionsantrieb
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Dampflokomotive Ohne Adhäsionsantrieb - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158790945, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158790944

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 24390 - TB/Modellbau], [SW: - Crafts & Hobbies / Model Railroading], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: ARB H I/2, RHB H I/2, MG H 2/3, Dampfwagen der Königlichen Eisengießerei Berlin, BRB H 2/3, VRB H 2/3. Auszug: Bei den fünf Zahnraddampflokomotiven, die 1875 von der Arth-Rigi-Bahn (ARB) gekauft wurden, handelte es sich um reine Zahnradlokomotiven mit der Bezeichnung H , welche als Tenderlokomotive aufgebaut war. 1899 wurde noch eine Maschine nachbeschafft. Infolge der Gemeinschaftsstrecke mit der VRB musste die Bahn in Normalspur erbaut werden. Zuerst war, wie bei der Konkurrenzbahn vorgesehen, eine Lokomotive mit stehendem Kessel anzuschaffen. Da aber 1874 für die Kahlenbergbahn eine Lokomotive mit liegendem Kessel gebaut wurde und sich diese bewährte, fiel der Entschluss, die Lokomotive mit liegendem Kessel zu bestellen. Die Kaufkosten für die Lokomotiven 1-5 betrug zwischen 49 500.- und 50 533.- Schweizer Franken und wurden von der Werkstätte der internationalen Gesellschaft für Bergbahnen in Aarau geliefert, welche unter der Leitung von Niklaus Riggenbach standen. Für die Nummer 6 werden 37 000.- Schweizer Franken angegeben, sie wurde von der Schweizerischen Lokomotivfabrik in Winterthur geliefert. Die Maschinen besassen einen Innenrahmen, der auf den beiden Laufachsen ruhte, wobei die vordere Laufachse ungefedert war, bei der hinteren befanden sich die Federn über dem Achslager. Zwischen den beiden Laufachsen, in der Nähe des Schwerpunktes, befand sich das Triebzahnrad, welches einen Durchmesser von 1050 mm hatte und mit 33 Zähnen mit einer Teilung von 100 mm versehen war. Die Zwillings-Antriebsmaschine war waagrecht ausserhalb des Rahmens angebracht und wirkte auf eine Kurbelwelle. Auf dieses Welle waren auch die Gegenkurbeln für die Steuerung sowie Gegengewicht angebracht. Sie war ebenfalls als Bremsscheibe ausgebildet. Von der Zahnkolben der Kurbelwelle wurde die Kraft mit einem Übersetzungsverhältnis von 1:2,4 auf das Zahnrad übertragen, so dass bei der Fahrgeschwindigkeit von 9 km/h pro Minute 109 Kurbenwellenumdrehungen stattfanden und das Zahnrad dabei nur 45 Umdrehungen machte. Der Kessel war um 10 % nach vorne geneigt, er besass 133 (131) Siederohre mit einer Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: ARB H I/2, RHB H I/2, MG H 2/3, Dampfwagen der Königlichen Eisengießerei Berlin, BRB H 2/3, VRB H 2/3. Auszug: Bei den fünf Zahnraddampflokomotiven, die 1875 von der Arth-Rigi-Bahn (ARB) gekauft wurden, handelte es sich um reine Zahnradlokomotiven mit der Bezeichnung H , welche als Tenderlokomotive aufgebaut war. 1899 wurde noch eine Maschine nachbeschafft. Infolge der Gemeinschaftsstrecke mit der VRB musste die Bahn in Normalspur erbaut werden. Zuerst war, wie bei der Konkurrenzbahn vorgesehen, eine Lokomotive mit stehendem Kessel anzuschaffen. Da aber 1874 für die Kahlenbergbahn eine Lokomotive mit liegendem Kessel gebaut wurde und sich diese bewährte, fiel der Entschluss, die Lokomotive mit liegendem Kessel zu bestellen. Die Kaufkosten für die Lokomotiven 1-5 betrug zwischen 49 500.- und 50 533.- Schweizer Franken und wurden von der Werkstätte der internationalen Gesellschaft für Bergbahnen in Aarau geliefert, welche unter der Leitung von Niklaus Riggenbach standen. Für die Nummer 6 werden 37 000.- Schweizer Franken angegeben, sie wurde von der Schweizerischen Lokomotivfabrik in Winterthur geliefert. Die Maschinen besassen einen Innenrahmen, der auf den beiden Laufachsen ruhte, wobei die vordere Laufachse ungefedert war, bei der hinteren befanden sich die Federn über dem Achslager. Zwischen den beiden Laufachsen, in der Nähe des Schwerpunktes, befand sich das Triebzahnrad, welches einen Durchmesser von 1050 mm hatte und mit 33 Zähnen mit einer Teilung von 100 mm versehen war. Die Zwillings-Antriebsmaschine war waagrecht ausserhalb des Rahmens angebracht und wirkte auf eine Kurbelwelle. Auf dieses Welle waren auch die Gegenkurbeln für die Steuerung sowie Gegengewicht angebracht. Sie war ebenfalls als Bremsscheibe ausgebildet. Von der Zahnkolben der Kurbelwelle wurde die Kraft mit einem Übersetzungsverhältnis von 1:2,4 auf das Zahnrad übertragen, so dass bei der Fahrgeschwindigkeit von 9 km/h pro Minute 109 Kurbenwellenumdrehungen stattfanden und das Zahnrad dabei nur 45 Umdrehungen machte. Der Kessel war um 10 % nach vorne geneigt, er besass 133 (131) Siederohre mit einer

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Dampflokomotive Ohne Adhäsionsantrieb - Taschenbuch

1875, ISBN: 9781158790944

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: ARB H I/2, RHB H I/2, MG H 2/3, Dampfwagen der Königlichen Eisengießerei Berlin, BRB H 2/3, VRB H 2/3. Auszug: Bei den fünf Zahnraddampflokomotiven, die 1875 von der Arth-Rigi-Bahn (ARB) gekauft wurden, handelte es sich um reine Zahnradlokomotiven mit der Bezeichnung H , welche als Tenderlokomotive aufgebaut war. 1899 wurde noch eine Maschine nachbeschafft. Infolge der Gemeinschaftsstrecke mit der VRB musste die Bahn in Normalspur erbaut werden. Zuerst war, wie bei der Konkurrenzbahn vorgesehen, eine Lokomotive mit stehendem Kessel anzuschaffen. Da aber 1874 für die Kahlenbergbahn eine Lokomotive mit liegendem Kessel gebaut wurde und sich diese bewährte, fiel der Entschluss, die Lokomotive mit liegendem Kessel zu bestellen. Die Kaufkosten für die Lokomotiven 1-5 betrug zwischen 49 500.- und 50 533.- Schweizer Franken und wurden von der Werkstätte der internationalen Gesellschaft für Bergbahnen in Aarau geliefert, welche unter der Leitung von Niklaus Riggenbach standen. Für die Nummer 6 werden 37 000.- Schweizer Franken angegeben, sie wurde von der Schweizerischen Lokomotivfabrik in Winterthur geliefert. Die Maschinen besassen einen Innenrahmen, der auf den beiden Laufachsen ruhte, wobei die vordere Laufachse ungefedert war, bei der hinteren befanden sich die Federn über dem Achslager. Zwischen den beiden Laufachsen, in der Nähe des Schwerpunktes, befand sich das Triebzahnrad, welches einen Durchmesser von 1050 mm hatte und mit 33 Zähnen mit einer Teilung von 100 mm versehen war. Die Zwillings-Antriebsmaschine war waagrecht ausserhalb des Rahmens angebracht und wirkte auf eine Kurbelwelle. Auf dieses Welle waren auch die Gegenkurbeln für die Steuerung sowie Gegengewicht angebracht. Sie war ebenfalls als Bremsscheibe ausgebildet. Von der Zahnkolben der Kurbelwelle wurde die Kraft mit einem Übersetzungsverhältnis von 1:2,4 auf das Zahnrad übertragen, so dass bei der Fahrgeschwindigkeit von 9 km/h pro Minute 109 Kurbenwellenumdrehungen stattfanden und das Zahnrad dabei nur 45 Umdrehungen machte. Der Kessel war um 10 % nach vorne geneigt, er besass 133 (131) Siederohre mit einer Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1875

ISBN: 9781158790944

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: ARB H I/2, RHB H I/2, MG H 2/3, Dampfwagen der Königlichen Eisengießerei Berlin, BRB H 2/3, VRB H 2/3. Auszug: Bei den fünf Zahnraddampflokomotiven, die 1875 von der Arth-Rigi-Bahn (ARB) gekauft wurden, handelte es sich um reine Zahnradlokomotiven mit der Bezeichnung H , welche als Tenderlokomotive aufgebaut war. 1899 wurde noch eine Maschine nachbeschafft. Infolge der Gemeinschaftsstrecke mit der VRB musste die Bahn in Normalspur erbaut werden. Zuerst war, wie bei der Konkurrenzbahn vorgesehen, eine Lokomotive mit stehendem Kessel anzuschaffen. Da aber 1874 für die Kahlenbergbahn eine Lokomotive mit liegendem Kessel gebaut wurde und sich diese bewährte, fiel der Entschluss, die Lokomotive mit liegendem Kessel zu bestellen. Die Kaufkosten für die Lokomotiven 1-5 betrug zwischen 49 500.- und 50 533.- Schweizer Franken und wurden von der Werkstätte der internationalen Gesellschaft für Bergbahnen in Aarau geliefert, welche unter der Leitung von Niklaus Riggenbach standen. Für die Nummer 6 werden 37 000.- Schweizer Franken angegeben, sie wurde von der Schweizerischen Lokomotivfabrik in Winterthur geliefert. Die Maschinen besassen einen Innenrahmen, der auf den beiden Laufachsen ruhte, wobei die vordere Laufachse ungefedert war, bei der hinteren befanden sich die Federn über dem Achslager. Zwischen den beiden Laufachsen, in der Nähe des Schwerpunktes, befand sich das Triebzahnrad, welches einen Durchmesser von 1050 mm hatte und mit 33 Zähnen mit einer Teilung von 100 mm versehen war. Die Zwillings-Antriebsmaschine war waagrecht ausserhalb des Rahmens angebracht und wirkte auf eine Kurbelwelle. Auf dieses Welle waren auch die Gegenkurbeln für die Steuerung sowie Gegengewicht angebracht. Sie war ebenfalls als Bremsscheibe ausgebildet. Von der Zahnkolben der Kurbelwelle wurde die Kraft mit einem Übersetzungsverhältnis von 1:2,4 auf das Zahnrad übertragen, so dass bei der Fahrgeschwindigkeit von 9 km/h pro Minute 109 Kurbenwellenumdrehungen stattfanden und das Zahnrad dabei nur 45 Umdrehungen machte. Der Kessel war um 10 % nach vorne geneigt, er besass 133 (131) Siederohre mit einer Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1875, ISBN: 9781158790944

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: ARB H I/2, RHB H I/2, MG H 2/3, Dampfwagen der Königlichen Eisengießerei Berlin, BRB H 2/3, VRB H 2/3. Auszug: Bei den fünf Zahnraddampflokomotiven, die 1875 von der Arth-Rigi-Bahn (ARB) gekauft wurden, handelte es sich um reine Zahnradlokomotiven mit der Bezeichnung H , welche als Tenderlokomotive aufgebaut war. 1899 wurde noch eine Maschine nachbeschafft. Infolge der Gemeinschaftsstrecke mit der VRB musste die Bahn in Normalspur erbaut werden. Zuerst war, wie bei der Konkurrenzbahn vorgesehen, eine Lokomotive mit stehendem Kessel anzuschaffen. Da aber 1874 für die Kahlenbergbahn eine Lokomotive mit liegendem Kessel gebaut wurde und sich diese bewährte, fiel der Entschluss, die Lokomotive mit liegendem Kessel zu bestellen. Die Kaufkosten für die Lokomotiven 1-5 betrug zwischen 49 500.- und 50 533.- Schweizer Franken und wurden von der Werkstätte der internationalen Gesellschaft für Bergbahnen in Aarau geliefert, welche unter der Leitung von Niklaus Riggenbach standen. Für die Nummer 6 werden 37 000.- Schweizer Franken angegeben, sie wurde von der Schweizerischen Lokomotivfabrik in Winterthur geliefert. Die Maschinen besassen einen Innenrahmen, der auf den beiden Laufachsen ruhte, wobei die vordere Laufachse ungefedert war, bei der hinteren befanden sich die Federn über dem Achslager. Zwischen den beiden Laufachsen, in der Nähe des Schwerpunktes, befand sich das Triebzahnrad, welches einen Durchmesser von 1050 mm hatte und mit 33 Zähnen mit einer Teilung von 100 mm versehen war. Die Zwillings-Antriebsmaschine war waagrecht ausserhalb des Rahmens angebracht und wirkte auf eine Kurbelwelle. Auf dieses Welle waren auch die Gegenkurbeln für die Steuerung sowie Gegengewicht angebracht. Sie war ebenfalls als Bremsscheibe ausgebildet. Von der Zahnkolben der Kurbelwelle wurde die Kraft mit einem Übersetzungsverhältnis von 1:2,4 auf das Zahnrad übertragen, so dass bei der Fahrgeschwindigkeit von 9 km/h pro Minute 109 Kurbenwellenumdrehungen stattfanden und das Zahnrad dabei nur 45 Umdrehungen machte. Der Kessel war um 10 % nach vorne geneigt, er besass 133 (131) Siederohre mit einer Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Dampflokomotive Ohne Adhsionsantrieb: Arb H I]2, Rhb H I]2, MG H 2]3, Dampfwagen Der Kniglichen Eisengieerei Berlin, Brb H 2]3, Vrb H 2]3
Autor:

Bücher Gruppe

Titel:

Dampflokomotive Ohne Adhsionsantrieb: Arb H I]2, Rhb H I]2, MG H 2]3, Dampfwagen Der Kniglichen Eisengieerei Berlin, Brb H 2]3, Vrb H 2]3

ISBN-Nummer:

9781158790944

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: ARB H I/2, RHB H I/2, MG H 2/3, Dampfwagen der Königlichen Eisengießerei Berlin, BRB H 2/3, VRB H 2/3. Auszug: Bei den fünf Zahnraddampflokomotiven, die 1875 von der Arth-Rigi-Bahn (ARB) gekauft wurden, handelte es sich um reine Zahnradlokomotiven mit der Bezeichnung H , welche als Tenderlokomotive aufgebaut war. 1899 wurde noch eine Maschine nachbeschafft. Infolge der Gemeinschaftsstrecke mit der VRB musste die Bahn in Normalspur erbaut werden. Zuerst war, wie bei der Konkurrenzbahn vorgesehen, eine Lokomotive mit stehendem Kessel anzuschaffen. Da aber 1874 für die Kahlenbergbahn eine Lokomotive mit liegendem Kessel gebaut wurde und sich diese bewährte, fiel der Entschluss, die Lokomotive mit liegendem Kessel zu bestellen. Die Kaufkosten für die Lokomotiven 1-5 betrug zwischen 49 500.- und 50 533.- Schweizer Franken und wurden von der Werkstätte der internationalen Gesellschaft für Bergbahnen in Aarau geliefert, welche unter der Leitung von Niklaus Riggenbach standen. Für die Nummer 6 werden 37 000.- Schweizer Franken angegeben, sie wurde von der Schweizerischen Lokomotivfabrik in Winterthur geliefert. Die Maschinen besassen einen Innenrahmen, der auf den beiden Laufachsen ruhte, wobei die vordere Laufachse ungefedert war, bei der hinteren befanden sich die Federn über dem Achslager. Zwischen den beiden Laufachsen, in der Nähe des Schwerpunktes, befand sich das Triebzahnrad, welches einen Durchmesser von 1050 mm hatte und mit 33 Zähnen mit einer Teilung von 100 mm versehen war. Die Zwillings-Antriebsmaschine war waagrecht ausserhalb des Rahmens angebracht und wirkte auf eine Kurbelwelle. Auf dieses Welle waren auch die Gegenkurbeln für die Steuerung sowie Gegengewicht angebracht. Sie war ebenfalls als Bremsscheibe ausgebildet. Von der Zahnkolben der Kurbelwelle wurde die Kraft mit einem Übersetzungsverhältnis von 1:2,4 auf das Zahnrad übertragen, so dass bei der Fahrgeschwindigkeit von 9 km/h pro Minute 109 Kurbenwellenumdrehungen stattfanden und das Zahnrad dabei nur 45 Umdrehungen machte. Der Kessel war um 10 % nach vorne geneigt, er besass 133 (131) Siederohre mit einer

Detailangaben zum Buch - Dampflokomotive Ohne Adhsionsantrieb: Arb H I]2, Rhb H I]2, MG H 2]3, Dampfwagen Der Kniglichen Eisengieerei Berlin, Brb H 2]3, Vrb H 2]3


EAN (ISBN-13): 9781158790944
ISBN (ISBN-10): 1158790945
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 07.11.2010 07:28:58
Buch zuletzt gefunden am 27.05.2012 19:18:03
ISBN/EAN: 9781158790944

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-79094-5, 978-1-158-79094-4

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