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Wie ich in die Welt kam: Erinnerungen eines Älteren (Paperback) - Frank von Olszewski
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Frank von Olszewski:

Wie ich in die Welt kam: Erinnerungen eines Älteren (Paperback) - Taschenbuch

2011, ISBN: 3940085332

ID: 14611442257

[EAN: 9783940085337], Neubuch, [PU: Verlag Neue Literatur], Language: German . Brand New Book. Enkelgeschichten// Wie der Altenburger Frank von Olszewski seine Lebenserinnerungen für die Nachwelt bewahrt// Den Großeltern zu lauschen, wenn sie von früher erzählen, toppt jeden noch so anschaulich gestalteten Geschichtsunterricht. Frank von Olszewskis Enkel sind noch zu jung, um vom reichen Erfahrungsschatz ihres Opas zu profitieren. Doch der hat vorgesorgt, hat keine Erinnerungen zu verschenken, deshalb hat er sie aufgeschrieben. Wie ich in die Welt kam - Erinnerungen eines Älteren , hat der gebürtige Altenburger sein Autorendebüt genannt, das die ersten 25 Jahre seiner abwechslungsreichen Biographie beleuchtet. Ich schreibe Enkelgeschichten , erzählt er. Seine eigene, teils im Dunkeln liegende Familiengeschichte sei Ansporn gewesen, ein Zeichen gegen das Vergessen zu setzen und offenen Fragen vorzubeugen. Der 65-Jährige wird wenige Monate nach der Kapitulation von Nazideutschland im August 1945 in Altenburg geboren. Sein Vater fällt im Frühjahr des Jahres, seinem Sohn bleiben nur Bilder. Ich bin lange mit der Idee schwanger gegangen, ein Buch zu schreiben , erzählt von Olszewski, er sammelt im Kopf Gedanken und Ideen, frisst sich voll, bis es dann einfach raus muss. Innerhalb weniger Wochen sind seine Kinder- und Jugendjahre nachzulesen. Einen Verlag sucht der mittlerweile in Rostock lebende Autor in der alten Heimat. Das Buch gehört nach Thüringen , ist er überzeugt, schließlich führen ihn seine jungen Jahre von Altenburg über Jena nach Eisenach. Dass die knapp 180 Seiten vordergründig Privates beinhalten, schmälert die Leselust nicht. Besondere Freude an den sehr detailreichen Schilderungen von Häusern, Straßen, Geschäften und Menschen der 50er- und 60er Jahre dürften aber vor allem gebürtige Altenburger haben. Durch seine Kinderaugen erschließt Frank von Olszewski seinem Leser Alltägliches der Nachkriegsjahre. Leckere Splitterhörnchen von Bäcker Gruber sind im Gedächtnis haften geblieben. Milch musste ich gegen Vorlage der Milchkarte in der Lutherstraße holen. Die wurde aus großen Behältern in die mitgebrachte Kanne aus Blech geschöpft, aus dem Kannendeckel habe ich gerne getrunken , erinnert er sich. Großmutters sehr gastlichem Tisch , ist ein ganzes Kapitel gewidmet. Denn wenn Gäste kamen, legte die aus Lettland stammende Großmutter besonderen Wert auf baltische Ess- und Lebenskultur. Soll heißen, der Tisch bog sich unter dreierlei Braten, zahlreichen Gemüsen, Heringssalaten und reichlich Wodka. Seit 1952 ist die Gebrüder Reichenbach Schule für zehn Jahre der Lebensmittelpunkt des Jungen. Schiefertafel, Griffel, Lappen und Schwamm stecken im braunen Lederranzen. Werden Arbeiten geschrieben, muss ein Schüler dem Lehrer die Hefte nach Hause bringen. Das hatte zwei Vorteile: Erstens konnte man unterwegs nachsehen, was die Konkurrenz so geschrieben hatte, und zweitens gab es meist von der Lehrerfrau Obst oder Süßigkeiten. Aus jeder Zeile spricht die Verbundenheit, die Frank von Olszewski für seine Heimatstadt empfindet, die er bis heute regelmäßig besucht. Nach Altenburg zu fahren ist immer ein Fest. Die Stadt atmet für mich all die Vertrautheit, die Kinderorte so wertvoll macht. Das Residenzschloss über der Stadt weckte schon als Kind das Interesse des Autors. Als Schüler führte er gegen Ende der 50er Jahre Gäste durch die Museumsräume. Viele hatten noch Erinnerungen an die herzogliche Familie. Manch ältere Herren berichteten mir, wie sie als Soldaten der Schlosswache Dienst taten. Sein Faible für die Museologie führt nach dem Schulabschluss 1962 zu seiner Schloss- und Burgenzeit. Gemeint ist ein Studium an der Fachschule für Heimatmuseen in Weißenfels und die anschließende Tätigkeit als Museologe auf Schloss Burgk und der Eisenacher Wartburg. Da seine Erfahrungen und Erlebnisse aus 65 Jahren so zahlreich sind, hat Frank von Olszewski zwei weitere Titel in Planung. Teil zwei behandelt die Zeit von 1970 bis 1990, und wird hauptsächlich meine Erfahrungen aus 20 Jahren im DDR-Gesundheits

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Wie ich in die Welt kam - Frank von Olszewski
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Frank von Olszewski:

Wie ich in die Welt kam - Taschenbuch

ISBN: 9783940085337

ID: 9783940085337

Erinnerungen eines Älteren Leben ist ohne Wurzeln nicht denkbar. Wurzeln halten fest. Wurzeln zu erkunden, ist unerlässlich. Doch was, wenn die eigene Geschichte im Dunkeln liegt und kaum mehr erhellt werden kann Frank von Olszewski weiß um ebenjene Bürde, wenn Herkunftsfragen unbeantwortet bleiben müssen und Erinnerungen immer mehr verblassen. Seinen Vater hat er nie kennengelernt, galt er doch bereits zu seiner Geburt im Jahre 1945 als verschollen. Angetrieben von dieser Geschichte hat er sich nun zur Aufgabe gemacht, ein Zeichen gegen das Vergessen zu setzen, offenen Fragen seiner Kinder und Enkelkinder vorzubeugen und für sie wie auch für die vielen `Enkel` im Sinne von Menschen, die ebenso an der Vergangenheit interessiert sind, festzuhalten, was ihn und sein bisheriges Leben geprägt hat. `Wie ich in die Welt kam` schickt den Leser im ersten Teil auf eine Reise in die Zeit von 1945 bis 1970, von Olszewskis geliebter Heimatstadt Altenburg nach Eisenach, von der Brüderkirche auf die Wartburg. Diesen `Erinnerungen eines Älteren` lauscht man nur zu gern. Begleiten Sie ihn bei seinen ersten Schritten in die Welt der Nachkriegsjahre, folgen Sie ihm in seine Schulzeit vor dem prägenden politischen Hintergrund der damaligen DDR, werden Sie zum Besucher einer seiner Schlossführungen und seien Sie gespannt darauf, wie er sich von der Museologie über die Theologie schlussendlich zum Gesundheitswesen hinwendet. Wie ich in die Welt kam: Leben ist ohne Wurzeln nicht denkbar. Wurzeln halten fest. Wurzeln zu erkunden, ist unerlässlich. Doch was, wenn die eigene Geschichte im Dunkeln liegt und kaum mehr erhellt werden kann Frank von Olszewski weiß um ebenjene Bürde, wenn Herkunftsfragen unbeantwortet bleiben müssen und Erinnerungen immer mehr verblassen. Seinen Vater hat er nie kennengelernt, galt er doch bereits zu seiner Geburt im Jahre 1945 als verschollen. Angetrieben von dieser Geschichte hat er sich nun zur Aufgabe gemacht, ein Zeichen gegen das Vergessen zu setzen, offenen Fragen seiner Kinder und Enkelkinder vorzubeugen und für sie wie auch für die vielen `Enkel` im Sinne von Menschen, die ebenso an der Vergangenheit interessiert sind, festzuhalten, was ihn und sein bisheriges Leben geprägt hat. `Wie ich in die Welt kam` schickt den Leser im ersten Teil auf eine Reise in die Zeit von 1945 bis 1970, von Olszewskis geliebter Heimatstadt Altenburg nach Eisenach, von der Brüderkirche auf die Wartburg. Diesen `Erinnerungen eines Älteren` lauscht man nur zu gern. Begleiten Sie ihn bei seinen ersten Schritten in die Welt der Nachkriegsjahre, folgen Sie ihm in seine Schulzeit vor dem prägenden politischen Hintergrund der damaligen DDR, werden Sie zum Besucher einer seiner Schlossführungen und seien Sie gespannt darauf, wie er sich von der Museologie über die Theologie schlussendlich zum Gesundheitswesen hinwendet. DDR / Erinnerung, Gespräch, Tagebuch Erinnerung Lebenserinnerung Memoiren, Verlag Neue Literatur

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Wie ich in die Welt kam: Erinnerungen eines Älteren
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Wie ich in die Welt kam: Erinnerungen eines Älteren - gebrauchtes Buch

1970

ISBN: 9783940085337

ID: bc0f8b41e1a31325e8ca836e1ddc41c5

Leben ist ohne Wurzeln nicht denkbar.Wurzeln halten fest.Wurzeln zu erkunden, ist unerlässlich.Doch was, wenn die eigene Geschichte im Dunkeln liegt und kaum mehr erhellt werden kann?Frank von Olszewski weiß um ebenjene Bürde, wenn Herkunftsfragen unbeantwortet bleiben müssen und Erinnerungen immer mehr verblassen. Seinen Vater hat er nie kennengelernt, galt er doch bereits zu seiner Geburt im Jahre 1945 als verschollen. Angetrieben von dieser Geschichte hat er sich nun zur Aufgabe gemacht, ein Zeichen Leben ist ohne Wurzeln nicht denkbar.Wurzeln halten fest.Wurzeln zu erkunden, ist unerlässlich.Doch was, wenn die eigene Geschichte im Dunkeln liegt und kaum mehr erhellt werden kann?Frank von Olszewski weiß um ebenjene Bürde, wenn Herkunftsfragen unbeantwortet bleiben müssen und Erinnerungen immer mehr verblassen. Seinen Vater hat er nie kennengelernt, galt er doch bereits zu seiner Geburt im Jahre 1945 als verschollen. Angetrieben von dieser Geschichte hat er sich nun zur Aufgabe gemacht, ein Zeichen gegen das Vergessen zu setzen, offenen Fragen seiner Kinder und Enkelkinder vorzubeugen und für sie wie auch für die vielen 'Enkel' im Sinne von Menschen, die ebenso an der Vergangenheit interessiert sind, festzuhalten, was ihn und sein bisheriges Leben geprägt hat.'Wie ich in die Welt kam' schickt den Leser im ersten Teil auf eine Reise in die Zeit von 1945 bis 1970, von Olszewskis geliebter Heimatstadt Altenburg nach Eisenach, von der Brüderkirche auf die Wartburg. Diesen 'Erinnerungen eines Älteren' lauscht man nur zu gern. Begleiten Sie ihn bei seinen ersten Schritten in die Welt der Nachkriegsjahre, folgen Sie ihm in seine Schulzeit vor dem prägenden politischen Hintergrund der damaligen DDR, werden Sie zum Besucher einer seiner Schlossführungen und seien Sie gespannt darauf, wie er sich von der Museologie über die Theologie schlussendlich zum Gesundheitswesen hinwendet.

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Wie ich in die Welt kam - Erinnerungen eines Älteren - Olszewski, Frank von
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Olszewski, Frank von:
Wie ich in die Welt kam - Erinnerungen eines Älteren - Taschenbuch

2011, ISBN: 9783940085337

[ED: Taschenbuch], [PU: Verlag Neue Literatur], [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, [GW: 209g]

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Wie ich in die Welt kam - Taschenbuch

2011, ISBN: 9783940085337

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Wie ich in die Welt kam
Autor:

Olszewski, Frank von

Titel:

Wie ich in die Welt kam

ISBN-Nummer:

3940085332

Enkelgeschichten// Wie der Altenburger Frank von Olszewski seine Lebenserinnerungen für die Nachwelt bewahrt// Den Großeltern zu lauschen, wenn sie "von früher" erzählen, toppt jeden noch so anschaulich gestalteten Geschichtsunterricht. Frank von Olszewskis Enkel sind noch zu jung, um vom reichen Erfahrungsschatz ihres Opas zu profitieren. Doch der hat vorgesorgt, hat keine Erinnerungen zu verschenken, deshalb hat er sie aufgeschrieben. "Wie ich in die Welt kam - Erinnerungen eines Älteren", hat der gebürtige Altenburger sein Autorendebüt genannt, das die ersten 25 Jahre seiner abwechslungsreichen Biographie beleuchtet. "Ich schreibe "Enkelgeschichten"", erzählt er. Seine eigene, teils im Dunkeln liegende Familiengeschichte sei Ansporn gewesen, "ein Zeichen gegen das Vergessen zu setzen und offenen Fragen vorzubeugen." Der 65-Jährige wird wenige Monate nach der Kapitulation von Nazideutschland im August 1945 in Altenburg geboren. Sein Vater fällt im Frühjahr des Jahres, seinem Sohn bleiben nur Bilder. "Ich bin lange mit der Idee schwanger gegangen, ein Buch zu schreiben", erzählt von Olszewski, er sammelt im Kopf Gedanken und Ideen, "frisst sich voll, bis es dann einfach raus muss." Innerhalb weniger Wochen sind seine Kinder- und Jugendjahre nachzulesen. Einen Verlag sucht der mittlerweile in Rostock lebende Autor in der alten Heimat. "Das Buch gehört nach Thüringen", ist er überzeugt, schließlich führen ihn seine jungen Jahre von Altenburg über Jena nach Eisenach. Dass die knapp 180 Seiten vordergründig Privates beinhalten, schmälert die Leselust nicht. Besondere Freude an den sehr detailreichen Schilderungen von Häusern, Straßen, Geschäften und Menschen der 50er- und 60er Jahre dürften aber vor allem gebürtige Altenburger haben. Durch seine Kinderaugen erschließt Frank von Olszewski seinem Leser Alltägliches der Nachkriegsjahre. Leckere Splitterhörnchen von Bäcker Gruber sind im Gedächtnis haften geblieben. "Milch musste ich gegen Vorlage der Milchkarte in der Lutherstraße holen. Die wurde aus großen Behältern in die mitgebrachte Kanne aus Blech geschöpft, aus dem Kannendeckel habe ich gerne getrunken", erinnert er sich. "Großmutters sehr gastlichem Tisch", ist ein ganzes Kapitel gewidmet. Denn wenn Gäste kamen, legte die aus Lettland stammende Großmutter besonderen Wert auf baltische Ess- und Lebenskultur. Soll heißen, der Tisch bog sich unter dreierlei Braten, zahlreichen Gemüsen, Heringssalaten und reichlich Wodka. Seit 1952 ist die Gebrüder Reichenbach Schule für zehn Jahre der Lebensmittelpunkt des Jungen. Schiefertafel, Griffel, Lappen und Schwamm stecken im braunen Lederranzen. Werden Arbeiten geschrieben, muss ein Schüler dem Lehrer die Hefte nach Hause bringen. "Das hatte zwei Vorteile: Erstens konnte man unterwegs nachsehen, was die Konkurrenz so geschrieben hatte, und zweitens gab es meist von der Lehrerfrau Obst oder Süßigkeiten." Aus jeder Zeile spricht die Verbundenheit, die Frank von Olszewski für seine Heimatstadt empfindet, die er bis heute regelmäßig besucht. "Nach Altenburg zu fahren ist immer ein Fest. Die Stadt atmet für mich all die Vertrautheit, die Kinderorte so wertvoll macht." Das Residenzschloss über der Stadt weckte schon als Kind das Interesse des Autors. Als Schüler führte er gegen Ende der 50er Jahre Gäste durch die Museumsräume. "Viele hatten noch Erinnerungen an die herzogliche Familie. Manch ältere Herren berichteten mir, wie sie als Soldaten der Schlosswache Dienst taten." Sein Faible für die Museologie führt nach dem Schulabschluss 1962 zu seiner "Schloss- und Burgenzeit." Gemeint ist ein Studium an der Fachschule für Heimatmuseen in Weißenfels und die anschließende Tätigkeit als Museologe auf Schloss Burgk und der Eisenacher Wartburg. Da seine Erfahrungen und Erlebnisse aus 65 Jahren so zahlreich sind, hat Frank von Olszewski zwei weitere Titel in Planung. "Teil zwei behandelt die Zeit von 1970 bis 1990, und wird hauptsächlich meine Erfahrungen aus 20 Jahren im DDR-Gesundheitswesen in Ost-Berlin reflektieren", blickt er voraus. Den Abschluss der Trilogie bilden die Erinnerungen der Jahre von 1990 bis in die Gegenwart. Bis die anderthalb bis fünfjährigen Enkelkinder Lars-Jannes, Lennart und Emilia-Felicitas so richtig in den Erinnerungen ihres Großvaters schwelgen können, wird es noch ein bisschen dauern. Bis dahin entführen die Geschichten von Frank von Olszewski andere "Enkel" in seine spannende Zeit "von früher". [Susann Grunert, OTZ, 26. März 2011]

Detailangaben zum Buch - Wie ich in die Welt kam


EAN (ISBN-13): 9783940085337
ISBN (ISBN-10): 3940085332
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: Verlag Neue Literatur
178 Seiten
Gewicht: 0,212 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 07.04.2008 18:38:16
Buch zuletzt gefunden am 12.11.2016 14:31:54
ISBN/EAN: 3940085332

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-940085-33-2, 978-3-940085-33-7

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